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Ich heisse Stella!

Aktuelles

23

Januar

2014

Kleine Entdeckungen im Jungius-Nachlass

von Redaktion — abgelegt in: Schätze der Stabi — 597 Aufrufe

Von Eike Harden

Die „großen“ Entdeckungen erfordern neben Glück viel Forschungsaufwand, schon um sie abzusichern, „kleine“ Entdeckungen sind mit Glück alleine zu haben. Joachim Jungius hat für seine eigenen Notizen oft altes Papier benutzt, das bereits (oft von anderen) beschrieben war. Diese „Makulaturen“ sind ein interessanter Mehrwert des laufenden Digitalisierungsprojekts, denn in Katalogen und Editionen werden sie schlicht ignoriert.

Häufig verwendete Jungius Schülerübungen, bei denen es darum ging, einen Brief in lateinischer Sprache zu verfassen, den die Schüler dann unterschrieben: „Joannes Wardenburgk Oldenburg. Frisius“ oder „Henningus Schröderus, N – Bremen“. Eine kurze Recherche ergab, dass ein Johannes Wardenburg 1646/47 in Leiden studierte. Jetzt wissen wir auch, dass er aus Oldenburg stammte und in Hamburg zur Schule ging. Henning Schröder war später Konrektor des Gymnasiums in Stade, aber neu ist das Wissen, dass er aus Bremen stammte.

Die bekannten Briefe von und an Jungius sind seit 2005 in einer wissenschaftlichen Edition verfügbar, darunter auch im Nachlass verstreute Makulaturen. Einen solchen Brief von Jungius’ Freund Hermann Westhoff haben bisher alle Jungius-Forscher übersehen. Der Inhalt ist eher uninteressant, aber er ist auf Deutsch geschrieben. Wenn Sie mögen, versuchen Sie ihn zu entziffern (Anzeige auf Klick in groß).

Brief Hermann Westhoff
Abbildung: NJJ : Pe. 11, S. 227v.
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21

Januar

2014

Mitarbeiten in der Stabi… als Studentische Hilfskraft

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 1.365 Aufrufe

StabiLogo-gr
Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sucht für den Zeitraum März bis Dezember 2014 mehrere Studentische Hilfskräfte auf 450-Euro-Basis (geringfügige Beschäftigung); Vergütung: 9,02€/Stunde

(je 40-49 Stunden/Monat)

zur Umarbeitung von monographischen Printmedien
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20

Januar

2014

Recherche 2: Literatur zu meinem Thema finden

von AP — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen — 519 Aufrufe

Literatur Am Mittwoch, den 29. Januar 2014, von 16:30-18:00 Uhr bieten wir mit «Recherche 2: Literatur zu meinem Thema finden» einen weiteren Recherchekurs für interessierte Studierende der Universität Hamburg an. Was im EDV-Schulungsraum in unserem Informationszentrum (1. Etage) vermittelt wird:

Vermittelt wird das Grundprinzip einer thematischen Suche in einem Rechercheinstrument am Beispiel des Bibliothekskatalogs. Die Studierenden lernen, eine Forschungsfrage in sinnvolle Suchbegriffe zu übersetzen. Eingeführt wird dabei das Instrument eines Konzeptdiagramms, das die Studierenden darin unterstützt, geeignete Ober- und Unterbegriffe, Synonyme, verwandte Begriffe oder Abkürzungen für die unterschiedlichen Aspekte ihres Themas zu finden und auf der Grundlage dieser Begriffe die Boolschen Operatoren zu verwenden. Weitere Themen sind Trunkieren, Unterscheidung Stichwort und Schlagwort etc. Hingewiesen wird ferner auf weiterführende Fachinformationsseiten und Datenbanken. Da das grundsätzliche Vorgehen einer thematischen Suche in den Rechercheinstrumenten vergleichbar ist, lassen sich die Erkenntnisse aus dieser Veranstaltung auf andere Kataloge bzw. Datenbanken übertragen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bitte hier anmelden.

 

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16

Januar

2014

Freie Kräfte (m/w) zur Metadatenerfassung (ca. 20 Std./Woche) gesucht

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press — 1.559 Aufrufe

cscDas Climate Service Center (CSC), eine Einrichtung des Helmholtz‐Zentrums Geesthacht mit Sitz in Hamburg, baut gemeinsam mit Hamburg University Press, dem Verlag der Staats‐ und Universitätsbibliothek Hamburg, einen Dokumentenserver im Themenbereich Klimawandel und Anpassung auf. Dafür sucht das CSC für die Monate März bis Mai 2014

Freie Kräfte (m/w) zur Metadatenerfassung (ca. 20 Std./Woche).

 

Die Tätigkeiten:

  • Katalogisierung
  • Überprüfung der vorhandenden Verschlagwortung und des Metadatenprofils
  • Sammeln und Sortieren und Umformatieren eingehender Dateien

Erforderlich sind: Weiter lesen »

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16

Januar

2014

Arno Schmidt – “Mein Herz gehört dem Kopf”

von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen — 882 Aufrufe

Arno Schmidt - 'Mein Herz gehört dem Kopf' Am kommenden Samstag, den 18. Januar 2014, wäre Arno Schmidt 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass hat ARTE gestern Abend ein Porträt des Literaten gezeigt, das mit Archivmaterial, zahlreichen Zitaten und Äußerungen prominenter Zeitgenossen wie Jan Philipp Reemtsma (hier das ARTE-Interview mit ihm) und Uwe Timm einen Einblick in Arno Schmidts Leben und Werk bietet. Wer die außerordentlich gut gemachte Dokumentation von Oliver Schwehm verpasst hat, kann sie in den nächsten 7 Tagen in der ARTE-Mediathek oder hier nachschauen. Alleine schon wegen der von Mechthild Grossmann eingesprochenen Schmidt-Zitate sehens- und hörenswert:

MEIN HERZ GEHÖRT DEM KOPF Arno Schmidt ist der Robinson Crusoe der deutschen Literaturlandschaft, ein rebellischer Pionier der Sprache. Von dem kleinen Dorf Bargfeld in der Lüneburger Heide aus, in das er 1958 mit seiner Frau zog, erschuf er ein Werk, das einzigartig in der jüngeren deutschen Literaturgeschichte ist.
[…]
Das Porträt zeichnet Arno Schmidts schriftstellerischen Werdegang nach und widmet sich dabei verstärkt den Nachkriegsjahren, als Arno Schmidt mit seiner Frau Alice als Heimatvertriebene eine neue Bleibe suchte und diese schließlich im kleinen Heidedorf Bargfeld fanden.

Arno Schmidt in Hamburg Gerne weisen wir bei der Gelegenheit noch einmal auf den ersten Preisträger von HamburgLesen, dem Buchpreis der Staatsbibliothek, hin: «Arno Schmidt in Hamburg», hrsg. von Joachim Kersten. Und so klingt Arno Schmidt, wenn er über Hamburg redet:

Vorausgeschickt muß werd’n, daß „mein“ Hamburg nichts mit der gängijen Vorstellung des Reisenden, oder der des hunderprozentijen Hambürgers, zu tun hat: Hafen, Alster, Rathausmarkt, City-allgemein – (obwohl ich das selbstrednd auch geseh’n habe!) – waren für mich Nebensache, unbedeutend, ein selten erblickter lärmender Rand.

Update 17.1.2014: Einen Tag vor dem morgigen 100. Geburtstag hat sich auch hr2 – Der Tag mit dem Autor von Zettel’s Traum befasst: «Der fabelhafte Schmidt – Arno zum 100.»:

Wer ist Arno Schmidt? Ein bücherversessener Schrat in einem Heideholzhaus? Ein einsamer Autor, der große unlesbare Bücher schrieb? Oder ein punktgenauer Chronist seiner Zeit ? Wie auch immer man ihn betrachtet, Arno Schmidt ist ein Autor, der seinen eigenen Kosmos geschaffen hat. Und der besteht zu gleichen Teilen aus Literatur und Wirklichkeit, ist witzig, erotisch und provokativ.

Das 52-minütige Radio-Feature von hr2 können Sie hier nachhören.

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15

Januar

2014

Recherche 1: Von der Literaturliste zum Buch (23.1.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Tipps und Tricks — 497 Aufrufe

Recherche bedeutet mehr als Google - dies und mehr zeigen wir in den Schulungen der Stabi Recherche bedeutet mehr, als Google zu verwenden. Wer sich einmal näher mit den Recherchemöglichkeiten befasst, die es in der Stabi gibt, erkennt, wie leicht man hier zu brauchbaren Ergebnissen kommen kann.

Am Donnerstag, den 23. Januar 2014, von 10-11:30 Uhr bieten wir mit «Recherche 1: Von der Literaturliste zum Buch» wieder eines der Schulungsmodule für interessierte Studierende der Universität Hamburg an. Was im EDV-Schulungsraum in unserem Informationszentrum (1. Etage) vermittelt wird:

Die Studierenden lernen, mit Literaturlisten und –hinweisen umzugehen, erkennen den Unterschied zwischen Monographien, Zeitschriften oder Zeitschriftenaufsätze. Ihnen werden die Hamburger Kataloge vorgestellt sowie die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB). Die Studierenden sind in der Lage herauszufinden, in welcher Hamburger Bibliothek sie das gesuchte Werk finden und unter welchen Bedingungen sie es ausleihen können.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bitte hier anmelden.

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15

Januar

2014

Datenbank “Communication & Mass Media Complete” lizenziert

von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Fachbibliotheken — 421 Aufrufe

Communication & Mass Media Complete Auf Wunsch des Instituts für Journalistik und Kommunikationswissenschaft (Website), Fachbereich Sozialwissenschaften, haben die WiSo-Bibliotheken die Datenbank “Communication and Mass Media Complete” im letzten Jahresdrittel 2013 als Testzugriff einrichten lassen. Es handelt sich dabei um die weltweit größte und umfangreichste bibliographische Datenbank für die Kommunikationswissenschaften und all ihre Forschungsrichtungen. Die Datenbank enthält auch zahlreiche Volltexte.

Die Resonanz/Nutzung war so gut, dass die Datenbank nun von den WiSo-Bibliotheken zusammen mit der SUB zunächst für ein Jahr lizenziert wurde.

Wie gewohnt ist die Datenbank im Campus-Netz sowie für Angehörige der Universität auch extern zugänglich.

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15

Januar

2014

Stabi: Mi, 22.1.: bis 13 Uhr nur Teilöffnung

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 570 Aufrufe

personalversammlung-2014Am Mi, 22.1.2014 öffnet die Bibliothek wie gewohnt um 9 Uhr. Wegen der jährlichen Personalversammlung können aber Teilbereiche erst verspätet geöffnet, bzw. besetzt werden:

  • Ausleihzentrum ab 13 Uhr geöffnet
  • Bibliothekarische Auskunft (Informationszentrum) ab 13 Uhr besetzt
  • Fernleih-Auskunft (Informationszentrum) 13-15 Uhr besetzt
  • Lesesaal 3 sowie Saal 4 für Gruppen ab 13 Uhr geöffnet
  • Medienwerkstatt ab 13 Uhr geöffnet
  • Handschriftenlesesaal ab 13 Uhr geöffnet
  • Hochschulschriftenstelle bleibt geschlossen

Die Arbeitsplätze im Informationszentrum und den Lesesälen 1 und 2, sowie dem Hamburg-Lesesaal sind bereits ab 9 Uhr zugänglich, die Buch- und Zeitschriftenausgabe im Lesesaal 1 ist ebenfalls ab 9 Uhr geöffnet.

Bei der Bereitstellung von Bestellungen von Di, 21.1., muss mit Verzögerungen gerechnet werden. Berücksichtigen Sie dies bitte bei Ihren Planungen.

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13

Januar

2014

Campusweiter Testzugang zur Datenbank Education Source

von MJGT — abgelegt in: E-Medien — 618 Aufrufe

Datenbank Education Source

Ab sofort (bis Anfang März) bieten wir Ihnen einen campusweiten Testzugang zur erziehungswissenschaftlichen Datenbank Education Source an. Die umfangreiche Recherchequelle des Anbieters Ebsco Host weist über 4 Millionen Aufsätze nach, darunter auch eine erhebliche Anzahl von erziehungswissenschaftlichen Konferenzberichten. Zudem sind diese mit Volltext ausgestattet. Ebenso ermöglicht Education Source den Zugang zu mehr als 550 relevanten Monographien. Das Angebot wird ergänzt um die Inhalte des amerikanischen Datenbank-Anbieters HW Wilson. Insgesamt enthält die Datenbank gut 1.700 Volltextzeitschriften, die Sie hier einzeln aufgelistet finden.

So sieht die Recherche-Oberfläche aus, hier in einer Collage mit zwei eingeblendeten Treffern (PDF) dargestellt:

Recherchemaske Education Source

Zugang im Campus-Netz, sowie für Angehörige der Universität auch von extern. Zusammenfassung dieser Information finden Sie in unserer Datenbankbeschreibung Education Source, wo Sie auch die Recherche starten können. Wenn Sie sich für weitere Datenbanken interessieren, finden Sie einen fachlichen Überblick samt Abfrage nach Titelstichwörten auf dieser Überblicksseite des Datenbank-Infosystems.

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13

Januar

2014

ZBW-Lieferdienst der Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften geht erfolgreich ins zweite Jahr

von MJGT — abgelegt in: Fachbibliotheken — 382 Aufrufe

Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften Eine Meldung aus der Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften:

Anfang April 2013 hat die Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften den ZBW-Lieferdienst runderneuert. Neu ist seit dem die Möglichkeit, Bücher aus der ZBW, der weltweit größten wirtschaftswissenschaftlichen Bibliothek, per Online-Formular zu bestellen. Außerdem können die ausgeliehenen Bücher, sofern nicht vorgemerkt, drei Mal verlängert werden.

ZBW Diese Neuerungen haben zu einem sprunghaften Anstieg der Nutzung geführt. So können wir allein für den Zeitraum April – Dezember 2013 insgesamt 614 Ausleihen und 396 Verlängerungen verzeichnen. Dabei wird der Dienst überwiegend von Studierenden genutzt, die etwa zur Hälfte aus der WiSo-Fakultät kommen und zur anderen Hälfte aus den anderen Fakultäten der UHH sowie sonstigen Einrichtungen.

Es kann gerne so weiter gehen.

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