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Ich heisse Stella!

Aktuelles

19

Februar

2014

Live-Dokumentation: Das Europäische Parlament – Stimme der Bürger (4.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 469 Aufrufe

Live-Dokumentation im Lichthof: Das Europäische Parlament – Stimme der Bürger

Erleben Sie im Lichthof der Stabi die Faszination der europäischen Institutionen in dem von Ingo Espenschied entwickelten Doku-Life-Format, das einen lebendigen Live-Kommentar mit unterschiedlichen audiovisuellen Medien verbindet.

Eurokraten, Butterberge oder Gesetze über den Krümmungswinkel der Salatgurke: Das ist das Bild, das viele Menschen mit Europa verbinden. Doch wie ist Europa wirklich? Was macht die Europäische Union so einzigartig? Welche Macht hat der Europäische Bürger, wenn er am 25. Mai seine Stimme zur Wahl des Europäischen Parlaments abgibt?

Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. mit Ingo Espenschied, Journalist, und Dr. Roland Heintze, MdHB und europapolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft.

Eintritt: 8 EUR, ermäßigt für Studenten 5 EUR an der Abendkasse
Anmeldung erforderlich: Bildungswerk Hamburg der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Tel.: (040) 21985080, E-Mail: kas-hamburg@kas.de
Dienstag, 4. März 2014, 19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

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18

Februar

2014

Strategische Ausrichtung des Bibliothekssystems Universität Hamburg

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 910 Aufrufe

Strategiepapier

Neulich haben wir Ihnen hier im Blog schon die Bibliotheksstatistik im neuen Format vorgestellt. Wenn Sie über die Zahlen hinaus die strategische Ausrichtung des Bibliothekssystems Universität Hamburg interessiert, dürfen wir Ihnen nun die Lektüre des Positionspapiers «Strategische Ausrichtung des Bibliothekssystems Universität Hamburg» ans Herz legen. Dort wird in der Präambel ausgeführt, was es bedeutet, dass Bibliotheken sich in einem Wandlungsprozess befinden:

Die Leistungsfähigkeit des Informationsversorgers einer Hochschule zeigt sich den Nutzern in der unmittelbaren Verfügbarkeit von Informationen. In der Vergangenheit standen die Bücher im Handapparat der Wissenschaftler/-innen oder in der Instituts- bzw. Fachbibliothek nebenan. Heute – im Zeitalter der digitalen Verfügbarkeit – steht ein großer Teil der aktuellen Literatur nach wenigen Mausklicks rund um die Uhr ortsunabhängig zur Verfügung.

Um als lokaler Informationsversorger der Hochschule diese Dienstleistung ermöglichen zu können, müssen die Bibliotheken heute auf verschiedenen Ebenen aktiv werden, ohne dass dies für den Nutzer immer gleich sichtbar wird. Zum veränderten Aufgabenspektrum gehören: die Lizenzierung elektronischer Medien, die Digitalisierung und bibliographische Beschreibung wissenschaftlich relevanter Bestände oder die Unterstützung der Wissenschaft bei der Beschaffung, Verwaltung, Publikation und Archivierung von Informationen.

Wie die Stabi und die Fachbibliotheken der Universität Hamburg diesen Wandlungsprozess gemeinsam strategisch gestalten, wie es um die Grundversorgung mit elektronischen Dienstleistungen, wie etwa dem Elektronischen Publizieren, steht und wie sich die beteiligten Bibliotheken der Herausforderung stellen, auch Lern- und Arbeitsort zu sein, all das bietet in kompakter Übersicht auf 10 Seiten das Positionspapier «Strategische Ausrichtung des Bibliothekssystems Universität Hamburg», dass Sie sich hier im Format PDF (318 kb) herunterladen können.

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17

Februar

2014

Webportal Kriegssammlungen in Deutschland 1914-1918

von UH — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 561 Aufrufe

Feldpostkarte Daheim

Feldpostkarte ‘Daheim’. Collage mit kolorierten Fotografien. Künstler unbekannt. Versandt von einem Soldaten der 3. Kompagnie des 2. Ersatz-Bataillons des Kgl. Sächsischen Landwehr-Grenadier-Regiments Nr. 100 in Posen am 20.12.1915.
Foto: Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
H x B: 13,9 x 8,8 cm

Das Webportal Kriegssammlungen in Deutschland 1914-1918 weist 235 Sammlungen des Ersten Weltkriegs und die ihnen bis heute verbliebenen Sammlungsmaterialien nach, darunter 13 Hamburger Sammlungen, die teilweise noch bestehen.

Zwischen 1914 und 1918 legten Bibliotheken, Archive, Museen, Behörden und Privatpersonen überall im Deutschen Reich Kriegssammlungen an, in denen der Erste Weltkrieg als “große Zeitenwende” akribisch dokumentiert wurde. Der Krieg wurde umfassend archiviert, noch während er stattfand. Denn die Zeitgenossen sahen sich an einem weltgeschichtlich einschneidenden Ereignis teilhaben, das den Alltag jedes Einzelnen ebenso tiefgreifend prägte wie die Existenz der Nation als Gesamtheit; für dessen spätere Bewertung würde das Tagesschrifttum von größter Wichtigkeit sein. Und allen war klar, dass dies der erste Medienkrieg der Geschichte war. Nie zuvor hatte die Publizistik eine vergleichbare Rolle gespielt, die Propaganda so entscheidenden Einfluss gehabt.

Notgeld der Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe: Zwanzig-Mark-Schein Nr. 362630

Notgeld der Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe: Zwanzig-Mark-Schein Nr. 362630. Um dem Mangel an Zahlungsmitteln zu begegnen, lässt die Stadt Karlsruhe im Oktober 1918 Fünf- und Zwanzigmarkscheine im Gesamtwert von fünf Millionen Mark drucken.
Foto: Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
H x B: 8,5 x 13 cm

Der Sammeleifer bezog sich auf Schützengrabenzeitungen aus Frontgebieten, auf Drucksachen aus Lazaretten und Gefangenenlagern, auf Zeitungen der besetzten Gebiete und Quellenmaterial der Kriegsgegner. Gesammelt wurden Landkarten, Maueranschläge und Fliegerabwürfe, Fotos, Feldpostbriefe und Soldatentagebücher. Material der Kriegswirtschaft wie Notgeld, Lebensmittelkarten und Kriegsersatzstoffe wurde aufgehoben, aber auch Gegenstände mit Andenkencharakter wurden zusammengetragen wie Vivatbänder, Postkarten, Gedenkmünzen und Porzellangegenstände mit Kriegsmotiven.

Aufgrund ihres universalen Sammelanspruchs haben sich die damaligen wissenschaftlichen Landes- und Stadtbibliotheken in der Kriegssammelbewegung besonders engagiert. Heute in der Arbeitsgemeinschaft der Regionalbibliotheken des Deutschen Bibliotheksverbandes organisiert, haben sie das Webportal unter Federführung der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe erarbeitet, um das überlieferte Sammlungsmaterial zum Jahrhundertgedenken spartenübergreifend vernetzt zugänglich zu machen. Aus den vielfältigen Informationen lässt sich manch Aufschluss für die Mentalitäts- und Alltagsgeschichte des Ersten Weltkriegs gewinnen.

Das Projekt wird in diesem Flyer (PDF) vorgestellt. Zugang: www.kriegssammlungen.de
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17

Februar

2014

Citavi-Einführung (25.2.)

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 442 Aufrufe

Im Einführungskurs werden ein Überblick über die wichtigsten Funktionsbereiche und Einsatzmöglichkeiten sowie Tipps zu Installation und Betrieb der Software gegeben. Besonders werden die Funktionsbereiche Literaturrecherche und Literaturverwaltung betrachtet.

Zeit
25. Februar 2014 von 16 bis 18 Uhr s.t. – Einführung

Ort
Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg, Schlüterstraße 70, Hamburg, Raum 305

Zielgruppe
Angehörige der Universität Hamburg

An-/Abmeldung
Bitte melden Sie sich hier an. Max. 20 Teilnehmer/innen pro Kurs.

Anmeldebestätigung
Ihre Anmeldung ist verbindlich, es wird keine Anmeldebestätigung verschickt.

Vorbereitung
Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich, wir empfehlen jedoch, sich vorab mit einem Beispielprojekt, das Ihnen nach der Installation der Software zur Verfügung steht, zu befassen. Etwaige Fragen können dann in der Schulungsveranstaltung geklärt werden.

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17

Februar

2014

Rach tischt für seinen Trailer in der Stabi auf

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Medienecho — 1.251 Aufrufe

Rach tischt auf

Die Stabi ist ein beliebter Drehort. Dem Motto unseres Imagefilmes “Fühl’ Dich wie zuhause!” folgen ab und an auch Medienschaffende und machen gerne Aufnahmen bei uns. Neulich war ein Produktionsteam mit Starkoch Christian Rach in der Stabi, um Szenen für den Trailer für dessen neue Kochsendung im ZDF aufzunehmen. Was dabei heraus kam, ist hier zu sehen:

Die Sendung «Rach tischt auf», in der es um Fragen und Fakten zum Essen der Deutschen gehen soll, startet am Donnerstag den 20. Februar um 20:15 Uhr im ZDF. Übrigens, die Stabi tischt auch Rach auf. ;)

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14

Februar

2014

Franklin Kopitzsch: Teetisch und Salon: Aufgeklärte Geselligkeit in Hamburg (26.2.)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 571 Aufrufe

vhg-blauMittwoch, 26. Februar 2013, 18 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Franklin Kopitzsch: Teetisch und Salon: Aufgeklärte Geselligkeit in Hamburg

Der Vortrag führt in wissenschaftliche und literarische Zirkel, in Logen und Lesegesellschaften, an Teetische, in Salons und Abendgesellschaften. Es begegnen uns die Dichter Barthold Heinrich Brockes, Friedrich von Hagedorn und Friedrich Gottlieb Klopstock, der Armenreformer und Erneuerer der Landwirtschaft Caspar Voght, die Gräfin Charlotte Sophie von Bentinck, die Frauen und Männer der Familien Büsch, Reimarus und Sieveking, alle im Kreise ihrer Freunde und Gäste. Und immer geht es um Aufklärung, Toleranz und Emanzipation.

Franklin Kopitzsch hatte bis März 2013 die Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte am Historischen Seminar der Universität Hamburg inne. Er leitet weiterhin die Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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12

Februar

2014

Stellenausschreibung Büchereiangestellte/r E6

von MT — abgelegt in: Aktuelles — 2.643 Aufrufe

Stabi-Logo An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende unbefristete Stelle zu besetzen:

Büchereiangestellte/r  EGr. 6 TV-L

Tätigkeit: Mitarbeit im Bereich Allgemeine Lesesäle

Bewerbungsschluss:  07.03.2014

Was erwartet Sie bei uns?

In der Hauptabteilung Benutzung, Gruppe Lesesäle, wirken Sie mit bei:

  • Medienausgabe und Verbuchung der lesesaalpflichtigen Bestände
  • Auskunftsdienst zu den Dienstleistungen und Beständen der Bibliothek und denen der Lesesäle
  •  Auskünfte  zu den Katalogen und elektronischen Ressourcen mittels fachlicher Recherchen
  •  Beratung zu den elektronischen Angeboten und zum Ausleihsystem
  • Verwaltung der Ablage für Zeitschriften und amtliche Druckschriften
  • Ordnungsaufgaben am Bestand der Lesesäle.

Im Rahmen der Dienstpläne leisten Sie auch Abend-/Spätdienste bis 19 Uhr, bei Bedarf auch bis 21 Uhr sowie Sonnabenddienste.

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11

Februar

2014

Neu im Stabi-Verlag: 100 Jahre akademische Psychologie in Hamburg

von IM — abgelegt in: Hamburg,Hamburg University Press — 543 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch die folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich können die Werke in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

100_Jahre_Psychologie_Cover

100 Jahre akademische Psychologie in Hamburg

 

Eine Festschrift

Herausgegeben von Martin Spieß

Im Jahr 2011 wurde die akademische Psychologie in Hamburg 100 Jahre alt. Sie hat sich über einen Zeitraum, der zwei Weltkriege, einen Kalten Krieg und die Transformation vom Kaiserreich über das „Dritte Reich“ zur Demokratie umfasst, in Hamburg nicht nur gehalten, sondern erheblich ausdifferenziert und weiterentwickelt.
Der Fachbereich Psychologie dokumentiert anlässlich dieses Jubiläums im hier vorliegenden Band einige der Entwicklungsstufen der akademischen Psychologie in Hamburg. Die Beiträge von Kurt Pawlik, Bernhard Dahme, Manfred Amelang, Frank Rösler sowie Martin Spieß und Tania Lincoln erzählen die Geschichte der akademischen Psychologie in Hamburg aus ganz unterschiedlichen, durchaus subjektiven Perspektiven.
Eine Ausnahme bilden die Beiträge von Paul Probst zu den Anfängen der akademischen Psychologie in Hamburg mit Ernst Meumann und William Stern.
Den Band beschließt eine unter der Herausgeberschaft von Kurt Pawlik und Bernhard Dahme erstellte Dokumentation der institutionellen und Personalentwicklung der akademischen Psychologie an der Universität Hamburg seit 1950.

Erschienen online open access als PDF (Gesamtausgabe sowie Einzelbeiträge)
und als Printausgabe:
258 S. 18 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Rundrücken, Lesebändchen, Hardcover kaschiert,
ISBN 978-3-943423-07-5
24,80 EUR
Bestellungen über die Warenkorb-Funktion auf dieser Seite oder über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146

Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 sowie über den Buchhandel.

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6

Februar

2014

Gibt es Neues von Jungius zu lernen?

von MG — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 412 Aufrufe

Disputationes Ethicae

Wer war Joachim Jungius noch gleich? Der 1587 in Lübeck geborene Gelehrte war fast dreißig Jahre lang, von 1629 bis zu seinem Tod 1657, Rektor des Akademischen Gymnasiums in Hamburg. In dieser Zeit durchliefen sehr viele junge Menschen diese Schule und Jungius’ Unterricht. Manche von ihnen wurden später selbst wissenschaftlich tätig (http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=12979) und entdeckten z. B. Kometen, von anderen weiß man fast gar nichts (http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=13628).

Eine (bisher noch zu wenig) umstrittene Forschungsfrage ist, ob in Jungius’ hinterlassenen über 40000 Zetteln in der Stabi noch etwas Neues zu entdecken ist. Einen Einblick und eine Art Übersicht darüber haben wir in der Ausstellung der Doktor und sein Zettelkasten (http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=8736) gegeben. Also, was glauben Sie: Gibt es noch Neues von Jungius zu lernen?

„Nein“? – Sie stimmen mit zweien der größten Jungius-Kenner, Emil Wohlwill (1835–1912) und Christoph Meinel, überein. Jungius hatte einigen seiner Schüler, allen voran Martin Vogelius (1634–1675) und Johannes Vagetius (1633–1691), aufgetragen, aus seinem Nachlass „Werke“ zu veröffentlichen. Sie müssen doch am besten gewusst haben, was sich dazu eignet! Aber Vagetius brachte zum Schluss schon einfache Zettelsammlungen unter den Titeln „Mineralia“ und „Germania Superior“ heraus. Weil sich nichts Passendes mehr fand?

„Ja“? – Sie haben wahrscheinlich meinen Vortrag gehört, den ich auf Einladung des Vereins der Freunde und Förderer des Fachbereichs Physik an der Universität Hamburg gehalten habe. Was spricht dafür? 1. Vagetius und Vogelius selbst haben weitere Werke zur Veröffentlichung vorgeschlagen, zu denen sie selbst sich nicht berufen fühlten. 2. Jungius hatte weitere Vorarbeiten an andere Schüler gegeben, so z. B. seine Bewegungslehre an Heinrich Siver (1626–1692). 3. Einige Themen von Jungius sind kaum oder von bisher nicht beachteten Kollegen bearbeitet worden, so die Kometen vielleicht von Stanislaus Lubiniezky (1623–1675).

Zu den nie veröffentlichten Werken von Jungius gehören:

  • Exercitationes Physicae („Physikalische Übungen“)
  • Praelectiones de anima („Vorlesungen über die Psyche“)
  • Disputationes Ethicae („Streitgespräche zur Ethik“) (s. Abb.)
  • Theses Physicae Iacchaeo et Burgersdicio et aliis oppositae („Gegen Jack, Burgersdijk und andere gerichtete physikalische Thesen“)

Kurzum: Es gibt noch Einiges zu entdecken; die Digitalisierung des Nachlasses in der Stabi weiter zu verfolgen lohnt sich.

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5

Februar

2014

Veranstaltungsflyer März

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 697 Aufrufe

Flyer März 2014

Was die Stabi an Kulturprogramm zu bieten hat – unser treues Publikum weiß das – ist recht vielfältig. Da kann man schon mal den ein oder anderen Termin verpassen. Damit das nicht passiert, bloggen wir nicht nur regelmäßig darüber, sondern fassen das Programm für Sie auch jeden Monat kompakt im Überblick im beliebten Veranstaltungsflyer zusammen. Sie finden dort die kommenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen für die Planung Ihres persönlichen Kulturprogramms. Als gedrucktes Exemplar liegt der Flyer im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können ihn auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat März ist bereits da: Flyer März 2014 (PDF; 1,6 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

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