FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (16.2.)

26. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.570 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 16.2., 16-24 h

Langschläfer? Nachtaktiv? Studierende, die am liebsten spätabends über ihren Themen brüten, werden in der 6. Langen Nacht auf vielfältige Weise beim Schreiben unterstützt. Denn dann heißt es wieder: anfangen, rohtexten, dranbleiben – zu Ende bringen!

Von 16 Uhr bis Mitternacht geht es um das akademische Schreiben: mit Workshops zu „Wissenschaftssprache“, „Vom Lesen zum Schreiben“, „Argumentation“, „Zitieren statt Plagiieren“, „Schreibblockaden überwinden“ und „Einsatz von Literaturverwaltungsprogrammen beim Schreiben“.

Unter dem Motto „gemeinsam statt einsam“ können Sie im Schreibbereich Ihre Haus- oder Abschlussarbeit, Ihr Protokoll oder die Dissertation voranbringen. Und wenn es mal hakt, sind die Schreibberaterinnen mit individueller Hilfe zur Stelle.
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Facing Finance Zu Beginn jeden Jahres legt der Verein „Facing Finance“ seinen aktuellen „Dirty Profits“-Bericht vor. Darin werden Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen und Korruption multinationaler Unternehmen offengelegt. Gleichzeitig wird dokumentiert, wie Finanzdienstleister diese Aktivitäten unterstützen und dadurch Gewinne erzielen. Auch Verbraucher, Bankkunden, Rentner und Sparer profitieren von den „schmutzigen Investments“, häufig ohne dies zu wissen.

Was müssen Banken und Versicherungen leisten, um transparenter und nachhaltiger zu werden? Wie können wir als private Anleger, Bankkunden und Konsumenten auch beim Thema Geld auf Nachhaltigkeit und Fairness achten? Oder bei der privaten Altersvorsorge? Brauchen wir gesetzliche Banken-Regulierungen für den ökologischen und sozialen Bereich?

Diskussionsveranstaltung mit

  • Ulrike Brendel, Verbraucherzentrale Bremen
  • Dirk Grah, Regionalleiter GLS Bank Hamburg
  • Thomas Küchenmeister, Facing Finance e.V.
  • Sarah Ryglewski, Mitglied des Deutschen Bundestags

Moderation: Jens Tönnesmann, Leiter des Magazins ZEIT GELD
Weiter lesen „DIRTY PROFITS – Unser Wohlstand auf Kosten von Mensch & Umwelt!? (9.2.)“

Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog

19. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 931 Aufrufe

Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog

Update 26.1.: Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog ist nun freigeschaltet.

Im Rahmen der Vorbereitungen auf das 100-jährige Jubiläum der Universität Hamburg im Jahr 2019 hat die Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte eine Datenbank zu den Lehrenden der Hamburger Universität von ihrer Gründung im Jahre 1919 bis in die Gegenwart erarbeitet.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur

Freischaltung des Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalogs
am Donnerstag, 26. Januar 2017, 10 Uhr,
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg,
Albrecht-Mendelssohn-Bartholdy-Hörsaal (Hörsaal K).

Der Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog (HPK) enthält mehr als 5.000 Datensätze und präsentiert die jeweiligen Personen mit ihrem Fachgebiet und der Dauer ihrer Zugehörigkeit zur Universität Hamburg. Angereichert werden die Einträge u. a. mit kurzen Lebens- und Herkunftsangaben sowie mit Verlinkungen zu anderen biografischen und bibliografischen Portalen. Der HPK ist damit ein zentrales biografisches Hilfsmittel und ein wichtiges Instrument zur Erschließung der Hamburger Universitätsgeschichte.
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Eimsbütteler Gesundheitsgespräche: Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie Im Dezember 2015 bezogen in Hamburg insgesamt 56.300 Personen Leistungen der Pflegeversicherung. Davon wurden 71 % zu Hause pflegerisch versorgt, das entspricht 40.200 Pflegebedürftigen in Hamburg. Die meisten Menschen haben den Wunsch so lange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben. Das stellt viele Angehörige vor die Herausforderung Pflege, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren.

Das ist keine leichte Aufgabe, wenn man sich vorher nicht mit den gesetzlichen, wirtschaftlichen und psychologischen Fragen bei Pflegebedürftigkeit auseinandergesetzt hat, was in der Regel eher selten geschieht.

Welche Hilfs- und Unterstützungsangebote gibt es für pflegende Angehörige, wo findet man Rat, wer hilft einem bei der Antragsstellung und welche Leistungen stehen einem eigentlich zu? Wie sieht es mit psychologischer Hilfe aus und wo trifft man Menschen in einer ähnlichen Lebenslage zum gemeinsamen Austausch?

Viele Fragen stellen sich für alle Beteiligten in dieser Situation und nicht immer gibt es die passenden Gesprächspartner und Antworten.

An diesem Abend haben Sie die Möglichkeit mit Experten über die Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie zu diskutieren. Nach einem Vortrag, der in die Thematik einführt, können Sie anschließend Ihre Fragen an die Expertinnen stellen.

Unsere geladenen Referentinnen sind:
Weiter lesen „Eimsbütteler Gesundheitsgespräche: Vereinbarkeit von Pflege, Beruf und Familie (24.1.)“

Der Völkermord in Ruanda liegt über 20 Jahre zurück und der zentralafrikanische Staat hat sich seitdem verändern und festigen können. Die grausamen Verbrechen des Jahres 1994 bedürfen jedoch nach wie vor der Aufarbeitung. Dazu hat Gerd Hankel das Buch „Ruanda – Leben und Neuaufbau nach dem Völkermord“ veröffentlicht, in dem er sich unter anderem mit der Bedeutung des Völkermords für das heutige Alltagsleben und mit der ruandischen juristischen Aufarbeitung befasst.

Hierzu veranstaltet umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. einen Gesprächsabend mit dem Autor Gerd Hankel und dem Hamburger Rechtsanwalt Dieter Magsam, der sowohl als Justizberater in Ruanda tätig war, als auch Überlebende des Völkermordes vor europäischen Gerichten vertritt. Dieser teilt die Perspektive Hankels nur bedingt. Die teils konträren Sichtweisen auf die jüngere Geschichte Ruandas bieten damit eine vielversprechende Ausgangslage für einen interessanten Abend. Moderation: Sigrid Thomsen – Journalistin.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Montag, 6. Februar 2017, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

Von Mark Emanuel Amtstätter.

Wer das Glück hat, Wolfgang Rihms Komposition „Reminiszenz (Hamburg). Triptychon und Spruch in memoriam Hans Henny Jahnn“ zur Eröffnung der Elbphilharmonie zu hören [wir berichteten], könnte den dort vertonten Ausschnitt aus Hans Henny Jahnns Roman „Fluß ohne Ufer“ auch in der Originalhandschrift mitlesen (alle hier gezeigten Abbildungen sehen Sie nach Klick darauf in groß).

Hans Henny Jahnn 'Fluß ohne Ufer'
Weiter lesen „Zur Elbphilharmonie-Eröffnung vertonte Hans Henny Jahnn-Passage in erster Niederschrift und im Typoskript“

Stellenausschreibung: Mitarbeit im Bereich Sondermaterialien (E9)

10. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 1.227 Aufrufe

An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende unbefristete Stelle zu besetzen:

stabilogo-150

Tarifbeschäftigte/r E9

Mitarbeit im Bereich der Erschließung und Bereitstellung von Sondermaterialien, Digitalisierung

Führungsposition: nein
Arbeitsumfang: Vollzeit auch teilzeitgeeignet
Bewerbungsschluss: 06.02.2017

Ausführliche Informationen zur Bewerbung entnehmen Sie bitte diesem PDF.

Allgemeine Hinweise

Hamburg ist eine weltoffene und vielfältige Stadt. Diese Vielfalt soll sich in der hamburgischen Verwaltung widerspiegeln, um die Dienstleistungen für unsere Bürgerinnen und Bürger optimal erbringen zu können.

Als Arbeitgeber begrüßen wir ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.

Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. In dem Bereich, für den diese Stelle ausgeschrieben wird, sind Männer unterrepräsentiert (§ 3 Abs. 1 und 3 des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes (HmbGleiG)). Wir fordern Männer daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Wer sind wir?
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Das Tagebuch von Heinrich Witt [1799-1892] (26.1.)

9. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 544 Aufrufe

Heinrich Witt Das Tagebuch von Heinrich Witt ist das umfangreichste in Lateinamerika verfasste Tagebuch, welches heute bekannt ist. Es stammt von einem Altonaer Kaufmann, der über London nach Peru auswanderte und dort ein riesiges Vermögen erwarb. Es dokumentiert in zehn Bänden Witts Kindheit und Jugend in Altona, seine Auswanderung, sein Leben in Peru und seine zahlreichen Kontakte nach Altona und Hamburg, einschließlich seiner zum Teil jahrelangen Reisen in seine alte Heimat und durch Europa. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ulrich Mücke hat das Verlagshaus Brill (Boston und Leiden) das Tagebuch 2015 und 2016 vollständig im englischen Original publiziert.

Das Tagebuch wird vorgestellt von Prof. Dr. Franklin Kopitzsch und Prof. Dr. Ulrich Mücke. Moderation: Prof. Dr. Inke Gunia. Grußwort: Der peruanische Generalkonsul in Hamburg Ministro Carlos Manuel Román Heredia.

Eine Veranstaltung des Historischen Seminars der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Verein für Hamburgische Geschichte.

Donnerstag, 26. Januar 2017, 18.30 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage. Eintritt frei.

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NDR berichtet über geraubte Bücher in der Stabi

9. Januar 2017
von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 572 Aufrufe

Arbeitsstelle Provenienzforschung - NS-Raubgut der Stabivon Maria Kesting.

Am 28.12.2016 berichtete NDR 90,3 über die Tätigkeit der „Arbeitsstelle Provenienzforschung – NS-Raubgut der Stabi.“

Die Mitarbeiter der Arbeitsstelle beschreiben darin die mühsame Suche nach den geraubten Büchern und die detektivischen Recherchen, die nötig sind, um Erben zu ermitteln, denen die Bücher restituiert werden können.

Der Radio-Beitrag von Sven Barske (Dauer 2 Min. 49 Sek.) kann hier nachgehört werden:

Britische Hochschulmesse Hamburg (25.1.)

6. Januar 2017
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 403 Aufrufe

Britische Hochschulmesse Hamburg Denken Sie darüber nach, in England, Nordirland, Schottland oder Wales zu studieren?

Haben Sie Fragen zu Studiengängen, Universitäten oder Bewerbungsverfahren in Großbritannien?

Wenn Sie ein Bachelor-, Master- oder PhD-Programm in Großbritannien absolvieren wollen, dann sollten Sie die Britische Hochschulmesse im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg nicht verpassen.

Kommen Sie vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit, mit Vertretern der Universitäten aus England, Schottland, Wales und Nordirland zu sprechen und im persönlichen Gespräch mehr über das Studienangebot zu erfahren.

Informationen zu den teilnehmenden Universitäten finden Sie auf der Website des British Council:
britishcouncil.de/studium-uk/britische-hochschulmessen/januar-2017

Fragen hierzu beantwortet Martin Spieß: martin.spiess@britishcouncil.de

Mittwoch, 25. Januar 2017, 10.30 bis 14.30 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang vom Hauptgebäude und von der Grindelallee aus.