FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Der heitere Lessing

16. Oktober 2006
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.391 Aufrufe

Am kommenden Donnerstag, 26.10.2006, um 19 Uhr, findet die letzte Veranstaltung der Lessing-Reihe statt, die die Ausstellung „Nathans Ende oder der Schlaf der Vernunft“ begleitet.

Der heitere Lessing
Fabeln und humorvolle Gedichte, vorgetragen von Georg Hübner und Kurt Römer.

Der heitere Lessing wird die Zuhörer zum Schmunzeln bringen, und ein in dieser Art eher unbekannter Dichter tritt vor das Publikum. Wer die beiden in ihrer Vortragskunst geschätzten Gestalter dieses ungewöhnlichen Lessing-Abends, Georg Hübner und Kurt Römer, noch nicht gehört hat, der sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Die Veranstaltungen finden statt in Kooperation zwischen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, der Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Kamenz sowie der Lessing Gesellschaft e.V., Sitz Hamburg.

Neu in der Stabi? Willkommen!

16. Oktober 2006
von AC — abgelegt in: Aktuelles — 3.706 Aufrufe

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Wir begrüssen alle Studienanfänger und Studienortwechsler mit einem Survival-Paket mit Erstinformationen zum Bibliothekssystem und einem erweiterten Angebot an einstündigen Touren durch die Stabi: Neben den wöchentlich stattfindenen Bibliotheksführungen an jedem Mittwoch um 14 Uhr bieten wir Ihnen folgende Zusatztermine an:

    • Dienstag, der 31. Oktober
    • Dienstag, der 7. November
    • Dienstag, der 14. November
    • Dienstag, der 21. November

    Treffpunkt ist jeweils um 14 Uhr im Foyer der Stabi. Wir freuen uns auf Sie!

    Literaturnobelpreis für Orhan Pamuk

    13. Oktober 2006
    von DL — abgelegt in: Aufgelesen — 4.546 Aufrufe

    Jedes Jahr im Oktober zwei Fragen in der Bibliothek: Erhält den Nobelpreis für Literatur jemand, den man sich wünscht; jemand, mit dem niemand gerechnet hat, oder vielleicht sogar jemand, den überhaupt niemand kennt? Und hat die Bibliothek wenigstens die wichtigsten Werke in angemessener Auswahl?

    Als letztjähriger Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels ist Pamuk auch in Deutschland längst kein Unbekannter mehr, und über die Stockholmer Wahl kann man sich eigentlich nur freuen. Seine Werke sind, soweit sie auf deutsch erschienen sind, alle in der Stabi vorhanden, darunter fünf Romane („Die weiße Festung“; „Das schwarze Buch“; „Rot ist mein Name“; „Das neue Leben“; „Schnee“) und ein Essayband. Von dem Roman „Schnee“ wird gerade ein Zweitexemplar eingearbeitet. Darüberhinaus sind alle Veröffentlichungen von ihm auch auf Türkisch vorhanden, darunter auch die beiden bisher noch nicht übersetzten Romane und sein Erinnerungswerk „Istanbul“, das im November auf deutsch erscheinen soll. Auch wenn Pamuk keiner besonderen Empfehlung bedarf: „Rot ist mein Name“ zählt für wenigstens zwei Stabi-Mitarbeiter zu ihren Lieblingsbüchern (A 2002/4828; türkische Ausgabe: A/395840). Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung von traditioneller osmanischer Miniaturenmalerei und europäischer Renaissancemalerei am Ende des 16. Jhdts. am Sultanshof von Konstantinopel erfährt man mehr über die Hintergründe gegenwärtiger Probleme als aus vielen Zeitungsanalysen und liest zugleich einen hervorragenden Kriminalroman.

    Semesterapparat einrichten leicht gemacht

    10. Oktober 2006
    von ST — abgelegt in: Tipps und Tricks — 4.625 Aufrufe

    SemesterapparatDer Weg zum Semesterapparat ist nun kürzer denn je: Sie füllen online den Antrag aus und wir erledigen den Rest. Willkommen bei unserem Webformular!

    Lange Zeit war es notwendig, die Formulare zur Einrichtung eines Semesterapparats direkt im Lesesaal der Stabi abzugeben. Immerhin kam in den letzten Jahren die Formularübersendung per E-Mail hinzu. Und jetzt kann dieser Service bequem online in Anspruch genommen werden.

    Professoren und Lehrbeauftrage oder deren Mitarbeiter haben die Möglichkeit, für Veranstaltungen des laufenden Semesters im Lesesaal einen Semesterapparat einrichten zu lassen. So kann ein Service der Stabi als Service an die Studenten weitergegeben werden: die für die Veranstaltung wichtige Literatur steht allen Teilnehmern gleichermaßen zur Verfügung. Und das fast rund um die Uhr, 7 Tage pro Woche: Mo-Fr 9-21 Uhr, Sa 10-18 Uhr und So 12-18 Uhr.

    Ein Tipp für Studenten: Falls Ihr Professor/Dozent noch keinen Semesterapparat eingerichtet hat, machen Sie ihn gerne auf unser Angebot aufmerksam.

    „Hamburg ohne Worte“ in der Hamburger Presse

    7. Oktober 2006
    von KW — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Medienecho — 4.919 Aufrufe

    Die seit einem Monat laufende Spendenkampagne „Hamburg ohne Worte“, mit der die Stabi die vom Säurefraß betroffenen Bestände retten will, hat großes Echo in den Medien gefunden. Schauen Sie in den Pressespiegel:

    Greifen auch Sie zum Überweisungsformular:
    Freunde der StaBi Hamburg e.V.
    Verwendungszweck: Hamburg ohne Worte
    Bank: Haspa
    BLZ: 200 505 50
    Konto-Nr.: 1238 128 498

    Tragen Sie sich auf der Website der Kampagne ein http://www.hamburg-ohne-worte.de/namensetiketten.php und Ihr Namensetikett wird in die von Ihnen geretteten Bücher eingeklebt.

    Lessing auf den Bühnen des „Dritten Reiches“

    6. Oktober 2006
    von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.333 Aufrufe

    In der 4. Veranstaltung der Lessing-Reihe im Rahmen der Ausstellung „Nathans Ende oder der Schlaf der Vernunft“ am kommenden Donnerstag, 12. Oktober, um 19 Uhr, geht Matthias Hanke, Arbeitsstelle für Lessing-Rezeption Kamenz, der Frage nach, wie Lessing im „Dritten Reich“ rezipiert wurde. Das Werk Lessings war in der Zeit des “Dritten Reiches” einer selektiven Wahrnehmung und einer einseitgen Aneignung ausgesetzt. Das traf in besonderem Maße auf das Theater zu, das anhand ausgewählter Inszenierungen in den Mittelpunkt des Vortrags gerückt wird.

    Aufführungen wie beispielsweise die der “Emilia Galotti” unter der Regie von Gustaf Gründgens 1937 täuschten mit darüber hinweg, dass z.B. “Nathan der Weise” von den deutschen Bühnen verbannt blieb. Bevorzugt wurden u.a. Inszenierungen des Lustspiels “Minna von Barnhelm”. Viele Regisseuere sahen gerade bei diesem Stück vor dem Hintergrund des Siebenjährigen Krieges eine Möglichkeit, Lessings Absichten zu verfälschen und ihn im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie zu vereinnahmen.

    Beckett in Hamburg – 1936

    5. Oktober 2006
    von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.011 Aufrufe

    Anlässlich des 100. Geburtstags von Samuel Beckett 2006 zeigt die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg diese Ausstellung – 70 Jahre danach, im Rahmen des Gesamtprojekts „Beckett in Town“. Die Online-Version der Ausstellung mit einem Gang durch die Kunsthalle 1936 finden Sie hier.

    Beckett in Hamburg – 1936

    10.11.2006-14.1.2007
    Eröffnung: Donnerstag, 9. November 2006, 18 Uhr

    Neun Wochen verbrachte Samuel Beckett im Herbst 1936 auf seiner Deutschlandreise in Hamburg und hielt seine Eindrücke in seinem inzwischen legendär gewordenen Tagebuch fest. Die Ausstellung – basierend auf Recherchen von Roswitha Quadflieg rund um das Hamburg-Kapitel der German Diaries und von ihr eingerichtet – folgt mit ca. 300 Fotos und Dokumenten den Spuren des irischen Dichters in der Hansestadt, nimmt den Betrachter mit auf dessen tägliche Streifzüge, wirft Schlaglichter auf das äußere Erscheinungsbild und das Innen-Leben der Stadt vom 2. Oktober bis 4. Dezember 1936 und geht den Menschen nach, denen Beckett hier begegnete. Mehr Informationen.

    Stabi protestiert gegen Handschriften-Verkauf in Karlsruhe!

    4. Oktober 2006
    von KW — abgelegt in: Aktuelles — 3.182 Aufrufe

    Die Hamburger Staats- und Universitätsbibliothek ist besorgt über die Haltung, mit der die Badenwürttembergische Landesregierung schriftliches Kulturgut aus der Landesbibliothek Karlsruhe veräußern will. In der Pressemitteilung äußert unsere Direktorin Protest gegen diesen kulturellen Ausverkauf. Hier Reaktionen in „Die Welt kompakt“ vom 5.10.2006 und im Hamburger Abendblatt vom 11.10.2006

    Vortrag und Rezitation zu Lessings „Nathan“

    4. Oktober 2006
    von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.153 Aufrufe

    Im Rahmen unserer Ausstellung „Nathans Ende oder der Schlaf der Vernunft“ findet am kommenden Donnerstag, 5. Oktober, um 19 Uhr die 3. Veranstaltung der Lessing-Reihe statt:
    Lessings Nathan
    Vortrag und Rezitation des Schauspielers und Regisseurs Heinz A.E. Schröter. Mit Gotthold Ephraim Lessing begann die große deutsche Dichtung. Zugleich war Lessing der bedeutende Aufklärer, der gegen den orthodoxen Pfarrer der Katharinenkirche Melchior Goeze zu Felde zog, woraufhin dem Dichter von seinem Landesfürsten die Zensurfreiheit entzogen wurde. Lessing parierte und schrieb “Nathan der Weise”, eines der weltweit am häufigsten aufgeführten Stücke. Und wie war damals das literarische Umfeld? Was sagt der Toleranzgedanke jenes Nathan uns Heutigen?
    Sie sind herzlich dazu eingeladen! Die Veranstaltung wird von einem Pianisten begleitet. Der Eintritt ist frei.

    Neue E-Auskunft: Fragen Sie Hamburger Bibliotheken

    4. Oktober 2006
    von ST — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 5.857 Aufrufe

    Fragen Sie Hamburger Bibliotheken

    Zahlen, Daten, Fakten – wenn Sie Informationen zu einem Wissensgebiet suchen oder Tipps für die Literaturrecherche benötigen: fragen Sie uns!

    Ab Mittwoch, 4.Oktober, bieten 6 Hamburger Bibliotheken einen gemeinsamen Fachauskunfts-Service an:

    Die Stabi ist zusammen mit den Bibliotheken der TU Hamburg-Harburg, der Helmut-Schmidt-Universität (Bundeswehr), des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs, dem Hochschulinformations- und Bibliotheksservice der HAW und den Bücherhallen Hamburg ab sofort über den Button „Fragen Sie Hamburger Bibliotheken“ erreichbar.

    Sie können eine Bibliothek Ihrer Wahl ansteuern oder das Formular per Zufallsprinzip über den Adressaten entscheiden lassen.

    Wir freuen uns auf Ihre Fragen!