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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Theologie, Klassische Philologie: neue Datenbank

26. Februar 2007
von MM — abgelegt in: E-Medien — 3.389 Aufrufe

Die Datenbank Patrologia Latina Database (PLD) steht  ab sofort campusweit zur Verfügung. PLD enthält die vollständige elektronische Ausgabe von „Patrologiae cursus completus, Series Latina“, hrsg. von Jacques-Paul Migne sowie Werke der lateinischen Kirchenväter.
Weitere Datenbanken zur Theologie und zur Klassischen Philologie

 

raabe.jpgPünktlich zum 80. Geburtstag Paul Raabes erschien in der letzten Woche sein neues Buch „Frühe Bücherjahre“. Der Arche-Verlag lädt am 27.Februar 2007, 19.30 Uhr zur Lesung mit Paul Raabe in Hamburg ein: „Zielstrebig hat Paul Raabe, »Deutschlands bekanntester Bibliothekar« aus seiner Liebe zu Büchern einen Beruf gemacht. Wie früh sich die Lust am Lernen und Lesen, Schreiben und Sammeln entwickelt hat, erzählt er in seinen Erinnerungen an Frühe Bücherjahre in Oldenburg und Hamburg.“

ARCHE VERLAGE HAMBURG
Körnerstr. 1
22301 Hamburg
Telefon 040/27 11 13
Telefax 040/27 11 16

Dossier Web 2.0-Dienste

26. Februar 2007
von MJGT — abgelegt in: Tipps und Tricks — 13.958 Aufrufe

Web2.0-Serie der StabiVon Dezember 2006 bis Februar 2007 haben wir Ihnen hier im Weblog in einer 10-teiligen Einführung wichtige Web 2.0-Dienste vorgestellt. Die von Anne Christensen und mir präsentierten Tipps zum Web 2.0 finden Sie auf 16 Seiten als PDF zusammengefasst hier zum Download (trotz zahlreicher Abbildungen in kompakter Downloadgröße von 500 kb).
Nehmen Sie es mit, das Web 2.0-Dossier für Sie: zum Ausdrucken, zum Auf-den-Rechner-Speichern, mit allen Bildern, allen Links. Weisen Sie gerne Freunde, Bekannte, Kommilitonen, Kolleginnen und Kollegen auf diese Einführung zum Thema Web 2.0 hin.

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen zu unserer Serie. Hat sie Ihnen gefallen? Welche Web 2.0- oder verwandten Dienste würden Sie sich von uns als Bibliothek wünschen? Hinterlassen Sie hier im Blog Ihre Kommentare oder schreiben Sie an blog (at) digi.sub.uni-hamburg.de.

Web 2.0-Dienste, Teil 10: Die Übersicht behalten!

21. Februar 2007
von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 9.647 Aufrufe

Web2.0-Serie der StabiWeblogs, Podcasts, Musik-, Bild- und Videoplattformen, Bookmarks – in unserer zehnteiligen Serie haben wir Ihnen eine ganze Reihe von hilfreichen Diensten für Studium, Forschung und das Leben drumherum vorgestellt. Damit Sie den Überblick nicht verlieren, beenden wir unsere kleine Einführung heute mit Tipps dazu, diese und andere Informationen aus dem Web clever zu organisieren. Wie? Mit Diensten wie Pageflakes und Netvibes, die Ihnen das Erstellen persönlicher Startseiten ermöglichen.

Weiter lesen „Web 2.0-Dienste, Teil 10: Die Übersicht behalten!“

Borchert-Archiv am Mittwoch, den 21.2. geschlossen

20. Februar 2007
von AC — abgelegt in: Aktuelles — 3.261 Aufrufe

Das Wolfgang-Borchert-Archiv bleibt aus personellen Gründen am morgigen Mittwoch, den 21.2., geschlossen.

Web 2.0-Dienste, Teil 9: Die Wikipedia – Enzyklopädie und mehr

14. Februar 2007
von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 6.686 Aufrufe

Web2.0-Serie der StabiJa, auch die Wikipedia gehört in unsere Serie über Web 2.0-Dienste. Die „freie Enzyklopädie“ ist eine der am meisten besuchten Seiten im Netz und hat in der deutschen Ausgabe derzeit über 541.945 Artikel. Die Wikipedia wird oft als „2.0-Version“ von Nachschlagewerken wie Encyclopaedia Britannica oder Brockhaus angeführt. Der Unterschied zwischen Wikipedia und diesen seit Jahrzehnten etablierten Titeln? Die Wikipedia ist ein soziales Produkt. Hier kann jedermann Artikel ergänzen oder neu erstellen, auf eine zentrale Redaktion wird bewusst verzichtet. Weswegen Ihr Professor möglicherweise ausdrücklich davor warnt, die Wikipedia als Quelle für die Hausarbeit zu verwenden. Warum? Weiter lesen „Web 2.0-Dienste, Teil 9: Die Wikipedia – Enzyklopädie und mehr“

Veränderungen – nein danke!?

11. Februar 2007
von ST — abgelegt in: Aufgelesen — 3.979 Aufrufe

Da nutzen wir hier unser Stabi-Blog, um der Kundschaft mal zu demonstrieren, wie zeitgemäß und offen wir mit Web 2.0 (und in logischer Konsequenz dann auch Bibliothek 2.0) umgehen. Was keiner ahnt: der Weg dahin war eher mühsam und steinig – YouTube liefert jetzt den Beweis.

Weitere Überraschungen lassen sich dort mit dem Suchbegriff librarian aufstöbern.

Mit einer Fläche von 237.500 km2 ist Rumänien das zwölftgrößte Land Europas und entspricht damit 66% der Fläche Deutschlands. Abgesehen von politischen und ökonomischen Schlagzeilen, ist jedoch über das Land zwischen den Karpaten und dem schwarzen Meer wenig bekannt.

Die aktuelle Fotoausstellung möchte Rumänien mit seinen Natur- und Kultursehenswürdigkeiten, von dem deutsch-geprägten Siebenbürgen im Westen des Landes bis zu den alten römischen und griechischen Städten am Schwarzen Meer, bekannter machen. Und nicht zuletzt soll auf das vielfältige wissenschaftliche und kulturelle Angebot des Landes, mit dem die Universität Hamburg seit 30 Jahren Austauschpartnerschaften pflegt, verwiesen werden.

Zur Eröffnung der Ausstellung in der Informatik-Bibliothek, sowie zu Kaffee und hausgemachtem rumänischem Kuchen, sind Sie am 09.02.2007 um 13.30 Uhr herzlich eingeladen.

Bei der Eröffnung wird Frau Prof. Dr. Voichita Ghenghea aus der Politechnischen Universität Bukarest
Informationen über deutschsprachige Studiengänge in Wirtschaftsinformatik an ihrer Universität geben. Mit der Universität Politehnica Bukarest besteht seit 2006 ein ERASMUS-Vertrag, innerhalb dessen Studenten dort (mit Leistungsanerkennung) studieren können.

Im Campuskatalog finden Sie übrigens haufenweise Literatur zu Rumänien. Wissenschaftliche Internetquellen zu Rumänien und allen anderen Staaten Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa lassen sich über die ViFaOst ermitteln.

Plakat zur Ausstellung Erstmals ist in Hamburg eine Ausstellung über die Homosexuellen-Verfolgung in der Hansestadt zu sehen. Die Schau im Informationszentrum der Bibliothek (1. Stock) bietet einen Überblick über die Auswirkungen der nationalsozialistischen Homosexuellenverfolgung und gewährt Einblicke in individuelle Schicksale. Ein Beispiel ist der dreizehnte HSV-Präsident Emil Martens, der dreimal wegen seiner sexuellen Orientierung verhaftet und schließlich kastriert wurde. Außerdem werden exemplarisch einige Täter vorgestellt. Die Themen reichen von der Denunziation Homosexueller aus der Bevölkerung, der so genannten „freiwilligen Entmannung“ über die Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz (Entzug der ärztlichen Approbation, Aberkennung von akademischen Titeln) bis hin zur Verschleppung und Ermordung im KZ.

Neben der Situation in der NS-Zeit wird die Kriminalisierung von Homosexuellen bis ins Jahr 1969 thematisiert. Unrühmliche Schlaglichter aus dieser Zeit sind die polizeiliche Observierung von Lokalen und öffentlichen Toiletten oder die Beschlagnahmung einschlägiger Zeitschriften. Vorgestellt werden aber auch hanseatische Juristen, die sich für die Rechte der Homosexuellen eingesetzt haben.

Die Ausstellung wurde erarbeitet von der Initiative „Gemeinsam gegen das Vergessen – Stolpersteine für homosexuelle NS-Opfer“, großzügig unterstützt vom Völklinger Kreis e. V. (Bundesverband schwuler Führungskräfte) und durch private Spenden. Öffentliche Führung mit Kurzvortrag am 23. März, 19 Uhr. Weitere Führungen finden Sie hier.

Web 2.0-Dienste, Teil 8: Literaturverwaltung mit Library Thing und Co.

7. Februar 2007
von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 11.539 Aufrufe

Web2.0-Serie der StabiUnter dem Titel LibraryThing – das eigene virtuelle Bücherregal haben wir Ihnen diesen Web 2.0-Dienst bereits im Oktober einmal vorgestellt. Ganz unbedingt, so dachten wir, gehören Library Thing und seine Verwandten aber auch in unsere Serie über Web 2.0-Dienste. Daher heute noch mal ein zweiter Blick auf die Möglichkeiten der Literaturverwaltung, der auch andere Dienste wie CiteULike, Connotea und Bibsonomy einschließt.

Weiter lesen „Web 2.0-Dienste, Teil 8: Literaturverwaltung mit Library Thing und Co.“