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Ich heisse Stella!

Aktuelles

27

Juni

2014

Hamburger Lehrpreisverleihung (7.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 535 Aufrufe

Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt bei der Lehrpreisverleihung 2012

Angesichts des zentralen gesellschaftlichen Stellenwertes von Wissenschaft und Forschung und der Akademisierung des Arbeitsmarktes ist es eine vordringliche Aufgabe der Hochschulen, für eine gute Bildung und Ausbildung der Studierenden zu sorgen.
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23

Juni

2014

Indigenität, Tourismus und Globalisierung in Mexiko (3.7.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 528 Aufrufe

St. Catarina Lacha

Prof. Dr. Eveline Dürr, Institut für Ethnologie, LMU München:
Zurück zur Natur? Indigenität, Tourismus und Globalisierung in Mexiko

In unzähligen Medienberichten wird suggeriert, dass die indigene Bevölkerung ein besonderes Verhältnis zur Natur habe, das „anders“ – und häufig besser – als das der modernen Individuen und Gesellschaften geartet sei. Nicht selten werden Indigene als eine Art ursprünglicher Individuen gesehen, die untrennbar mit ihrer natürlichen Umwelt verflochten sind oder sogar mit ihr verschmelzen und somit quasi selbst zu einem Teil der Natur werden. Diese Vorstellungen werden in touristischen Inszenierungen zielgerichtet eingesetzt und spielen auch im gemeindebasierten Ökotourismus eine wichtige Rolle. Der Vortrag zeigt auf, wie sich diese alternative Tourismusform und die damit verknüpften Vorstellungen auf das Leben in indigenen mexikanischen Bergdörfern auswirkt und dieses verändert. Im Zuge des Ökotourismus entstehen neue Interaktionsformen mit den Touristen, neue Sichtweisen auf die Natur sowie neue Formen der Selbstrepräsentation und des
Selbstverständnisses der Bergdörfer.

Donnerstag, 3. Juli 2014, 18:15 Uhr
Ort: Konferenzraum, 2. Etage, Eintritt frei.

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19

Juni

2014

Stabi-Nutzerumfrage beendet. Danke!

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 555 Aufrufe

benutzerumfrageVielen Dank an alle Teilnehmer!

Wir freuen uns sehr über die große Resonanz auf unsere Umfrage und möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Teilnehmern für ihr konstruktives Feedback bedanken.

Jetzt sind wieder wir an der Reihe und können in den kommenden Wochen Ihre Antworten auswerten.

Über die Ergebnisse der Befragung und Konsequenzen daraus werden wir Sie zum Ende des Sommersemesters und danach laufend informieren.

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19

Juni

2014

Kupferstichausstellung: Manier, Mythos und Moral – Niederländische Druckgraphik um 1600 (4.7.-24.8.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 962 Aufrufe

Manier, Mythos und Moral – Niederländische Druckgraphik um 1600 aus der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Manier, Mythos und Moral – Niederländische Druckgraphik um 1600 aus der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Die manieristische Druckgraphik in der Kupferstichsammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist ein verborgener Schatz. Die ca. 2.000 Blätter stammen aus Hamburger Privatsammlungen des 18. Jahrhunderts, die vornehmlich niederländische Kunstwerke enthielten: Graphiken namhafter niederländischer Künstler, z.B. von Hendrick Goltzius, Cornelis van Haarlem und Abraham Bloemaert.

In enger Zusammenarbeit zwischen dem Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg und dem Referat Seltene und Alte Drucke der Staatsbibliothek widmet sich das Lehr- und Ausstellungsprojekt den besonders qualitätvollen allegorischen Darstellungen des „Goldenen Zeitalters“ niederländischer Kupferstiche. Die ausgewählten Zyklen zeigen etwa Musen- und Vanitasdarstellungen, Tugenden und Laster sowie Lebensalter-, Monats- und Jahreszeitenallegorien.

Die Ausstellung begleitet ein Katalog, der erstmals den Sammlungsbestand systematisch aufarbeitet, verfasst von Studierenden des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Hamburg unter der Leitung von Prof. Dr. Iris Wenderholm. Der Katalog wird während der Ausstellung für 25 € im Bistro zu erwerben sein.
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16

Juni

2014

Lesung Peter Bieringer: Heeresbericht von Edlef Köppen (27.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 474 Aufrufe

Heeresbericht von Edlef Köppen „Ganz und gar unsentimental, aber durchaus mit Gefühl“ – diese Attribute verwendet Tucholsky 1931 in seiner Rezension des Antikriegsromans „Heeresbericht“1 für die „Weltbühne“. Der Verfasser Edlef Köppen meldete sich mit 21 Jahren nach drei Semestern Studium freiwillig zum Kriegseinsatz. Seine Erlebnisse an der Front lässt er aus der Figur des Soldaten Adolf Reisiger sprechen, von der Euphorie beim Einrücken über den Schock beim Anblick des ersten Toten bis zu Lethargie und Wahnsinn nach vier Jahren im Schützengraben. Reisigers Aufzeichnungen werden collageartig unterbrochen durch offizielle Verlautbarungen (Titel!), Zeitungsnotizen, Werbetexte und Briefe aus der Heimat, was den Leser in eine beklemmende Nähe zu den Ereignissen vor 100 Jahren rücken lässt. Köppen selbst wurde mehrfach schwer verwundet und starb 46-jährig an den Spätfolgen.
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  1. Der „Heeresbericht“ ist im Projekt Gutenberg online zu lesen; gedruckt ist er auch mehrfach im Bestand des Bibliothekssystems Hamburg vorhanden. []

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16

Juni

2014

Externer E-Medien-Zugang gestört

von ST — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 262 Aufrufe

Am Wochenende ist es zu einer Unterbrechung des externen E-Medien-Zugangs gekommen. Die Störung hält z.Zt. noch an, unsere EDV-Abteilung ist auf der Suche der Ursache und um eine schnellstmögliche Wiederherstellung bemüht.

Wir informieren, sobald der Zugang wieder uneingeschränkt zur Verfügung steht.

Update 12:16 Uhr Der Fernzugriff ist bei den lizenzierten E-Medien wieder vorhanden.

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12

Juni

2014

Uxul, Campeche – Geschichte, Archäologie & Gegenwart eines klass. Maya-Zentrums (19.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 470 Aufrufe

Uxul Dr. Kai Delvendahl (Universität Bonn):
Uxul, Campeche – Geschichte, Archäologie und Gegenwart eines klassischen Maya-Zentrums

Das Archäologische Projekt Uxul der Universität Bonn wurde 2009 zusammen mit dem mexikanischen Denkmalamt als Grabungsprojekt zu “Expansion und Zerfall hegemonialer Herrschaft im Mayagebiet” gestartet. Hauptaugenmerk liegt auf der 1934 entdeckten archäologischen Stätte Uxul im mexikanischen Bundestaat Campeche. Aus den Transformationsprozessen Ende der Präklassik ging Uxul unbeschadet hervor, wurde zunächst Zentrum einer unabhängigen politischen Einheit, jedoch in der späten Klassik in den Regionalstaat von Calakmul eingegliedert. Die letzte Inschrift datiert auf 705 n. Chr. und deutet ein frühes Ende der Königsdynastie an. Das Auseinanderfallen höfischer Kultur sowie die Aufgabe der Siedlung durch die Wohnbevölkerung in Uxul werfen ein neues Licht auf den „Maya-Kollaps“, ein Kerngebiet der Maya-Archäologie. Inwieweit berührten die Veränderungen der politischen Strukturen bestimmte Gruppen bzw. die gesamte Gesellschaft?

Donnerstag, 19. Juni 2014, 18.15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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12

Juni

2014

Hommage an Ida Ehre (19.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 735 Aufrufe

Hommage an Ida Ehre „Redet nicht – sprecht miteinander; seht nicht – schaut“ (Ida Ehre)
Hommage an Ida Ehre

Ida Ehre, Ehrenbürgerin von Hamburg, starb vor 25 Jahren. Sie war eine der großen Persönlichkeiten der Hamburger Theaterwelt, als Intendantin der Hamburger Kammerspiele, als Regisseurin und Schauspielerin. Sie setzte sich für Gleichberechtigung, Integration sozial Benachteiligter und ausländischer Bürger ein. Besonders die jungen Menschen lagen ihr am Herzen, und ihr Engagement für den Frieden in der Welt war bemerkenswert.

Hommage an Ida Ehre Ihr widmet der Ida Ehre Kulturverein und die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky einen Kultur-Abend mit Musik, Lesungen, Filmbeiträgen und Schauspieleinlagen von Schüler/innen der Ida Ehre Schule in Hamburg und in Bad Oldesloe. Mit Dietrich Mattausch, Marion Martienzen, Tornado Rosenberg, Margitta Heyn, Christina Köbrich und Sophie-Magdalena Reuter, Jan Aust, Furkan Yavuz und den Geigenkindern der Louise-Schröder-Schule.

Moderation: Lorena Scotti, Gamze Cakmakci


Donnerstag, 19. Juni 2014, 19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

Eintritt 10 € (Schüler/Studierende 3 €). Reservierungen unter i.ehre@menzelprachner.de und grau@sub.uni-hamburg.de

Sehen Sie hier ein gut einstündiges Interview mit Ida Ehre, das 1985 im Rahmen der Sendereihe «Zeugen des Jahrhunderts» mit ihr geführt wurde. Eindringlich auch hier ihre Worte: «Gespräche müssen geführt werden, nicht Reden. Gespräche – das ist das wichtige».

Update 10. Juli 2014: Einen ausführlichen Bericht über die Veranstaltung finden Sie auf schattenblick.de: Hommage an Ida Ehre – Für einen Abend wach.

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12

Juni

2014

Abschlusstagung des Projektes „Terrorismus und Radikalisierung…” (18.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 324 Aufrufe

'Terrorismus und Radikalisierung – Indikatoren für Externe Einflussfaktoren' (TERAS-INDEX) Abschlusstagung des Projektes „Terrorismus und Radikalisierung – Indikatoren für Externe Einflussfaktoren“ (TERAS-INDEX)

Die Tagung erörtert die Befunde des BMBF-geförderten Forschungsprojekts „Terrorismus und Radikalisierung – Indikatoren für Externe Einflussfaktoren“ (TERAS-INDEX), koordiniert am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) von Dr. des. Matenia Sirseloudi. Ziel von TERAS-INDEX war es, den Zusammenhang zwischen externen Konflikten und islamistisch motivierten Radikalisierungsprozessen zu erforschen und dabei das deutsche außen- und sicherheitspolitische Verhalten zu berücksichtigen. Hierzu wurden mehrere empirische Studien durchgeführt: Biographieanalysen europäischer Jihadisten, Leitfadeninterviews im islamistischen Milieu, eine Befragung potentiell vulnerabler Jugendlicher sowie Inhaltsanalysen zum Jihad-Narrativ in Bezug auf Gewaltrechtfertigung und Deutschlandbezug. Diesen Ergebnissen wird das außen- und sicherheitspolitische Verhalten Deutschlands, gebündelt nach außenpolitischen Beziehungen, militärischem Engagement und Rüstungsexport gegenübergestellt.

Anmeldung bei Magali Dietrich (dietrich@ifsh.de)

Mittwoch, 18. Juni 2014, 10-17 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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10

Juni

2014

Neue Spurensuche im Bergedorf-Blog: Bergedorf 1914

von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 689 Aufrufe

bergedorf1914 Erinnern Sie sich noch an das Bergedorf-Blog, das wir Ihnen zu seinem Start im Vorjahr vorgestellt haben? Die «Historischen Betrachtungen anhand von Quellen der SUB Hamburg» erfreuen sich nicht nur bei Bergedorfern großer Beliebtheit. Auf NDR 90,3 wurde das Blog damals mit den Worten präsentiert: “Mit uralten Photos, Karten und Texten aus dem Archiv kann man sich auf Spurensuche im Internet begeben”.

Diese Spurensuche kann nun in einer neuen Rubrik unter dem Titel «Bergedorf 1914» vorgenommen werden.

Bergedorf war im Ersten Weltkrieg kein Kriegsschauplatz – Gott sei Dank. Der ferne Krieg war dennoch ganz nah und im Leben jedes einzelnen spürbar.

Anlässlich des im Jahre 2014 allgegenwärtigen Themas «100 Jahre 1. Weltkrieg» wird anhand ausgewählter Zeitungsberichte aus der Bergedorfer Zeitung des Jahres 1914 gezeigt, wie tief der Erste Weltkrieg in das Leben der Menschen in und um Bergedorf eingriff und wie abrupt die Pläne für die weitere Entwicklung der Stadt zum Stillstand kamen.

Bernd Reinert, der auch für diesen Teil des Blogs verantwortlich zeichnet:

Die Zeitungsartikel vom Juni und Juli 1914 zeigen Bergedorf als eine dynamische Stadt mit großen Plänen, aber ab Anfang August überlagern die Auswirkungen des Krieges nahezu alles. Jeder war betroffen, auch wenn er nicht Kriegsteilnehmer war oder Angehörige hatte, die ‚im Felde‘ standen. Anhand der Zeitungsmeldungen lässt sich die Entwicklung gut nachzeichnen, wobei begleitende Texte und Links zu digitalisierten Beständen der Staatsbibliothek die historische Einordnung erleichtern und zu weiterer Lektüre anregen.

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