Aktuelles

26

Januar

2016

5. Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (18.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Tipps und Tricks — 455 Aufrufe

5. Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2015

Schon zum 5. Mal heißt es „Ran an den Text – jetzt wird geschrieben!“. Das Schreiben – von Referaten, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten – ist ein wesentliches Element im Studium. Das meint auch die Vizepräsidentin der Universität Hamburg, Susanne Rupp, die die Veranstaltung anlässlich
unseres Jubiläums eröffnet.

Im Laufe des Abends können Sie in Einzelgesprächen Fragen zur eigenen Arbeit mit den SchreibberaterInnen der Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit, der Zentralen Studienberatung und der Schreibwerkstätten Geisteswissenschaften erörtern. Möchten Sie während der Langen Nacht nicht alleine schreiben? Dann kommen Sie zum Schreib-Dating. Dort können Sie Schreibpartner*innen für eine Nacht finden.
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26

Januar

2016

Stabi unterstützt Off Road Kids Hamburg

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 377 Aufrufe

Stabi unterstützt Off Road Kids Hamburg Das Orga-Team, das die Weihnachtsfeier der Stabi auf die Beine stellt, hatte diesen Winter die Idee, weniger Spenden für das Buffet zu sammeln, sondern vielmehr für ein soziales Projekt in Hamburg. Die Wahl fiel auf Off Road Kids Hamburg, ein bundesweit agierendes, gemeinnütziges und auf Spenden angewiesenes Projekt zur Unterstützung von Straßenkindern und jungen Obdachlosen. Wir haben den KollegInnen der Bibliothek auf der Weihnachstfeier das Projekt vorgestellt. In der aufgestellten Spendenbox sind dann 400 Euro zusammen gekommen.

Die Off Road Kids haben eine Streetworkstation in Hamburg (St. Georg, passenderweise in Bahnhofsnähe). Benthe Müller, die gemeinsam mit drei weiteren KollegInnen in Hamburg daran arbeitet, junge Menschen von der Straße weg zu holen, ist gestern in die Stabi gekommen, um uns über das Projekt zu informieren und unsere Spende in Höhe von 400 Euro in Empfang zu nehmen. Hier ein Foto der Spendenübergabe des Weihnachtsfeier-Orgateams an Benthe Müller (2. von rechts, Foto auf Klick in groß):
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26

Januar

2016

Dokumentarfilm: Das Spiegelritual. Leben in Tarahumaraland (Mexiko) (10.2)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 344 Aufrufe

Das Spiegelritual - Standbild aus Dokumentarfilm

Das Spiegelritual – Standbild aus Dokumentarfilm

Der Dokumentarfilm „Das Spiegelritual“ von Claus Deimel zeigt in neun Kapiteln Geschichte und Gegenwart der Kultur der Rarámuri in der Sierra Tarahumara im Nordwesten Mexikos. Wesentliche Aspekte ihres alltäglichen und festlichen Lebens werden aufgegriffen: Der Ritus als ein beständiges, formalistisches Element, – die zeremonielle Heilung, in der die Unterschiede zwischen „christlich“ und „nichtchristlich“ längst aufgehoben sind, – die Konflikte zwischen den Geschlechtern als ständige Beziehungsproblematik, – und schließlich die Funktion des Autors und Ethnographen als vielleicht einzigem Exot in der Geschichte.

Claus Deimel arbeitet seit vielen Jahren in der Sierra Tarahumara. Er war Direktor der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen und lebt heute als freier Autor in Hamburg. Er führt in den Film ein.

Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg Eine Veranstaltung der Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek und der Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung.

Mittwoch, 10. Februar, 18.15 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

Die vielfältigen Vortrags-Veranstaltungen, die die Mesoamerika-Gesellschaft Hamburg im Verlauf der vergangenen Jahre in der Stabi angeboten hat, finden Sie über diese Such-Auflistung. Teilweise wurden die Vorträge aufgezeichnet und können nachbetrachtet werden.

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21

Januar

2016

Alles voll? Bitte Zusammenrücken und Rücksicht nehmen.

von OE — abgelegt in: Aktuelles — 1.131 Aufrufe

Derzeit sind sehr oft alle Plätze in der Stabi restlos belegt. Dies sind wir aus Prüfungszeiten gewöhnt und haben deshalb in den letzten Jahren Arbeitsplatzzahlen und Öffnungszeiten konsequent erhöht und erweitert. Eigentlich müssten wir uns also über den aktuellen Besucherrekord freuen. Wir merken aber auch, dass es schwierig ist, dem Ansturm auf die Gruppenarbeitsbereiche und Lesesäle gerecht zu werden. Aus Sicherheitsgründen und zur Sicherstellung einer vernünftigen Klimatisierung können wir nicht beliebig mehr Arbeitsplätze schaffen, sondern wir müssen alle gemeinsam zusehen, die vorhandenen Plätze so gut wie möglich auszunutzen.

Besucher2016

Daher eine Bitte an Sie: Wenn alle zusammenrücken müssen, ist Rücksichtnahme das oberste Gebot. Bitte beachten Sie folgende Regeln:
Gruppenarbeit ist in den Lesesälen nicht gestattet ist, da diese der ruhigen konzentrierten Arbeit vorbehalten sind. Es gibt viele Nutzerinnen und Nutzer unserer Bibliothek, die auf eine ungestörte Arbeitsatmosphäre angewiesen sind. Dies gilt explizit auch für die Kopierräume in den Lesesälen.
Bitte denken Sie auch daran, dass anders als in den Gruppenarbeitsbereichen in den Lesesälen das Herumtragen von Stühlen und Tischen nicht erlaubt ist. Die Einrichtung der Lesesäle folgt den notwendigen Verkehrs- und Fluchtwegen und darf daher nicht einfach verändert werden.
Unsere fest installierten PCs werden von vielen Nutzerinnen und Nutzern für Recherchen und die Erstellung von Dokumenten dringend benötigt und dürfen deshalb nicht zur Seite geschoben oder etwa vom Strom getrennt werden. Wir bitten Sie außerdem, die Rechner wirklich nur für die zweckbestimmte wissenschaftliche Arbeit zu nutzen.

Genauso, wie man sich keinen Arbeitsplatz reservieren sollte, wenn man ihn über längere Zeit nicht benötigt, so sollte man es auch unterlassen, von offensichtlich belegten Arbeitsplätzen die Stühle wegzutragen oder die Sachen anderer Nutzerinnen und Nutzer beiseite zu schieben.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass gegenseitige Rücksichtnahme und die Befolgung der wenigen einfachen Regeln nicht nur der Sicherheit und dem Komfort aller dienen, sondern auch die obersten Prinzipien unserer Haus- und Nutzungsordnung sind.

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15

Januar

2016

Startsignal für den neuen „Fachinformationsdienst Romanistik“

von WvD — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 970 Aufrufe

Kurz vor Weihnachten kam die gute Nachricht: Im Rahmen eines neuen DFG-Förderprogramms erhielten die Stabi Hamburg und die Universitäts- und Landesbibliothek Bonn von der DFG die Bewilligung zum Aufbau eines Fachinformationsdienstes für die romanistische Forschung in Deutschland.

Vielfalt der Romanischen Sprachen in Europa

Im Mittelpunkt der dreijährigen Förderphase von 2016 bis 2018 stehen:

  • die breit gefächerte Sammlung von Primärliteratur und Quellen von Romanen, Gedichtbänden und Theaterstücken bis zu Comics, Drehbüchern, Spielfilmen oder Audiokorpora in den verschiedenen romanischen Sprachen
  • der groß angelegte Erwerb von Forschungsliteratur für den Spitzenbedarf in gedruckter und elektronischer Form
  • der Betrieb eines romanistischen Rechercheportals, das auf den bisherigen Virtuellen Fachbibliotheken Vifarom und cibera aufbaut und u.a. viele etablierte Suchsysteme bündeln wird
  • die Unterstützung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Bereichen des Open-Access-Publizierens und des Forschungsdatenmanagements
  • die Verzahnung aller Angebote mit der romanistischen Kommunikationsplattform romanistik.de

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14

Januar

2016

Interkulturelle Universitäten in Mexiko (10.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 308 Aufrufe

Interkulturelle Universitäten in Mexiko

 

DIESER VORTRAG WURDE VOM VERANSTALTER LEIDER ABGESAGT!

Interkulturelle Universitäten in Mexiko:
Versuch einer ersten Bilanz nach zehn Jahren

Vortrag von Gunther Dietz

Ein Bildungsangebot für indigene Regionen Mexikos, das im vergangenen Jahrzehnt ganz neu geschaffen worden ist, sind die sogenannten „interkulturellen Universitäten“. Diese neu gegründeten Hochschulen liegen in indigenen Gebieten, hängen von den regionalen Regierungen ab und bieten besondere, unkonventionelle und dem Anspruch nach regional angepasste Studiengänge an. Seit 2004 gibt es somit in den demographisch wichtigsten indigenen Regionen Mexikos universidades interculturales, in denen Bachelorabschlüsse in „dauerhafter Regionalentwicklung“, „Umweltmanagement“, „interkultureller Kommunikation“, „Sprache und Kultur“ sowie seit Kurzem auch „interkulturelle Medizin“ und „Rechtspluralismus“ erworben werden können, ohne dass die Studierenden aus ihren Regionen in die jeweiligen Hauptstädte abwandern müssen. In diesen neuen Universitäten, die allen Jugendlichen offen stehen (es gibt keine Quoten), werden verschiedene indigene Sprachen in unterschiedlichem Umfang gesprochen und geschrieben; zum Teil gibt es auch schon Abschlussarbeiten, die vollständig in einer indigenen Sprache abgefasst wurden.

Der Vortrag stellt eine dieser neuartigen Hochschulinitiativen anhand von vier prägnanten Beispielen vor.
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14

Januar

2016

Stabi unterzeichnet «The Hague Declaration on Knowledge Discovery in the Digital Age»

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 419 Aufrufe

The Hague Declaration on Knowledge Discovery in the Digital AgeGabriele Beger, die Direktorin der Stabi, hat die «The Hague Declaration on Knowledge Discovery in the Digital Age» unterzeichnet. Damit schließt sich die Stabi über 200 renommierten Institutionen weltweit an, die die Forderungen der «The Hague Declaration» unterstützen.

Die «The Hague Declaration» formuliert Prinzipien, die fach- und bereichsübergreifend Einigkeit bezüglich des Nutzens und der Nutzung von Text and Data Mining (TDM), der Analyse unstrukturierter und strukturierter Daten, schaffen sollen.

Stetig wachsende Mengen verfügbarer Informationen aus nahezu allen Bereichen – Big Data – werden zunehmend maschinell erschlossen und verarbeitet. Ihre Auswertung kann in vielfacher Hinsicht profitabel sein. Voraussetzung dafür ist jedoch eine Überarbeitung des Urheberrechts, um den freien Zugang zu Fakten, Daten und Ideen und damit Erkenntnisgewinnung zum Wohle aller zu ermöglichen:

Big Data can reshape the world and save lives. By analysing it, we can find answers to challenges such as climate change and global epidemics. Economies can be stimulated. Innovation can be fostered. But first, intellectual property law must change and access to technology must be improved. Making facts, data and ideas equally accessible for everyone.

Aktuelle Informationen zur The Hague Declaration gibt es fortlaufend auf dem Twitter-Kanal @haguedec.

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13

Januar

2016

Neu im Stabi-Verlag: Das Staatsarchiv Hamburg im Nationalsozialismus

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Hamburg University Press — 478 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Verlag der Stabi, werden online für Nutzende kostenfrei angeboten (so genannter Open Access).
Darüber hinaus können Veröffentlichungen in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

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Das Staatsarchiv Hamburg im Nationalsozialismus

von Sarah Schmidt
(Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg, 24)

Archive sind Orte der Geschichte, in denen Zeugnisse der Vergangenheit aufbewahrt und der Nutzung zugänglich gemacht werden. Auch verwahren sie Dokumente, die Zeugnis über ihre eigene Vergangenheit ablegen.
Der Einfluss von Politik und Ideologie auf die archivische Tätigkeit war im Nationalsozialismus stark ausgeprägt. So hat das Staatsarchiv Hamburg bei der Erstellung der sogenannten „Ariernachweise“ aufgrund der von ihm aufbewahrten Quellen eine besondere Position eingenommen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Vergangenheit und die Rolle des Staatsarchivs sowie der dort tätigen wissenschaftlichen Archivare – Heinrich Reincke, Hans Kellinghusen, Erich von Lehe und Kurt Detlev Möller –  im Nationalsozialismus auf der Basis von Geschäftsakten und betrachtet die dabei gewonnenen Ergebnisse vor dem Hintergrund aktueller Forschungen.

Verfügbar als PDF (Open Access) und als Printausgabe:
171 S., 9 Abb. sw
Hardcover mit Rundrücken und Lesebändchen
ISBN 978-3-943423-29-7
18,80 EUR
Bestellungen direkt beim Verlag über order.hup@sub.uni-hamburg.de
und den Buchhandel

 

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12

Januar

2016

Veranstaltungsflyer Februar

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 429 Aufrufe

Flyer Februar 2016

In unserem monatlich erscheinenden Flyer bieten wir Ihnen einen kompakten Überblick über das umfassende Veranstaltungsprogramm der Stabi. Sie finden dort die jeweils anstehenden Vorträge, Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Als gedrucktes Exemplar liegt er im Foyer der Stabi aus und wird an vielen Stellen in der Stadt verteilt. Sie können den Flyer auch bequem auf Ihren Rechner herunter laden. Die neueste Ausgabe mit dem Programm für den kommenden Monat Februar ist nun da: Flyer Februar 2016 (PDF; 1,2 MB).

Schauen Sie doch mal rein, ob aus dem Veranstaltungsangebot nicht etwas dabei ist, was Sie interessiert und das Sie vielleicht schon jetzt in Ihrem Kalender vormerken möchten. Wie immer gibt es alle Informationen auch fortlaufend hier im Blog, auf Facebook und auf Twitter.

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8

Januar

2016

Podiumsdiskussion: „Masern-Grippe-Ebola: Sinn und Unsinn rund ums Impfen“ (27.1.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 553 Aufrufe

Podiumsdiskussion: Masern-Grippe-Ebola

Der verantwortungsvolle Umgang mit Schutzimpfungen steht im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion „Masern, Grippe, Ebola: Sinn und Unsinn rund ums Impfen“.

Mittwoch, 27. Januar 2016, 19 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau
, Eingang Edmund-Siemers-Allee/Ecke Grindelallee, Eintritt frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

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