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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Aus den Sondersammlungen zeigen wir als Exponat des Monats am Mittwoch, den 17. August 2011, um 16.15 Uhr: Friedrich Gottlieb Klopstock – Hermanns Schlacht:

Hermanns Schlacht

Friedrich Gottlieb Klopstocks (1724-1803) im Jahr 1769 erschienenes Drama Hermanns Schlacht erfuhr große Wertschätzung durch die Zeitgenossen und stellte den „Dichter des Hermann“ über Nacht neben den „Sänger des Messias“. Ein Arbeitsexemplar des Autors mit eigenhändigen Veränderungen und Ergänzungen für eine unvollendete zweite Fassung befindet sich im Klopstock-Nachlass, den die Staatsbibliothek im Jahr 1950 aus Privatbesitz erworben hat. Dieses Arbeitsexemplar – ein sehr wichtiger Textzeuge für die Neu-Edition von Hermanns Schlacht im Rahmen der Hamburger Klopstock-Ausgabe – präsentiert der Leiter der Klopstock-Arbeitsstelle und Kurator der Nachlässe, Dr. Mark Emanuel Amtstätter, als Exponat des Monats August.

Hermanns Schlacht

Lesen Sie die ausführliche Vorstellung des Exponates des Monats im Rahmen der Online-Ausstellung:

Friedrich Gottlieb Klopstock, Hermanns Schlacht.
Ein Bardiet für die Schaubühne. Hamburg und Bremen 1769.
Handexemplar des Dichters.

Eines der schönsten und interessantesten Exponate des 1950 aus Privatbesitz erworbenen Klopstock-Nachlasses ist das Handexemplar zu Klopstocks „Hermanns Schlacht“. Dabei handelt es sich um ein Exemplar des Erstdrucks, das Klopstock mit zahlreichen eigenhändigen Eintragungen versehen hatte zum Zweck der Vorbereitung einer Neufassung des Dramas für die seit 1798 unter seiner eigenen Aufsicht bei Göschen in Leipzig erscheinenden Werkausgabe.

Sondersammlungen: Exponat des Monats Die Sondersammlungen präsentieren immer am dritten Mittwoch des Monats ein originales Sammlungsstück im Handschriftenlesesaal. Auf der Stabi-Website werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert.

Ort. Handschriftenlesesaal, 1. Etage, Eingang Lesesaal 1
Mittwoch, 17. August 2011, 16.15 Uhr

Library PressDisplay: Online-Zugriff auf mehr als 1.750 Zeitungen

25. Juli 2011
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 10.441 Aufrufe

Vor zwei Jahren haben wir Ihnen hier im Blog schon die Presse-Datenbank Library PressDisplay vorgestellt. Der Umfang der dort abfragbaren Zeitungen ist seither enorm angestiegen, genau gesagt hat er sich mehr als verdoppelt. Deshalb weisen wir gerne noch einmal auf dieses mächtige Recherchewerkzeug zur deutschen und internationalen Presse hin:

Library PressDisplay enthält jetzt mehr als 1.750 Tageszeitungen aus 94 Ländern in 50 verschiedenen Sprachen. Eine alphabetische Auflistung aller Zeitungen finden Sie auf der Seite Title List. Es kann bis zu 60 Tage zurück recherchiert werden. Zugang zur Datenbank gibt es in der Stabi und auf dem ganzen Uni-Campus. Für Universitätsangehörige ist der Zugriff auf die Datenbank auch außerhalb des Campusnetzes möglich (Login mit Nummer des Bibliotheksausweises).

Auswahl nach Sprachen – hier: Spanisch
Auswahl nach Sprachen – hier: Spanisch. Über die Sprachenauswahl bei Library PressDisplay finden Sie im virtuellen Kiosk einen raschen Überblick welche Zeitungen es zu den jeweiligen Sprachen gibt.

Aus der Debis-Information zu Library PressDisplay:

An deutschen Zeitungen sind z. B. Der Tagesspiegel, Handelsblatt, Rheinische Post enthalten.
Weitere enthaltene Zeitungen sind z. B. Le Figaro, Le Monde, The Guardian, The Herald, Washington Post, Izvestia, La Stampa, La Vanguardia, Wall Street Journal Europe, Liberation, Neue Zürcher Zeitung (NZZ), Der Standard, Die Presse, Salzburger Nachrichten, New York Post, The Daily Telegraph, Finanz und Wirtschaft.

Die Darstellung der Artikel erfolgt im Originalformat. Direktes Bloggen und RSS Feeds Alerts sind möglich. Ferner können die Artikel einzelner Tageszeitungen auch via Windows Media Player gehört werden (Newspaper Radio).

Um Ihnen einen Eindruck von dem zu geben, was Sie bei Library PressDisplay vorfinden können, hier noch ein paar Screenshots mit tagesaktuellen Beispielen aus den unterschiedlichen Library PressDisplay-Zeitungen:
Weiter lesen „Library PressDisplay: Online-Zugriff auf mehr als 1.750 Zeitungen“

Umbauarbeiten in der Zentralbibliothek Recht – Schließtage August

22. Juli 2011
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 2.784 Aufrufe

Über die Nutzungseinschränkungen in der ZB Recht im aktuellen Monat haben wir ja bereits berichtet. Für den Monat August weist die Zentralbibliothek Recht auf zwei Schließungen hin:

Vom 18. bis 21.08. 2011 und vom 25. bis 28.08. 2011 (jeweils Donnerstag bis Sonntag, s. Update) muss die Zentralbibliothek Recht aufgrund von besonders starken Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahmen geschlossen bleiben. Leider ist ein Zutritt wegen akuten baulichen Eingriffen in mehreren Bereichen der ZBR nicht möglich. Bitte weichen Sie in diesen Zeiträumen auf die Fachbibliotheken und auf die Staats- und Universitätsbibliothek aus.

Bücher können in diesen Fällen jeweils am Mittwoch (17. und 24.08.) vor dem ersten Schließtag bis zum darauf folgenden Montag entliehen werden.

[Update 1.8.2011: Aus sicherheitstechnischen Gründen muss die Bibliothek auch an den Sonntagen am 21.08. und am 28.08. geschlossen bleiben.
Ausleihen können bereits jeweils am Mittwoch vor den Schließtagen (am 14.08. und am 18.08.) vorgenommen werden. Die Rückgabe erfolgt jeweils an dem darauffolgeden Montag. (Ende Update)]

Wir bitten um Ihr Verständnis,
Ihr Team der ZBR

Stabi: Saal 4 öffnet ab 13 Uhr (28.+29.7.)

21. Juli 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 1.990 Aufrufe

Am Do, 28.7. und Fr, 29.7.2011, finden unaufschiebbare Bauarbeiten an den Elektroleitungen des Saal 4 für Gruppen statt. Besonders betroffen sind Bereiche unterhalb der Decke, die weiträumig geöffnet werden muss. An beiden Tagen kann Saal 4 daher erst um 13 Uhr für Ihre Gruppenarbeit zur Verfügung stehen.

update 22.7.
Eine mögliche Lärmentwicklung im angrenzenden Lesesaal 3 bitten wir zu entschuldigen.

Stabi: Hardware-Austausch an den Lesesaal-PCs, Teil 2

21. Juli 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 1.971 Aufrufe

Ende Mai wurden in einem ersten Schwung bereits einige PCs im Office-Pool des Lesesaals durch leistungsstärkere ausgetauscht und die 17“-Monitore durch 22“-Widescreens ersetzt. Am Mo, 25.7., und Di, 26.7.2011 folgt nun ein weiterer 10er Block, der an beiden Vormittagen jeweils nicht benutzbar sein wird.

Die damit verbundene Lärmentwicklung bitten wir zu entschuldigen.

Update 26.7.: Die Austauscharbeiten sind abgeschlossen – alle 40 Office-PCs sind aufgerüstet.

NDR-Beitrag zum Bewerberrekord für Studienplätze

20. Juli 2011
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 3.386 Aufrufe

NDR-Beitrag Kampf um den Studienplatz (Mediathek) Durch Wegfall der Wehrpflicht und durch die doppelten Abiturjahrgänge droht den deutschen Hochschulen ein extremer Anstieg an Bewerbungen auf Studienplätze. Das ist auch in Hamburg nicht anders. Die Uni hat gestern die aktuellen Zahlen gemeldet:

An der Universität Hamburg haben sich zum neuen Wintersemester 53.314 Studienbewerber angemeldet. Das sind 16.493 mehr als ein Jahr zuvor. Angeboten werden 5.871 Bachelor- und 2.602 Master-Studienplätze, wie die Hochschule am Dienstag mitteilte.

Dreharbeiten in der Stabi Der NDR hat gestern dazu einen Beitrag aus der Perspektive eines jungen Studienbewerbers gedreht, der zum Teil auch in der Stabi aufgenommen wurde (siehe Foto von den Dreharbeiten links).

Gestern Abend wurde der Film im Hamburg Journal gesendet. Eine Woche lang kann er in der NDR-Mediathek nachgeschaut werden.

NDR-Artikel zum Thema: Universität Hamburg verzeichnet Bewerberrekord.

Greenpilot – Nutzerbefragung

11. Juli 2011
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 3.100 Aufrufe

Greenpilot GREENPILOT ist die Virtuelle Fachbibliothek für wissenschaftliche Information zu Landwirtschaft, Umwelt und Ernährung und bietet den kostenfreien, zentralen Zugang zu Literatur und Fachinformation in diesem Gebiet. Jetzt hat der Betreiber, die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED), eine Online-Umfrage zur derzeitigen Nutzung und der zukünftigen Entwicklung dieses Internetangebots gestartet. Nutzer von GREENPILOT können sich an dieser etwa 10-minütigen Befragung beteiligen.

Wer GREENPILOT noch nicht kennt, kann unter www.greenpilot.de auf die Suche nach EHEC oder Genmais gehen. Die Stabi Hamburg ist mit den Angeboten ihres Sondersammelgebiets Küsten- und Hochseefischerei in GREENPILOT vertreten.

Der Jahresbericht 2010 ist da

11. Juli 2011
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 2.284 Aufrufe

 

Wenn Sie sich einen lebendigen Eindruck darüber verschaffen möchten, was die Stabi im vergangenen Jahr 2010 alles getan hat, um ihre Dienstleistungen für Sie in der gewohnten Qualität fortzuführen und weiter zu verbessern, sei Ihnen die Lektüre des frisch veröffentlichten Jahresberichtes empfohlen. Folgendes Zitat aus dem Anfang und Ende des Editorials, mit dem unsere Direktorin, Frau Prof. Beger, das Stabi-Schaffen im Jahr 2010 zusammenfasst, macht Sie hoffentlich neugierig:

2010 hat die Staats- und Universitätsbibliothek einen großen Schritt hin zur digitalen Landesbibliothek machen können. Von den viel gefragten Hamburger und Altonaer Adressbüchern wurden alle Jahrgänge bis 1903 im Netz veröffentlicht, dazu ein Querschnitt aller in Hamburg und den früheren Vorstädten publizierten Adress- und Fernsprechbücher des Jahres 1926. Dieses digitale Angebot wird kontinuierlich bis zur Mitte der 1970er Jahre vervollständigt. Man kann in den Adressbüchern nicht nur blättern, sondern auch gezielt und komfortabel suchen: alphabetisch nach Personen, Straßen und Branchen sowie thematisch nach den reichhaltigen beschreibenden Teilen der Adressbücher, nach Verkehrsinformationen und Werbung. Weitere elektronische Angebote kommen hinzu: die digitalisierten historischen Karten und die Netzausgabe der Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte. Mehr noch: Digitale Adressbücher, Karten, Portraits, Bücher und Zeitschriften zu Hamburg-Themen werden künftig eingehen in ein Internetportal, in dem alle digitalen Quellen zur hamburgischen Geschichte und Landeskunde versammelt und gemeinsam durchsuchbar gemacht werden.

[…]

Ein Schwerpunkt der Bibliotheksentwicklung wird deshalb in den nächsten Jahren die Modernisierung und weitere räumliche Umgestaltung der Staats- und Universitätsbibliothek zum lebendigen Lern- und Arbeitsort Bibliothek, zum „Marktplatz der Universität“ mit noch großzügigeren Öffnungszeiten sein.

Entweder durchblättern Sie den Jahresbericht über die oben eingebundene Version (Tipp: mit dem Symbol mit den schwarzen vier Pfeilen unten rechts gelangen Sie in den Vollbildschirmmodus) oder Sie laden sich den Text im Format PDF auf Ihren Rechner: Stabi Jahresbericht 2010 (Download als PDF; 40 Seiten; 2,4 MB). Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre.

Susanne Theumer – WELT IM KOPF (Ausstellung 28.7.-11.9)

11. Juli 2011
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 5.943 Aufrufe

Susanne Theumer – WELT IM KOPF Zeichnungen, originalgraphische Bücher und Mappen zu Literatur:

Susanne Theumers feine, aber ausdrucksmächtige Radierungen formen zu der Literatur von Jakob Michael Reinhold Lenz, Elias und Veza Canetti, Imre Kertész, Marlen Haushofer und anderen Dichtern der Verletzlichkeit des Menschen eine Bilderwelt, die die literarischen Werke mit seltsamer Leichtigkeit in die heutige Zeit herüberholt.

28. Juli bis 11. September 2011
Ort: Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei

Mittwoch, 27. Juli 2011, 18 Uhr:
Eröffnung der Ausstellung „Susanne Theumer – WELT IM KOPF. Zeichnungen,
originalgraphische Bücher und Mappen zu Literatur“

Begrüßung:
Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Bibliothek.
Einführung:
Prof. Dr. Inge Stephan und
Prof. Dr. Hans-Gerd Winter.
Die Künstlerin ist anwesend.
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Susanne Theumer Susanne Theumer studierte an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle/Saale. Ihre Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, sie finden sich in der Deutschen Nationalbibliothek, im Klingspormuseum Offenbach und vielen anderen öffentlichen und privaten Sammlungen und Bibliotheken.

Aus dem Einführungstext zur Ausstellung: Weiter lesen „Susanne Theumer – WELT IM KOPF (Ausstellung 28.7.-11.9)“

Nutzung von Citavi an der Uni Hamburg steigt stetig

11. Juli 2011
von ME — abgelegt in: Aktuelles — 2.639 Aufrufe

Seit Frühjahr 2010 gibt es die Campus-Lizenz für die Literaturverwaltungsssoftware Citavi und seit dem steigt die Nutzung stetig. Bis zum 1.7.2011 wurden 2168 Lizenzschlüssel abgerufen, davon 1699 von Studierenden. Wir hoffen natürlich, dass die steigenden Nutzungszahlen auch mit dem neuen Service-Angebot der Stabi zu tun haben. Auf jeden Fall motiviert uns die größer werdende NutzerInnengemeinde an der Uni Hamburg, unseren Support auch weiter zu intensivieren.

Ausführliche Informationen zur Nutzung von Citavi an der Uni Hamburg finden Sie auf den Support-Seiten der Stabi, hier stehen übrigens auch die Einstellungsdateien zum Download zur Verfügung.

Neuigkeiten rund um die Software können Sie auch vom Hersteller selbst erfahren, wenn Sie ihm auf Twitter folgen oder sich über Facebook vernetzen. Sie können aber auch einfach die Online-Tutorials von Citavi auf Youtube abonnieren.

Wenn Sie bereits mit Firefox 5 arbeiten, funktioniert momentan leider mit der regulären aktuellen Citavi-Version 3.0.12 der Citavi-Picker nicht. Abhilfe bietet die aktuelle Beta-Version von Citavi. Diese bietet auch die neue Teamfunktion, mit der sie gemeinsam mit Kommilitonen oder KollegInnen an einem Projekt arbeiten können.