FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Süßes aus der Stabi…

9. September 2010
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 2.548 Aufrufe

Honig aus der Stabi
Bücher über Schokolade, kleine Kinder oder Marzipan? Nein, das ist es nicht, was wir seit heute im Bistro verkaufen! Sondern HONIG, von den Bienen, die als Sommergäste in ihren Bienenstöcken im Atrium zuhause waren, erinnern Sie sich?

Die kleinen Gläser mit Sommertracht (v.a. der umliegenden Akazien) hat unser Imker (und Klimatechniker), Herr Böttner, für unser Publikum in 250 g Gläser abgefüllt, für 3 Euro das Glas sind sie für kurze Zeit im Bistro erhältlich.

Stabi: Betriebsausflug am Do, 23.9. mit Teilöffnung 9-18 Uhr

9. September 2010
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 3.802 Aufrufe

Am Donnerstag, den 24.9., führt die Stabi ihren Betriebsausflug durch und hat verkürzt von 9-18 Uhr, bzw. 16 Uhr geöffnet.

  • Ausleihzentrum 10-16 Uhr:
    Neuausstellung/Verlängerung von Bibliotheksausweisen und Abholen von bestellten Büchern, Vormerkungen und Fernleihen sind zwischen 16 und 18 Uhr nicht möglich.
    Ausgeliehene Bücher können Sie von 16-18 Uhr über die roten Rückgabecontainer in der Eingangshalle zurückgeben.
  • Informationszentrum 9-18 Uhr, Auskunftsplatz ab 16 Uhr unbesetzt
  • Lesesäle 9-18 Uhr
  • Hamburg-Lesesaal 9-18 Uhr, Auskunftsplatz unbesetzt
  • Handschriftenlesesaal 10-16 Uhr
  • Medienwerkstatt 10-18 Uhr
  • Hochschulschriftenstelle 9-12 Uhr
  • Wegen der Bauarbeiten zur Einrichtung der neuen Gruppenarbeitsplätze bleibt der Lesesaal 3 am Donnerstag, 9.9., zunächst geschlossen. Wir gehen davon aus, dass der Raum im Laufe des Nachmittags wieder geöffnet werden kann.

    Zwiebelfische… und Jimmy Ernst

    6. September 2010
    von MG — abgelegt in: Aufgelesen — 2.194 Aufrufe

    Zwiebelfische nennen Setzer einzelne Buchstaben, die in einer anderen (falschen) Schrift gesetzt sind, weil sich die Lettern beim Ablegen in den falschen Setzkasten verirrt haben.

    Zwiebelfische„, so heißt auch ein Film, der den Weg von Jimmy Ernst, dem Sohn von Max Ernst und Loise Straus, von Glückstadt nach New York beschreibt. In  Glückstadt war die legendäre Fremdsprachen-Druckerei Augustin beheimatet – über die die Stabi 2008 eine Ausstellung gemacht hat: Zeichen der Welt.

    Der Film wandert zwischen der Druckerei und dem Lebensweg von Jimmy Ernst hin und her, ein wunderbares Porträt und eine Hommage an die Druckkunst für alle, deren Herz noch für den Bleisatz schlägt:

    Zwiebelfische: Jimmy Ernst. Glückstadt – New York. Ein Film von Christian Bau und Artur Dieckhoff.
    Uraufführung im Metropolis am 16. September 2010, 21 Uhr
    Premiere: 19. September 2010, 11 Uhr im Abaton
    Glückstadt-Premiere: 21. September 2010, 19 Uhr im Kino Glückstadt

    BellArte Salzburg Präsentation historischer Musikbestände
    Originale aus dem reichen Musikbestand der Bibliothek  zeigt Dr. Jürgen Neubacher, Musikreferent der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Ihre Herkunft und Bedeutung werden anhand von Klangbeispielen erläutert. Im Zentrum stehen Dokumente von Hieronymus Praetorius, Thomas Selle, Johann Mattheson, Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel und Johannes Brahms, wobei besonderes Augenmerk auf die Musikgeschichte Hamburgs und Beobachtungen zur musikalischen Aufführungspraxis gerichtet wird.
    In Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Hamburg e.V. im Rahmen von „Hamburg Barock 2010“ (26.9. – 3.10.2010).
    Dienstag, 28.9.2010, 18:30 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

    „Concerti d’amore“ – Konzerte von Telemann, Bach und Graupner
    Bell’arte Salzburg, Leitung: Annegret Siedel (Viola d’amore, Violine)
    Die lieblichen Klänge von Viola d’amore, Oboe d’amore, Chalumeau und Traversflöte gehen unmittelbar zu Herzen und bilden reizvolle Kombinationen. Das Ensemble Bell’arte Salzburg bietet mit diesem Konzert Besonderheiten in Repertoire und Interpretation.Die zur Aufführung gelangenden Konzerte von Georg Philipp Telemann (1681–1767) und Christoph Graupner (1683–1760) bestechen nicht nur durch ihre Originalität, sondern bringen zudem außergewöhnlich Berührendes und Beseeltes zur Sprache. Das geschieht auch mittels der besonderen Farben, mit welchen die D’amore-Instrumente, die Traversflöte und das Chalumeau den Klang der Streichinstrumente bereichern. Den Abschluss des Programms bildet das fünfte Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach (1685–1750).Intensität des Ausdrucks, lebendiges und farbiges Spiel zeichnet die Musiker des Ensembles Bell’arte Salzburg aus, die auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis Spezialisten sind.
    In Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Hamburg e.V. im Rahmen von „Hamburg Barock 2010“ (26.9. – 3.10.2010).
    Dienstag, 28.9.2010, 20 Uhr,  LICHTHOF im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee, Eintritt 15 Euro, Kartenreservierung: info@landesmusikrat-hamburg.de oder Tel.: 040-6452069. Abendkasse

    Stellenausschreibung HamburgWissen Digital

    2. September 2010
    von HS — abgelegt in: Aktuelles — 1.797 Aufrufe

    Die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky sucht zum nächstmöglichen Termin eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter zur Mitwirkung am Aufbau eines landesgeschichtlichen und landeskundlichen Themenportals „HamburgWissen Digital“ im Internet, in dem alle relevanten, im Internet verfügbaren digitalen Ressourcen über Hamburg gebündelt, präsentiert und gemeinsam durchsuchbar gemacht werden sollen.

    Es handelt sich um eine auf 28 Monate befristete Vollzeitstelle im Angestelltenverhältnis (E9 TV-L), die auch teilzeit geeignet ist.

    Ihre Aufgaben

    • Bearbeitung landeskundlicher und landesgeschichtlicher Internet-Ressourcen zu Hamburg u.a. : Korrekturen bereits in „HamburgWissen Digital“ (Typo3) aufgenommener Datensätze im ContentManagementFramework Typo3, Akquise und Integration weiterer digitaler Ressourcen, Ergänzung der Bildauswahl
    • Mitarbeit an der Metadaten-Erzeugung für SUB-Beiträge zu „HamburgWissen digital“; Unterstützung bei der Adaption von Metadaten (Konkordanzen, Mapping etc.) der Partner-Institutionen für deren Einbindung in eine gemeinsame Meta-Suchfunktionalität von „HamburgWissen Digital“
    • Mitarbeit bei der kooperativen Erarbeitung, dem Aufbau, der Gestaltung und der laufenden Pflege verschiedener landeskundlicher Informationsangebote, z.B. eines Veranstaltungskalenders zu Hamburg-Themen, eines Archivführers, eines Blogs, einer Forschungsdatenbank als Module für „HamburgWissen Digital“
    • Redaktionelle Betreuung des gesamten „HamburgWissen Digital“-Angebots
    • Unterstützung des Aufbaus von Kooperationsbeziehungen mit den verschiedenen Partner-Institutionen für „HamburgWissen Digital“

    Ihre Qualifikation
    Sie haben

  • eine abgeschlossene Fachausbildung für den gehobenen Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Berufserfahrung
  • Ihre Fachkenntnisse
    Sie besitzen

  • gute Kenntnis der Hamburger Bibliothekslandschaft und Kenntnis anderer Gedächtnisinstitutionen und ihrer Informationsangebote
  • Kenntnis EDV-gestützter Erschließungssysteme, Datenbank- und Metadatenstrukturen
  • Erfahrung in der Web-Recherche, im Umgang mit und in der qualitativen Einschätzung von Web-Ressourcen
  • Grundkenntnisse der hamburgischen Geschichte und Landeskunde
  • Kenntnis des ContentManagementFramework Typo 3 bzw. die Bereitschaft, sich in Typo3 einzuarbeiten

  • Ihre besonderen Fähigkeiten

    Sie verfügen über

    • die Befähigung zum planerischen und organisatorischen Arbeiten
    • kommunikative Kompetenz, Kooperationsfähigkeit
    • die Befähigung und Neigung zur Auseinandersetzung mit Datenformaten und formalen Strukturen
    • Flexibilität, Initiative, Belastbarkeit
    • Bildschirmtauglichkeit

    Die Bewerbungsfrist endet am 28.9.2010. Die ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie hier.

    Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg. Bitte reichen Sie nur Kopien ohne Mappen u.ä. ein, da die Bewerbungsunterlagen aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

    Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Ulrich Hagenah, Tel.: 040/42838-3340 oder Frau Gabriela Baals, Tel.: 040/42838-5849.

    „Geschichte überwinden – Daueraufgabe der Aufarbeitung oder Hemmschuh in den deutsch-polnischen Beziehungen?“

    Die deutsch-polnischen Beziehungen sind vielfältig, aber scheinen immer noch auch von der Vergangenheit geprägt zu sein. Ist die Vergangenheit ein drückender Schuh, der sich auf die Qualität der zwischenstaatlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt? Sie kann man nicht ändern, aber Gegenwart und Zukunft kann man gestalten. Polen und Deutschland sind unmittelbare Nachbarn. Seit 2004 ist Polen Mitglied der EU und damit Deutschland noch näher gekommen. Inwiefern Aufarbeitung sowie ein Bewusstsein von der gemeinsamen Geschichte einhergehen können mit Freundschaft, gemeinsamer Arbeit sowie guten zwischenstaatlichen Beziehungen, wird diskutiert werden.
    Mit Dr. Robert ?urek, Historiker und Theologe, Zentrum für historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, und Dr. Stefan Garsztecki, Historiker und Politikwissenschaftler, Technische Universität  Chemnitz, Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas, stellen sich Polen und Deutschland dieser Frage.
    In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit/Hamburg.

    Mittwoch, 15. September 2010, 18.30 Uhr
    Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

    Neue Gruppenarbeitsplätze im Obergeschoss: Bohrarbeiten

    24. August 2010
    von DL — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 1.714 Aufrufe

    Die Umbauarbeiten für die Einrichtung neuer Gruppenarbeitsplätze im Bereich des Lesesaals 3 gehen planmäßig voran. Besonders am Mittwoch und Donnerstag, dem 25. und 26. 8., wird es zu umfangreicheren Bohrarbeiten kommen. Obwohl die besonders lärmintensiven Arbeiten vor Öffnung der Bibliothek stattfinden werden, ist an diesen Tagen vermehrt mit Geräuschbelästigungen in der Bibliothek zu rechnen.

    Wieder zu Hause – Bücher des Rabbiners Ignaz Bick feierlich in Empfang genommen

    24. August 2010
    von MG — abgelegt in: Aktuelles — 1.746 Aufrufe

    Wie bereits  am 28.5.2010 hier berichtet, hat die Stabi 5 Bücher des Frankfurter Rabbiners Dr. Ignaz Bick an seine in den USA lebende Tochter restituiert. Inzwischen sind die Bücher in Stamford, CT, angekommen und mit einer feierlichen Zeremonie in der dortigen Synagoge begrüßt worden. Die Greenwich Post hat in ihrer Online-Ausgabe vom 11.8.2010 ausführlich darüber berichtet.

    In einem persönlichen Brief an die Bibliothek dankt die Tochter von Dr. Ignaz Bick für die Mühe und Arbeit, die zum Auffinden der Bücher ihres Vaters geführt haben und betont die Bedeutung, die die Restitution der Bücher als Geste für sie hat. Sie schreibt „I am now in possession of the books which belonged to my father and I treasure them dearly. They mean a lot to me. …”. Für die Stabi und insbesondere für die Mitarbeiter im Projekt „NS-Raubgut in der Stabi“ ist das Bestätigung und Motivation für ihre Arbeit.

    Flirten in der Stabi?

    23. August 2010
    von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen — 3.184 Aufrufe

    Das Außencafé der Stabi Ist die Stabi auch ein Ort zum Flirten? Wir wissen es nicht. Es hat uns eigentlich auch nichts anzugehen. Und trotzdem haben wir mit Interesse das Feature von Deutschlandfunk zur Kenntnis genommen, das sich mit dem Thema befasst:

    Die Cafeteria unter der Hamburger Unibibliothek. Nachmittags um halb vier. Die Studentinnen und Studenten machen Pause, trinken Kaffee aus weißen Bechern, bevor es wieder nach oben geht.

    Dieses Sommerthema wurde investigativ recherchiert, indem die Betroffenen befragt wurden. Von

    Man geht doch nicht in die Stabi rein mit dem Hintergedanken: Jetzt flirte ich (gefolgt von einem die Aussage relativierenden Lachen)

    bis zu

    Man kann […] oben im Lesesaal sitzen und Schreiben und man unterhält sich mit einer Frau – leise! Oder Blickkontakt auch. Jeder Platz kann der beste Platz sein!

    ist alles dabei. Sie können den kurzen Radio-Beitrag Flirten an der Uni von Deutschlandfunk wahlweise nachlesen oder nachhören (MP3).