Aktuelles

18

Dezember

2008

Die Bibliothekarin sieht fern

von ST — abgelegt in: Aufgelesen — 1.679 Aufrufe

Am kommenden Sonnabend, 20.12. und nochmal am 3.1. (jeweils 20.15 Uhr) wird sie mit Argusaugen die neuesten Stubbe-Krimis verfolgen – immer in der Hoffnung, einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu erhaschen. Die Dreharbeiten hatten schließlich für einige Stunden alles auf den Kopf gestellt und das Informationszentrum in eine Buchausgabe verwandelt. Patziger Dialog zwischen Schauspieler-Bibliothekar und Schauspieler-Studentin bedauerlicherweise eingeschlossen…

Ob wohl der Barcodeaufkleber zu sehen sein wird, den sie noch eilfertig in die Filmbücher geklebt hat, als der Ausstatter sie mit traurigen Augen ansah? Für den guten (Pieps-)Ton des Scanners hatte sie abschließend mit Koordinationsgeschick gesorgt und den Ton-Mann zum nächstgelegenen Verbuchungsgerät in den Lesesaal geschleppt – am Auskunftsplatz schweigt das Ding nun mal im Echtbetrieb. Also Augen auf und Öhrchen gespitzt.

Nochmehr Bibliothek im Feiertagsprogramm hat löblicherweise netbib weblog für uns zusammengetragen.

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18

Dezember

2008

Last-Minute-Geschenkideen zu Weihnachten gewünscht?

von AC — abgelegt in: Aktuelles — 2.717 Aufrufe

Stiftdosen und Bleistifte aus der BuchbindereiBleistifte aus der Buchbinderei

Im Bibliotheksshop bieten wir Ihnen jetzt handgefertigte Stiftdosen und Bleistifte unserer Buchbinderei an. Zum Preis von 4.- Euro für die Dosen und 1.- Euro pro Stift sind sie über das Café Libretto zu erwerben.

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17

Dezember

2008

Online-Fernleihen zum Jahresende

von DL — abgelegt in: Aktuelles — 1.789 Aufrufe

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Fernleihbestellungen, dass während der Weihnachtszeit und Anfang des neuen Jahres sehr viele Bibliotheken Schließzeiten haben. Währenddessen werden in diesen Bibliotheken keine Online-Fernleihen angenommen oder bereits angenommene Bestellungen bearbeitet. Richten Sie sich also auf eine etwas längere Lieferzeit ein und beobachten Sie den Bearbeitungsstand Ihrer Online-Bestellungen über Ihr Benutzerkonto beim GBV.

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15

Dezember

2008

Lebenslänglich in die Stabi – Magna Card und Summa Card zum Bibliotheks-Jubiläum (bis 31.3.09)

von MG — abgelegt in: Aktuelles — 4.135 Aufrufe

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky feiert 2009 ihr 530-jähriges Jubiläum. Im Jahr 1479 als Ratsbibliothek von Bürgermeister Hinrich Murmester gegründet, ist sie eine der ältesten Stadtbibliotheken Deutschlands.

Zum bevorstehenden Jubiläum hat die Stabi zwei neue Benutzerausweise kreiert, die Magna Card und die Summa Card. Beide Benutzerausweise werden in einer limitierten Auflage vom 15.12.2008 bis 31.03.2009 verkauft. Die Magna Card berechtigt zur lebenslangen Nutzung der Staats- und Universitätsbibliothek. Sie ist entsprechend dem Jubiläum auf 530 Stück limitiert und kostet 265 Euro. Die Summa Card bietet darüber hinaus freien Eintritt zu allen Veranstaltungen der Staatsbibliothek. Von ihr gibt es nur 265 Stück und sie kostet 530 Euro.

Die Karten gibt es am Serviceplatz im Erdgeschoss oder können per Mail bestellt werden: pr@sub.uni-hamburg.de

sunmamagna

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12

Dezember

2008

Wirtschaftswissenschaften: Datenbank „EconLit“ im Campus-Netz

von MM — abgelegt in: E-Medien — 2.368 Aufrufe

Nach einer mehrmonatigen Unterbrechung ist die Datenbank EconLit wieder verfügbar, jetzt mit direktem Zugriff auf die Volltexte aus mehr als 400 Fachzeitschriften. EconLit weist Literatur zu allen Bereichen der Wirtschaftswissenschaften nach, Schwerpunkte sind u.a. Volkswirtschaft, Wirtschaftspolitik und -theorie, Finanzwesen.
Die Datenbank wird von der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften finanziert.

Weitere Datenbanken zu den Wirtschaftswissenschaften finden Sie hier.

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12

Dezember

2008

Elektronische Zeitschriften: Project MUSE freigeschaltet

von CD — abgelegt in: E-Medien — 2.759 Aufrufe

Project MUSE ist ein elektronisches Volltextarchiv für fast 400 Zeitschriften führender akademischer Verlage und bedeutenden wissenschaftlichen Vereinigungen aus dem anglo-amerikanischen Raum. Es deckt inhaltlich nahezu alle Bereiche der Geistes- und Sozialwissenschaften ab, wie z.B. Literatur, Geschichte, Religion, Wirtschaft, Bildung, Theater-, Film- und Medien, Kulturstudien, Politik, Frauen- und Geschlechterforschung.
Project MUSE ist eine Vereinigung von nicht gewinnorientierten Verlagen und der Milton S. Eisenhower Library der John Hopkins University, mit dem Ziel qualitativ hochwertige wissenschaftliche Literatur zur Verfügung zu stellen.

Eine Liste der enthaltenen Zeitschriften finden Sie hier

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11

Dezember

2008

Ausstellungseröffnung „Papier – Gekonnte Schnitte“ (17.12., 19 Uhr)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.329 Aufrufe

Die Kabinettausstellung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg widmet sich dem Thema Papier auf eine ungewöhnliche Weise. Das Papier ist nicht Träger eines gedruckten Bildes, eines Textes oder einer Zeichnung, sondern erhält durch die Art der Bearbeitung und Verwendung künstlerische Qualität. Zu sehen ist eine Auswahl von historischen und zeitgenössischen Papierarbeiten, die sich der Technik des Ausschneidens und Faltens bedienen. Scherenschnitte, Silhouetten und Modelle zeigen die vielfältigen Möglichkeiten, künstlerisch mit Papier zu arbeiten.

Die Kunst, frei Papier zu schneiden, lässt sich in Europa bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Im 19. Jahrhundert wird der Papierschnitt bzw. Scherenschnitt bei Künstlern wie Philipp Otto Runge zum eigenständigen Kunstwerk, wovon seine berühmten weißen Blumensilhouetten zeugen. Stellvertretend für den um 1800 beliebten Schattenriss steht der Hamburger Silhouettenschneider Jacob von Döhren. Seit einigen Jahren findet die Technik des Ausschneidens auch wieder Eingang in die zeitgenössische Kunst. Künstler wie Annette Schröter, Max Marek, Heike Weber oder Hansjörg Schneider verarbeiten die traditionellen Techniken in Scherenschnitten, Künstlerbüchern oder geschnittenen Postkarten auf ganz unterschiedliche Weise. Modelle zeigen zudem die Möglichkeit, durch Schneiden, Falten und Konstruieren mit Papier auch dreidimensional zu arbeiten. Studentische Arbeiten nach den geometrischen Faltübungen von Josef Albers am Bauhaus, ein Architekturmodell und die Buchobjekte der Künstlerin Ingeborg Schmidthüsen verweisen auf die vielfältigen Anwendungen dieser Technik.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Dr. Susanne Geese, Dr. Kerstin Petermann, Dipl.Päd. Donata Predi?.

Ausstellungseröffnung am Mittwoch, 17.12., 19 Uhr im Vortragsraum der Bibliothek (1. Etage).
Dr. Vanessa Hirsch vom Altonaer Museum führt in die Ausstellung ein. Gäste sind willkommen!
Begleitprogramm:

  • Freitag, 23.Januar 2009, 19.30 Uhr im Vortragsraum mit Einführung in die Ausstellung um 19 Uhr: Papiertheater: „Das gefährliche Leben des Carlo Goldoni“, Römers Privattheater, Wildeshausen
  • Sonnabend, 10. und 31. Januar 2009, 15 Uhr Führung durch die Ausstellung:, Eintritt frei

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11

Dezember

2008

Neue Hamburgensien von Peter Suhr

von GU — abgelegt in: Schätze der Stabi — 4.012 Aufrufe

Aussicht von der Elbhöhe, Hamburg um 1837

Peter Suhr, der berühmte Hamburgensien-Zeichner und Lithograph, gab in den 1830-er und 1840-er Jahren ein großangelegtes Ansichtenwerk heraus. In den ersten zwei Teilen sind historische Graphiken und Darstellungen der Brandkatastrophe von 1842 unter dem Titel „Hamburgs Vergangenheit in bildlichen Darstellungen“ vereinigt. Der dritte Teil, als „Ansichten von Hamburg und der Umgegend“ bekannt, umfasst Veduten von Straßen, Plätzen und Gebäuden in und um Hamburg.

Einige der Vedutenblätter aus Suhrs Werk sind bereits in der Kartensammlung vorhanden. In diesem Jahr konnten vier weitere erworben werden, darunter die sehr seltene „Aussicht von der Elbhöhe auf dem Walle, über die Elbe, die Vorstadt St. Pauli (Hamburgerberg) nach Altona“ von 1837 (Bd. 3, Bl. 37).

Signatur: KS 1025/907: 3,37

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11

Dezember

2008

Weihnachten in Hamburg vom Mittelalter bis heute

von HS — abgelegt in: Hamburg — 1.979 Aufrufe

hhweihnachten.jpgIn allseitigem weihnachtlichen Jauchzen und Frohlocken mag auch der Hamburg-Lesesaal nicht zurückstehen. Und will Ihnen helfen, sich literarisch vorzubereiten. Angemessen. Auf das Fest. In Hamburg.

Und über Hamburg natürlich. Mit dem ‚Hamburger Weihnachtsbuch‘, das Dokumente und Dichtungen zusammenstellt, die berichten, wie dieses Fest in Hamburg vom Mittelalter bis heute gefeiert und wahrgenommen wurde:

Weihnachten 1798 beispielsweise war es schneestürmisch, als Matthias Claudius‘ fünfzehnjähriger Sohn Hans die Geschenke für die Familie mit Fuhrmann Christian vom Schweinemarkt [heute Saturn/Mö] nach Wandsbek begleiten sollte. „Als Hans kommt, aufzusteigen, siehe, da hatte der Christian eine Fuhre nach Billwärder angenommen, und Hans mußte sich auf Petersens Schlitten embarkieren (einschiffen). Der Petersen war besoffen, wirft auch den Hans richtig in den Schnee um, der dann halberfroren und halb außer sich, und, nachdem wir uns bei der immer zunehmenden Schneejagd seinetwegen nicht wenig geängstigt hatten, endlich ankommt und erzählt von seiner Fahrt und von Christian und den Sachen, die er bringen werde.“ Christian kam erst nachts um elf.

Daddeldu kam auch zu spät… aus Honolulu. Zu seiner Braut. Weil der Weihnachtsabend im ‚König von Schweden‘ so tümelig war:

„[…]
Aber nun sangen die Gäste »Stille Nacht, Heilige Nacht«,
Und da schenkte er jedem Gast eine Tasse
Und behielt für die Braut nur noch drei.hamburg-welle-logo.gif
Aber als er sich später mal darauf setzte,
Gingen auch diese versehentlich noch entzwei,
Ohne daß sich Daddeldu selber verletzte.

Und ein Mädchen nannte ihn Trunkenbold
Und schrie: er habe sie an die Beine geneckt.
Aber Daddeldu zahlte alles in englischen Pfund in Gold.
Und das Mädchen steckte ihm Christbaumkonfekt
Still in die Taschen und lächelte hold
Und goß noch Genever zu dem Gilka mit Rum in den Sekt.
Daddeldu dacht an die wartende Braut.
Aber es hatte nicht sein gesollt,
Denn nun sangen sie wieder so schön und so laut.
Und Daddeldu hatte die Wanzen noch nicht verzollt,
Deshalb zahlte er alles in englischen Pfund in Gold.
Und das war alles wie Traum.
Plötzlich brannte der Weihnachtsbaum.
Plötzlich brannte das Sofa und die Tapete,
Kam eine Marmorplatte geschwirrt,
Rannte der große Spiegel gegen den kleinen Wirt.
Und die See ging hoch und der Wind wehte. […]“

Hamburg und Weihnachten. Eckart Kleßmann hat zusammengetragen. Eine angenehm unsentimentale Sammlung Hamburger Weihnachtsimpressionen durch die Jahrhunderte.

hhweihnachtskugel2.jpgDas Hamburger Weihnachtsbuch. Hrsg. von Eckart Kleßmann. Hamburg: Ellert & Richter, 2007
Signatur: HH 3330/1

Suchen Sie weitere Literatur zu Themen rund um Hamburg? Schauen Sie in die Hamburg-Bibliographie online, weitere Informationen zur Stabi als Landesbibliothek finden Sie unter Thema Hamburg auf der Stabi-Homepage.

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10

Dezember

2008

Öffnungszeiten zum Jahreswechsel

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.989 Aufrufe

Die Stabi bleibt von Mi, 24.12. bis Fr, 26.12.2008 und Mi, 31.12.2008 bis Do, 1.1.2009 geschlossen.

Sa, 27.12. und So, 28.12. sind Lesesäle und Informationszentrum von 10-18 Uhr sowie Mo, 29.12. und Di, 30.12. von 9-21 Uhr geöffnet.
Das Ausleihzentrum öffnet Sa, 27.12. von 10-15 Uhr sowie Mo, 29.12. und Di, 30.12. von 10-19 Uhr.

Bis Di, 23.12.2008 und ab Fr., 2.1.2009 gelten die üblichen Öffnungszeiten.

Die Hochschulschriftenstelle ist Fr, 2.1.2009 geschlossen.

Die Linga-Bibliothek bleibt am 29. und 30.12. geschlossen.

Die Bestellmöglichkeit über den Campus-Katalog bleibt während der gesamten Zeit erhalten. Allerdings kann es nach Weihnachten und zu Beginn des neuen Jahres in Einzelfällen zu verzögerten Bereitstellungsfristen kommen. Bitte vergewissern Sie sich vor Ihrem Besuch in der Bibliothek durch einen Blick in Ihre Benutzerdaten, ob die bestellten Werke schon bereitliegen.

Die Öffnungszeiten der ca. 50 Fachbibliotheken entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.

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