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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Vortrag: Das Erzbistum Hamburg im Mittelalter (20.10.)

1. Oktober 2010
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.971 Aufrufe

Prof. Dr. Hans-Werner Goetz: Das Erzbistum Hamburg im frühen und hohen Mittelalter zwischen Anspruch und Realität.
Die an sich gut erforschte Geschichte des Hamburger Erzbistums im frühen und hohen Mittelalter wird von einer Reihe von Forschungsproblemen beeinträchtigt. Erstens sind weder Gründungszeit (831/834) noch Gründungszweck eindeutig feststellbar. Zweitens ist es strittig, wann Hamburg zum Erzbistum für den gesamten Norden Europas erhoben wurde. Drittens führte die Verlegung des Sitzes nach Bremen (847) zu Spannungen im Selbstverständnis des Erzbistums. Viertens behinderte die Randlage in ottonischer Zeit eine vollständige Eingliederung in die Reichskirche, zu der es jedoch immerhin Ansätze gab. Mit dem Blick auf diese und weitere Probleme werden in dem Vortrag neue Akzente in der Frühgeschichte Hamburgs gesetzt.
Hans-Werner Goetz ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg.
Verein für Hamburgische Geschichte in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky

Mittwoch, 20.10.2010, 18 Uhr
Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Willkommen auf der neuen Website!

1. Oktober 2010
von AC — abgelegt in: Aktuelles — 4.960 Aufrufe

Das Web-Redaktionsteam der Staats- und Universitätsbibliothek begrüßt Sie herzlich auf der neu gestalteten Website des Bibliothekssystems Universität Hamburg!

Klare Strukturen, schneller und direkter zum Ziel: Das ist die Richtschnur, an der sich das Design- und Strukturkonzept der neuen Website für die Stabi orientiert. So können Sie beispielsweise  die Verzeichnisse der elektronischen Zeitschriften und Datenbanken von der Homepage aus mit einem Klick erreichen oder direkt von der Startseite aus in die Katalogrecherche einsteigen.  Wir wollen Sie gleichermaßen beim zielgerichteten Suchen und genüsslichen Stöbern unterstützen und sind gespannt auf Ihre Meinung zu unserem virtuellen Neubau.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei Designer Christoph Konradi, der das Design der neuen Website entwickelt hat, und Avonis, der Hamburger Agentur für neue Medien, die uns bei der Umsetzung in TYPO3, unserem neuen Content-Management-System, unterstützt haben.

Es ist übrigens bereits der dritte Relaunch von www.sub.uni-hamburg.de –  und seit dem ersten Auftritt 1995 hat viel mehr als nur die reine Anzahl an Seiten verändert. Werfen Sie doch einmal einen Blick auf unsere kleine Galerie zu 15 Jahren Website-Geschichte – oder schauen Sie sich unsere neue Dependance an:  Mit dem Relaunch 2010 hat erstmals auch die Landesbibliothek Hamburg einen eigenen Auftritt bekommen.  Nur eines fehlt auf der neuen Website: unser Chatbot Stella. Stella muss erstmal auf Fortbildung – sie trainiert sich derzeit das Wissen über die neue Website an, damit sie Ihnen auch bald wieder den Weg weisen und für einen erheiternden Plausch zwischendurch zur Verfügung stehen kann.

Bauarbeiten in der AAI-Bibliothek

30. September 2010
von MJGT — abgelegt in: Fachbibliotheken — 1.802 Aufrufe

Die Decke in der Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts ist an einigen Stellen schadhaft. Die Reparaturen beginnen am Montag, den 4. Oktober 2010. Die Handwerker werden vor Öffnung der Bibliothek arbeiten, um Belästigungen der Leserinnen und Leser weitestgehend zu vermeiden.

Benefizlesung mit Arno Surminski (14. Oktober 2010)

30. September 2010
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.685 Aufrufe

Arno SurminskiZugunsten der Bibliothek des Ärztlichen Vereins liest Arno Surminski aus seinem gerade erschienenen Buch „Winter ´45 oder die Frauen von Palmnicken“ sowie aus einigen Kurzgeschichten. Im Mittelpunkt des Romans stehen vier jüdische junge Frauen, die aus dem Ghetto von Lodz in Konzentrationslager deportiert werden. Ihr Leidensweg mündet in den Todesmarsch nach Palmnicken. Der mit vielen Preisen ausgezeichnete Hamburger Autor erinnert mit seinem neuen Werk an eine weitgehend vergessene und verdrängte Tragödie.
Arno Surminski wurde 1934 in Ostpreußen geboren. 1945 wurden seine Eltern in die Sowjetunion deportiert, er entkam ins schleswig-holsteinische Trittau.

Donnerstag, 14.10.2010, 19 Uhr
Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt 8, im Vorverkauf 7 Euro (Studenten 5 bzw. 4 Euro). Vorverkauf und Informationen unter Tel.: 040-440949, bibliothek@aekhh.de.
Der Eintritt kommt dem Verein der Freunde und Förderer der Bibliothek des Ärztlichen Vereins zugute und dient der Restaurierung historischer Werke.

Relaunch unserer Website am Freitag!

27. September 2010
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 2.439 Aufrufe

Screenshots der neuen WebsiteEs wird schon gemunkelt, bald zieht unsere Website in ihren virtuellen Neubau. Ja, das ist wahr.

Wem die alte Website lieb und teuer war, möge sie jetzt nochmal genau anschauen, am Freitag, den 1. Oktober 2010, morgens um 9 Uhr, schalten wir die neue Version frei.

Die wird besser sein, übersichtlicher, schöner! Sie ist vom Design komplett neu und inhaltlich anders gestaltet, sie stellt die Recherche in den Vordergrund, führt Sie mit einem Mausklick zu E-Zeitschriften und Datenbanken und macht mit ihrem neuen „Look and Feel“ und vielen Bildern Lust auf die Inhalte.

Freuen Sie sich?

Hamburgische Kostbarkeiten der “Threse” (11.10., 16 Uhr)

22. September 2010
von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.218 Aufrufe

Hamburgische Kostbarkeiten. Die Sammlung von spätmittelalterlichen Dokumenten in der Threse des Hamburger Rates von 1350 bis 1529.
Öffentliche Auftaktveranstaltung zum DFG-Projekt „Erfassung und Erschließung der jüngeren Urkunden der Threse im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg“
Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung: Prof. Dr. Jürgen Sarnowsky, Wissenschaftliche Leitung
Hamburg am Ende des Mittelalters (1350-1529) – Start in eine große Zukunft: Dr. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt, Staatsarchiv Hamburg
Unordnung inmitten der Ordnung – Der Bestand der Hamburgischen Threse: Nico Nolden, M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Montag, 11.10.2010, 16 Uhr
Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Die  Walter A. Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur lädt ein zum Vortrag von Dr. Norman P. Franke (University of Waikato).

Ca. 400 von Albert Einstein produzierten Gedichttexte sind eine von der Forschung bisher nur wenig beachtete Facette seines kreativen Schaffens. Bei den meisten dieser Texte handelt es sich um Gelegenheits- und Gebrauchslyrik, die auf große ästhetische oder hermeneutische Qualitäten keinen Anspruch erhebt. Einsteins u.a. an Wilhelm Busch, Heinrich Heine und Christian Morgenstern orientierten und häufig in der Form des Knittelreims geschriebenen Verse sind witzig, (selbst-) ironisch und pointiert. Sie dienen vornehmlich der Kommunikation mit Familienangehörigen, Freunden und Kollegen. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: In einigen Gedichten spricht Einstein auch allgemeine erkenntnistheoretische, politische und religiöse Themen an. Im Kontext der Exillyrik führen die Einsteinverse ein merkwürdiges Nischendasein; so ergibt sich mit der Frage, was Einstein mit diesen schlichten Texten noch sagt, zugleich auch die weitere Frage, worüber er nicht sprechen will oder kann.
Ein Vortrag von

Donnerstag, 7.10.2010, 18.30 Uhr
Ossietzky-Lesesaal der Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur, Altbau, EG. Eintritt frei.

Stabi: 3. Oktober geschlossen

20. September 2010
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.734 Aufrufe

An gesetzlichen Feiertagen bleibt die Stabi geschlossen.
Bitte beachten Sie bei Ihren Planungen, dass Ihnen die Bibliothek am Tag der Deutschen Einheit (3.10.2010) nur mit dem virtuellen Angebot, aber nicht vor Ort zur Verfügung steht.

Die von der Staatsbibliothek inhaltlich und organisatorisch unterstützte CD-Reihe „Musica sacra Hamburgensis – Wiederentdeckungen Hamburger Kirchenmusik 1600–1800“ der ZEIT-Stiftung erhält am 17. Oktober 2010 einen Echo Klassik Sonderpreis der Deutschen Phono-Akademie .
Musikhandschriften und –drucke aus den Beständen der Musiksammlung der Stabi liegen sieben von elf CDs als Primärquellen zugrunde. Die seit 1659 bestehende Sammlung darf heute durchaus den Rang eines Hamburger Musikarchivs für sich beanspruchen.

Zum Konzept der CD-Reihe sagt Dr. Jürgen Neubacher, Musikreferent der Staatsbibliothek und Mitarbeiter der Reihe: „Neben der Freude am Wiederentdecken unbekannter Schätze der Hamburger Kirchenmusik wird für das Gesamtkonzept auch ein hoher dokumentarischer Anspruch erhoben: zuverlässiger Umgang mit den Quellen, weitestmögliche Annäherung an die klanglichen Mittel und Besetzungsformen der Entstehungszeit einer Komposition, informative und objektive Darstellung der historischen Hintergründe. So wird beispielsweise von fast allen an der Reihe beteiligten, durchweg hochkarätigen Interpreten der Ansatz mitgetragen, dass die für die Hamburger kirchenmusikalischen Verhältnisse des Zeitraums von etwa 1640 bis 1790 gut dokumentierte Besetzungsstärke von höchstens acht Sängern (für Soli und Chöre) nicht überschritten wird. Dieser auf die Formel verkürzbare Ansatz, die Solisten bilden auch den Chor, lässt das für die Barockzeit charakteristische Verständnis von Kirchenmusik als einer ‚theatralischen Kirchenmusik’ weit besser zur Geltung kommen als es großbesetzte Chöre im Stil des 19. und 20. Jahrhunderts mit getrennt agierenden Solisten vermögen.“ Auch andere neuere Erkenntnisse zu Quellen, Werken und Aufführungsbedingungen der Hamburger Kirchenmusik des genannten Zeitraums fließen in die Programme der einzelnen CDs mit ein und werden in den Booklets dokumentiert.

Folgende CDs sind in der Reihe „Musica sacra Hamburgensis 1600–1800“ als Konzertmitschnitte von Deutschlandradio Kultur im Label cpo bereits erschienen oder erscheinen bis zum Frühjahr 2011 (* = basierend auf Musikhandschriften oder -drucken der Hamburger Staatsbibliothek):

Andreas Romberg (1767–1821)
Der Messias, Oratorio
Schäfer, Winter, Abele, Scheffel, Schröder
Rheinische Kantorei, Das Kleine Konzert
Hermann Max
cpo 777 328-2 (veröffentlicht 2008)*

San Marco in Hamburg
Hieronymus Praetorius (1560–1629)
Motets
Weser-Renaissance Bremen, Manfred Cordes
cpo 777 245-2 (veröffentlicht 2008)*

Chorale Concertos & Chorale Variations
Thomas Selle (1599–1663), Heinrich Scheidemann (ca. 1595–1663),
Johann Schop (ca. 1590–1667)
Hamburger Ratsmusik, Simone Eckert
cpo 777 362–2 (veröffentlicht 2008)*

Johann Philipp Förtsch (1652–1732)
Dialogs, Psalms & Sacred Concertos
La Capella Ducale, Musica Fiata
Roland Wilson
cpo 777 369–2 (veröffentlicht 2008)

Thomas Selle (1599–1663)
Historia, Sacred Concertos & Motets for Easter
Weser-Renaissance Bremen, Manfred Cordes
cpo 777 362–2 (veröffentlicht 2009)*

Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Der aus der Löwengrube errettete Daniel, Oratorium auf das Michaelisfest
Blessing-Leyhausen, Kleindopf, Reviol, Wessel,
Prégardien, Lindemann, Abele, Schreckenberger
La Stagione Frankfurt
Michael Schneider
cpo 777 397–2 (veröffentlicht 2009)*

Johann Mattheson (1681–1764)
Das größte Kind, Christmas Oratorio
Rydén, Gramß, Schmid, Türk, Friedrich, Dahlmann
Kölner Akademie
Michael Alexander Willens
cpo 777 455–2 (veröffentlicht 2009)*

Reinhard Keiser (1674–1739)
Passion Music
Tenkanen, Sandmann, Vermeulen, Schoch, Podger, Spogis, Jahrmärker
Capella Orlandi Bremen
Thomas Ihlenfeldt
cpo 999 821–2 (veröffentlicht 2010)

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Hamburger Quartalsmusiken
Himlische Cantorey
Les Amis de Philippe
Ludger Rémy
cpo 777 594-2 (veröffentlicht 2010), 2 CD

Historia de Compassione Gloriosissimae Virginis Mariae
(Marien-Offizium, 15. Jahrhundert)
ensemble amarcord
cpo (in Vorbereitung)*

Georg Philipp Telemann (1681–1767)
Ich hoffete aufs Licht
Trauermusik für Kaiser Karl VII. (Hamburg 1745)
Hierdeis, Kleindopf, Andersen, Egorov,
Poplutz, Kirchner, Schreckenberger, Cooper
La Stagione Frankfurt
Michael Schneider
cpo (in Vorbereitung)

Website „Bibliothekssystem Universität Hamburg“ vor Umstellung auf Typo3

13. September 2010
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 2.451 Aufrufe

Wir haben eine gute Nachricht für die Nutzerinnen und Nutzer der Stabi und der Fachbibliotheken. Die Website „Bibliothekssystem Universität Hamburg“ wird auf eine neue technische Basis gestellt.
Wir wollen einen Schritt nach vorne in Richtung moderner Webgestaltung machen, dies bedingt auch die Umstellung auf eine neue Software. Wir haben uns dabei für die Open Source-Lösung Typo3 entschieden, die häufig im universitären Kontext zum Einsatz kommt. Typo3 ist ein Content-Management-System, das es leicht möglich macht, Inhalte einzupflegen und aktuell zu halten, das barrierearme Seiten generiert und das trotzdem eine komplexe Konfigurierbarkeit gewährleistet, um den unterschiedlichen Anforderungen an alle bibliothekarischen Dienste gerecht zu werden.

Typo3Für das Hosting der Seiten haben wir uns für einen kompetenten regionalen Hochschulpartner entschieden und einen Vertrag mit dem Rechenzentrum der TU Hamburg-Harburg abgeschlossen. Dort gibt es bereits langjährige Erfahrung in der Umsetzung von auf Typo3 basierenden Webdiensten.