FAQ
© 2017 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Vorweihnachtlicher Bücherflohmarkt im Asien-Afrika-Institut Auch die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts lädt in diesem Jahr wieder zu ihrem traditionellen
Vorweihnachtlichen Bücherflohmarkt ein.

Am Dienstag, 7. Dezember 2010, von 11 bis 16 Uhr,

haben Sie Gelegenheit im Foyer der Bibliothek, in der Edmund-Siemers-Allee 1 Ost, Bücher zu erstehen.

Citavi 3: neue Funktionen in neuem Gewand

22. November 2010
von ME — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 5.634 Aufrufe

Citavi 3.0 - in der 3-spaltigen Ansicht

Seit heute hat die Literaturverwaltungssoftware Citavi 3 ihren Beta-Status verlassen und wird ab sofort als aktuelle Version angeboten. Nachdem bereits die Vorgängerversion sich immer größerer Beliebtheit an den Universitäten erfreute, haben die Hersteller eine ganze Reihe neuer Funktionalitäten in den letzten Jahren entwickelt und zusammen mit einem neuen Layout in der neuen Version gebündelt.
Weiter lesen „Citavi 3: neue Funktionen in neuem Gewand“

Rechtzeitig an Weihnachten denken!

22. November 2010
von BP — abgelegt in: Aktuelles — 1.890 Aufrufe

Wollen Sie in diesem Jahr zeitig Ihre Weihnachtspost erledigen? Dann bietet Ihnen der Bibliotheksshop mit seinen farbenprächtigen christlichen Darstellungen, dem Granatapfel aus dem Blumenbuch des Hans Simon Holtzbecker oder den winterlichen Abbildungen aus dem alten Hamburg zahlreiche neue Motive. Sie finden die Postkarten direkt an der Kasse des Bistro im Erdgeschoss.

Winterzeit = Bücherzeit = Flohmarktzeit (01.12.10)

18. November 2010
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 9.314 Aufrufe

Im Lichthof verkauft die Stabi wieder ihre diesjährigen Dubletten, Studienliteratur und Fachbücher aller Wissensgebiete (mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften) sowie Lesestoff aus den Bereichen Belletristik (auch fremdsprachlich), Reiseführer, Ratgeber und Kinderliteratur. Bis zu 10 Bände zu Preisen zwischen einem und 10 Euro können pro Person erworben werden; mehrbändige Werke fallen nicht unter diese Höchstgrenze. Der LICHTHOF lädt mit viel Platz, einem großen Bücherangebot und seiner zum Verweilen anregenden schönen Atmosphäre für einen ganzen Tag zum Schmökern und Stöbern ein. Der Erlös aus dem Verkauf wird zum Kauf von aktueller Literatur verwendet und hilft so, unseren Buchbestand für unsere Leser attraktiv und aktuell zu halten.

Wann:  1. Dezember 2010, 9-19 Uhr

Ort: Lichthof im Altbau, Zugang vom Hauptgebäude aus.

Noch bevor die Universität Hamburg 2019 ihren hundertsten Geburtstag feiern wird, können etliche Seminare ein entsprechendes Jubiläum begehen, sind sie doch, gegründet im Rahmen des Allgemeinen Vorlesungswesens und des Kolonialinstituts, älter als die Universität selbst. Das Historische Seminar feierte 2007,  die Germanistik mit ihren beiden Instituten 2010 das 100-jährige Bestehen. Die beiden jetzt in den „Hamburger Beiträgen zur Wissenschaftsgeschichte“ erscheinenden Bände dokumentieren die Vorträge zweier Ringvorlesungen, die anlässlich der Jubiläen stattfanden – facettenreich und lebendig beleuchten sie Aspekte der Fach- und Universitätsgeschichte, die weit über Hamburger Spezifika hinausreichen.
Rüdiger vom Bruch, Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wird beide Bände vorstellen und kommentieren.
Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek.
Die Vorstellung findet am 08. Dezember um 18:00 Uhr im Vortragsraum, 1. Etage statt. Der Eintritt ist frei.

Prix Goncourt für Michel Houellebecq

12. November 2010
von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen — 3.120 Aufrufe

Michel Houellebecq 'La carte und le territoire' In dieser Woche wurde Michel Houellebecq mit dem wichtigsten französischen Literaturpreis, dem Prix Goncourt, ausgezeichnet. Für seinen aktuellen Roman «La carte et le territoire», der im März 2011 im Dumont Verlag unter dem Titel «Karte und Gebiet» erscheinen wird. Ein Triumph für den Bestseller- und Skandalautor, auf den er – oft favorisiert, doch am Ende nie prämiert – lange warten musste. Die französische Literaturkritik war sich dieses Jahr aber sicher, dass er ihn bekommen wird. Schon seit Monaten wurde er in den Feuilletons als diesjähriger Preisträger genannt. Böse Zungen sagen gar, er habe seinen Roman auf den Preis hin zugeschrieben. So berichtet DIE ZEIT:

«Die Goncourt-Juroren können fast nicht anders. Sie müssen einem Roman, der alles hat, um zu gefallen, nur wohlgesinnt gegenüber sein», schrieb der Kritiker Pierre Assouline. Und so war unter seinen Kollegen einhellig von Meisterwerk, Vollendung und literarischer Tiefe die Rede.

Martina Meister findet in der Frankfurter Rundschau deutliche Worte zum Prophet(en) der Mittelmäßigkeit:

Michel Houellebecq hat es wirklich geschafft. Er hat mit dieser rituell wirkenden Selbsttötung des Schriftstellers durch den Erzähler seine hasserfüllten Kritiker ein für alle Mal mundtot gemacht und sich auf gewisse Weise den Weg freigeschossen zum Prix Goncourt. Zu diesem Preis, für den er seit zehn Jahren im Gespräch ist, der mindestens zwei Mal an ihm vorbeigegangen ist und der ihm fehlte, allen Erfolges zum Trotz. Es war wie ein Phantomschmerz, auch wenn er das nur widerwillig zugegeben hat.

Hören Sie auf RTL.fr ein knapp 10-minütiges Interview mit dem Preisträger: Le prix Goncourt 2010 attribué à Michel Houellebecq.

Gewissensbisse : ethische Probleme der Informatik Selbstverständlich ist ein Fachgebiet wie die Informatik auch mit Fragen der Ethik konfrontiert. Ein Autorenkollektiv, bestehend aus Debora Weber-Wulff, Christina Class, Wolfgang Coy, Constanze Kurz, David Zellhöfer, ist angetreten, ein Lehrwerk zu verfassen, das Dozenten aus der Informatik Fallbeispiele an die Hand gibt, um diese wichtige gesellschaftspolitische Frage mit in die Informatik-Ausbildung aufzunehmen. Einer der Autoren des Buches Gewissensbisse: Ethische Probleme der Informatik ; Biometrie – Datenschutz – geistiges Eigentum., David Zellhöfer, kommt nächste Woche zur Lesung in die Informatik-Bibliothek:

David Zellhöfer liest am Donnerstag, den 18.11. um 16 Uhr Auszüge aus Gewissensbisse : ethische Probleme der Informatik ; Biometrie – Datenschutz – geistiges Eigentum.

Beim täglichen Umgang mit digitalen Technologien stellen wir uns nur selten die Frage,wie durch unser Handeln Dritte betroffen sein könnten.
Dieses Buch setzt sich mit aktuellen Problemen der Verantwortung in der digitalen Welt auseinander. Es versammelt deutschsprachige Fälle zu ethischen Fragen der Informatik und liefert mit der Darstellung glaubhafter Konflikte aus den Bereichen Datenschutz, Biometrie oder geistiges Eigentum Anstöße, die zum Weiterdenken anregen.
Ein wertvoller Beitrag zur Auseinandersetzung mit Informatik und Ethik in Lehre und Gesellschaft.

Weiter lesen „Autorenlesung in der Informatik-Bibliothek: Gewissensbisse: Ethische Probleme der Informatik (18.11.)“

Farbkopierer in Medienwerkstatt

9. November 2010
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 2.613 Aufrufe

Farbkopierer in Medienwerkstatt In der Medienwerkstatt steht ab sofort ein neuer Farbkopierer zur Nutzung bereit, mit dem Sie nicht nur vor Ort farbige oder schwarz-weiße Kopien erstellen können, sondern den Sie auch für Ihre Drucke verwenden können. Zum Drucken wählen Sie „Stabi-Medienwerkstatt“ aus. Die Drucke können während der Öffnungszeiten der Medienwerkstatt (Mo – Fr: 10 – 18 Uhr) abgeholt werden.

Das neue Multifunktionsgerät ist mit der normalen CopyCard benutzbar. Die Preise für die Kopien und Ausdrucke sind:

DIN-A4: s/w 5 ct – farbig 25 ct
DIN-A3: s/w 10ct – farbig 50 ct

Campus-Katalog nun auch mit Zitierlinks

8. November 2010
von MJGT — abgelegt in: Tipps und Tricks — 17.541 Aufrufe

Kennen Sie das Problem, dass Sie einzelne Links aus unserem Campus-Katalog nicht weitergeben oder für sich abspeichern können, da der jeweils in der Adresszeile Ihres Browsers angezeigte URL Ihrer Recherchen nur temporär ist? Wir haben für dieses Problem nun eine Lösung gefunden:

Zitierlink Jede Ressource, die Sie in unserem Opac finden, hat eine PPN (Pica-Produktions-Nummer). Diese PPN wird immer im Titeldatensatz ganz oben angezeigt. Direkt neben dieser PPN finden Sie ab sofort oben rechts immer eine kleine blaue Grafik „Zitierlink“:

Zitierlink

Ein Klick auf die blaue Grafik verwandelt die temporäre Adresse in eine feste, sich nicht mehr verändernde. Ein Beispiel für solch einen Zitierlink, der auf den Titel aus obigem Screenshot verweist, sieht so aus:

https://kataloge.uni-hamburg.de/DB=1/PPNSET?PPN=635991950

Diese Adresse können Sie ab sofort per copy and paste aus der Adresszeile Ihrer Recherchen kopieren oder durch Klick mit der rechten Maustaste auf die Grafik „Zitierlink“ und durch anschließende Auswahl aus dem Kontextmenü „Link-Adresse kopieren“ übernehmen.

Stabi stellt Riesenfundus an Hamburger Adressbüchern ins Netz

5. November 2010
von MG — abgelegt in: Hamburg — 18.863 Aufrufe

Update 12.11.10: Der Zugriff auf die Adressbücher läuft jetzt optimal.

Update: Aufgrund des großen Interesses treten momentan noch Startschwierigkeiten auf, die in Kürze behoben sein werden.

Urgroßvaters Adresse, Omas Hutgeschäft mit Telefonnummer und Bankkonto, Straßenbahnfahrpläne, die Sozialstruktur von Straßen und Quartieren Sitzpläne der Theater: Hamburgs Adressbücher stellen einen ganzen Kosmos von ortsbezogenen Daten dar, der – bisher verborgen in den langsam zerfallenden Papierausgaben – nun als digitales Angebot recherchierbar ist. Journalisten finden zielgenau und schnell dringend benötigte Daten, Familienforscher können ihre Stammbäume mit Adressen und Umfeld ihrer Ahnen versehen, Historiker und Sozialwissenschaftler finden gesichertes Quellenmaterial.

Am 5. November ist es soweit, die wertvollen Quellen werden freigeschaltet: Von den Vorläufern 1698 bis zum Jahr 1903 (sowie exemplarisch das Jahr 1926) sind alle Hamburgischen Adressbücher inclusive Altona und Vororte sowie die Fernsprechbücher digital erfasst und auf verschiedene Weise durchsuchbar, alphabetisch nach Personen, Straßen, Branchen sowie thematisch nach Behörden, Verkehr und Werbung.

Dafür suchte der Bereich Landesbibliothek der Stabi bundesweit alle Teile der Adressbücher zusammen (bedenken Sie: der Stabi-Bestand war 1943 zerstört!), diese wurden verfilmt und dann digital aufbereitet: 250 Bände! In diesem und im kommenden Jahr werden die Teile bis zum Jahr 1975 freigeschaltet werden, dann werden 980 Bände mit rund 550.000 Seiten im Netz stehen, eine Quelle für die Stadt von immensem Wert!

Hamburger Adressbuch von 1712

Hamburger Adressbuch von 1712

Hamburger Adressbuch von 1903

Hamburger Adressbuch von 1903