FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Di, 8.12.: Personalversammlung – Stabi öffnet um 13 Uhr

24. November 2009
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.573 Aufrufe

Wegen der jährlichen Personalversammlung öffnet die Stabi am Dienstag, den 8. Dezember, erst um 13 Uhr.

Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihren Planungen.

Umfrage: Was wünschen Sie sich bei der Suche nach Artikeln?

20. November 2009
von AC — abgelegt in: Aktuelles,Open Access — 2.781 Aufrufe

Viele von Ihnen lesen oder publizieren wissenschaftliche Artikel. Und ob es wissen oder nicht: Mitunter nutzen Sie dabei frei verfügbare Quellen, so genannte Open Access-Literatur (Hintergründe dazu gab es zuletzt in einer kleinen Serie unseres Weblogs zu lesen). Die Betreibergemeinschaft von so genannten Open Access-Repositorien hat nun eine Umfrage gestartet, mit der sie mehr darüber erfahren möchten, welche Funktionen Sie sich bei der Suche nach und Bewertung von Artikeln wünschen. Machen Sie mit: Das Ausfüllen des Fragebogens nimmt ca. 15-30 Minuten in Anspruch.

Bücher? Bücher! Flohmarkt im LICHTHOF (9.12.)

18. November 2009
von BP — abgelegt in: Aktuelles — 7.780 Aufrufe

Flohmarkt.jpgTrotz Wirtschaftskrise und E-Medien: Der Bücherboom ist ungebrochen. Auch die Stabi will wieder ihren Teil zur „Leseförderung“ beitragen. Aus den Dubletten des vergangenen Jahres werden Fachbücher aller Wissensgebiete (mit Schwerpunkt auf die Geisteswissenschaften) sowie Lesestoff aus den Bereichen Belletristik (auch fremdsprachlich), Reiseführer, Ratgeber und Kinderliteratur zum Kauf angeboten. Bis zu 10 Bände können zu Preisen zwischen einem und 10 Euro erworben werden – mehrbändige Werke fallen nicht unter diese Höchstgrenze.
Der LICHTHOF lädt mit viel Platz, einem großen Bücherangebot und seiner zum Verweilen anregenden schönen Atmosphäre für einen ganzen Tag zum Schmökern und Stöbern ein. Der Erlös wird zum Kauf von aktueller Literatur verwendet und hilft so, unseren Buchbestand attraktiv und aktuell für unsere Leser zu halten.
Ort: LICHTHOF im Altbau, Zugang über den Haupteingang der Bibliothek. 9. Dezember 2009, 9 – 19 Uhr

Zwei Studentische Hilfskräfte für die Lesesäle gesucht

17. November 2009
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.612 Aufrufe

Die Stabi sucht zum 1.1.2010 zwei studentische Hilfskräfte zur Mitarbeit in den Allgemeinen Lesesälen. Während der Zeiten wochentags von 17 bis 21 Uhr sowie samstags von 13 bis 21 Uhr und sonntags von 10 bis 21 Uhr sind Sie vorrangig an der Buch- und Zeitschriftenausgabe eingesetzt. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören u.a. Regalkontrolle, das Einstellen von Büchern sowie die Pflege der Loseblattsammlungen. Wir bieten Ihnen eine Anstellung von 32 h pro Monat zu einem Stundenlohn von 7,72 Euro.
Sind Sie zeitlich flexibel, kundenfreundlich und längerfristig disponibel? Dann senden Sie bitte Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf an edler@sub.uni-hamburg.de. Für weitere Auskünfte erreichen Sie Frau Edler telefonisch unter 42838-5853.

Studentische Hilfskräfte gesucht

16. November 2009
von SH — abgelegt in: Aktuelles — 1.960 Aufrufe

Die Stabi sucht ab dem 1. Januar 2010 studentische Hilfskräfte zur Mitarbeit in den Lesesälen, im Ausleihzentrum und ggf. unseren Büchermagazinen, die unser Stammpersonal bei den dort anfallenden Arbeiten unterstützen und u.a. im Ausleihzentrum an den Verbuchungs- und Rückgabeplätzen mitarbeiten.

Die Arbeitszeiten liegen Montag – Freitag jeweils zwischen 7.30 und 15 Uhr, an den Verbuchungs- und Rückgabeplätzen  Montag – Freitag zwischen 10 und 18 Uhr und Sonnabend von 13 – 15 Uhr.

Den genauen Stundenumfang und die Wochentage, an den Sie bei uns arbeiten, können wir innerhalb dieser Zeitvorgaben mit Ihnen flexibel abstimmen.

Wir bieten Ihnen eine Anstellung mit einem Stundenlohn von 7,72 Euro.

Für diese Aufgaben suchen wir zuverlässige und sorgfältig arbeitende Studierende, die freundlich und hilfsbereit im Umgang mit unserem Publikum auftreten.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Bormann Tel. 040/42838-2156 oder E-Mail bormann@sub.uni-hamburg.de oder an Frau Hitzler Tel. 040/42838-5872 oder E-Mail hitzler@sub.uni-hamburg.de

Neues aus dem Hamburg-Lesesaal: Lesetipps 2009

16. November 2009
von HS — abgelegt in: Hamburg — 3.469 Aufrufe

hamburg-welle-logo.gifEtwas spät im Jahr, aber gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten, möchten wir Ihnen fünf Neuerscheinungen zu Hamburg aus dem Jahr 2009 vorstellen. Mögen sie gern auch als Anregungen für etwaige Wunschlisten dienen.

Diese fünf sowie weitere neue Titel finden Sie im Hamburg-Lesesaal, der Ihnen Literatur zu allen Lebensbereichen rund um Hamburg bietet wie z.B. zur Geschichte, Kultur, Sport, Verwaltung oder Wirtschaft. Dort präsentieren wir Ihnen neu eingegangene Literatur gesondert im Neuerwerbungsregal. Wer sich also einen Überblick über gedruckte Novitäten zu Hamburg verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen, im Hamburg-Lesesaal vorbeizuschauen. Einen Überblick aller Neuheiten zu Hamburg aus 2009, die im Bibliothekssystem der Universität Hamburg vorhanden sind, finden Sie hier.

Weiter lesen „Neues aus dem Hamburg-Lesesaal: Lesetipps 2009“

Neu: Aufsatzdatenbank für alle Fachgebiete, z.T. mit Volltextzugang

16. November 2009
von MM — abgelegt in: E-Medien — 2.108 Aufrufe

Die Datenbank Academic OneFile enthält Literaturnachweise zu Themen praktisch aller Fachgebiete: Naturwissenschaften, Technologie, Medizin, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften. Ausgewertet werden über 11.000 Quellen, für rund 5100 Zeitschriften liegen die Artikel auch im Volltext vor. Integriert sind auch die Indices und Volltexte von bedeutenden Zeitungen, z.B. die New York Times, Times, Financial Times, Wall Street Journal.

Weitere fachübergreifende Datenbanken finden Sie hier.

Mittwoch, 25. November 2009, 18 Uhr: „Der Verleger Friedrich Perthes in Hamburg“
Mit dem Namen des Verlagsbuchhändlers Friedrich Perthes (1721-1843) verbinden die meisten die Gründung des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Kenner der hamburgischen Stadtgeschichte wissen, dass er mit der Tochter Caroline des Dichters Matthias Claudius verheiratet war und dass er eine führende Rolle beim Aufstand gegen die Franzosen 1813 spielte. Weniger bekannt ist, dass Perthes nach seiner Lehre in Hamburg in nur wenigen Jahren die größte und modernste Buchhandlung im deutschsprachigen Raum aufbaute, bevor er mit 50 Jahren nach Thüringen ging und dort einen neuen Verlag gründete.

Dr. Dirk Moldenhauer, Historiker, promovierte mit einer Arbeit über „Geschichte als Ware“, in der er am Beispiel des Verlegers Friedrich Perthes die Popularisierung von Geschichtswissen in der Goethezeit untersuchte.
Verein für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky

Ort: Vortragsraum, 1. Stock, Eintritt frei

„Die Hamburger Schiller-Bibliothek“

11. November 2009
von AP — abgelegt in: Aufgelesen,Schätze der Stabi — 1.582 Aufrufe

Am 10. November 2009 war der 250. Geburtstag Friedrich Schillers. Längst löst das Jubiläum eines Nationalautoren keine Euphorie mehr aus wie noch vor 150 Jahren, als in Hamburg mit einem großen Festzug zum 100. Geburtstag des Schriftstellers dessen Leben und Werk gewürdigt wurde.

An dieser Begeisterungswelle wollte auch der Berliner Buchhändler Stargardt partizipieren und veröffentlichte 1859 ein Verzeichnis zu einem Teil der Schiller-Bibliothek, die er schon 1851 von dem älteren Sohn Karl Schiller erworben hatte. Der Hamburger Buchhändler Isaak Salomon Meyer – genannt Ismeyer – erwarb schließlich die Sammlung von 144 Bänden und dachte, sie ebenfalls gewinnbringend weiter zu verkaufen. Doch war von den wohlhabenden Hamburger Kaufleuten niemand an dem Erwerb von Büchern interessiert. Selbst eine Lotterie fand nur wenig Zuspruch. Der Losgewinner schenkte die Bände dann 1867 der Hamburger Stadtbibliothek, die der Provenienz der Bücher ebenfalls nur wenig Bedeutung beimaßen und Dubletten aussonderten. Jahrzehnte später konnten einige Exemplare zurückgekauft werden.

Die Hamburger Schiller-Bibliothek wurde bis zum Zweiten Weltkrieg in einem eigens dafür angefertigten Schrank, dem „Schiller-Schrank“, aufbewahrt. Die Sammlung war während des Krieges zusammen mit anderen wertvollen Bibliotheksgütern im sächsischen Schloss Lauenstein ausgelagert und galt nach Kriegsende lange Zeit als verschollen. Im Rahmen einer Beutegutrückführung kehrten wenige Bände 1996 aus Tiflis (Georgien) an die SUB zurück. Ein Großteil der „Hamburger Schiller-Bibliothek“ kann heute in der Russischen Nationalbibliothek Petersburg nachgewiesen werden.

 

Zu Friedrich Schillers Jubiläum siehe auch:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1067093/ 

SUB: Fernleih-Büro und Fernleih-Auskunft geschlossen: 10.-13.11.2009.

10. November 2009
von DL — abgelegt in: Aktuelles — 1.235 Aufrufe

Das Büro der Fernleihe (Ausleihzentrum, Zimmer 29) ist wegen eines Personalengpasses vom 11.-13. November 2009 für Auskünfte geschlossen. Die Fernleih-Auskunft im Informationszentrum ist in diesem Zeitraum nicht besetzt. Fernleihbestellungen sind davon nicht betroffen und weiterhin möglich. Die gelieferten Fernleihen werden wie gewohnt für Sie bearbeitet und liegen nach Benachrichtigung am jeweiligen Ausgabeort für Sie bereit.