FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Stabi-Fan bei Facebook werden

25. Januar 2010
von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 3.097 Aufrufe

Die Stabi bei FacebookHier im Blog haben Sie es vielleicht schon gesehen: Die Stabi hat eine Facebook-Seite. Und nicht erst seit gestern: Bereits 186 von Ihnen sind dort im letzten Jahr unsere „Fans“ geworden. Und unter Anderem weil wir wissen, dass sich Fans auch manchmal über ihren Verein ärgern, gibt es dieses Angebot: Auf unserer Facebook-Seite können Sie mit diskutieren – über Gruppen- und Einzelarbeitsplätze, Open Access, unsere Informationsassistentin Stella und vieles mehr.

Wer also schon dabei ist bei Facebook, heißen wir gern auch auf unserer Seite dort willkommen! Und übrigens, wir sind nicht die einzige Hamburger Bibliothek, die sich in den sozialen Netzwerken tummelt: Auch die Bibliothek der Technischen Universität Hamburg-Harburg oder die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität sind auf Facebook vertreten.

Die Angebote von Bibliotheken bei Facebook sind unterschiedlich: Auf der Seite der Stabi können Sie Neuigkeiten lesen, kommentieren und diskutieren, Fotos anschauen und selbst hochladen, sich zu Veranstaltungen anmelden oder den Campus-Katalog durchsuchen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anregungen dazu, wie wir dieses und andere Angebote noch besser machen können!

Ach, und da wir schon dabei sind: Wussten Sie auch schon, dass die Stabi twittert? Auch dort bieten wir Ihnen Neuigkeiten aus unserem Haus, ergänzt mit interessanten Informationen von anderswo. Und auch Ihre Fragen beantworten wir – wenn dafür die 140 Zeichen bei Twitter einmal nicht ausreichen, dann auch mal hier im Blog, zum Beispiel die nach der sinnvollen Sortierung eines Bücherregals zu Hause.

Höfliche Stella

22. Januar 2010
von ST — abgelegt in: Aufgelesen — 2.875 Aufrufe

stella2.jpgVon Zeit zu Zeit sieht sich unsere virtuelle Informationsassistentin Stella auch schon mal eher wortkargen Zeitgenossen gegenüber. In der Regel bleiben diese Gespräche aber eine Sache zwischen ihr und dem Eintipper und verschwinden anschließend unbemerkt im elektronischen Nirwana. Mit welch vorbildlicher Contenance sie sich auf r|ob eingelassen hat, lässt er uns in seinem Blog mitlesen.

Aber was passiert, wenn ihr Stabi-Kolleginnen gezielt mit fiesen Fragen zusetzen? Auch dann bleibt sie höflich – und gibt eine ehrliche Antwort:

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Hamburg University Press: Open-Access-Publikationen bei PaperC

21. Januar 2010
von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 3.201 Aufrufe

Der Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Hamburg University Press, kooperiert mit der Fachbuchplattform PaperC.
Hamburg University Press wird seine gesamten Open-Access-Publikationen zum kostenfreien Lesen und Download auf PaperC zur Verfügung stellen.

Diese Titel können dort nicht nur kostenfrei gelesen und durchsucht werden, wie es bei allen Texten auf PaperC – und bei den Verlagstiteln sowieso –  der Fall ist. Auch für die Nutzung der Premium-Funktionen von PaperC fällt für die Titel der Hamburg University Press keine Gebühr an: Nutzende können gratis Zitate und Notizen anlegen, Textstellen markieren, PDFs speichern und Seiten ausdrucken.

Hamburg University Press möchte durch die Veröffentlichung seiner Schriften auf  PaperC die Reichweite seiner Publikationen erhöhen.

Hamburg University Press ist der Verlag der Stabi. Alle hier publizierten Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

logo-paperc.png Über PaperC

PaperC, die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz, ist „Start-up des Jahres 2009“. Das junge Unternehmen aus Leipzig bietet Fachbücher im Internet zum kostenfreien Lesen an. Nur wenige Monate nach dem Online-Start hat PaperC bereits über 1800 Titel aus 20 verschiedenen Fachverlagen im Programm.

PaperC möchte einen freien Zugang zu Fachliteratur ermöglichen, an dem Verlage verdienen können. Dahinter steht ein Freemium-Geschäftsmodell: Das Lesen und Durchsuchen jedes Buches ist von der ersten bis zur letzten Seite kostenlos. Gegen einen Seitenpreis können Nutzende ihre Fachliteratur auf PaperC umfassend managen: Textstellen und Zitate können gespeichert, markiert, ausgedruckt und mit Kommentaren und Notizen versehen werden. Die Hälfte der Erlöse geht an die Verlage.

Im Falle von Hamburg University Press gibt es keine Erlöse, da das Angebot kostenfrei ist.

Das Gründerportal Deutsche Start-ups wählte PaperC zum „Start-up des Jahres 2009“. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels zeichnete PaperC mit dem AKEP-Award 2009 für Innovation im digitalen Publizieren aus.

Die Gründer von PaperC haben angekündigt, dass PaperC 2010 auch in englischer Sprache online gehen wird.

Die Stabi zwischen allen Stühlen

20. Januar 2010
von DL — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 6.887 Aufrufe

EinzelarbeitsplätzeGruppenarbeitsplätze
Um die Fotos in groß zu betrachten, bitte anklicken. Links: Einzelarbeitsplätze, rechts: Gruppenarbeitsplätze

Die Vorbereitung der neuen Gruppenarbeitsplätze im Lesesaal 3 ist in vollem Gange. Die Befürworter der Gruppenarbeitsplätze (s. Foto rechts) freuen sich darüber ebenso sehr wie es die Fans der ruhigen Einzelarbeitsplätze (s. Foto links) bedauern, dass deren Zahl reduziert werden könnte. Wir stehen gehörig unter Druck, und zwar massiv von beiden Seiten. In so einer Situation hilft nur mildes Ausprobieren neuer Wege, weiter im Dialog bleiben und sehen, ob ein Kompromiss „ohne Neubau“ gelingt. Wir danken Ihnen für das Feedback und sind sicher, dass wir die Argumente beider Nutzergruppen berücksichtigen können.

Reisepass des 1939 nach New York emigrierten deutschen Juden Moses KirchheimerDie Walter A. Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur lädt ein:

Aus Hamburg ins Exil. Die Flucht vor dem Nationalsozialismus
Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Ursula Büttner
am Donnerstag, 21. Januar 2010 um 18:00 Uhr
im Ossietzky-Lesesaal der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
(im Altbau – Erdgeschoss)
(Eintritt frei)

Viele Tausend Hamburger und Hamburgerinnen wurden nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten ins Exil gejagt. Neben den politischen Gegnern des Regimes und vielen Angehörigen der geistigen Elite, die sich gegen die Unterdrückung von Menschenrechten und Freiheit wehrten, musste eine etwa zehnmal so große Zahl von „kleinen Leuten“ fliehen: gewöhnliche Deutsche aus allen Schichten, die Opfer der rassistischen Verfolgung wurden. In dem Vortrag werden nach einem allgemeinen Überblick über die Vertreibung aus Hamburg die Fluchtmotive und Exilerfahrungen der verschiedenen Gruppen an besonders eindrucksvollen Schicksalen exemplarisch behandelt: vom Metallarbeiter und Gewerkschaftsfunktionär Otto Piehl (1906-1999), der nach Dänemark und Schweden emigrierte und in Kopenhagen Mitgründer des Emigrantenheims wurde, über den als Juden verfolgten Hans Robinsohn (1897-1981), vor der Emigration Mitinhaber des Kaufhauses Gebr. Robinsohn und später im Exil Gründer und Hauptperson einer reichsweiten liberalen Widerstandsgruppe, bis hin zu den prominenten Fällen Herbert Weichmann, Max Brauer und Walter A. Berendsohn werden Menschen vorgestellt, die mit der Situation der Verfolgung und Vertreibung auf unterschiedlichste Weise umgingen. Frau Professor Dr. Ursula Büttner, Mitarbeiterin an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und sowie am Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Hamburg, bietet zum Thema eine so spannende wie lebendige Darstellung und steht im Anschluss für Fragen und Gespräche gern zur Verfügung. Die Geschichte der Stadt Hamburg in den Phasen der Weimarer Republik, der NS-Zeit und der Nach-kriegswirren stellt eines ihrer Hauptforschungsgebiete dar; sie wurde für ihre einschlägigen Werke über die Hansestadt im April 1995 mit dem Hamburger Max-Brauer-Preis geehrt.

Paper-Art-Work Ingrid Siliakus
Wenn von Schularchitektur die Rede ist, wird gerne der „Dritte Lehrer“ ins Spiel gebracht. Ein schwedisches Sprichwort besagt, dass das Schulgebäude der dritte Lehrer sei (der erste seien die Mitschüler, der zweite sei der eigentliche Lehrer, siehe ZEIT-Artikel Der dritte Lehrer). Schule im Dialog – die Ini­ti­a­ti­ve en­ga­gier­ter El­tern und bil­dungs­in­te­res­sier­ter Bür­ger ist der Ansicht, dass der „3. Pädagoge“ allzu lange ignoriert wurde und lädt zu einer Informationsveranstaltung in die Stabi ein, um den Bildungsfaktor Schulbau-Architektur zu beleuchten.

Schu­len, his­to­risch als „Lern-An­stalt“ kon­zi­piert – in der Substanz ma­ro­de oder in den Baby-Boom-Jah­ren kos­ten­spa­rend hoch­ge­zo­gen – sind ein Erbe, das die Le­bens­welt von Kin­dern und Ju­gend­li­chen über die ent­schei­den­den Jah­re prägt. Nach den Er­kennt­nis­se der in­ter­na­ti­o­na­len For­schung zur Schul­bau-Ar­chi­tek­tur wird es Zeit, Schu­len als komplexen Lern- und Bildungs-Raum zu ver­ste­hen.

Wenn Sie mehr über das Thema Schule als Raum erfahren möchten, sollten Sie sich den Termin 9.2.2010 vormerken, an dem Sie einen spannenden Vortrag und eine sicherlich aufschlussreiche Podiumsdiskussion mit ausgewiesenen Experten erwarten dürfen:

Schule im Dialog: Bildungsfaktor Schulbau-Architektur. Vortrag und Podiumsdiskussion
9. Februar 2010, 19 Uhr
Lichthof im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky,
Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
Einlass ab 18 Uhr, Eintritt: 6 Euro
Kartenre­ser­vie­rung un­ter Tel: (040) 42838-5857, per E-Mail: info@schu­le-im-dialog.de.
Abend­kas­se

Schule im Dialog Vortrag: Prof. Kristin Westphal vom Fachbereich Bildungswissenschaften an der Universität Koblenz-Landau zählt zu einer interdisziplinären Gruppe von Wissenschaftlern, die sich den Zusammenhängen von Körper, Raum und Bewegung widmen. In ihrem Vortrag stellt sie Ergebnisse der internationalen Forschung zur Schulbau-Architektur vor und erläutert, welchen Einfluss Schulgebäude auf das soziale und sinnlich-körperliche Verhalten, die Wertschätzung von Bildung und den Lernerfolg ausüben. Eine Einladung zum Dialog über die Parameter, die Architekten, Bauherren und Stadtplaner berücksichtigen sollten, wenn sie Lern- und Lebensräume für Kinder und Jugendliche sanieren, umbauen oder neu bauen.

Grußwort: Christa Goetsch, Senatorin für Schule und Berufsbildung
Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Kristin Westphal, Universität Koblenz-Landau, Dipl. Ing. Arch. Susanne Szepanski (Initiative Architektur und Schule), Hamburgische Architektenkammer, Prof. Dipl. Ing. Peter Hübner, Plus Bauplanung, Neckartenzlingen, Architekt von Schulneubauten „Schule-neu-denken“, Prof. Dr. Michael Schulte-Markwort, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychosomatik im UKE, Sybille Wanders, Gründerin der bundesweiten Initiative „Gewaltfrei Lernen“, Köln
Moderation: Stefan Sauer, Schule im Dialog
Eine Veranstaltung von Schule im Dialog.

Mit unserem Lichthof, der einstigen Eingangs- und Pausenhalle des ehemaligen Wilhelm-Gymnasiums, findet diese Veranstaltung an einem Ort statt, der selbst einmal Teil der Schularchitektur Hamburgs gewesen ist. Freuen Sie sich auf die Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Zukunft des 3. Lehrers.

Grafik oben rechts: Paper-Art-Work by Ingrid Siliakus.

Stabi: Zuwachs für das Informationszentrum

17. Januar 2010
von ST — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 1.894 Aufrufe

Was lange währt, wird endlich gut: Als 2006 die damalige Bibliographiensammlung in einen dringend benötigten Lesesaal 3 umgewandelt wurde*, konnten nicht alle Bände ins Informationszentrum einziehen – der Platz war begrenzt.

2006 - der Einzug der Bibliographien. Im Vordergrund der Alte Alphabetische Katalog - inzwischen längst abgebaut und komplett retrokonvertiert.Am deutlichsten wurde die Trennung bei den Personal- und Regionalbibliographien. Sie standen fortan teils im Informationszentrum (IZ Pers und IZ Reg) und teils im Bibliographienbereich des Lesesaals 3 (B Pers und B Reg). Die Schaffung von neuen Gruppenarbeitsplätzen bietet uns nun die Gelegenheit, wieder zusammenzuführen, was zusammengehört. Ab Montag, 18.1.2010 beginnen die Umzugsarbeiten im Informationszentrum. Um die Umzugsphase so kurz wie möglich zu halten, findet alles bei laufendem Betrieb statt. Zeitweise wird es im Informationszentrum auch zu Teilsperrungen einzelner Regale und zur Wegeumleitung kommen.

Die zweite gute Nachricht für das Informationszentrum ist die Ausweitung der MS Office-Lizenzen für acht weitere PCs mit Internetzugang. Ab 25.1.2010 kann dann nicht nur an den 22“ Widescreen Monitoren gleichzeitig recherchiert und gearbeitet werden, sondern auch an den Internet-PCs an der Fensterfront linksaußen.

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*Gut, dass in unserem Stabi-Blog die Bibliotheksneuigkeiten zurück bis Januar 2006 archiviert sind. Das Blog selbst ging dann im Juni an den Start – und siehe da: es wird dieses Jahr schon 4!

Sammelband Kirsten BoieKirsten Boie ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Die Hamburger Autorin schrieb 1985 ihr erstes Kinderbuch. Seitdem hat sie über 100 Kinder- und Jugendbücher auf den Markt gebracht.
Ihr Erfolg zeichnet sich durch internationale Anerkennung der literarischen Fachwelt, vor allem aber durch die überwältigende Lektüre von Kindern und Jugendlichen aus. Vor diesem Hintergrund erhielt sie neben vielen anderen Auszeichnungen den Deutschen Jugendliteraturpreis 2007 für ihr Gesamtwerk, den Großen Preis der Deutschen Akademie für Jugendliteratur 2008 und den Evangelischen Buchpreis 2006.
Zu ihrem 60. Geburtstag widmen ihr die Staatsbibliothek und das Department Information der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) eine Ausstellung Aufwachsen mit Kirsten Boie – Die Kinder- und Jugendbuchautorin wird 60 und ein Symposium zu ihrem Gesamtwerk: Leidenschaft und Disziplin. Umfassende Informationen finden Sie hier.

Die Ausstellung (28.1.-21.3.2010) wird von Goethe-Instituten in aller Welt übernommen. Eine Datenbank aller Primär- und Sekundärtexte zum Gesamtwerk Kirsten Boies und ein wissenschaftlicher Sammelband mit den Texten des Symposiums begleiten die Veranstaltungen.
Mittwoch, 27. Januar 2010, 10-16 Uhr
Symposium „Leidenschaft und Disziplin“. Zum 60. Geburtstag von Kirsten Boie.
Ort: LICHTHOF im Altbau der Bibliothek, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee.
Themen: Kirsten Boies Kinder – und Jugendliteratur – ein Kompendium moderner Erzählformen (Prof. Hans-Heino Ewers); Gehirn und Kinderbuch (Prof. Dr. Christian Büchel); Leseförderung mit Texten von Kirsten Boie (Studentenberichte); Familiale Kindheit im 20. Jahrhundert – Kirsten Boie als literarische Chronistin (west)deutscher Zeitgeschichte (Dr. Caroline Roeder); Beim männlichen Leser angekommen? Zur Darstellung von Geschlechterrollen im Werk Kirsten Boies (Prof. Christine Garbe).
Einlass 9.30 Uhr. Eintritt Euro 20,-/16,- Anmeldung unter b-dankert@t-online.de, Tel.: 040-42838-5857

Mittwoch, 27. Januar 2010, 17 Uhr
Eröffnung der Ausstellung „Aufwachsen mit Kirsten Boie. Die Kinder- und Jugendbuchautorin wird 60.
Ort: LICHTHOF im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
Grußworte: Senatorin Prof. Dr. Karin v. Welck, Senatorin für Kultur, Sport und Medien, Prof. Dr. Michael Stawicki, Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), „Seeräubermoses“ – Piraten der Gesamtschule Wilhelmsburg, Leitung: Christel Straß und Annika Gleißenberg, „Die Heikes und die Monis“ Weltkinderliteratur aus Hamburg, Prof. Birgit Dankert, HAW, DAS VERDREHTE BUCH, Grundschule Meiendorf. Leitung: Prof. Dr. Ulrike Verch HAW.
Einlass 16.30 Uhr. Eintritt frei

China direkt

12. Januar 2010
von AC — abgelegt in: Tipps und Tricks — 1.997 Aufrufe

Der Dokumentlieferdienst subito bietet seit kurzem den Bestelldienst „China Direkt“ an. Aus 36.000 chinesischen Zeitschriften können Aufsätze direkt aus China per Email-Lieferung bestellt werden. Recherchiert werden kann mit Stichworten in Pinyin-Titeln bzw. englischem Paralleltitel oder mit chinesischen Schriftzeichen im Originaltitel. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der subito-Hompage (leider nur für registrierte Kunden).

Literatur und Internet

11. Januar 2010
von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen — 1.534 Aufrufe

Buch-Leser Die Themen Internet und Literatur wachsen immer mehr zusammen, das registrieren wir als Bibliothek und Sie als Leser. Wir stellen uns auf diese in den vergangenen Jahren rasant forcierte Entwicklung ein, indem wir unsere Dienste – soweit dies möglich ist – auch elektronisch für Sie zur Verfügung stellen, und Sie wissen diese Vorteile verstärkt zu nutzen. So weit so gut. Doch welche grundsätzlichen Veränderungen erfährt der Literaturbetrieb durch die Annäherung von Literatur und Internet? Christine Richard hat sich dieses Themas angenommen und dieser Tage in der Basler Zeitung einen interessanten Artikel mit vielen weiterführenden Links dazu veröffentlicht:

Der Literaturbetrieb wandert ins Netz, heimlich, still und leise. Hobby-Dichter, Lyriklesungen, Selbstverlage, Literaturkritiker: alles online.

Das Internet ist mehr als Amazon und GoogleBooks; es schafft eine neue Amateurkultur von unten, eine junge literarische Öffentlichkeit. Aber der Gründerboom ist vorbei. Warten auf Qualität. Ein Zwischenbericht.

Lesen Sie weiter in der Basler Zeitung: «Web your book – Literatur im Internet».

Fotoquelle: fmatte, Photocase.

[via @literaturcafe]