FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Seit heute verfügt die Universität Hamburg über die erste Gesamtbibliographie ihrer publizistischen Leistungen (Publikationszeitraum Januar 2009 – Juni 2011). Mit dem von der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg herausgegebenen Werk kann die Wissenschaftswelt sich einen Gesamteindruck der Forschungsvielfalt der Fachbereiche und Fakultäten der Universität Hamburg verschaffen.

Im Januar 2011 bat Universitätspräsident Professor Lenzen die Staats- und Universitätsbibliothek,, zum Beginn des Wintersemesters 2011/12 eine Universitätsbibliographie online und in gedruckter Form für die Jahre 2009 bis Juni 2011 zu erstellen.

Die Bibliothek nahm das Projekt mit seinen engen zeitlichen Vorgaben und einem immensen Umfang der zu erfassenden Publikationen als Herausforderung an. So ist in kürzester Zeit ein beeindruckendes Werk mit 11.729 Publikationen von insgesamt 4181 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Hamburg entstanden.
Möglich war dies aufgrund der in der Stabi vorhandenen Expertise bei der Bewältigung immenser kleinteiliger Datenmengen sowie der bibliothekarischen Fachkenntnisse bei der Verzeichnung aller Arten von Print- und elektronischen Publikationen.

Danken möchten wir den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität für die gute Kooperation sowie allen beteiligten Einrichtungen der Universität, die uns bei diesem Projekt unterstützt haben.

Auf der Übersichtsseite finden Sie detaillierte Informationen zum Projekt.

Die Universitätsbibliographie liegt in drei Ausgaben vor:

Druckausgabe
Universitätsbibliographie Online
E-Book

Sowohl die Druck- als auch die E-Book-Ausgabe werden bei Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, veröffentlicht.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

Stabi-Verlag auf der Frankfurter Buchmesse

13. Oktober 2011
von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 1.716 Aufrufe

Wie jedes Jahr ist der Stabi-Verlag Hamburg University Press  zusammen mit anderen europäischen Universitätsverlagen auf der Buchmesse zu finden, vertritt seine Autorinnen und Autoren und verfolgt für Sie neue Entwicklungen. Auf der Messe dreht sich erwartungsgemäß auch in der Wissenschaft (fast) alles ums elektronische Publizieren. Themen wie u. a. Apps sowie innovative E-Book-Konzepte prägen die Diskussionen in der Halle 4.2, der Halle für Wissenschaft und Fachinformation. Wir freuen uns über einen Besuch dort am Stand J 450, dem Gemeinschaftsstand europäischer Universitätsverlage!

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Carlo Strenger

Di. 18.10.2011, 19 – 21 Uhr
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg,
Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg, Vortragsraum 1. Etage
Eine Veranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.
Eintritt frei

Staat der Juden, Land der Rätsel: Eine hochmoderne Gesellschaft mit einer lebensfreudigen, liberalen Kultur, geht Israel derzeit durch eine der schwersten Krisen seit seiner Gründung. Der Friedensprozess liegt auf Eis, das Land ist isoliert, im Alltag leben jüdische und arabische Bevölkerungsgruppen mit wechselseitiger Verachtung nebeneinander her, und der eskalierende Kampf zwischen religiösen und säkularen Juden bedroht die Grundfesten der israelischen Gesellschaft. Ausgehend von Beobachtungen und Szenen des Alltags, eröffnet Carlo Strenger Einsichten in den Alltag und die Mentalität Israels in seinem im Suhrkamp Verlag veröffentlichten Buch „Israel – Einführung in ein schwieriges Land“ Einsichten in den Alltag und die Mentalität Israels. Strenger zeigt Israel als zerrissene Gesellschaft, die grundlegende Probleme der Identität (noch) nicht gelöst hat.
Foto von Carlo Strenger, Fotograf Ofer Chen
Wir möchten mit Carlo Strenger drängende Fragen des jungen Staates diskutieren: Wie soll das Verhältnis von Staat und Religion, zwischen westlicher Weltoffenheit und nahöstlicher Tradition gestaltet werden? Wie können die Spannungen zwischen Einwanderungsgruppen aus grundverschiedenen Kulturen gelöst werden? Welche Auswirkungen könnten die aktuellen Sozialproteste auf die politische und soziale Dynamik der israelischen Gesellschaft haben?
Mit Prof. Carlo Strenger, israelisch-schweizerischer Autor, Blogger und Professor für Psychologie, Tel-Aviv-Universität
Moderation: Dr. Margret Johannsen, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
[Foto: Ofer Chen, Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0]

Informationen unter:
www.umdenken-boell.de; info@umdenken-boell.de
Tel. 040-389 52 70

Website wieder erreichbar

9. Oktober 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.292 Aufrufe

Gute Nachrichten: die Website ist jetzt auch für die externen Zugriffe wieder erreichbar.

Nachdem uns Sonnabendabend unerwartet ein technisches Problem den Zugriff auf die Website versperrt hatte, konnte bereits am Sonntagvormittag zumindest der Zugriff für die PCs in der Stabi wiederhergestellt werden. Eben folgte dann auch grünes Licht für den Fernzugriff.

Ausfall der Website – Campus-Katalog erreichbar

9. Oktober 2011
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 1.278 Aufrufe

Aufgrund technischer Probleme ist die Website der Stabi zur Zeit leider nicht erreichbar. Wir möchten Sie aber darauf hinweisen, dass der Campus-Katalog nach wie vor zur Recherche zur Verfügung steht.

Update: 9.10.2011, 19:30 Uhr: Die Website ist nun wieder erreichbar.

Noch Plätze frei: Semesterapparate

7. Oktober 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.650 Aufrufe

Übersicht der aktuellen Semesterapparate auf unserer Website: Stand: 7.10.2011Ein Semester geht, ein Semester kommt. Das heißt für die Mitarbeiter/-innen des Lesesaals: abgelaufene Semesterapparate ausräumen und neu angemeldete Semesterapparate vorbereiten und präsentieren. Momentan ist in den dafür vorgesehenen Regalen noch ausreichend Platz. Deshalb unser Tipp für Lehrende der Universität: lassen Sie einen Semesterapparat für Ihre aktuelle Veranstaltung einrichten. Sie füllen einfach den Online-Antragaus und wir erledigen den Rest.

Professoren und Lehrbeauftrage haben die Möglichkeit, für Veranstaltungen des laufenden Semesters im Lesesaal einen Semesterapparat einrichten zu lassen. So kann ein Service der Stabi als Ihr Service an die Studierenden weitergegeben werden: die für die Veranstaltung wichtige Literatur steht allen Teilnehmern gleichermaßen zur Verfügung. Und das fast rund um die Uhr, 7 Tage pro Woche: Mo-Fr 9-21 Uhr, Sa-So 10-21 Uhr.

Der Tipp für Studierende: Falls Ihr Professor/Dozent noch keinen Semesterapparat eingerichtet hat, machen Sie ihn gerne auf unser Angebot aufmerksam.

Medizinischer Bücherflohmarkt in der Ärztlichen Zentralbibliothek Im Artikel Zur Nacht des Wissens: Stabi präsentiert “Hamburg im Netz” haben wir Sie ja schon über die Aktivitäten der Stabi informiert. Doch auch die Fachbibliotheken beteiligen sich an diesem Aktionstag:

Am Samstag, den 29. Oktober 2011 verkauft die Ärztliche Zentralbibliothek (AeZB) im Rahmen der Nacht des Wissens in der Zeit von 18 bis 24 Uhr Bücher aus vielen Fachdisziplinen der Medizin (Spenden und mehrfach vorhandene Bücher) sowie ältere Auflagen von Lehrbüchern zu günstigen Preisen (ab 1 Euro).

Der Erlös aus dem Bücherverkauf kommt vollständig dem Erwerb von aktueller medizinischer Fachliteratur zugute.

Lesung Klaus G. Saur: „Traumberuf Verleger“ (28.10.)

4. Oktober 2011
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.449 Aufrufe

Klaus G. Saur: Traumberuf Verleger Klaus G. Saur ist einer der erfolgreichsten Wissenschaftsverleger Deutschlands. Er begann seine Laufbahn im väterlichen Verlag für Fachliteratur, den er zu einer der bedeutendsten Agenturen für Wissenschaft, Bibliotheken und neue Informationsstrukturen entwickelte. Nach dem Verkauf seines international agierenden K.G.Saur-Verlages an Reed-Elsevier leitete er den de Gruyter Verlag. Kultur-, Buchhandels- und Bibliothekspolitik wurden seine zweite Leidenschaft. Unermüdlich arbeitet er am Aufbau einer demokratischen Wissensgesellschaft – auch, um Lehren aus der Geschichte seiner Familie zu ziehen.

Im Gespräch stellt Klaus G. Saur seine gerade im Verlag Hoffmann und Campe erschienene Autobiographie „Traumberuf Verleger“ vor. Die Fragen stellt Prof. Birgit Dankert, die mit K. G. Saur in Gremien und Projekten über viele Jahre zusammen gearbeitet hat.

Eine Veranstaltung im Rahmen der 4. bundesweiten Bibliothekswoche 2011 „Treffpunkt Bibliothek“.
Mitveranstalter ist die Gesellschaft der Freunde der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg e.V.
Freitag, 28. Oktober 2011, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

Sondersammlungen: Exponat des Monats Aus den Sondersammlungen zeigen wir als Exponat des Monats am
Mittwoch, den 19. Oktober 2011, um 16.15 Uhr:

Liszts Mendelssohn-Transkription „Es ist genug“

Zum 200. Geburtstag von Franz Liszt (22.10.2011) präsentiert Dr. Jürgen Neubacher, Musikreferent der Bibliothek, ein bislang unbekanntes Liszt-Autograph, das der Bibliothek im vergangenen Jahr geschenkt wurde.

Liszts Mendelssohn-Transkription 'Es ist genug'

Liszts bisher unbekannte Übertragung der Arie „Es ist genug“ aus Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium Elias für Orgel und Singstimme entstand anlässlich der Einweihung der von Friedrich Ladegast erbauten neuen Orgel im Merseburger Dom am 26. September 1855.

Die Übertragung (Transkription) und freie Bearbeitung von eigenen oder fremden Kompositionen für
Liszts Hauptinstrument, das Klavier, seltener auch für die Orgel, macht einen nicht unbedeutenden Teil seines Œuvres aus. Liszt unterschied zwischen Bearbeitungen, Paraphrasen, Fantasien, Reminiszenzen und Transkriptionen, je nachdem wie eng sich seine Bearbeitung an die Vorlage anlehnte. Damit konnte er Werke in einem anderen Aufführungskontext darbieten (z.B. Bachsche Orgelstücke oder Beethovensche Orchesterwerke als Klaviertranskriptionen im Salon) oder den hohen Wiedererkennungsgrad Schubertscher Lieder oder der Opernmelodien Donizettis, Mozarts und anderer in den Dienst seiner eigenen Virtuosität stellen.

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 16.15 Uhr
Ort: Handschriftenlesesaal, 1. Etage, Eingang Lesesaal 1

Die Sondersammlungen präsentieren immer am dritten Mittwoch des Monats ein originales Sammlungsstück im Handschriftenlesesaal. Auf der Stabi-Website werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert. Das aktuelle Exponat des Monats Oktober finden Sie hier ausführlich beschrieben: Franz Liszt: „Es ist genug“. Arie für Bariton aus dem Oratorium Elias von Mendelsohn, für die Orgel bearbeitet von Franz Liszt.

Plan von Hamburg, 1588 Moller-Florilegium des Hans Simon Holtzbecker, um 1660 Hamburg, Cosmographey, 1588 Johannes Bugenhagen, o.D. Plan von Hamburg und Altona, 1862 Hafen, 1850 Hamburg, 1679 Carl Philipp Emanuel Bach, o.D. Philipp Otto Runge, Farbenkugel, 1810 Friedrich Gottlieb Klopstock, o.D. Ernst Ludwig Kirchner an Gustav Schiefler, 1910 Bergedorfer Tracht, 1880 Georg Friedrich Händel, Gemälde von Thomas Hudson, 1749 Hafen, 1952 Auszug aus Plakat 'Nacht des Wissens' Wolfgang Borchert, 1941 Carl von Ossietzky, 1919 Fanny Hensel, 1847 HamburgWissen Digital Hamburg vom Magazinturm der Staatsbibliothek, 2004 Detlev Liliencron und Gustav Falke, o.D. Pflichtexemplare Zeitungen, ca. 2003 Stadtbibliothek, 1840 Hamburger Adressbuch, 1903 Brahms-Autograph opo. 26

Nacht des Wissens: Stabi präsentiert 'Hamburg im Netz' Sonnabend, 29. Oktober 2011
„Nacht des Wissens“ – die Bibliothek präsentiert:
„Hamburg im Netz“ – Fischzüge durch die digitalen Hamburg-Sammlungen der Stabi.

Für die Nacht des Wissens 2011 rückt die Stabi ihre Hamburg-Sammlung in den Vordergrund, genauer: die digitalen Quellen zu Hamburg – die historischen Karten und Ansichten, die Adressbücher, Zeitschriften und Bücher. Erstmals zu sehen: Beispiele aus der Portraitsammlung. Mit ihrem neuen Portal „HamburgWissen Digital“ fasst die Stabi auch alle anderen Internetressourcen zu Hamburgs Geschichte und Landeskunde unter einer Such-Oberfläche zusammen: von der Hamburg-Bibliographie über Archiv-Findbücher, die Parlamentsdokumentation, Bildarchive, Statistikdaten bis hin zu Museumsobjekten. Dazu kommen weitere attraktive Angebote für Liebhaber der Hansestadt.

Hinweis zur nebenstehenden Grafik: Fahren Sie mit der Maus über die einzelnen Quadrate und Sie erfahren per Maus-Over-Text, was dort jeweils abgebildet ist. Hier können Sie die Grafik in groß betrachten.

Unsere Experten führen Sie in diese Angebote ein – und dann können Sie an bereitstehenden PCs im Hamburg-Lesesaal alles ausprobieren, Sie können Ihre Themen mitbringen und sich beraten lassen, Sie können nachfragen und Premieren-Angebote erstmals testen. Dabei lernen Sie auch den Stabi-Verlag Hamburg University Press näher kennen. Weiter lesen „Zur Nacht des Wissens: Stabi präsentiert „Hamburg im Netz“ (29.10.)“