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Ich heisse Stella!

Aktuelles

16

Januar

2008

Ausfall GBV-Kataloge von Fr, 18.1. 12.00 Uhr – Mo, 21.1. morgens

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.075 Aufrufe

Aufgrund eines Softwareupdates für das zentrale Bibliothekssystem in Göttingen kommt es am Wochenende vom Freitag, den 18.1.2008 ab 12:00 Uhr bis Montag, den 21.1.2007 morgens zu  Betriebsunterbrechungen beim GBV-Verbundkatalog (GVK) und allen anderen Göttinger WWW-Datenbanken (z.B. OLC Online Contents). Die Online-Fernleihe (GBVsearch&order) steht damit ebenfalls nicht zur Verfügung.

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15

Januar

2008

Neu im Campusnetz: “Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts Online”

von MM — abgelegt in: E-Medien — 2.176 Aufrufe

Die Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts Online bietet Ihnen den Volltextzugang zu Erst- und Gesamtausgaben von 642 deutschsprachigen Autoren aus der Zeit der Aufklärung. Diese Datenbank beruht auf der überarbeiteten und ergänzten Mikrofiche-Edition “Bibliothek der Deutschen Literatur”, die im Lesesaal der Stabi steht.

Weitere Datenbanken zur Germanistik finden Sie hier.

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15

Januar

2008

Lindgren-Ausstellung schließt 2 Tage früher

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.983 Aufrufe

Die gute Nachricht ist: Die Astrid-Lindgren-Ausstellung, die ein sehr interessiertes Publikum gefunden hat, wandert nach Hannover, in die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, wo sie vom 26. Februar an zu sehen sein wird. – Leider muss dafür aus organisatorischen Gründen die Ausstellung bereits am 26. Januar abgebaut werden.

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2

Januar

2008

Neuer Link zum Campus-Katalog

von SH — abgelegt in: Aktuelles — 2.444 Aufrufe

Der Campus-Katalog ist auf einen neuen Server umgezogen. Damit hat sich auch der Link zum Campus-Katalog geändert. Dies ist der neue Link:

https://kataloge.uni-hamburg.de/DB=1/LNG=DU/

Auf unseren Webseiten ist der Link überall geändert. Sollten Sie sich ein Bookmark zum Katalog angelegt haben, erneuern Sie dieses bitte.

Die Umleitung vom alten zum neuen Link funktioniert zur Zeit leider nicht.

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2

Januar

2008

Rückgaben der TUHH auch in der Stabi möglich

von DL — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 3.188 Aufrufe

Ab dem 2. Januar 2008 können Ausleihen aus der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg (TUB) auch in der Stabi zurückgegeben werden.
Damit schließt sich der schon vor einiger Zeit aufgebaute Kreis zur Serviceerweiterung: bisher konnten bereits Bücher aus der Stabi auch in der TUB zurückgeben werden.

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27

Dezember

2007

Neue Kleider für die Staatsbibliothek (Ausstellung 1.-24.2.2008)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.138 Aufrufe

P7120058_thumbP7120093_thumbStudenten des Studiengangs Raumkonzept und Design der AMD Akademie Mode und Design (staatlich anerkannte private Hochschule) bearbeiteten in ihrem 4. Semester ein Gestaltungskonzept für die Staats- und Universitätsbibliothek.

Es galt für unseren Bau, der in den sechziger Jahren entworfen wurde und heute als zu dunkel und etwas verstaubt, aber gemütlich empfunden wird, ein zeitgemäßes Raumkonzept und ein neues Design zu entwickeln. Die Ergebnisse werden in Modellen, Plänen und Booklets präsentiert: vom 1.-24. Februar im Ausstellungsraum der Bibliothek.

Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, dem 31. Januar, um 19 Uhr im Vortragsraum der Bibliothek (1. Etage). Gäste sind herzlich willkommen.

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20

Dezember

2007

Online-Fernleihen zum Jahresende

von DL — abgelegt in: Aktuelles — 2.066 Aufrufe

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Fernleihbestellungen, dass während der Weihnachtszeit und Anfang des neuen Jahres einige Bibliotheken Schließzeiten haben werden. Währenddessen werden in diesen Bibliotheken keine Online-Fernleihen angenommen oder bereits angenommene Bestellungen bearbeitet. Richten Sie sich also auf eine etwas längere Lieferzeit ein und beobachten Sie den Bearbeitungsstand Ihrer Online-Bestellungen über die Benutzer-Info des GBV.

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18

Dezember

2007

Sichern Sie sich die Online-Rechte an Ihren wissenschaftlichen Publikationen jetzt!

von IM — abgelegt in: E-Medien — 2.770 Aufrufe

Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e.V. (DINI) hat zusammen mit dem Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft über die zum 1.1.2008 veränderte Rechtslage im Urheberrechtsgesetz betreffend der Online-Rechte an Ihren wissenschaftlichen Publikationen in einem Rundschreiben informiert.

Gleichzeitig haben DINI und das Aktionsbündnis dazu aufgerufen, den Bibliotheken und Rechenzentren Ihres Vertrauens ein einfaches Nutzungsrecht durch Einstellen Ihres Werkes in ein frei zugängliches Repositorium einzuräumen.

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und das Regionale Rechenzentrum (RRZ) der Universität Hamburg arbeiten arbeitsteilig zusammen. Das RRZ zeichnet dabei für den Betrieb des oben genannten Repositoriums verantwortlich.

Wenn Sie dem Aufruf folgen wollen, was wir ausdrücklich begrüßen würden, bitten wir Sie, sich mit Dr. Wiebke Oeltjen am RRZ in Verbindung zu setzen.

Das Rundschreiben können Sie sich zusammen mit einem Musterbrief zur Übertragung der einfachen Nutzungsrechte an eine Bibliothek/ein Rechenzentrum, einem Musterbrief zum Widerspruch an einen Verlag sowie mit Hintergrundinformationen hier herunterladen.

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18

Dezember

2007

16.-18.1.08 Theaterproduktion “Feuer in Alexandria” im LICHTHOF

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.942 Aufrufe

Anfang November fand die Hamburger Premiere von “Feuer in Alexandria” im LICHTHOF der Stabi statt, ein Stück um Bücher, Bibliotheken und die Leselust – eine Produktion des Location-Theaters Freuynde + Gaesdte aus Münster.

Nach acht ausverkauften Vorstellungen in Münster kehrt die Inszenierung Mitte Januar an die Elbe zurück. Im LICHTHOF der Staats- und Universitätsbibliothek (Eingang Grindelallee / Ecke Edmund-Siemers-Allee) werden vom 16.-18.1.2008 um 20 Uhr noch einmal die Schläuche ausgerollt…

Tickets können bei der Stabi unter 040-42838-5857 oder bei Freuynde + Gaesdte reserviert werden (15,-/10,- Euro).

Die Pressestimmen waren mehr als lobend: “Großer Applaus für großes Theater!” (Münstersche Zeitung) – “Ein Lese-Lustmacher! …Literaturpäpste hätten ihre Freude an der revueartig inszenierten Geschichte.” (ultimo) – “Anrührend, amüsant, witzig” (Westfälische Nachrichten).

Sophie (Doro Aumayr) ist jung, belesen und sie hat einen Plan – die Bibliothek muss brennen! Denn was bahnt sich an, wenn der Homo sapiens aufhört zu lesen? Nicht mehr und nicht weniger als der Untergang der menschlichen Zivilisation – so meint sie. Der Griff zum Streichholz ist ein kleiner Griff für Sophie, aber ein großer Griff für die Menschheit. Nur mit einem hat sie nicht gerechnet: der guten deutschen Feuerwehr, vertreten durch drei besonders skurrile Exemplare (Frank Dukowski, Marcell Kaiser und Stephanie Kunz).

In Zeha Schröders Inszenierung “Feuer in Alexandria” verwandelt sich die große Welt der Bibliotheksbrände und Feuerwehreinsätze in die kleine Welt von vier Menschen, die durch eine Brandmeldung zusammentreffen. Die Büchernärrin Sophie stößt auf drei etwas chaotische Feuerwehrleute, die versuchen zu retten, was zu retten ist. Und das ist insbesondere das verzweifelte Seelchen dieser Feuerteufelin, die hinter ihren Buchrücken ein wenig den Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat. So entwickelt sich eine kurzweilige, mal poetische und mal augenzwinkernde Reise durch Weltklassiker und Groschenheftchen, Lyrikperlen und das, was da zwischen den Zeilen zu finden ist…

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17

Dezember

2007

Mattheson-Nachlass der Staatsbibliothek wird neu erschlossen

von AP — abgelegt in: Schätze der Stabi — 3.522 Aufrufe

Am Institut für Germanistik der Otto-Guericke-Universität Magdeburg und am Institut für Musik, Abteilung Musikwissenschaft, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sind die Arbeiten an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf drei Jahre geförderten interdisziplinären Forschungsvorhaben Johann Mattheson als Vermittler und Initiator – Wissenstransfer und die Etablierung neuer Diskurse in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelaufen. Unter Leitung von PD Dr. Bernhard Jahn (Magdeburg) und Prof. Dr. Wolfgang Hirschmann (Halle) arbeiten an dem Projekt Dr. Dirk Rose (Magdeburg), Hansjörg Drauschke (Regensburg/Halle) und Dominik Stoltz (Hamburg). Im Rahmen des Vorhabens wird der in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky aufbewahrte Nachlass Johann Matthesons in Zusammenarbeit mit Dr. Jürgen Neubacher (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg) bibliographisch neu erschlossen und wissenschaftlich ausgewertet.
Von der bisherigen Forschung wurde Johann Mattheson in erster Linie als bedeutender Musiktheoretiker wahrgenommen. Die musiktheoretischen Schriften bilden jedoch nur einen Teil seines Oeuvres. Sie sind eingebettet in ein umfangreiches Schrifttum, das über den musikalischen Bereich im engeren Sinne hinausweist. Durch seine Übersetzungstätigkeit vor allem aus dem Englischen, aber auch dem Französischen und Italienischen, wie auch durch seine weiterführenden eigenen Arbeiten wird Mattheson zu einer Schlüsselfigur für den Wissenstransfer in der deutschen Aufklärung. Er vermittelt dabei nicht nur neue Wissensordnungen in neuen medialen Formen, sondern wirkt mit bei der Etablierung neuer Diskurse im deutschen Sprachraum, wie etwa dem der Empfindsamkeit.
Das Projekt möchte Matthesons Transferleistungen näher beschreiben, um ein eingehenderes Verständnis der eigenständigen musikalischen Schriften zu gewinnen, aber auch genereller, um im Rahmen einer Kulturtransfertheorie Einsichten in Transferprozesse der Aufklärung zu erlangen. In diesem Sinne sollen auch Matthesons Opern, vor allem aber seine Opernbearbeitungen, als Dokumente des Transfers internationaler musikdramatischer Modelle gelesen und verstanden werden.

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