FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Vorgestellt wird der neueste Handschriftenkatalog der SUB Hamburg, der die 248 Handschriften zur Gelehrsamkeits- und Gelehrtengeschichte erschließt. Zahlreiche Hamburger Gelehrte, aber auch Auswärtige wie der Frankfurter Patrizier Zacharias Conrad von Uffenbach haben ihre Forschungsmaterialien der damaligen Stadtbibliothek übergeben. Der von der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung finanziell geförderte Katalogband erschließt diesen sehr heterogenen Bestand erstmalig. Als Beispiele werden ausgewählte Originalhandschriften präsentiert.
Den Festvortrag hält Prof. Dr. Martin Mulsow, Erfurt/Gotha: Vanini in Hamburg. Über die mögliche Brisanz der Historia litteraria im frühen 18. Jahrhundert.
Eine Veranstaltung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg in Kooperation mit der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung.
Vortragsraum, 16. März, 18.00 Uhr, Eintritt frei.

Campuslizenz für Literaturverwaltung Citavi

1. März 2010
von MJGT — abgelegt in: Tipps und Tricks — 205.624 Aufrufe

Literaturverwaltungssoftware Citavi

Über das Thema Literaturverwaltung haben wir Sie hier im Stabi-Blog schon des öfteren informiert. Etwa im Rahmen unserer Web 2.0-Reihe im Artikel «Literaturverwaltung mit Library Thing und Co.». Neben den dort genannten Programmen wie Zotero, Connotea, CiteULike oder BibSonomy, die Sie zum Verwalten Ihrer gefundenen Literatur einsetzen können, gibt es auch die Literaturverwaltungs-Software Citavi.

Für die Studierenden und Mitarbeiter der Universität Hamburg hat das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg nun ganz aktuell eine Campuslizenz für Citavi Pro erworben. Das bedeutet, dass Sie sich die Software auf der Website des Anbieters herunterladen können und über ein Formular durch Angabe Ihrer Hamburger Uni-E-Mail-Adresse einen Lizenzschlüssel beantragen können, der Ihnen umgehend an Ihre Uni-Adresse geschickt wird. Mit diesem Lizenzschlüssel verwandeln sie die kostenlose Testversion in eine lizenzierte Version. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie auf der Info-Seite des Rechenzentrums.

Wenn Sie sich nun fragen, wozu brauche ich überhaupt eine Literaturverwaltung?, empfehle ich Ihnen die Betrachtung des gut gemachten und kurzweiligen Videos auf der Seite des Anbieters (Dauer: 8 Minuten). Darüber hinaus finden Sie bei Citavi in der Sektion Support und Service ein ausführliches Handbuch, Kurzanleitungen für den schnellen Einblick, Tipps und eine umfassende FAQ, die sicher kaum eine Frage offen lassen wird. Sehr praktisch ist auch der Citavi-Picker, der Sie etwa Zitate von online verfügbaren Texten direkt aus dem Webbrowser in Ihre Literaturverwaltung übernehmen lässt. Der Citavi-Picker packt wie von Zauberhand ein kleines Citavi-Symbol neben die ISBN Ihrer Titel-Recherche im Campus-Katalog (siehe Screenshot unten), anhand derer Sie die Titelangaben en bloque auf einen Klick in Ihr Citavi-Projekt übernehmen können:

Citavi-Picker

Einige Anmerkungen noch zum Schluss: Durch Im- und Exportfunktionen ist der Wechsel von einem Literaturverwaltungsprogramm zum anderen gewährleistet, sollten Sie sich einmal für ein anderes System zur Verwaltung Ihrer recherchierten Literatur entscheiden. Das Bibliothekssystem der Universität Hamburg arbeitet bereits an der Erstellung von Beratungsmodulen zur Literaturverwaltung. Bis diese zur Verfügung stehen, möchten wir Sie im Falle von Citavi auf die umfangreiche Information des Anbieters verweisen. Sollten Sie auf diesen Artikel stoßen und nicht zur Gruppe der Mitarbeiter oder Studierenden der Universität Hamburg gehören: Citavi gibt es auch als freie Version, die Zahl der Datensätze ist dabei auf 100 pro Projekt begrenzt.

Wartungsarbeiten am Funknetz -WLAN- (Mi 3.3.)

26. Februar 2010
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 2.024 Aufrufe

baustelle2.jpgwlan.jpgAm Mittwoch, den 3.3.2010, werden Wartungsarbeiten am Funknetz der Uni durchgeführt. In der Zeit zwischen 9:00 und 12:00 Uhr wird es zu Ausfällen der WLAN-Zugänge über die SSID „UHH“ kommen. Die SSIDs „UHH-WPA“ und „eduroam“ sind vermutlich nur kurzzeitig nicht erreichbar.

Informatik: Probezugang zu E-Books über Safari Tech Books Online

26. Februar 2010
von AC — abgelegt in: E-Medien,Fachbibliotheken — 2.306 Aufrufe

Safari Tech Books Online ist eine Volltext-Datenbank mit über 5.000 elektronischen Büchern aus dem Bereich Computer Science. Es sind u.a. neueste Publikationen führender IT-Verlage wie O’Reilly, The Pearson Technology Group, Addison Wesley zugreifbar.

Der  Probezugang ist geöffnet bis zum 31.3.2010 und zugänglich für die IP-Range 134.100.*.*. Ihre sehr willkommene Meinungsäußerung schicken Sie bitte an die Informatik-Bibliothek.

[via: MIN-Bibliotheken]

WiWi-Bibliothek am 27.2. geschlossen!

26. Februar 2010
von AC — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 1.699 Aufrufe

Die Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften bleibt am morgigen Sonnabend, den 27.2. ganztägig geschlossen. Grund dafür sind Erweiterungsarbeiten am Stromnetz.

kt_h_27.jpgZu den wertvollsten Bildquellen der Stadt- und Regionalgeschichte gehören historische Karten und Pläne. Von den teilweise unsignierten und undatierten Stadtplänen, die Hamburg in der Zeit nach 1620 zeigen, sind einige recht bekannt geworden, andere fast unbeachtet geblieben. Wie präzise stellen sie die damalige Stadtstruktur dar, in welchen Details unterscheiden sie sich? Treffen bisherige Aussagen über ihre Entstehungszeit und ihre Schöpfer zu? Besonders zu würdigen sind die verschiedenen Fassungen eines Hamburg-Plans von Dirk Diricksen und der von Arnold Pitersen 1644 dem Hamburger Rat gewidmete Prachtplan mit seinen zahlreichen Kleinszenen von arbeitenden und sich vergnügenden Menschen.
Dr. Hans Walden, Historiker, hat zu verschiedenen Themen der Geschichte Hamburgs gearbeitet und publiziert, sein besonderes Forschungsinteresse gilt der regionalen Kartografiegeschichte.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Der Vortrag findet am 3. März um 18 Uhr im Vortragsraum, 1. Etage statt. Der Eintritt ist frei.

„Lexikon der hamburgischen Schriftsteller“ von Hans Schröder im Netz

18. Februar 2010
von KW — abgelegt in: Hamburg — 7.511 Aufrufe

„Der Schröder“ ist jetzt komplett im Internet recherchierbar: Das „Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart“, im Auftrage des Vereins für Hamburgische Geschichte ausgearbeitet von Hans Schröder und 1851-1883 in acht Bänden erschienen, ist von der Staatsbibliothek digitalisiert worden. Das Lexikon bietet in seiner digitalen Version Kurzbiographien von Hamburger Autorinnen und Autoren in einem Alphabet unter 4573 Nummern. Neben den großen Namen wie Klopstock, Lessing, Heine oder Hebbel – letzterer lebte noch, als der Band mit seinem Eintrag 1857 erschien – sind viele unbekannte, dennoch hochinteressante Persönlichkeiten zu entdecken, unter anderem weil hier der Begriff Schriftsteller sehr weit gefasst ist.

Sie finden „den Schröder“ bei uns unter „Thema Hamburg : Hamburgensien digital“. Die Lexikon-Einträge sind versehen mit einem Link zum GVK – Gemeinsamen Verbundkatalog: mit einem Knopfdruck lösen Sie eine Autorensuche in der Katalogdatenbank des norddeutschen Bibliotheksverbundes mit ihren 33 Millionen Titelnachweisen aus und können unmittelbar feststellen, wo welche Werke der Autorin oder des Autors vorhanden sind. Stöbern bei Schrödern – es lohnt sich!

Ausfall einiger Webdienste der Stabi

17. Februar 2010
von SB — abgelegt in: Aktuelles — 1.658 Aufrufe

Wegen dringender Reparaturarbeiten an einem unserer Server stehen morgen (Do, 18.02.2010) ab 9:00 Uhr einige Webangebote der Stabi nicht zur Verfügung. Sie werden voraussichtlich am Nachmittag wieder in Betrieb gehen.

Die wichtigsten von diesem Ausfall betroffenen Webangebote:

  • der alte alphabetische Katalog
  • Academic Linkshare
  • Hamburg University Press
  • linga.sub.uni-hamburg.de
  • Virtuelle Fachbibiothek Politikwissenschaft (ViFaPol)
  • Webis
  • Dokumentenserver der Stabi (edoc, epub, opus)

Peter Striebeck mit Wolfgang Borchert an Bord (28. 2.)

12. Februar 2010
von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 26.878 Aufrufe

borchert.jpgLiterarische Schiffsreise mit Wolfgang Borchert auf der HADAG-Fähre, welche seinen Namen trägt. Die Texte liest Peter Striebeck.
Abfahrt: 28. Februar, 15.00 Uhr St. Pauli Landungsbrücken, Brücke 1-2. Die „Wolfgang Borchert“ liegt eine halbe Stunde vor Abfahrt bereit.
Fahrpreis € 20, ermäßigt € 15.
Reservierung unter: pr@sub.uni-hamburg.de, 040-42838-5857
Überweisung des Fahrpreises auf das Konto der IBWG Haspa (BLZ 20050550) 1238 124968 Pick It! , Verwendungszweck „Wolfgang Borchert“
Eine Veranstaltung der Internationalen Wolfgang Borchert-Gesellschaft in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky

Klopstocks „Hermann-Dramen“ erschienen

10. Februar 2010
von MG — abgelegt in: Schätze der Stabi — 2.907 Aufrufe

Noch im Dezember 2009, passend zum zweitausendjährigen Jubiläum der Varusschlacht, erschien in der Hamburger Klopstock-Ausgabe (die im 17. Stock des Stabi-Bücherturms residiert!) der Band „Hermann-Dramen“ von Friedrich Gottlieb Klopstock.
Während die „Hermanns Schlacht“ (1769) große Resonanz beim Publikum hervorrief, das sogar so weit ging, Klopstock nicht mehr nur als Messias-Dichter, sondern gleichwertig dazu als Hermann-Dichter zu apostrophieren, war den beiden folgenden Dramen „Hermann und die Fürsten“ (1784) und „Hermanns Tod“ (1787) dieser Erfolg nicht mehr beschieden.
Der nun veröffentlichte Text-Band der Edition bietet den Text nach den Erstdrucken. Dazu stellt er die Textvarianten aus zwei Handexemplaren als Fußnotenapparat zur Verfügung, welche die Arbeit an einer zweiten Fassung der Hermann-Dramen bis zu Klopstocks Tod dokumentieren. Die Überarbeitung blieb unvollendet. Anhand des Fußnotenapparates kann auf einen Blick diese offene Textgenese von der Erst- zur Zweitfassung nachvollzogen werden. Der in Kürze folgende Apparat-Band erläutert u. a. neben der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Werkes auch Klopstocks revolutionäre ästhetische Konzeption.
Die Hamburger Klopstock-Ausgabe, die seit 1962 an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg entsteht, erscheint im Verlag Walter de Gruyter:
Friedrich Gottlieb Klopstock, Werke und Briefe. Historisch-kritische Ausgabe. (Hamburger Klopstock-Ausgabe.) Hrsg. von Horst Gronemeyer, Elisabeth Höpker-Herberg, Klaus Hurlebusch und Rose-Maria Hurlebusch (†). Abteilung Werke VI: Hermann-Dramen. Hrsg. von Mark Emanuel Amtstätter. Band 1: Text. Berlin, New York 2009. In der SUB ist der Band unter der Signatur A 2010/2225 ausleihbar.