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Ich heisse Stella!

Aktuelles

27

Dezember

2007

Neue Kleider für die Staatsbibliothek (Ausstellung 1.-24.2.2008)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.120 Aufrufe

P7120058_thumbP7120093_thumbStudenten des Studiengangs Raumkonzept und Design der AMD Akademie Mode und Design (staatlich anerkannte private Hochschule) bearbeiteten in ihrem 4. Semester ein Gestaltungskonzept für die Staats- und Universitätsbibliothek.

Es galt für unseren Bau, der in den sechziger Jahren entworfen wurde und heute als zu dunkel und etwas verstaubt, aber gemütlich empfunden wird, ein zeitgemäßes Raumkonzept und ein neues Design zu entwickeln. Die Ergebnisse werden in Modellen, Plänen und Booklets präsentiert: vom 1.-24. Februar im Ausstellungsraum der Bibliothek.

Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, dem 31. Januar, um 19 Uhr im Vortragsraum der Bibliothek (1. Etage). Gäste sind herzlich willkommen.

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20

Dezember

2007

Online-Fernleihen zum Jahresende

von DL — abgelegt in: Aktuelles — 2.063 Aufrufe

Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Fernleihbestellungen, dass während der Weihnachtszeit und Anfang des neuen Jahres einige Bibliotheken Schließzeiten haben werden. Währenddessen werden in diesen Bibliotheken keine Online-Fernleihen angenommen oder bereits angenommene Bestellungen bearbeitet. Richten Sie sich also auf eine etwas längere Lieferzeit ein und beobachten Sie den Bearbeitungsstand Ihrer Online-Bestellungen über die Benutzer-Info des GBV.

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18

Dezember

2007

Sichern Sie sich die Online-Rechte an Ihren wissenschaftlichen Publikationen jetzt!

von IM — abgelegt in: E-Medien — 2.764 Aufrufe

Die Deutsche Initiative für Netzwerkinformation e.V. (DINI) hat zusammen mit dem Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft über die zum 1.1.2008 veränderte Rechtslage im Urheberrechtsgesetz betreffend der Online-Rechte an Ihren wissenschaftlichen Publikationen in einem Rundschreiben informiert.

Gleichzeitig haben DINI und das Aktionsbündnis dazu aufgerufen, den Bibliotheken und Rechenzentren Ihres Vertrauens ein einfaches Nutzungsrecht durch Einstellen Ihres Werkes in ein frei zugängliches Repositorium einzuräumen.

Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg und das Regionale Rechenzentrum (RRZ) der Universität Hamburg arbeiten arbeitsteilig zusammen. Das RRZ zeichnet dabei für den Betrieb des oben genannten Repositoriums verantwortlich.

Wenn Sie dem Aufruf folgen wollen, was wir ausdrücklich begrüßen würden, bitten wir Sie, sich mit Dr. Wiebke Oeltjen am RRZ in Verbindung zu setzen.

Das Rundschreiben können Sie sich zusammen mit einem Musterbrief zur Übertragung der einfachen Nutzungsrechte an eine Bibliothek/ein Rechenzentrum, einem Musterbrief zum Widerspruch an einen Verlag sowie mit Hintergrundinformationen hier herunterladen.

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18

Dezember

2007

16.-18.1.08 Theaterproduktion “Feuer in Alexandria” im LICHTHOF

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.936 Aufrufe

Anfang November fand die Hamburger Premiere von “Feuer in Alexandria” im LICHTHOF der Stabi statt, ein Stück um Bücher, Bibliotheken und die Leselust – eine Produktion des Location-Theaters Freuynde + Gaesdte aus Münster.

Nach acht ausverkauften Vorstellungen in Münster kehrt die Inszenierung Mitte Januar an die Elbe zurück. Im LICHTHOF der Staats- und Universitätsbibliothek (Eingang Grindelallee / Ecke Edmund-Siemers-Allee) werden vom 16.-18.1.2008 um 20 Uhr noch einmal die Schläuche ausgerollt…

Tickets können bei der Stabi unter 040-42838-5857 oder bei Freuynde + Gaesdte reserviert werden (15,-/10,- Euro).

Die Pressestimmen waren mehr als lobend: “Großer Applaus für großes Theater!” (Münstersche Zeitung) – “Ein Lese-Lustmacher! …Literaturpäpste hätten ihre Freude an der revueartig inszenierten Geschichte.” (ultimo) – “Anrührend, amüsant, witzig” (Westfälische Nachrichten).

Sophie (Doro Aumayr) ist jung, belesen und sie hat einen Plan – die Bibliothek muss brennen! Denn was bahnt sich an, wenn der Homo sapiens aufhört zu lesen? Nicht mehr und nicht weniger als der Untergang der menschlichen Zivilisation – so meint sie. Der Griff zum Streichholz ist ein kleiner Griff für Sophie, aber ein großer Griff für die Menschheit. Nur mit einem hat sie nicht gerechnet: der guten deutschen Feuerwehr, vertreten durch drei besonders skurrile Exemplare (Frank Dukowski, Marcell Kaiser und Stephanie Kunz).

In Zeha Schröders Inszenierung “Feuer in Alexandria” verwandelt sich die große Welt der Bibliotheksbrände und Feuerwehreinsätze in die kleine Welt von vier Menschen, die durch eine Brandmeldung zusammentreffen. Die Büchernärrin Sophie stößt auf drei etwas chaotische Feuerwehrleute, die versuchen zu retten, was zu retten ist. Und das ist insbesondere das verzweifelte Seelchen dieser Feuerteufelin, die hinter ihren Buchrücken ein wenig den Kontakt zur Wirklichkeit verloren hat. So entwickelt sich eine kurzweilige, mal poetische und mal augenzwinkernde Reise durch Weltklassiker und Groschenheftchen, Lyrikperlen und das, was da zwischen den Zeilen zu finden ist…

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17

Dezember

2007

Mattheson-Nachlass der Staatsbibliothek wird neu erschlossen

von AP — abgelegt in: Schätze der Stabi — 3.509 Aufrufe

Am Institut für Germanistik der Otto-Guericke-Universität Magdeburg und am Institut für Musik, Abteilung Musikwissenschaft, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sind die Arbeiten an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf drei Jahre geförderten interdisziplinären Forschungsvorhaben Johann Mattheson als Vermittler und Initiator – Wissenstransfer und die Etablierung neuer Diskurse in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelaufen. Unter Leitung von PD Dr. Bernhard Jahn (Magdeburg) und Prof. Dr. Wolfgang Hirschmann (Halle) arbeiten an dem Projekt Dr. Dirk Rose (Magdeburg), Hansjörg Drauschke (Regensburg/Halle) und Dominik Stoltz (Hamburg). Im Rahmen des Vorhabens wird der in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky aufbewahrte Nachlass Johann Matthesons in Zusammenarbeit mit Dr. Jürgen Neubacher (Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg) bibliographisch neu erschlossen und wissenschaftlich ausgewertet.
Von der bisherigen Forschung wurde Johann Mattheson in erster Linie als bedeutender Musiktheoretiker wahrgenommen. Die musiktheoretischen Schriften bilden jedoch nur einen Teil seines Oeuvres. Sie sind eingebettet in ein umfangreiches Schrifttum, das über den musikalischen Bereich im engeren Sinne hinausweist. Durch seine Übersetzungstätigkeit vor allem aus dem Englischen, aber auch dem Französischen und Italienischen, wie auch durch seine weiterführenden eigenen Arbeiten wird Mattheson zu einer Schlüsselfigur für den Wissenstransfer in der deutschen Aufklärung. Er vermittelt dabei nicht nur neue Wissensordnungen in neuen medialen Formen, sondern wirkt mit bei der Etablierung neuer Diskurse im deutschen Sprachraum, wie etwa dem der Empfindsamkeit.
Das Projekt möchte Matthesons Transferleistungen näher beschreiben, um ein eingehenderes Verständnis der eigenständigen musikalischen Schriften zu gewinnen, aber auch genereller, um im Rahmen einer Kulturtransfertheorie Einsichten in Transferprozesse der Aufklärung zu erlangen. In diesem Sinne sollen auch Matthesons Opern, vor allem aber seine Opernbearbeitungen, als Dokumente des Transfers internationaler musikdramatischer Modelle gelesen und verstanden werden.

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14

Dezember

2007

Alle Jahre wieder: ein Stabi-Weihnachtsgruß

von ST — abgelegt in: Aufgelesen — 2.648 Aufrufe

weihnachtsstern(blume)2.bmpWeihnachten rückt unaufhaltsam näher und Sie möchten sich lesend nun langsam mal auf diese Zeit vorbereiten? Ohne große Mühe und mit lässiger Handbewegung verweisen wir gerne auf unsere Weihnachtslektüretipps vom letzten Jahr.

Buddeln wir dann mit „alle jahre wieder“ etwas im Katalog herum, stoßen wir u.a. auf eine nostalgisch anmutende Kleinserie aus den 1950er Jahren . Aber wir finden ebenso Evelyn Hamanns Geschichten aus dem Leben.

Der Suchbegriff „bescherung“ führt allerdings überproportional häufig zu Kriminalgeschichten. Doch warum nicht? Was Sie auch suchen, für jeden Geschmack sollte was dabei sein. Gehen Sie doch einfach mal auf Schnuppertour im Campus-Katalog. Zeit zum Ausleihen bleibt noch bis zum 22.12.2007.

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14

Dezember

2007

Öffnungszeiten zum Jahreswechsel / Bereitstellungsfristen

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 3.898 Aufrufe

Von So, 23.12. bis Mi, 26.12.2007 und So, 30.12.2007 bis Di, 1.1.2008, bleibt die Stabi geschlossen.

Do, 27.12. und Fr, 28.12. sind Lesesäle, Informationszentrum und Auskunft von 9-21 Uhr und Sa von 10-18 Uhr geöffnet. Die Ausleihzentrale öffnet Do, 27.12. und Fr, 28.12. von 10-19 Uhr und Sa, 29.12. von 10-15 Uhr.

Handschriftenlesesaal/Kartensammlung sind Do, 27.12. u. Fr, 28.12. von 10-16 Uhr geöffnet. Die Hochschulschriftenstelle bleibt Do, 27.12. u. Fr, 28.12. geschlossen.

Bis Sa, 22.12.2007 und ab Mi., 2.1.2008 gelten die üblichen Öffnungszeiten.

Die Linga-Bibliothek ist am Do, 27.12. von 10-12 Uhr u. 14-17 Uhr sowie Fr, 28.12. von 10-12 Uhr u. 14-15:30 Uhr erreichbar.

Bestellmöglichkeiten:
Von Sa, 22.12., 18 Uhr, bis Di, 25.12., 21 Uhr und Sa, 29.12., 18 Uhr bis Mo, 31.12., 21 Uhr, besteht keine Bestellmöglichkeit über den Campus-Katalog.

Bereitstellungsfristen:
Bestellungen ab Fr, 21.12., 12 Uhr, werden am Fr, 28.12. ab 10 Uhr und Bestellungen ab Fr, 28.12.2007, 12 Uhr, werden am Do, 3.1.2008 ab 10 Uhr bereitgestellt.

Die Öffnungszeiten der ca. 60 Fachbibliotheken entnehmen Sie bitte den jeweiligen Homepages.

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12

Dezember

2007

Virtuelle Ausstellung Linga-Bibliothek für Lateinamerika-Forschung

von WvD — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Schätze der Stabi — 6.001 Aufrufe

Linga-Website: Großansicht BücherschätzeLinga-Ausstellungswebsite Bis Ende November wurde im Ausstellungsraum der Stabi eine Ausstellung zur Geschichte der Linga-Bibliothek gezeigt. Unter dem Titel “Zuckerrohr und Bücherwelten” stellten wir den Hamburger Kaufmann Carlos R. Linga und seine Frau Bertha Probst de Linga vor. Carlos Linga wurde in seiner Wahlheimat Mexiko zu einem begeisterten Büchersammler und überließ seiner Geburtsstadt eine wertvolle Büchersammlung zu Mexiko und ganz Lateinamerika.

Wenn Sie die Linga-Ausstellung verpasst haben oder sich gerne noch einmal näher mit den präsentierten Materialien (Briefe, aktuelle und historische Fotos, Dokumente und Bücher) beschäftigen möchten, können Sie jetzt unsere virtuelle Ausstellung besuchen.

Treppenaufgang Iberoamerika-HausLesesaal der Linga-Bibliothek Auf der zweisprachig (deutsch und spanisch) veröffentlichten Website können Sie unter der Adresse linga-bibliothek.de durch die Ausstellung schlendern, die Vorschaugraphiken per Mausklick in voller Größe am Bildschirm bewundern oder sich die Broschüre zur Linga-Bibliothek mit den gesammelten Ausstellungstafeln und dem kompletten Fotomaterial als PDF auf Ihren Rechner laden.

Auch 50 Jahre nach der Gründung der Linga-Bibliothek im Jahre 1957 wird die Idee des Ehepaars Linga, eine Verbindung zwischen Hamburg und den lateinamerikanischen Ländern zu schaffen, in der Bibliothek mit Leben erfüllt. Der mittlerweile auf 35.000 Bände angewachsene Bestand zu Geschichte, Politik, Kultur und Landeskunde Lateinamerikas wird kontinuierlich ausgebaut und steht zur Ausleihe und Nutzung bereit. Kommen Sie bei uns im Lichthof der Stabi vorbei, oder besuchen Sie unsere Website auf der Stabi-Homepage.

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10

Dezember

2007

Torga-Kongress mit portugiesischem Theater im LICHTHOF 13.12.07

von AC — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.135 Aufrufe

Vom 13.-15.12. findet in der Stabi ein internationales Kolloquium zu Miguel Torga statt. Zum Auftakt lädt die portugiesischsprachige Theatergruppe „Teatro Lusotaque“ der Universität zu Köln ein zu einer Reise durch die Welten des Miguel Torga:

O ParaisoO Paraíso

am 13.12.2007, 20 Uhr
Einlass ab 19.30 Uhr, LICHTHOF im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek, Ecke Grindel-Allee / Edmund-Siemers-Allee.
Gäste sind willkommen! Infotelefon: 040-42838-5857

Miguel Torga, nach dessen Werken „O paraíso“ frei adaptiert wurde, wurde am 12.08.1907 als Adolfo Correia Rocha in Portugal geboren – Sohn eines Tagelöhnerehepaares, Hausdiener wohlhabender Damen, Priesterseminarschüler, Landarbeiter in Brasilien, Student der Medizin, Landarzt, Dichter, Poet Portugals.
Sein Leben, geprägt von verschiedenen Professionen, Rollen, Ambivalenzen und vom Hin- und Hergerissensein, spiegelt sich in seinen Stücken wieder. Die Beziehung zwischen dem Individuum und der Gesellschaft steht dabei im Vordergrund und durchzieht auch das Theaterstück „O Paraíso“.

Als Ausdruck der inneren Unruhe Torgas gilt „O Préfacio“: der Mediziner Torga trifft auf den Poeten Torga. Diese beiden Persönlichkeiten begegnen sich als Gegensätze und doch formen sie die Einheit Miguel Torga.
Nach dieser ersten Sequenz führt die Reise weiter in das Paradies („O Paraíso). Ein Paradies, dass eigentlich doch nur ein Casino ist. Mit einem breitschultrigen Türsteher, einem Chef, der ‚O Senhor“ (der Herr) genannt wird, mit Adam und Eva als Casinogäste, das Gut als Mitarbeiter und das Böse vor den Toren des Casinos. Und schließlich eine als Tiere verkleidete Karnevalsgesellschaft, denen als Tiere der Zutritt in das Paradies verwehrt bleibt.
Zeitgleich im Hinterhof des Paradieses („Mago“): hier spielt sich fabelähnlich der Auf- und Abstieg des ehemaligen Straßenkaters Mago ab. Ein letztes Mal will er versuchen, seine Ehre im rauen Hinterhof zu retten. Einmal mehr steht dabei das Individuum und seine Position im Kollektiv im Vordergrund.
Von der Person Torga, über das Paradies, vorbei am Hinterhof stellt die Arche Noah die letzte Etappe der Reise dar („Vicente“): ein schwarzer Rabe, als Hinweis auf Torgas sozialistisches Gedankengut, fasst den Entschluss, aus der Konformität auszubrechen und steht dabei ganz anderen Autoritäten gegenüber.

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10

Dezember

2007

Do., 13.12.: Ausfälle bei Datenbanken, E-Zeitschriften und Co.

von AC — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien — 1.900 Aufrufe

Für Donnerstag, den 13.12.07 ist der Umzug unseres E-Medien-Zugangsservers auf neue Hardware sowie auf die neuesten Software-Versionen geplant. Daher ist an diesem Tag mit zeitweisen Ausfällen unseres E-Medienangebots zu rechnen. Dies betrifft Internet- und CD- ROM-Datenbanken, E-Zeitschriften sowie zahlreiche E-Book-Angebote (nicht: Ciando-E- Books), die über unseren Zugangsserver zugänglich gemacht werden.

Wenn die Umstellung planmäßig verläuft, sollte es sich dabei nur um kurze Ausfallzeiten handeln. Wir bitten Sie jedoch um Nachsicht, falls wider Erwarten nicht alles so reibungslos abläuft, wie vorgesehen!

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