Aktuelles

19

Oktober

2009

Open-Access-Woche: Die Zeitschrift des VHG – zukunftsweisende Retrodigitalisierung

von IM — abgelegt in: Open Access — 1.854 Aufrufe

von Kerstin Wendt OA_Week_Banner_gelb.jpg

Immer mehr nicht-kommerzielle Einrichtungen oder kleine Verlage engagieren sich dafür, ihre bisherigen Veröffentlichungen im Dienste der Wissenschaft und Bildung frei im Internet zur Verfügung zu stellen. Wissenschaftliche Bibliotheken bieten sich hier aufgrund ihrer Expertise vor allem in Bezug auf Metadaten, Langzeitarchivierung, (Retro-)Digitalisierung und Präsentationsumgebung als Partner für die Umsetzung an.

Als gelungenes Beispiel für eine solche Kooperation stellen wir hier die Retrodigitalisierung der „Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte“ vor. Der Verein für Hamburgische Geschichte bringt hochrelevanten Inhalt für die Landesgeschichte mit ein: Die Zeitschrift wurde rückwirkend bis ins Jahr 1841 digitalisiert; die aktuellen Ausgaben werden mit einer Verzögerung von drei Jahren im Netz bereitgestellt. Die Bibliothek bereitet mit Scantechnik, Dokumentenmanagement und bibliothekarischer Erschließungsarbeit die Inhalte für das Web vor und schafft mit der Suchfunktionalität neue Mehrwerte gegenüber der Papierausgabe.

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Nach dem Einscannen der 91 vorliegenden Bände aus den Jahren 1841 bis 2005 mit insgesamt über 33 000 Seiten floss ein hoher Aufwand in die Erfassung von Metadaten zu ca. 900 Aufsätzen und 3500 Rezensionen. Der Zugang zu den Aufsätzen wurde durch eine umfassende Sacherschließung verbessert und bei den Rezensionen entsteht ein unmittelbarer Mehrwert aus der direkten Verlinkung zum rezensierten Werk im Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK) für die konkrete Ausleihmöglichkeit. Alle Seiten einschließlich der ersten 12 Bände in Fraktur wurden abschließend einer automatischen Volltexterkennung unterzogen. In der einfachen Suche kann nun eine Volltextrecherche zugeschaltet werden, um das komfortable Aufspüren auch kleinster Details innerhalb der Texte zu ermöglichen, die in den Metadaten nicht abgebildet sein können. Eine Downloadmöglichkeit für die Aufsätze und Rezensionen unterstützt die leichte Übernahme in die eigene elektronische Materialsammlung.

Dieses Projekt ist ohne externe Förderung realisiert worden und ist getragen von dem gemeinsamen Engagement beider Einrichtungen – Stabi und Verein für Hamburgische Geschichte – für die zeitgemäße Aufbereitung der Landesgeschichte im Web unter dem Vorzeichen eines freien Zugangs für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Für „HamburgWissen Digital“, das im Aufbau befindliche Portal zur Geschichte und Landeskunde der Hansestadt, wird die digitale Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte ein Element von zentraler Bedeutung sein.

Über die Autorin

Kerstin Wendt ist Bibliothekarin in der Stabi. Sie baute u. a. die Medienwerkstatt auf  und koordiniert nun die Digitalisierungsprojekte im Rahmen einer Stabsstelle.

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19

Oktober

2009

Literaturverwaltung: Ergebnisse der Umfrage

von AC — abgelegt in: Aufgelesen — 2.570 Aufrufe

Anfang September fragten wir Sie: Wie halten Sie es mit der Literaturverwaltung? Kennen und nutzen Sie einschlägige Programme? 258 Personen haben unseren Fragebogen ausgefüllt. Das Ergebnis? Endnote, Citavi und JabRef sind die am besten bekannten und am häufigsten genutzten Programme. Allerdings zeigt die Vielzahl von Nennungen einzelner weiterer Programme und Tools auch, dass es offenbar sehr unterschiedliche Bedürfnisse gibt – je nach Fach und Status (Studierende, Lehrende etc.). Lesen Sie mehr in der Zusammenfassung der Ergebnisse.

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19

Oktober

2009

Open-Access-Woche: Der Dissertationsserver der Stabi – ein Paradebeispiel für Open Access

von IM — abgelegt in: Open Access — 2.509 Aufrufe

von Annett HelmOA_Week_Banner_gelb.jpg

„Open access“? Der Begriff war noch gar nicht so präsent, als die Stabi 1998 nach vorangegangenem Testbetrieb einen Hochschulschriftenserver aufsetzte. Nach einem etwas zögerlichen Beginn im ersten Jahr werden nun bereits ca. 30–40 Prozent der Doktorarbeiten der Universität Hamburg auf diese Weise publiziert. Insgesamt sind bis September dieses Jahres rund 3300 Arbeiten elektronisch auf unserem OPUS-Server veröffentlicht.

Viel besser als bei eingereichten Papierversionen können die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeitnah und ortsunabhängig ohne Beschränkungen weltweit weiter genutzt werden. Die hohen Zugriffszahlen auf die Dokumente sprechen für sich: Die Online-Veröffentlichung ist für Wissenschaftler eine effiziente Publikationsform, um national wie international eine hohe Sichtbarkeit zu erreichen.
Ein beispielhafter Blick in die Statistik von Aufrufen einzelner Arbeiten zeigt fast Unglaubliches:

Die zehn gefragtesten Arbeiten der Monate Januar bis September 2009 werden zusammen zwischen 20 000–29 000 mal pro Monat aufgerufen! Der jeweils am meisten gefragte Titel erreicht allein monatlich schon über 4000 Nutzungen.

Zum Vergleich: Eine gute Nutzung von Papierausgaben der Dissertationen wäre schon dann erreicht, wenn sie mehrere Male im Jahr ausgeliehen werden.

Eine Doktorarbeit aus dem Jahr 2002 ist auch 2009 noch der absolute Renner bei den Zugriffszahlen:

Diese Arbeit wurde in allen vergangenen Monaten über 4000-mal angeklickt!

Andere Top-Titel mit über 2000 monatlichen Nutzungen:

Die Auswahl zeigt, dass Nachwuchswissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Fachbereichen von dieser Form der frei verfügbaren Online-Publikation profitieren.

Über die an der Hamburger Universität publizierten Arbeiten hinaus bieten wir über den Campuskatalog Zugriff auf zurzeit ca. 70 000 weitere in Deutschland erstellte Dissertationen.

Die Recherche ist komfortabel: Alle Arbeiten werden im Campuskatalog verzeichnet und können von dort aus direkt aufgerufen werden.

Zusätzlich gibt es unter „E-Medien“ auf der Stabi-Homepage in OPUS die Möglichkeit zur Recherche nach Fachbereichen oder auch die Volltextsuche.

Kontakt:
E-Mail: diss@sub.uni-hamburg.de
Telefon: (040) 42838-2236
Die Dissertationsstelle ist Montag bis Freitag von 9-12 Uhr geöffnet, weitere Termine nach Vereinbarung.

Über die Autorin

Annett Helm ist Diplombibliothekarin und die Leitung der Abteilung Medienzugang Nichtkauf, in der sowohl die konventionellen als auch die elektronischen Bestandszugänge von Dissertationen und Tauschgaben, aus Geschenken und Nachlässen sowie die Abgaben aller in Hamburg erscheinenden Publikationen nach dem Pflichtexemplargesetz bearbeitet werden.

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19

Oktober

2009

Open-Access-Woche: Was ist „Open Access“?

von IM — abgelegt in: Open Access — 1.681 Aufrufe

von Isabella Meinecke

OA_Week_Banner_gelb.jpgWer etwas über Open Access erfahren möchte, beginnt am besten mit einem Besuch der Informationsplattform Open Access. Diese ist zentrale Anlaufstelle und bündelt wesentliche Informationen zum Thema. Die Plattform ist somit ein idealer Ausgangspunkt, um weiter zu recherchieren. Die folgenden Ausführungen wurden weitestgehend von der Plattform übernommen und liefern einige einführende Erklärungen zum Thema.

Was ist Open Access?

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Open Access bezeichnet den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen:

Open Access meint, dass diese [= die wissenschaftliche, Anm. d. Red. v. OAnet] Literatur kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte, so dass Interessierte die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise benutzen können, ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren jenseits von denen, die mit dem Internet-Zugang selbst verbunden sind. In allen Fragen des Wiederabdrucks und der Verteilung und in allen Fragen des Copyright überhaupt sollte die einzige Einschränkung darin bestehen, den jeweiligen Autorinnen und Autoren Kontrolle über ihre Arbeit zu belassen und deren Recht zu sichern, dass ihre Arbeit angemessen anerkannt und zitiert wird.

(Erklärung der Budapester Open Access Initiative, 2001)

Ziel der Open-Access-Bewegung

Wissenschaftliche Literatur und wissenschaftliche Materialien sollen für alle Nutzerinnen und Nutzer kostenlos im Internet zugänglich sein. Ein wesentlicher Aspekt ist die Maximierung der Verbreitung wissenschaftlicher Information, wie sie in der  Berliner Erklärung gefordert wird. Diese Erklärung wurde 2003 von namhaften nationalen und internationalen Forschungsorganisationen und Universitäten (z. B. Deutsche Forschungsgemeinschaft [DFG], Hochschulrektorenkonferenz, Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft) unterzeichnet.
Die DFG hat im Januar 2006 Open Access in ihrer Förderpolitik verankert und Open-Access-Richtlinien verabschiedet.

Warum Open Access?

Gründe für Open Access sind unter anderem der schnelle Zugriff auf relevante wissenschaftliche Informationen und deren vereinfachte Nutzung für die weitere Forschung. Die Kriterien strenger Qualitätskontrolle durch Peer Review (Begutachtung von wissenschaftlichen Arbeiten durch unabhängige Gutachter) werden in der Regel auch bei Open-Access-Publikationen eingehalten, zusätzlich erlaubt der freie Zugang auf elektronische Publikationen die Entwicklung neuer Qualitätskriterien.

Die „Wege“ des Open-Access-Publizierens

Es gibt unterschiedliche Arten und Weisen, wie Open Access publiziert werden kann. Hierfür hat sich der Begriff des „Weges“ eingebürgert. Unterschieden werden im Wesentlichen der Goldene Weg der (Primär-)Publikation und der Grüne Weg der (Parallel-)Bereitstellung.

Der Goldene Weg
Der Goldene Weg – auch Self-Publishing genannt, da Open-Access-Zeitschriften häufig von den Wissenschaftlern selbst initiiert und organisiert werden – bezeichnet die Erstveröffentlichung von wissenschaftlichen Artikeln in Open-Access-Zeitschriften, aber auch die Open-Access-Publikation anderer Beitragsarten (Monografien, Sammelbände usw.). Eine Publikation des Goldenen Weges kann auch hybrid, d. h. parallel im Print und online, an derselben Stelle veröffentlicht werden. So werden die Zeityschriften der GIGA Journal Family „golden“ publiziert; sie erscheinen gleichzeitig im Print und online open access. Diese Publikationsweise bezieht sich in erster Linie auf Open-Access-Zeitschriften und Open-Access-Verlage.

Der Grüne Weg
Der Grüne Weg – auch Self-Archiving genannt – bezeichnet die zeitgleiche oder nachträgliche Archivierung digitaler Inhalte auf einem institutionellen oder disziplinären Open-Access-Dokumentenserver. Dies betrifft vor allem Preprints und Postprints, aber auch andere Dokumentarten wie z.B. Monografien, Forschungsberichte, Konferenzproceedings.
Ein Preprint entspricht einer Manuskriptfassung, die bei einer Zeitschrift (oder für einen Sammelband) für eine Veröffentlichung eingereicht wurde. Bei einem Preprint handelt es sich um eine nicht begutachtete wissenschaftliche Arbeit, d. h. die Güte wurde noch nicht von Peers (unabhängigen Fachgutachtern) evaluiert bzw. seine Veröffentlichung wurde noch nicht empfohlen. Die Nutzungsrechte liegen in der Regel noch beim Autor bzw. bei der Autorin, so dass die Selbstarchivierung von Preprints für gewöhnlich rechtlich unproblematisch ist.

Rechtsfragen

Im Zusammenhang mit Open-Access-Strategien oder etwa mit dem Betrieb von Open-Access-Repositorien und Open-Access-Zeitschriften ergibt sich rechtlicher Klärungsbedarf. (Anm.: Die hier dargestellten Inhalte dienen nur der Information und sind keine rechtsverbindlichen Auskünfte.)

In der Praxis stellt sich sowohl für Autorinnen und Autoren als auch für Betreiber von Repositorien häufig die Frage, welche rechtlichen Regelungen beim Verfügbarmachen von Dokumenten auf Volltextservern zu beachten sind. Diesen Regelungen liegt das Urheberrecht zugrunde. In diesem Zusammenhang ist auch die Urheberrechtsreform von großer Bedeutung für die Open-Access-Bewegung.

Die meisten Verlage erlauben inzwischen die Selbstarchivierung in institutionellen oder fachlichen Dokumentenservern etc., allerdings oft verbunden mit Auflagen wie zeitlichen Sperrfristen zwischen der verlagsgebundenen Erstveröffentlichung und der Open-Access-Bereitstellung im Internet. Bei Verlagen, die bislang keine Selbstarchivierung gestatten, ergänzen inzwischen zahlreiche Autorinnen und Autoren die Standardverlagsverträge um Vertragszusätze, die ihnen eine Open-Access-Parallelbereitstellung ermöglichen. Gleiches gilt zur Vermeidung von Sperrfristen. Was Verlage gestatten, dokumentiert u. a. die SHERPA-/RoMEO-Liste.
Um Autor/-innen und Nutzer/-innen von Open-Access-Inhalten Rechtssicherheit zu geben, sollten diese nur unter einer so genannten Open-Content-Lizenz verbreitet werden.

Isabella Meinecke ist Ansprechpartnerin für Open Access in der Stabi und leitet den stabieigenen Open-Access-Verlag Hamburg University Press.

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18

Oktober

2009

Stabiblog-Aktion zur Open-Access-Woche vom 19. bis 23.10.2009

von IM — abgelegt in: Open Access — 5.537 Aufrufe

OA_Week_Banner_gelb.jpgDie Woche vom 19. bis 23.10.2009, die internationale „Open Access Week“, steht im Zeichen von Open Access. Weltweit präsentieren Institutionen Aktivitäten rund um den freien Zugang zu wissenschaftlichem Wissen sowie zu Informationen aus öffentlich geförderter Forschung und erläutern dessen Bedeutung.

Auch die Stabi ist dabei: In den nächsten fünf Tagen bieten wir Ihnen in unserem Blog mindestens zwei Beiträge pro Tag, die Open-Access-Projekte und -Tätigkeiten mit einem Hamburgbezug vorstellen und Ihnen einen Eindruck über Vielfalt und Nutzen von Open Access in der Wissenschaft geben sollen. Die Beiträge stammen von Kolleginnen aus dem Haus wie auch von externen Expertinnen und Experten, die uns dankenswerterweise ihre Projekte präsentieren.

Open-Access-Plattform-LogoAlle Projekte verkörpern exemplarische Aspekte des Open-Access-Publizierens: Das Spektrum reicht u. a. vom Dissertationsserver, der elektronische Dissertationen speichert und für die Lesenden kostenfrei zum Herunterladen anbietet, über eine exemplarische neu gegründete, frei verfügbare, rein elektronische Fachzeitschrift bis hin zu bereits etablierten Zeitschriften, die sowohl im Print wie auch online open access (d. h. hybrid) publiziert werden, sowie zu einer traditionsreichen Zeitschrift, deren bis ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Bestände retrodigitalisiert und genau wie die neuen Ausgaben online frei verfügbar gemacht werden. Der Open-Access-Verlag der Stabi wird ebenso vorgestellt wie Projekte aus der Hochenergiephysik, die mit innovativen Lösungen für die freie Verfügbarkeit wissenschaftlicher Inhalte sorgen.

Unsere Darstellung wird sicher nicht erschöpfend sein, sie soll es auch gar nicht. Unsere Absicht ist, Ihnen in den nächsten Tagen vor allem einen grundsätzlichen Eindruck vom Nutzen des Open Access für die Wissenschaft in höchst unterschiedlichen Disziplinen zu vermitteln und Ihr Interesse – falls nicht schon vorhanden – zu wecken.

Isabella Meinecke

Ansprechpartnerin für Open Access in der Stabi

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16

Oktober

2009

Stabi-Jubiläum im NDR-Fernsehen

von MG — abgelegt in: Medienecho — 5.897 Aufrufe

Im Beitrag über die Stabi, am 15. Oktober im Hamburg Journal gesendet, können Sie so manche Kostbarkeit sehen, etwas über die Geschichte der Stabi erfahren, die Direktorin erleben und lernen, dass die Stabi, was ihre Innovationen angeht, auf Platz – na, was meinen Sie…, im Bibliotheksranking steht.

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16

Oktober

2009

EU Bookshop: alle EU-Veröffentlichungen online

von ST — abgelegt in: E-Medien — 2.790 Aufrufe

eu.jpgAm 16.10. wird auf der Frankfurter Buchmesse mit dem EU Bookshop ein ehrgeiziges Projekt vorgestellt. Innerhalb der letzten zwei Jahre wurden über 12 Mio Seiten eingescannt. 110 000 EU-Veröffentlichungen sind jetzt online zugänglich und können kostenlos heruntergeladen werden. Die digitale Bibliothek enthält Werke von über 370 Autoren, die den EU-Institutionen angehören. 50 Sprachen sind vertreten: alle EU-Amtssprachen sowie viele weitere Sprachen wie z.B. Russisch und Chinesisch. Pro Jahr kommen 1600 Neuerscheinungen hinzu.

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16

Oktober

2009

Wieder im Verkauf: Magna und Summa Card

von MG — abgelegt in: Aktuelles — 1.666 Aufrufe

Anlässlich des Jubiläumskonzerts gibt die Bibliothek noch einmal die Lebensausweise Magna Card und Summa Card in den Verkauf: in einer limitierten Auflage vom 24. Oktober (Jubiläumskonzert) bis 31. Dezember 2009.
Die Magna Card berechtigt zur lebenslangen Nutzung der Staats- und Universitätsbibliothek. Entsprechend dem Jubiläum ist sie auf 530 Stück limitiert und kostet 265 Euro. Die Summa Card bietet darüber hinaus freien Eintritt zu allen Veranstaltungen der Staatsbibliothek. Von ihr gibt es nur 265 Stück und sie kostet 530 Euro.
Die Karten gibt es am Serviceplatz im Erdgeschoss oder können bestellt werden: Telefon: 040-42838-5857, Mail: pr@sub.uni-hamburg.de

Magna-Card_klein.jpgSumma-Card_klein.jpg

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16

Oktober

2009

Donnerstag, 29.10.: Stabi zwischen 14.30 Uhr und 18 Uhr geschlossen. Teilöffnung von 18-21 Uhr.

von DL — abgelegt in: Aktuelles — 5.349 Aufrufe

Wegen einer Mitarbeiterversammlung ist die Stabi am Donnerstag, den 29.10. 2009, nicht durchgehend geöffnet. Die Bibliothek schließt um 14.30 Uhr. Das Informationszentrum und die allgemeinen Lesesäle werden von 18-21 Uhr (ohne Fachberatung) wieder geöffnet. Das Ausleihzentrum bleibt durchgehend ab 14.30 Uhr geschlossen. Wir möchten Sie deshalb bitten, Ihre Bücher an diesem Tag bis 14.30 Uhr abzuholen. Die Ausstellung von Bibliotheksausweisen ist an diesem Tag nach 14.30 Uhr auch nicht mehr möglich.

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14

Oktober

2009

Jubiläumsdreh: Stabi im „Hamburg Journal“

von MG — abgelegt in: Medienecho — 3.244 Aufrufe

Gedreht wurde heute allenthalben: im Handschriftenlesesaal, in der Medienwerkstatt, bei der Direktorin, im Magazin, im Hamburg-Lesesaal, in der Leihstelle, im Infozentrum und vor der Tür: der NDR würdigt das Stabi-Jubiläum mit einem drei-Minuten-Beitrag im Hamburg-Journal.

Und was gibt es zu sehen? Schätze wie das Moller-Florilegium und Beethovens „Heiligenstädter Testament“, die Umwandlung einer alten Elbkarte in Millionen von Pixeln, wunderschöne alte Buchrücken, die Direktorin zum Thema „Zukunft der Stabi“, die Lesesäle, die Schlange vor der Anmeldung und und und… Oder doch nicht alles, denn obwohl Kameramann, Tonmeister und Redakteurin begeistert waren, die ganze Stabi wird wohl in drei Minuten nicht zu quetschen sein. Schauen Sie selbst: gesendet wird morgen, 15.10., zwischen 19.30 und 20 Uhr und (wiederholt, für die ganz Süchtigen) übermorgen, am 16.10. vormittags, im Hamburg Journal, NDR.

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