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Ich heisse Stella!

Aktuelles

14

Februar

2008

Hamburg-Basics in der Stabi – Teil 2: Hamburgische Biografie

von HS — abgelegt in: Hamburg — 2.742 Aufrufe

hamburg-welle-logo.gifIm zweiten Teil unserer kleinen Literatur-Serie zum Thema Hamburg möchten wir Ihnen ein Standardwerk zu Hamburger Persönlichkeiten vorstellen: die Hamburgische Biografie, das ‘Who is who’ zur Hamburger Stadtgeschichte.

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12

Februar

2008

Verzögerung bei der Bereitstellung von Büchern aus dem Speichermagazin

von DL — abgelegt in: Aktuelles — 1.954 Aufrufe

Wegen eines Wasserrohrbruchs bei der HAW Bergedorf können die Bestände unseres Speichermagazins nicht wie gewohnt am Mittwoch, den 13.2., bedient werden. Vorausgesetzt dass die Reparaturarbeiten dies erlauben und unser Magazin wieder zugänglich ist, werden die Bücher mit dem Standort Speichermagazin, die ab Montag, dem 11.2., 9 Uhr bestellt werden (bzw. bestellt worden sind), erst ab Freitag, 15.2., am Spätnachmittag, eventuell auch erst am Montag nachmittag, den 18.2., in der Stabi eintreffen. Rechnen Sie also bitte bei der Bereitstellung der Bücher in unseren Abholregalen  mit erheblichen Verzögerungen. Beachten Sie bitte auch ggf. unsere weiteren Hinweise in diesem Weblog.

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12

Februar

2008

Neu: Zugang zur juristischen Datenbank “Westlaw international” jetzt auch in der Stabi

von MM — abgelegt in: E-Medien — 1.888 Aufrufe

Westlaw international bietet Volltextzugriff auf Gesetze und Entscheidungssammlungen, Verträge, Aufsätze aus Fachzeitschriften. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt beim angloamerikanischen Recht.
Bisher konnten Sie Westlaw international nur im Rechtshaus und in der ZB Recht nutzen. Für eine einjährige Testphase ist der Zugang jetzt auch innerhalb der Stabi möglich.

Weitere juristische Datenbanken finden Sie hier.

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11

Februar

2008

24.2.: Hamburg wählt und die Stabi hat einen langen Sonntag

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 6.212 Aufrufe

Eigentlich ist es ja kein langer Sonntag, sondern eher ein früher Sonntag. Der Bürgerschaftswahl sei Dank öffnet die Stabi am 24. Februar bereits um 8 Uhr (!) ihre Pforten. Aber weil diese – wie sonntags üblich – bis 18 Uhr geöffnet bleiben, ist es am Ende doch ein langer Öffnungssonntag.

In Eingangshalle und Vortragsraum der Stabi sind zwei von 1.350 Hamburger Wahllokalen untergebracht. Eine Teilöffnung, die – ein bisschen gedehnt und gestreckt – nun unsere LeserInnen wunderbar davon profitieren lässt. Lesesäle und Informationszentrum von 8 bis 18 Uhr (mit Bistro-Unterstützung von 12 bis 16 Uhr). Das Motto am Wahlsonntag lautet: wir treffen uns in der Stabi.

Sind Sie noch unentschlossen bei der Kreuzchenfrage? Abnehmen kann er Ihnen die Entscheidung nicht, aber er kann inspirieren: der Wahl-O-Mat.

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8

Februar

2008

Ausstellung „Wissenschaft – Planung – Vertreibung“ (4.3. – 3.4.2008)

von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.183 Aufrufe

DFG Flyer CoverUnter dem Titel „Wissenschaft, Planung, Vertreibung – Der Generalplan Ost der Nationalsozialisten“ zeigt die Deutsche Forschungsgemeinschaft ab 4. März in der Staats- und Universitätsbibliothek eine Ausstellung, die von der engen Verbindung akademischer Forschung, rationaler Planung und Forschungsförderung im Dienste der nationalsozialistischen Eroberungs- und Vernichtungspolitik berichtet. In drei Abteilungen skizziert die Ausstellung die Vorgeschichte des Generalplans Ost, beleuchtet die Rolle der Wissenschaft sowie die Planungen für eine ethnische Neuordnung Osteuropas während des Zweiten Weltkriegs und wirft einen Blick auf die Realitäten von Umsiedlung, Vertreibung und Völkermord zwischen 1939 und 1945.

Zur Ausstellung erscheint ein kostenloser Katalog.

Mehr zur Ausstellung finden Sie auf den Seiten der DFG

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7

Februar

2008

Diskussion: Ärzte in Serie (28.02.08)

von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 4.970 Aufrufe

Wahrheit und Fiktion in Arzt- und Krankenhausserien – Eine Veranstaltung der Bibliothek des Ärztlichen Vereins
„Alphateam“, „Emergency Room“, „Grey’s Anatomy“ oder „In aller Freundschaft“: Ärzte bringen gute Einschaltquoten. Fast jeder Sender hat seine eigene Arzt- oder Krankenhausserie. Aber was steckt dahinter? Wie entstehen die Drehbücher?
Warum sehen Menschen sich das so gerne an? Und was denken Ärzte über solche Serien?
Neidhardt Riedel, Schauspieler und Drehbuchautor (u.a. „Alphateam“ und „Die Notärztin“) diskutiert mit Dr. Hinrich Sudeck, Tropenmediziner und Internist, über das Bild der Mediziner und des Klinikalltags auf der Mattscheibe.

Donnerstag, 28. Februar 2008, 19 Uhr

Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Carl von Ossietzky , Von-Melle-Park 3

Eintritt: 8,- € ; Studierende/Azubis: 4,- €Logo Ã?rztekammer
(zugunsten des Fördervereins der Bibliothek)

Kartenvorverkauf / Infos:
Bibliothek des Ärztlichen Vereins, Von-Melle-Park 3
(Altbau, 1. Stock)
Tel: 44 09 49 www.aekbibl.de bibliothek@aekhh.de

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7

Februar

2008

Neue Rechercheoberfläche für die Ovid-Datenbanken

von MM — abgelegt in: E-Medien — 3.220 Aufrufe

Der Datenbankanbieter Ovid ersetzt die bisherigen Oberflächen Ovid Gateway und WebSPIRS/SilverPlatter durch OvidSP. Davon sind einige Datenbanken aus verschiedenen Fachgebieten betroffen, die Sie in unserem Datenbank-Infosystem (DBIS) bisher unter WebSPIRS genutzt haben. Im einzelnen:

  • Bibliography of the History of Art, einschließlich der Vorläufer RAA und RILA
  • International Bibliography of the Social Sciences
  • The Philosophers´ Index
  • PsycInfo
  • Psyndex
  • BIOSIS Previews
  • CAB Abstracts
  • Embase
  • Medline
  • Zoological Record

Ausführliche Informationen  zu OvidSP finden Sie im OvidSP Resource Center und auf den Hilfeseiten der einzelnen Datenbanken.
 

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7

Februar

2008

Hamburg-Basics in der Stabi

von HS — abgelegt in: Hamburg — 2.430 Aufrufe

hamburg-welle-logo.gifIn einer fünfteiligen Reihe möchte Ihnen die Arbeitsstelle Hamburg-Bibliographie im Stabi-Blog ab heute in den nächsten Wochen regelmäßig mit einigen Zeilen jeweils ein Standardwerk zum Thema Hamburg vorstellen: eine Anregung für alle eingeborenen, zugereisten und sonstigen Hamburg-Interessierten.

Heute in Teil 1: Das Hamburg-Lexikon

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4

Februar

2008

Mit der Online-Anmeldung zum Bibliotheksausweis

von DL — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 2.372 Aufrufe

Online-AnmeldungAb Montag, dem 4.2. 2008, können uns neue Kunden des Bibliothekssystems Universität Hamburg, die sich einen Bibliotheksausweis ausstellen lassen wollen, ihre Daten (Name, Adresse, e-Mail usw.) über einen Link von unserer Homepage aus online mitteilen – von zu Hause oder von allen öffentlichen PCs im Uni-Bereich aus. Also für Sie kein lästiges Ausfüllen unseres Antragsformulars mehr per Hand, für uns keine graphologischen Studien mehr zur Entzifferung unleserlicher Straßennamen und E-Mail-Adressen. Dadurch wird die Ausstellung eines Bibliotheksausweises in Zukunft deutlich schneller gehen.

Allerdings müssen wir natürlich nach wie vor die Angaben, die Sie uns machen, mit Ihrem Personalausweis oder Ihrem Pass (mit Meldebestätigung) vergleichen. Bringen Sie also bitte alle Ausweise und Unterlagen mit, wenn Sie dann in die Stabi oder eine der anderen beteiligten Bibliotheken des Bibliothekssystems gehen.

Und wenn Sie schon in der Stabi sind? Dann geben Sie bitte Ihre Daten an einem der Katalog-PCs im Informationszentrum ein oder an einem der PCs neben dem Sonderplatz im Foyer. Danach können Sie direkt zum Sonderplatz gehen. Dort rufen wir Ihre Daten auf, vergleichen sie mit Ihren Unterlagen und übernehmen Sie dann per Knopfdruck als neue(n) Kundin oder Kunden in unser Ausleihsystem.

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1

Februar

2008

Handschriften: Hamburger Codex bekommt Schwester

von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.281 Aufrufe

Mainzer Evangeliar, fol. 40vIn den Jahren zwischen 1250 und 1270 wirkte am Mittelrhein eine künstlerisch außerordentlich innovative Werkstattgemeinschaft, die Meisterwerke der Buchmalerei, aber auch der Glas- und Tafelmalerei schuf.

Das Hauptwerk des innerhalb dieser Werkstatt tätigen Skriptoriums ist das in der Hofbibliothek Aschaffenburg aufbewahrte, aber für den Mainzer Dom angefertigte sog. „Mainzer Evangeliar“, von dem seit Herbst 2007 ein Vollfaksimile vorliegt, das der international renommierte Faksimile Verlag Luzern ediert hat. Es ist die Schwesterhandschrift von Cod 1 in scrin der Hamburger Staatsbibliothek, ein Lektionar, dessen vier ganzseitige Buchmalereien zum Besten gehören, was im Deutschland des 13. Jahrhunderts an Buchkunst geschaffen wurde.

Das kostbare Faksimile wurde für die Faksimile-Sammlung der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg erworben und wird am 14. Februar erstmals in Hamburg vorgestellt:

Rheinische Buchkunst –
das Mainzer Evangeliar und seine Hamburger SchwesterhandschriftHamburger Lektionar, fol. 4

am Donnerstag, 14. Februar 2008
um 18.00 Uhr im Vortragsraum der Bibliothek

Begrüßung: Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Bibliothek
Vortrag: Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck, Dresden:
Das Mainzer Evangeliar in Aschaffenburg. Zur Faksimile-Ausgabe einer Handschrift der späten Stauferzeit
Vortrag: Dr. Hans-Walter Stork, SUB Hamburg: Das Hamburger Lektionar, eine Schwesterhandschrift des Mainzer Evangeliars
Im Anschluss wird Wein gereicht. Gäste sind willkommen.
Ausstellung des Faksimiles vom 15. Februar – 14. März 2008
im Handschriftenlesesaal (1. Stock) der Staats- und Universitätsbibliothek

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 10.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag 10.00 – 18.00 Uhr

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