FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

BellArte Salzburg Präsentation historischer Musikbestände
Originale aus dem reichen Musikbestand der Bibliothek  zeigt Dr. Jürgen Neubacher, Musikreferent der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Ihre Herkunft und Bedeutung werden anhand von Klangbeispielen erläutert. Im Zentrum stehen Dokumente von Hieronymus Praetorius, Thomas Selle, Johann Mattheson, Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel und Johannes Brahms, wobei besonderes Augenmerk auf die Musikgeschichte Hamburgs und Beobachtungen zur musikalischen Aufführungspraxis gerichtet wird.
In Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Hamburg e.V. im Rahmen von „Hamburg Barock 2010“ (26.9. – 3.10.2010).
Dienstag, 28.9.2010, 18:30 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

„Concerti d’amore“ – Konzerte von Telemann, Bach und Graupner
Bell’arte Salzburg, Leitung: Annegret Siedel (Viola d’amore, Violine)
Die lieblichen Klänge von Viola d’amore, Oboe d’amore, Chalumeau und Traversflöte gehen unmittelbar zu Herzen und bilden reizvolle Kombinationen. Das Ensemble Bell’arte Salzburg bietet mit diesem Konzert Besonderheiten in Repertoire und Interpretation.Die zur Aufführung gelangenden Konzerte von Georg Philipp Telemann (1681–1767) und Christoph Graupner (1683–1760) bestechen nicht nur durch ihre Originalität, sondern bringen zudem außergewöhnlich Berührendes und Beseeltes zur Sprache. Das geschieht auch mittels der besonderen Farben, mit welchen die D’amore-Instrumente, die Traversflöte und das Chalumeau den Klang der Streichinstrumente bereichern. Den Abschluss des Programms bildet das fünfte Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach (1685–1750).Intensität des Ausdrucks, lebendiges und farbiges Spiel zeichnet die Musiker des Ensembles Bell’arte Salzburg aus, die auf dem Gebiet der historischen Aufführungspraxis Spezialisten sind.
In Zusammenarbeit mit dem Landesmusikrat Hamburg e.V. im Rahmen von „Hamburg Barock 2010“ (26.9. – 3.10.2010).
Dienstag, 28.9.2010, 20 Uhr,  LICHTHOF im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee, Eintritt 15 Euro, Kartenreservierung: info@landesmusikrat-hamburg.de oder Tel.: 040-6452069. Abendkasse

Stellenausschreibung HamburgWissen Digital

2. September 2010
von HS — abgelegt in: Aktuelles — 1.725 Aufrufe

Die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky sucht zum nächstmöglichen Termin eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter zur Mitwirkung am Aufbau eines landesgeschichtlichen und landeskundlichen Themenportals „HamburgWissen Digital“ im Internet, in dem alle relevanten, im Internet verfügbaren digitalen Ressourcen über Hamburg gebündelt, präsentiert und gemeinsam durchsuchbar gemacht werden sollen.

Es handelt sich um eine auf 28 Monate befristete Vollzeitstelle im Angestelltenverhältnis (E9 TV-L), die auch teilzeit geeignet ist.

Ihre Aufgaben

  • Bearbeitung landeskundlicher und landesgeschichtlicher Internet-Ressourcen zu Hamburg u.a. : Korrekturen bereits in „HamburgWissen Digital“ (Typo3) aufgenommener Datensätze im ContentManagementFramework Typo3, Akquise und Integration weiterer digitaler Ressourcen, Ergänzung der Bildauswahl
  • Mitarbeit an der Metadaten-Erzeugung für SUB-Beiträge zu „HamburgWissen digital“; Unterstützung bei der Adaption von Metadaten (Konkordanzen, Mapping etc.) der Partner-Institutionen für deren Einbindung in eine gemeinsame Meta-Suchfunktionalität von „HamburgWissen Digital“
  • Mitarbeit bei der kooperativen Erarbeitung, dem Aufbau, der Gestaltung und der laufenden Pflege verschiedener landeskundlicher Informationsangebote, z.B. eines Veranstaltungskalenders zu Hamburg-Themen, eines Archivführers, eines Blogs, einer Forschungsdatenbank als Module für „HamburgWissen Digital“
  • Redaktionelle Betreuung des gesamten „HamburgWissen Digital“-Angebots
  • Unterstützung des Aufbaus von Kooperationsbeziehungen mit den verschiedenen Partner-Institutionen für „HamburgWissen Digital“

Ihre Qualifikation
Sie haben

  • eine abgeschlossene Fachausbildung für den gehobenen Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken
  • Berufserfahrung
  • Ihre Fachkenntnisse
    Sie besitzen

  • gute Kenntnis der Hamburger Bibliothekslandschaft und Kenntnis anderer Gedächtnisinstitutionen und ihrer Informationsangebote
  • Kenntnis EDV-gestützter Erschließungssysteme, Datenbank- und Metadatenstrukturen
  • Erfahrung in der Web-Recherche, im Umgang mit und in der qualitativen Einschätzung von Web-Ressourcen
  • Grundkenntnisse der hamburgischen Geschichte und Landeskunde
  • Kenntnis des ContentManagementFramework Typo 3 bzw. die Bereitschaft, sich in Typo3 einzuarbeiten

  • Ihre besonderen Fähigkeiten

    Sie verfügen über

    • die Befähigung zum planerischen und organisatorischen Arbeiten
    • kommunikative Kompetenz, Kooperationsfähigkeit
    • die Befähigung und Neigung zur Auseinandersetzung mit Datenformaten und formalen Strukturen
    • Flexibilität, Initiative, Belastbarkeit
    • Bildschirmtauglichkeit

    Die Bewerbungsfrist endet am 28.9.2010. Die ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie hier.

    Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg. Bitte reichen Sie nur Kopien ohne Mappen u.ä. ein, da die Bewerbungsunterlagen aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

    Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Ulrich Hagenah, Tel.: 040/42838-3340 oder Frau Gabriela Baals, Tel.: 040/42838-5849.

    „Geschichte überwinden – Daueraufgabe der Aufarbeitung oder Hemmschuh in den deutsch-polnischen Beziehungen?“

    Die deutsch-polnischen Beziehungen sind vielfältig, aber scheinen immer noch auch von der Vergangenheit geprägt zu sein. Ist die Vergangenheit ein drückender Schuh, der sich auf die Qualität der zwischenstaatlichen und zwischenmenschlichen Beziehungen auswirkt? Sie kann man nicht ändern, aber Gegenwart und Zukunft kann man gestalten. Polen und Deutschland sind unmittelbare Nachbarn. Seit 2004 ist Polen Mitglied der EU und damit Deutschland noch näher gekommen. Inwiefern Aufarbeitung sowie ein Bewusstsein von der gemeinsamen Geschichte einhergehen können mit Freundschaft, gemeinsamer Arbeit sowie guten zwischenstaatlichen Beziehungen, wird diskutiert werden.
    Mit Dr. Robert ?urek, Historiker und Theologe, Zentrum für historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, und Dr. Stefan Garsztecki, Historiker und Politikwissenschaftler, Technische Universität  Chemnitz, Kultur- und Länderstudien Ostmitteleuropas, stellen sich Polen und Deutschland dieser Frage.
    In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Polen in Hamburg und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit/Hamburg.

    Mittwoch, 15. September 2010, 18.30 Uhr
    Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

    Neue Gruppenarbeitsplätze im Obergeschoss: Bohrarbeiten

    24. August 2010
    von DL — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 1.628 Aufrufe

    Die Umbauarbeiten für die Einrichtung neuer Gruppenarbeitsplätze im Bereich des Lesesaals 3 gehen planmäßig voran. Besonders am Mittwoch und Donnerstag, dem 25. und 26. 8., wird es zu umfangreicheren Bohrarbeiten kommen. Obwohl die besonders lärmintensiven Arbeiten vor Öffnung der Bibliothek stattfinden werden, ist an diesen Tagen vermehrt mit Geräuschbelästigungen in der Bibliothek zu rechnen.

    Wieder zu Hause – Bücher des Rabbiners Ignaz Bick feierlich in Empfang genommen

    24. August 2010
    von MG — abgelegt in: Aktuelles — 1.654 Aufrufe

    Wie bereits  am 28.5.2010 hier berichtet, hat die Stabi 5 Bücher des Frankfurter Rabbiners Dr. Ignaz Bick an seine in den USA lebende Tochter restituiert. Inzwischen sind die Bücher in Stamford, CT, angekommen und mit einer feierlichen Zeremonie in der dortigen Synagoge begrüßt worden. Die Greenwich Post hat in ihrer Online-Ausgabe vom 11.8.2010 ausführlich darüber berichtet.

    In einem persönlichen Brief an die Bibliothek dankt die Tochter von Dr. Ignaz Bick für die Mühe und Arbeit, die zum Auffinden der Bücher ihres Vaters geführt haben und betont die Bedeutung, die die Restitution der Bücher als Geste für sie hat. Sie schreibt „I am now in possession of the books which belonged to my father and I treasure them dearly. They mean a lot to me. …”. Für die Stabi und insbesondere für die Mitarbeiter im Projekt „NS-Raubgut in der Stabi“ ist das Bestätigung und Motivation für ihre Arbeit.

    Flirten in der Stabi?

    23. August 2010
    von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen — 3.084 Aufrufe

    Das Außencafé der Stabi Ist die Stabi auch ein Ort zum Flirten? Wir wissen es nicht. Es hat uns eigentlich auch nichts anzugehen. Und trotzdem haben wir mit Interesse das Feature von Deutschlandfunk zur Kenntnis genommen, das sich mit dem Thema befasst:

    Die Cafeteria unter der Hamburger Unibibliothek. Nachmittags um halb vier. Die Studentinnen und Studenten machen Pause, trinken Kaffee aus weißen Bechern, bevor es wieder nach oben geht.

    Dieses Sommerthema wurde investigativ recherchiert, indem die Betroffenen befragt wurden. Von

    Man geht doch nicht in die Stabi rein mit dem Hintergedanken: Jetzt flirte ich (gefolgt von einem die Aussage relativierenden Lachen)

    bis zu

    Man kann […] oben im Lesesaal sitzen und Schreiben und man unterhält sich mit einer Frau – leise! Oder Blickkontakt auch. Jeder Platz kann der beste Platz sein!

    ist alles dabei. Sie können den kurzen Radio-Beitrag Flirten an der Uni von Deutschlandfunk wahlweise nachlesen oder nachhören (MP3).

    Stellenausschreibung Integrierte Medienbearbeitung

    18. August 2010
    von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 2.498 Aufrufe

    Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg sucht zum nächstmöglichen Termin eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter für die Integrierte Medienbearbeitung von Monographien und Noten, sowie Datenanalyse und Schulungstätigkeiten.

    Es handelt sich um eine unbefristete Vollzeitstelle im Angestelltenverhältnis (E9 TV-L).

    Ihre Aufgaben

    • Erwerbung und formale Erschließung von Monographien aus dem deutschen Sprachgebiet sowie Noten
    • Umfangreiche Datenbank- und Katalogpflegearbeiten, Datenanalyse und Bereinigungen von Dateninkonsistenzen
    • Mitwirkung bei Ausbildung von Praktikanten sowie bei der Fortbildung von KollegInnen des Bibliothekssystems

    Weiter lesen „Stellenausschreibung Integrierte Medienbearbeitung“

    Neues Online-Formular für Ihre Erwerbungsvorschläge

    18. August 2010
    von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 3.544 Aufrufe

    Erwerbungsvorschlag Wie Sie wissen, können Sie der Stabi Erwerbungsvorschläge machen, wenn Sie einen Titel in unserem Bestand vermissen oder die Anschaffung eines gefragten Werkes als Mehrfachexemplar für sinnvoll halten. Wenn der von Ihnen vorgeschlagene Titel in unser Erwerbungsprofil passt und entsprechende Mittel zur Verfügung stehen, schaffen wir den Titel gerne an. Das Online-Formular zur Entgegennahme Ihrer Vorschläge haben wir erneuert. Und zwar an drei Stellen. Was neu ist, und warum, möchte ich Ihnen in diesem Artikel kurz erläutern.

    1. Link auf Campus-Katalog:
    Im einleitenden Text des Formulars haben wir ganz bewusst noch einmal einen Link auf den Campus-Katalog eingebaut. Bitte fragen Sie vor dem Absenden Ihres Vorschlages ab, ob der Titel nicht schon vorhanden ist.

    2. E-Book-Option:
    Nach den Titelangaben können Sie im Formular eine neue Option anklicken, in der es heißt: «Ich würde diesen Titel – sofern vorhanden – lieber als E-Book lesen.» – Bitte setzen Sie hier ein Häkchen, wenn Sie den Anschaffungsvorschlag lieber in elektronischer Form lesen würden. Da wir einen gewissen Anteil der Literatur auch elektronisch anschaffen, geben Sie uns so wertvolle Hinweise, bei welchen Publikationen dies besonders sinnvoll ist.

    3. Anmerkungen:
    Das kennen Sie sicher auch: wenn man bei Formularen keinen besonderen Hinweis vorfindet, warum ein Feld wie Anmerkungen auszufüllen ist, lässt man es gerne mal leer. Da auch wir bei der Bearbeitung der Erwerbungsvorschläge festgestellt haben, dass dieses Feld oft leer bleibt, haben wir im Formular an den Rand des Feldes folgenden Satz eingefügt:
    «Uns interessiert vor allem: Warum schlagen Sie diesen Titel zur Anschaffung vor?»
    Bitte tragen Sie dort ein, weshalb Sie glauben, dass dieser Titel angeschafft werden sollte.

    Sie finden das Erwerbungvorschlagsformular in Zukunft auch immer hier im Stabi-Blog. Es ist über einen Button in der Seitenleiste des Blogs unten rechts verlinkt. Und natürlich steht es Ihnen auch wie bisher auf der Website der Stabi in der Rubrik Service und auf den jeweiligen Fachinformationsseiten zur Verfügung.

    Alberte Manguel

    Lesung mit Alberto Manguel: „Alle Menschen lügen“
    Zur Premiere des Romans »Alle Menschen lügen« von Alberto Manguel laden der S. Fischer Verlag, die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky und das Antiquariat Reinhold Pabel ein:  Hans Jürgen Balmes (S. Fischer Verlag) im Dialog mit Alberto Manguel und Lesung aus dem Roman (in deutscher Sprache).
    Nach dem großen Erfolg seiner Werke zur Kulturgeschichte des Lesens und der Bibliotheken begegnet uns Manguel wieder als Erzähler und Romancier. In seinem neuesten Werk (Todos los hombres son mentirosos, RBA Libros, 2008; Übersetzung: Susanne Lange) stellt Alberto Manguel der Lüge eine raffinierte Falle. Vor Augen und Ohren des Lesers entsteht ein spannender Roman über die schmale Linie zwischen Liebe, Lüge und Verrat, eine melancholische Komödie über das wahre Falsche und das falsche Wahre. – »Ein Meisterwerk«, urteilte El País.
    Alberto Manguel, 1948 in Buenos Aires geboren, wuchs in Israel und Argentinien auf und ist heute kanadischer Staatsbürger. In mehreren Sprachen zu Hause, wirkte er in Buenos Aires, Paris, Mailand, London und Toronto als Verlagslektor, Literaturdozent und Übersetzer. Sein in alle Weltsprachen übersetztes Buch »Eine Geschichte des Lesens« wurde 1998 mit dem Prix Medicis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen in Deutschland »Tagebuch eines Lesers« (2005) und »Die Bibliothek bei Nacht« (2007). Seine erzählerische Prosa umfasst u.a. »Stevenson unter Palmen« und »Im siebten Kreis«.
    Weitere Informationen: http://www.alberto.manguel.com/, http://www.fischerverlage.de/

    Mittwoch, 15. September 2010, 19 Uhr
    Ort: LICHTHOF im Altbau der Bibliothek, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee. Eintritt 6 Euro. Reservierung: Antiquariat Reinhold Pabel, Krayenkamp 10, 20459 Hamburg, Tel.: (040) 36 48 89, post@antiquariat-pabel.de, Abendkasse.

    Wer ist Meister Eckhart? Ein Geburtstagsgruß (7.9.2010)

    17. August 2010
    von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.605 Aufrufe

    Textfragment Meister EckhartWer ist Meister Eckhart?

    Der große deutsche Dominikanertheologe und Philosoph wurde um 1260 geboren, und so begeht man im Jahr 2010 den 750. Geburtstag Eckharts. Zwei Ereignisse bringen den großen Mystiker mit Hamburg in direkte Verbindung. Am 8. September 1310 leitet er hier ein Provinzkapitel, und von zwei Sammelhandschriften mit seinen deutschen Predigten ist eine der Hamburger Cod. theol. 2057 mit 31 Predigten Eckharts. Wohl ein Dominikaner stellte in den Jahren um 1350, nur wenige Jahre nach Eckharts Tod (1328), diese Texte zu Lehrzwecken zusammen und gab ihr den Titel paradis der fornunftigin sele. Der bedeutende Codex ist im 18. Jahrhundert in die Hamburger Bibliothek gekommen.
    Bei der Veranstaltung – fast auf den Tag 700 Jahre nach dem Hamburger Provinzkapitel – stellt “im Dialog mit der Handschrift” Dr. Hans-Walter Stork deren äußere Erscheinung vor; den Hauptvortrag hält der Augsburger Professor Dr. Freimut Löser, Vizepräsident der Meister Eckhart-Gesellschaft und einer seiner besten Kenner. In Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie Hamburg.

    Dienstag, 7. September 2010, 18 Uhr
    Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei