Aktuelles

23

Januar

2009

Wirtschaftswissenschaften: Datenbank “Wiso Praxis” im Campus-Netz

von MM — abgelegt in: E-Medien — 1.730 Aufrufe

Die Datenbank Wiso Praxis enthält Informationen über einzelne Märkte, Firmeninformationen, aktuelle Wirtschaftsthemen und bietet Volltextzugang zu Zeitungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dieser Bereich ist also auch für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler sehr interessant.
Wiso Praxis wird von der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften campusweit angeboten.

Weitere Datenbanken zu den Wirtschaftswissenschaften finden Sie hier.

?

Keine Kommentare

19

Januar

2009

Microblogging-Konferenz in der Stabi

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 2.625 Aufrufe

MBC09 - Microblogging-Konferenz Ab kommenden Freitag wird bei uns in der Stabi microgebloggt und getwittert, was das Zeug hält! Vom altehrwürdigen Lichthof aus, in die ganze Welt hinaus. Sie denken, ich schreibe wirres Zeug? Nein, nein, das hat alles Hand und Fuß. Doch lassen Sie mich erklären, wovon hier die Rede ist:

Am Freitag und Samstag (23./24. Januar 2009) wird im Lichthof der Stabi eine Konferenz veranstaltet, welche die erste ihrer Art in Europa ist. Das Thema der Tagung ist «Microblogging». Diese Kommunikationsform, die vor allem über den Dienst Twitter (zu deutsch etwa «zwitschern») genutzt wird, erfreut sich einer steigenden Beliebtheit. Sie können sich Twitter-Meldungen zunächst einmal wie eine ins Internet gestellte SMS vorstellen, eine Kurznachricht, im Fall von Twitter aber auf 140 Zeichen begrenzt, und diese Nachricht wird nicht wie gewöhnlich an eine einzelne Person geschickt, sondern an eine Gruppe von Menschen, die sich für die Meldungen des Adressaten interessieren.

Mario Sixtus hat im Rahmen seiner Sendereihe «Der Elektrische Reporter» Twitter kritisch unter die Lupe genommen und stellt den Dienst in seinem unverwechselbaren Stil eines 50er-Jahre-Reporters vor. Die Betrachtung der kurzen Dokumentation kann ich Ihnen nur empfehlen, wenn Sie rasch die wichtigsten Informationen zu dieser neuen Kommunikationsform erfahren wollen: «Microblogging: Leben in 140 Zeichen»


Direktlink YouTube

Auf der MBC09 (Microblogging Conference 2009) wird unter anderem die Bedeutung des Themas Twitter & Co. für Unternehmen beleuchtet. Ein Panel widmet sich auch dem Einsatz von Twitter im Journalismus. Fragen der Software und offener Standards für das Microbloggen werden behandelt. In einer prominent besetzten Diskussionsrunde wird über die Zukunft des Microbloggens gesprochen werden. Die spannenden Panels und ein in der Form noch nicht behandeltes Thema, verbunden mit der auch internationalen Besetzung der Konferenz haben dazu geführt, dass ein enormes Interesse an der Veranstaltung entstanden ist. Die MBC09 ist längst komplett ausgebucht und hat schon jetzt ein großes Medieninteresse ausgelöst. Das Event wird voraussichtlich auch per Video-Stream ins Internet übertragen werden. Aktuelle Informationen dazu können Sie dem Konferenz-Blog, das gleichzeitig die Homepage der Veranstaltung ist, entnehmen.

Initiator und Organisator der Microblogging-Konferenz ist der Hamburger Unternehmensberater und IT-Experte Cem Basman, der auch in obigem Video (ab 5’51) im Interview zu sehen ist. Wie er auf die Idee kam, den Lichthof im Altbau der Stabi als Austragungsort zu wählen, beschreibt Cem Basman im Konferenz-Blog: Location der MBC09 ist der Lichthof der Stabi. (Ich bin nicht ganz unschuldig daran ;-), doch das tut nichts zur Sache).

Wir in der Stabi freuen uns sehr, dass im historischen Lichthof eine so zukunftsgewandte und interessante Thematik behandelt wird und wünschen den Teilnehmern eine spannende und informative Konferenz.

Zum Abschluss noch ein kleiner Recherche-Tipp und ein Link für die ganz Mutigen unter Ihnen: da sich Twittermeldungen auch per Suchmaschine live abfragen lassen, können Sie durch Abfrage mit dem Suchwort MBC09 erfahren, was auf Twitter gerade über die Microblogging-Konferenz berichtet wird und was die Twitterer bereits dazu geschrieben haben. Ganz mutige – oder einfach nur auf dieses neue Medium neugierig gewordene – Stabi-Blog-Leser können sich natürlich auch einen kostenlosen Account bei Twitter anlegen, und schauen, ob das etwas für sie ist, die «Welt in 140 Zeichen».

Keine Kommentare

17

Januar

2009

Museum Elbinsel Wilhelmsburg e.V.: “Bücher, Bücher, Bücher!”

von ST — abgelegt in: Aufgelesen,Hamburg — 1.539 Aufrufe

Mit diesen lockenden Worten wirbt der Museumsverein für eine Buchvorstellungsmatinee am 18. Januar um 15 Uhr. Bei dem dort präsentierten Titel handelt es sich um “Wilhelmsburg – Hamburgs große Elbinsel”. In der Stabi und in der Departmentbibliothek Kulturgeschichte steckt das Buch zur Zeit noch in der Buchbearbeitung, wird aber – sobald es verfügbar ist –  über den Campus-Katalog angezeigt.

Keine Kommentare

14

Januar

2009

Im Zeichen des Elephanten. Emblematik im frühneuzeitlichen Hamburg (12.2.-22.3.2009)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 6.127 Aufrufe

Die erste Ausstellung im Jubiläumsjahr “530 Jahre Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg” stellt einen nur Spezialisten bekannten Teilbestand der Bibliothek vor: die Emblembuchsammlung.
Die Ausstellung sowie die Erarbeitung eines umfangreichen Begleitbandes ist als gemeinschaftliches, interdisziplinäres Lehrprojekt mit Wissenschaftlern und Studierenden der Universität Hamburg von Antje Theise, Referentin für Seltene und Alte Drucke an der SUB, und Dr. Anja Wolkenhauer, wissenschaftliche Assistentin am Institut für Griechische und Lateinische Philologie, konzipiert und durchgeführt worden.
Besondere Aufmerksamkeit liegt auf den Spezifika der in Hamburg vorhandenen Emblembücher. Bei der Herausarbeitung dieser Spezifika war für alle Beteiligten vor allem der Elephant ein emblematisch höchst ergiebiges und erfreuliches Motiv.
Außerdem erhält der Besucher einen Einblick in die Anwendung der Emblematik im frühneuzeitlichen Hamburg. Emblematischer Bauschmuck aus Hamburger Barockbauten und aus den ephemeren Architekturen der Hamburger Oper dokumentieren die lokale Präsenz emblematischer Formen im 17. und 18. Jahrhundert ebenso wie die Devisen Hamburger Gesellschaften und Schulen oder Silberbecher und Medaillen der Zeit.
Zur Ausstellung erscheint im Kieler Verlag Ludwig der Katalog „Emblemata Hamburgensia“, herausgegeben von Antje Theise und Dr. Anja Wolkenhauer.

Weiterhin begleitet die Ausstellung eine Vortragsreihe, organisiert von Dr. Hans-Walter Stork, Referent für abendländische und außereuropäische Handschriften an der SUB – jeweils dienstags, 18 Uhr, im Vortragsraum:

Elephant

17.2.: Antje Theise, Staats- und Universitätsbibliothek: Embleme in der Hamburger literarischen Welt. Produzenten und Rezipientenkreise.

24.2.: Prof. Hartmut Freytag, Hamburg: Das Emblematische Cabinet im Herrenhaus Ludwigsburg bei Eckernförde. Prinzipien der Adaptation literarischer Emblematik am Beispiel eines Architektur-Denkmals barocker europäischer Adelskultur in Schleswig-Holstein.

3.3.: Prof. Dr. Walther Ludwig, Hamburg: Angewandte Emblematik: Das Willkommbuch der Benediktiner-Universität Salzburg für ihren neuen Fürsterzbischof Johann Ernst Graf von Thun im Jahr 1687.

10.3.: Dr. Hans-Walter Stork, Staats- und Universitätsbibliothek: Imago primi saeculi Societatis Jesu. Die Festschrift zum hundertjährigen Bestehen des Jesuitenordens (Antwerpen 1640).

17.3.: Dr. Ingrid Höpel, Kiel: Emblematik in Schleswig-Holstein – vom gedruckten Buch zum gemalten Bild

Keine Kommentare

8

Januar

2009

Vor 50 Jahren: in der Serengeti abgestürzt

von DL — abgelegt in: Aufgelesen — 1.993 Aufrufe

“He gave all he possessed including his life for the wild animals of Africa” steht auf seinem Grabstein am Rand des Ngorongoro-Kraters in Tansania. Am 10.1.1959 kam der Tierfilmer und Zoologe Michael Grzimek im Alter von 24 Jahren beim Absturz der Do 27 D-ENTE in der Serengeti nach dem Zusammenstoß mit einem Geier ums Leben, vielleicht ein Anlass, um wieder einmal in den Büchern seines Vaters Bernhard Grzimek zu lesen, besonders natürlich in “Serengeti darf nicht sterben”, dessen geistiger Mit-Urheber Michael Grzimek war.  Im Bibliothekssystem finden Sie Bücher von und über Bernhard und Michael Grzimek und über die Serengeti.

Keine Kommentare

7

Januar

2009

Papiertheater „Das gefährliche Leben des Carlo Goldoni” (23.1.09)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 1.894 Aufrufe

Papiertheater „Das gefährliche Leben des Carlo Goldoni –
eine venezianische Fantasie“

Freitag, 23.1.2009, 19.30 Uhr

„Römers Privattheater“ – ein deutsch-japanisches Familientheater – gehört zu den Besten der neuen Generation von Papiertheaterspielern, die von der Idee bis zur Aufführung alles selbst gestaltet.
Venedig, in der zweiten Hälfte des 18. Jh. Der Komödiendichter Carlo Goldoni muss mit Entsetzen feststellen, dass die Uraufführung seines neuen Stückes gestört wird. Zudem drohen unzufriedene Schauspielerinnen mit Streik. Einflussreiche und mächtige Kreise der Stadt fühlen sich durch Goldonis Komödie beleidigt und greifen zu drastischen Mitteln gegen den Maestro …
Eine Aufführung“ im Rahmen der Ausstellung „Papier – Gekonnte Schnitte“.

Einführung in die Ausstellung: 19 Uhr, Ausstellungsraum
Aufführung 19.30 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt 6/4 Euro

Keine Kommentare

5

Januar

2009

30 Euro für Ihre Meinung zum Bibliothekskatalog 2.0

von AC — abgelegt in: Aktuelles — 1.731 Aufrufe

Unter dem Projektnamen „beluga” wird derzeit der neue Online-Katalog der Hamburger Bibliotheken entwickelt. Persönliche Listen, nutzergenerierte Inhalte und  Empfehlungsdienste sind nur einige der neuen Funktionen, die dieser Katalog bieten wird.

Das beluga-Team möchte Sie einladen, über geplante Erweiterungen und Funktionen nachzudenken und zu diskutieren. Bringen Sie Ihre Erfahrungen und Ihr Wissen als NutzerInnen von Bibliothekskatalogen ein. Die Teilnahme an entsprechenden Gesprächsrunden honorieren wir mit 30 Euro.

Die Termine:

  • Mittwoch, der 14.1.2009 von 16-18 Uhr oder
  • Donnerstag, der 22.1.2009 von 10-12 Uhr

Interesse? Melden Sie sich bei Anne Christensen (E-Mail: anne.christensen@sub.uni-hamburg.de) – und werfen Sie gern auch schon einmal einen Blick auf die Beta-Version des neuen Kataloges.

Update (8.1.): Die Gesprächsrunden sind ausgebucht, wir nehmen leider keine Anmeldungen mehr entgegen.

6 Kommentare

23

Dezember

2008

Im LICHTHOF: Hans Leip “…wie einst Lili Marleen” (16.1.2009)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.489 Aufrufe

„…wie einst Lili Marleen“ - Hans Leip als Sohn Hamburgs mit seinen Gedichten und Texten, mit alter und neuer Musik, Rezitation und Original-Zeugnissen

zusammengestellt, komponiert und präsentiert von Schülerinnen und Schülern des Christianeums
und von Nina Petri.

16.1.2009, 19 Uhr
LICHTHOF im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek
Eingang Edmund-Siemers-Allee/Ecke Grindelallee
Eintritt frei

Anmeldung unter:
pr@sub.uni-hamburg.de oder Tel: 42838-5857
Der Abend wird vorbereitet vom Leistungskurs Geschichte, Kunstkurs Jahrgang 9 und 10 und Leistungskurs Musik unter der Leitung von Frau Mumm, Frau Beyer und Herrn Haase.

Keine Kommentare

22

Dezember

2008

Neu: Datenbank zur Religionspädagogik im Campus-Netz

von MM — abgelegt in: E-Medien — 1.768 Aufrufe

Die Datenbank Religionspädagogik, Kirchliche Bildungsarbeit, Erziehungswissenschaften (RKE), herausgegeben vom Comenius-Institut in Münster, weist u.a. Zeitschriftenaufsätze, Monografien, Unterrichtsmodelle, Lehrpläne zum Themenbereich nach. RKE wird von der Martha-Muchow-Bibliothek campusweit angeboten.

Weitere Datenbanken zur Pädagogik und zur Theologie

Keine Kommentare

18

Dezember

2008

Die Bibliothekarin sieht fern

von ST — abgelegt in: Aufgelesen — 1.591 Aufrufe

Am kommenden Sonnabend, 20.12. und nochmal am 3.1. (jeweils 20.15 Uhr) wird sie mit Argusaugen die neuesten Stubbe-Krimis verfolgen – immer in der Hoffnung, einen Blick auf ihren Arbeitsplatz zu erhaschen. Die Dreharbeiten hatten schließlich für einige Stunden alles auf den Kopf gestellt und das Informationszentrum in eine Buchausgabe verwandelt. Patziger Dialog zwischen Schauspieler-Bibliothekar und Schauspieler-Studentin bedauerlicherweise eingeschlossen…

Ob wohl der Barcodeaufkleber zu sehen sein wird, den sie noch eilfertig in die Filmbücher geklebt hat, als der Ausstatter sie mit traurigen Augen ansah? Für den guten (Pieps-)Ton des Scanners hatte sie abschließend mit Koordinationsgeschick gesorgt und den Ton-Mann zum nächstgelegenen Verbuchungsgerät in den Lesesaal geschleppt – am Auskunftsplatz schweigt das Ding nun mal im Echtbetrieb. Also Augen auf und Öhrchen gespitzt.

Nochmehr Bibliothek im Feiertagsprogramm hat löblicherweise netbib weblog für uns zusammengetragen.

Keine Kommentare