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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Schauplatz Hörspiel – Bilder, Töne, Technik

[Update 19.4.2011: Bilderschau zur Ausstellung]

Das Hörspiel als Schauplatz, die Produktion als ein Ort, bei dem es etwas zu sehen gibt: Was die Hörer des fertigen Stücks nie zu Gesicht bekommen, zeigt die Ausstellung von Deutschlandradio und dem Deutschen Technikmuseum Berlin.

Hörspiel-Ausstellung! Bilder, Töne, Technik Rund 30 Schwarz-Weiß-Fotografien, die bei Hörspielproduktionen von Deutschlandradio Kultur und Deutschlandfunk entstanden sind, dokumentieren die Arbeit und Atmosphäre im Studio. Überraschend, wie viel das Hörspiel mit „Spielen“ und Aktion zu tun hat. Überraschend auch, wie viele bekannte Gesichter aus dem Fernsehen und von der Bühne zu entdecken sind, die den Charakteren verschiedener Hörspiele ihre Stimme leihen.

Die Fotografien, technische Exponate, Hörsessel und Stationen, an denen die Besucher mit einfachen Mitteln Geräusche imitieren können, laden ein, die Welt des Hörspiels – von der Produktion bis zum fertigen Stück – kennen zu lernen.

8. April bis 22. Mai 2011, Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei

Ausstellungseröffnung am 7. April, 18 Uhr im Vortragsraum, 1. Etage
Hörspielpräsentation
„Vater, Mutter, Zuckerstreuer“ in 5.1 Surround-Technik am 7. April, 19 Uhr im Vortragsraum.
Anmeldung zu beiden Veranstaltungen unter juergen.edelmann.fm@dradio.de, per Fax: 030-85036168

Eröffnung der Ausstellung „Schauplatz Hörspiel – Bilder, Töne, Technik“
Begrüßung: Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Bibliothek und Dr. Willi Steul, Intendant Deutschlandradio. Einführung in die Ausstellung: Stefanie Hoster, Leiterin Hörspiel / Produktion Wort Deutschlandradio Kultur, Prof. Joseph Hoppe, stellv. Direktor Deutsches Technikmuseum Berlin.

Donnerstag, 7. April 2011, 18 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage.
Anmeldung erbeten per Mail: marion.schwarzkopf@dradio.de, per Fax: 030/85036168.

 

Fotos: © Deutschlandradio 

Hörspielpräsentation „Vater, Mutter, Zuckerstreuer“
Zur Vernissage wird das Hörspiel: „Vater, Mutter, Zuckerstreuer“ präsentiert, eine Koproduktion von Deutschlandradio Kultur, HR und Radio Bremen. Zu hören sind Irm Hermann, Hans-Peter Korff, Katharina Thalbach und Mathias Matschke. Durch die Audiosurround-Technik 5.1 erleben die Besucher ein außergewöhnlich räumliches Hörerlebnis. Sie können in das Stück eintauchen und dabei die bewegende Irrfahrt der Protagonisten verfolgen, die samt eines ganzen Arsenals von Küchenweisheiten unter Möwengelächter auf die offene See abdriften. Im Anschluss stehen die Autorin Patricia Görg, Tagewerk-Stipendiatin der Hamburger Rinke Stiftung, und die Regisseurin, Christiane Ohaus, sowie die Leiterin der Hörspielabteilung von Deutschlandradio Kultur, Stephanie Hoster, zu einem Gespräch zur Verfügung.

Donnerstag, 7. April 2011, 19 Uhr , Vortragsraum, 1. Etage.
Anmeldung erbeten per Mail: juergen.edelmann.fm@dradio.de, per Fax: 030/85036168.

Ausfall von Diensten auf der Website

10. März 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.734 Aufrufe

Update: Die Website funktioniert wieder

Z.Zt. sind einige Dienste nicht wie gewohnt erreichbar, aber für die Recherchen gibt es alternative Wege:

Campus-Katalog

Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB)

Datenbank-Infosystem (DBIS)

Die Kontaktdatenbank mit unseren Ansprechpartnern sowie der Hamburger Bibliotheksführer bleiben leider unerreichbar. An der Fehlersuche wird mit allen Kräften gearbeitet.

 

 

Blog Hamburgische Geschichten Die Hamburger Geschichtslandschaft erhält eine neue Medienplattform: Das Geschichtsblog und der Podcast „Hamburgische Geschichten“ präsentiert ab März 2011 unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichten aus der Vergangenheit Hamburgs.

Das Onlineangebot wurde von Studierenden der Universität Hamburg konzipiert und versteht sich als Medienplattform für Hamburger Geschichte aus allen Bereichen und Epochen. Autoren aus historisch engagierten Institutionen der Hansestadt wie der Universität Hamburg, der Forschungsstelle für Zeitgeschichte oder den Geschichtswerkstätten werden hier in regelmäßigen Abständen Geschichten aus der bewegten Vergangenheit Hamburgs erzählen.

Das Themenspektrum reicht von der Geschichte der Hochbahn im Nationalsozialismus bis hin zur Situation der Hafenarbeiter im Wandel der Zeit. Darüber hinaus laden die Hamburgischen Geschichten die Bürger der Stadt ein, sich aktiv an dem Projekt zu beteiligen – als Kommentatoren unserer Autoren-Stücke oder sogar mit eigenen Beiträgen, die nach redaktioneller Prüfung und Absprache hier veröffentlicht werden können.

Zum Start der Hamburgischen Geschichten stellt die Redaktion das neue Angebot der Öffentlichkeit in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg vor:

Dienstag, 15.3.2011, 12 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Update 15.3.2011, 14 Uhr: Nach der mit großem Interesse heute Mittag in den Räumen der Stabi vorgenommenen Präsentation, hier auch die Adresse des Blogs: hamburgische-geschichten.de. Unbedingt anschauen, es lohnt sich.

Michael Propfe Mit dem Sparvorhaben des Senats vom September 2010 wurde ein Theater attackiert, dessen „Siege und Niederlagen zu dem Grandiosesten zählen, was man in der deutschen Theaterlandschaft kennt“. So formulierte es Tom Stromberg, der ehemalige Intendant des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Gegründet im Jahre 1900 von 84 Hamburger Bürgern, die das Kapital zur Errichtung des Hauses in der Kirchenallee aufbrachten, ist es das größte deutsche Theater und eine hamburgische Institution. In seiner Geschichte spiegeln sich die Höhepunkte wie die Krisen der Bühnenkunst, bewegt von der unablässigen Neuerkundung der Möglichkeiten und Aufgaben des Theaters, seines Ortes in der Stadt und in der überregionalen Theaterszene. Der Blick zurück führt zu der Frage nach den ästhetischen Strategien, den Angeboten und Herausforderungen, mit denen das Theater sich in der Gesellschaft der Gegenwart positioniert.

Michael Propfe ist langjähriger Chefdramaturg des Deutschen Schauspielhauses.

Verein für Hamburgische Geschichte in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek.

Mittwoch, den 23. 3., 18 Uhr, Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Stellenausschreibung im Bereich Landesbibliothek

2. März 2011
von HS — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 3.574 Aufrufe

Die Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky sucht zum nächstmöglichen Termin eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter für das Daten- und Qualitätsmanagement bei Digitalisierungsprojekten des Sachgebiets Landesbibliothek der SUB. Weiter lesen „Stellenausschreibung im Bereich Landesbibliothek“

Ernst Cassirers Briefwechsel – digital

1. März 2011
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg — 2.744 Aufrufe

Ernst Cassirer Der zwischen 1919 und 1933 an der Universität Hamburg lehrende Philosoph Ernst Cassirer (1874-1945) stand mit einem ungewöhnlich großen Bekanntenkreis in schriftlichem Kontakt. Sein umfangreicher Briefwechsel steht nun in großen Teilen digital zur Verfügung.

Für die Erstellung einer 2009 im Meiner Verlag erschienenen Ausgabe des „Ausgewählten wissenschaftlichen Briefwechsels“ befand sich der bis dato in seiner Gesamtheit greifbare Briefwechsel in Form von Kopien für kurze Zeit in Hamburg. Die Staats- und Universitätsbibliothek hat in Kooperation mit dem Meiner Verlag die Gunst der Stunde genutzt, um die etwa 1.400 Briefe zu digitalisieren und mit Metadaten versehen in einer Datenbank nun der Forschung zugänglich zu machen.

Die Briefkopien wurden über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren gesammelt vom Herausgeber der Auswahlausgabe, Prof. Dr. John Michael Krois (1943-2010), zu dessen Ehren am 3. und 4. März im Warburg-Haus eine Tagung stattfindet.

 

Foto: Wikipedia

Die CeBIT 2011 hat begonnen

1. März 2011
von JFM — abgelegt in: Aktuelles — 1.949 Aufrufe

CeBIT Die CeBIT – die weltweit größte Messe für Informationstechnik – findet 2011 vom 1.3. bis 5.3. in Hannover statt. Das diesjährige Top-Thema ist Cloud Computing („Work and Live with the Cloud“).

Auch wenn Sie in Hamburg bleiben, finden Sie in unserem Campus-Katalog elektronische und gedruckte Literatur zu diesem Thema:

* Katalogsuche: Cloud Computing

 

Sondersammlungen: Exponat des MonatsAus den Sondersammlungen: Exponat des Monats
Hamburgs Klage über das Ableben Ihro Römisch-Kayserlichen Majestät Carls des Siebenden

Am 14. März 1745 erklang auf Anordnung des Hamburger Senats in den Vormittagsgottesdiensten aller fünf Hauptkirchen eine Trauermusik auf den Tod des am 20. Januar verstorbenen Kaisers Karl VII., Herrscher des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation, dem Hamburg als Freie Reichsstadt unmittelbar unterstand. Die Musik stammte von dem damaligen Hamburger Kirchenmusikdirektor Georg Philipp Telemann (1681–1767), der Text von Pastor Joachim Johann Daniel Zimmermann (1710–1767).

Trauermusik auf Kaiser Karl VII. Eines der wenigen erhaltenen Exemplare des zu diesem Anlass erstellten Textdruckes – Hamburgs Klage über das Ableben Ihro Römisch-Kayserlichen Majestät Carls des Siebenden – wird in der Rara-Sammlung der Stabi verwahrt. Es steht exemplarisch für eine Vielzahl solcher Gelegenheitsdrucke, die (heute oft nur noch als Einzelstücke) jeder für sich ein besonderes Ereignis wie Geburt, Hochzeit, Tod, Amtseinführung, Einweihung, Ehrung, Jubiläum, Gedenktag, politische, kirchliche, akademische oder institutionelle Feier dokumentierten und eine oft interessante Geschichte erzählen.

Parallel zu dem als Exponat des Monats gezeigten Textdruck erscheint im März die Erstaufnahme der Telemann-Zimmermannschen Trauermusik für Kaiser Karl VII. im Rahmen der CD-Reihe Musica sacra Hamburgensis 1600–1800 (beim Label cpo).

Die Sondersammlungen präsentieren als virtuelle Ausstellung auf der Website der Stabi regelmäßig ein „Exponat des Monats“ aus ihren Beständen. Immer am dritten Mittwoch des Monats können Sie außerdem das originale Sammlungsstück im Handschriftenlesesaal in Augenschein nehmen und sich von den zuständigen Experten erläutern lassen:

Mittwoch, 16. März, 16.15 im Handschriftenlesesaal, 1. Etage, Eingang Lesesaal 1

Ab 1.03.2011 bleiben die Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften und die Fachbibliothek Sozialwissenschaften während der Klausurvorbereitungszeit in den Monaten März, Juni, Juli, September und Oktober, montags bis freitags bis 23:45 Uhr geöffnet.

Die Öffnungszeiten am Wochenende sind unverändert (Samstag und Sonntag, 10:00 bis 18:00 Uhr)

Die Bibliotheken im Internet:
http://www.wiso.uni-hamburg.de/bibliotheken