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Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute10.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

7 Auszubildende zu Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek Am 1. September haben vier junge Damen in der Staatsbibliothek ihre Ausbildung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Bibliothek, aufgenommen. Neben den regulären 10 Ausbildungsplätzen der Staatsbibliothek sind zur Zeit noch zwei zusätzliche Ausbildungsplätze über die Hamburger Konjunkturoffensive 2009/2010 – Nachhaltiges Wachstum besetzt, mit der der Ausbildungsengpass durch die doppelten Abiturjahrgänge in Hamburg abgefedert werden sollte. Von den insgesamt 12 zur Zeit im Ausbildungsprozess stehenden Mitarbeiterinnen haben sich sieben für einen kleinen Fototermin auf der Bühne unseres Lichthofes im Altbau der Stabi eingefunden, dessen Ergebnis wir Ihnen hier im Blog gerne präsentieren.

Die Staatsbibliothek in ihrer Funktion als Archiv- und Landesbibliothek der Freien und Hansestadt Hamburg, in der sie die auf Hamburg bezogene bzw. in Hamburg erschienene Literatur umfassend sammelt, erschließt und zur Verfügung stellt, möchte Sie auf den 38. Tag der Landesgeschichte zum Thema „Archive und Landesgeschichte“ am 23./24. September in Bremen aufmerksam machen.

Auf der vom Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine e.V. und der Historischen Gesellschaft Bremen e.V. veranstalteten Tagung wird an unterschiedlichen Beispielen ein aktuelles Bild der landesgeschichtlichen Arbeit von Archiven auf nationaler und europäischer Ebene entworfen. Vortragender wird auch Prof. Dr. Franklin Kopitzsch, Professor für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der norddeutschen Regionalgeschichte an der Universität Hamburg, zum Thema „Landesgeschichte, Archive und Kulturlandschaft: Das Beispiel Norddeutschland“ sein.

Die Themen der einzelnen Vorträge entnehmen Sie bitte dem vollständigen Tagungsablauf.

Um Anmeldung bei der Historischen Gesellschaft Bremen wird gebeten:
HISTORISCHE GESELLSCHAFT BREMEN e.V.
Am Staatsarchiv 1, 28203 Bremen, Tel. | Fax: 0421- 325 128
info@historische-bremen.de
www.historische-bremen.de

Glikl bas Judah LeibDr. Inge Grolle: „Glückel von Hameln“
Jüdisches Leben im 17. Jahrhundert

Für ihre Kinder hat die Perlenhändlerin Glikl bas Judah Leib („Glückel von Hameln“) ihre Lebensgeschichte aufgeschrieben, wenn sie in den Nächten vor Trauer über den Tod ihres Mannes verzweifelte.

In jiddischer Sprache verfasst, wurde der Text 200 Jahre später übersetzt und gilt seitdem als einzigartige Quelle für die Erforschung des Alltagslebens der aschkenasischen Juden in Hamburg. Wir erfahren, was ihnen erlaubt oder verwehrt war, wie sie ihren Handel und ihr Familienleben gestalteten. In ihren Bericht flicht Glikl viele Geschichten aus dem literarischen Fundus ihrer Zeit ein, die einen atmosphärischen Eindruck vermitteln.

Inge Grolle, Dr. phil., hat populäre und wissenschaftliche Arbeiten zur Hamburger Sozial- und Geschlechtergeschichte verfasst.
Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Mittwoch, 21. 9. 2011 18h.
Im Vortragsraum, erste Etage, Eintritt frei.

Hans Ulrich Gumbrecht: Das beste Feuilleton der Welt

7. September 2011
von MJGT — abgelegt in: Aufgelesen,E-Medien — 4.478 Aufrufe

Das beste Feuilleton der Welt Am Sonntag ist in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein interessanter Artikel erschienen, den ich den Leserinnen und Lesern des Stabi-Blogs gerne zur Lektüre empfehlen möchte. In der Stabi und auf dem Campus der Uni Hamburg können Sie den Artikel unter diesem Link aufrufen (Uniangehörige auch von zuhause aus, nach Angabe ihrer Bibliotheksausweisnummer und ihres Passwortes): Das beste Feuilleton der Welt (FASZ, 04.09.2011, Nr. 35, S. 29.):

Trotzdem hatte Frank Fischer, ein Autor der vielgelesenen kulturellen Website „Umblätterer“, recht, als er neulich bei einem Interview mit dem Deutschlandfunk wie nebenbei bemerkte, es sei seine und die „Arbeitshypothese“ seiner Kollegen, „dass das deutschsprachige Feuilleton das beste der Welt ist im Moment“. „Das beste der Welt unter neuen Bedingungen“, sollte man präzisieren, ohne dem Lob etwas von seiner unkonventionellen Wucht zu nehmen. Es lässt sich jedenfalls in qualitative und auch quantitative Evidenz überführen, wenn man an einem beliebigen Tag die Kulturteile in den prominenten Tages- und Wochenzeitungen von Nationen ansieht, deren Tradition mit der deutschen, schweizerischen und österreichischen vergleichbar ist (wofür Wartezeiten in Flughafen-Lounges ideale Gelegenheit bieten).

Den Artikel im «Umblätterer», auf den sich Gumbrecht bezieht, haben wir ihnen schon im Februar hier im Blog vorgestellt: »Ein goldener Moment in der Geschichte des deutschen Feuilletons«. Wenn Sie den Feuilleton-Vergleich anhand verschiedener Zeitungen einmal selbst anstellen möchten, empfehle ich Ihnen unsere kürzlich vorgestellte internationale Zeitungsdatenbank Library PressDisplay, mit der Sie bedeutende internationale Zeitungen aufrufen und in ihnen recherchieren können. Die dort nicht enthaltenen Publikationen Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung stehen Ihnen im Extra-Zugang unter den gleichen Bedingungen – im Campus-Netz sowie für Benutzer mit gültigem Bibliotheksausweis – zur Verfügung.

Stabi: Saal 4 öffnet ab 13 Uhr (9.9.)

6. September 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.688 Aufrufe

Am Fr, 9.9.2011, finden nochmals Nacharbeiten an den Elektroleitungen des Saal 4 für Gruppen statt. Der Saal 4 kann daher erst um 13 Uhr für Ihre Gruppenarbeit zur Verfügung stehen.

Eine mögliche Lärmentwicklung im angrenzenden Lesesaal 3 bitten wir zu entschuldigen.

Die Stabi sucht ab sofort studentische Hilfskräfte zur Mitarbeit im Ausleihzentrum, die unser Stammpersonal bei den dort anfallenden Arbeiten unterstützen und u.a. an den Verbuchungs- und Rückgabeplätzen mitarbeiten.

Die Arbeitszeiten liegen Montag – Freitag im Zeitraum von 7 – 18 Uhr und Sonnabend von 13 – 15 Uhr.

Außerdem suchen wir studentische Hilfskräfte, die in unserer Speicherbibliothek an der HAW Life Sciences in Bergedorf unser Stammpersonal unterstützen.
Die Arbeitszeiten liegen dort Montag bis Freitag jeweils zwischen 7.30 und 15 Uhr, wobei ein ganztägiger Einsatz notwendig ist, stundenweises Arbeiten ist dort nicht möglich. Der Einsatz kann an 1 – 3 Tagen pro Woche erfolgen.

Wir bieten Ihnen eine Anstellung mit einem Stundenlohn von 8,62 Euro.

Den genauen Stundenumfang, den Sie bei uns arbeiten, und die Aufteilung auf die Wochentage können wir innerhalb dieser Zeitvorgaben mit Ihnen flexibel abstimmen.

Kontakt: Herr Bormann Tel. 040/42838-2156 Mail: bormann@sub.uni-hamburg.de oder Frau Hitzler Tel. 040/42838-5872 Mail: hitzler@sub.uni-hamburg.de

Überblick über aktuelle Stellenausschreibungen

5. September 2011
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 3.016 Aufrufe

Wie Sie vielleicht schon gesehen haben, gibt es momentan einige Stellen in der Stabi zu besetzen. Heute kommt nochmals eine neue Ausschreibung hinzu, daher geben wir Ihnen in diesem Artikel eine Übersicht der zur Zeit bei uns ausgeschriebenen Stellen, beginnend mit der neuesten (Bewerbungsfristen in Klammern):

Alle Informationen zu aktuellen Stellenausschreibungen finden Sie zudem auf unserer Website unter: Ausbildung und Stellenangebote

Hier die Angaben zur oben erwähnten neuesten Stellenausschreibung: Weiter lesen „Überblick über aktuelle Stellenausschreibungen“

ÜberLeben im Exil – Joachim und Suzanne Lackner (21.9.-8.11.)

5. September 2011
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 3.710 Aufrufe

ÜberLeben im Exil – Joachim und Suzanne Lackner Vom 21. September bis zum 8. November 2011 zeigen wir die Ausstellung

ÜberLeben im Exil – Joachim und Suzanne Lackner (21.9. – 8.11.)

Politische Emigration aus Deutschland – ein Schicksal, das zwischen 1933 und 1945 Tausende erlitten. Der Lebensweg Joachim Lackners und seiner Ehefrau Suzanne ist in dieser Hinsicht repräsentativ: aktiver Widerstand gegen das Naziregime, Verfolgung, Internierung, Leben in Illegalität im französischen Exil, Fortsetzung des antifaschistischen Kampfes im Spanischen Bürgerkrieg und in der Résistance, Erfahrung einer gravierenden ideologischen Ernüchterung, Denunziation und erneute Inhaftierung, Befreiung in Deutschland und schließlich die endgültige, nun selbst gewählte Emigration.

Die Ausstellung zeichnet die äußeren Stationen dieser bemerkenswerten, doch keineswegs einzigartigen Biographien nach. Der Blick ist sowohl auf die individuelle Erfahrung, als auch den historischen Kontext und die Verarbeitung solcher Erfahrungen in literarischen Texten gerichtet.
Studentisches Kooperationsprojekt der Universitäten Hamburg und Augsburg
Im Ausstellungsraum, Erdgeschoss, Eintritt frei

Eröffnung der Ausstellung: Dienstag, 20. September 2011, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

Immer am 1. Mittwoch: Allgemeine Bibliotheksführungen

5. September 2011
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen — 2.550 Aufrufe

Seit Mai 2010 bieten wir den Nutzern, die neu in der Stabi sind oder die unser Haus einfach mal besser kennen lernen möchten, Allgemeine Bibliotheksführungen an. Immer am ersten Mittwoch im Monat haben Sie die Möglichkeit, in einem Vortrag und einer anschließenden Führung einen ersten Eindruck von unseren Räumlichkeiten zu bekommen und die wichtigsten Informationen zur Benutzung zu erfahren. Während einer Stunde zeigen wir Ihnen, was die Stabi kann und wo, bzw. wie Sie bei uns zur gewünschten Literatur kommen. Lassen Sie sich führen.

Nächster Termin: Mittwoch, 7. September 2011
Ausnahmsweise im Konferenzraum, 2. Etage, 14 Uhr

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die weiteren Führungstermine, die dann wieder im Vortragsraum in der 1. Etage statt finden werden:
Mi., 5.10. 14 Uhr
Mi., 2.11. 18 Uhr (später Termin für Berufstätige)

Alle Infos und immer die nächsten Termine finden Sie auf der Seite Allgemeine Führungen. Gerne auch weitersagen, danke! 😉

Ausleihzentrum geöffnet, Benutzerdaten in Betrieb

5. September 2011
von ST — abgelegt in: Aktuelles — 1.974 Aufrufe

Das Rechenzentrum hat grünes Licht gegeben und unser Ausleihsystem heute kurz nach 9 Uhr wieder frei gegeben. Die Benutzerdaten sind ab sofort wieder einsehbar, die Katalogrecherche im Campus-Katalog ist auch wieder online und das Ausleihzentrum steht mit den gewohnten Öffnungszeiten heute ab 10 Uhr wieder bereit.

Ein Tipp, falls Sie statt Campus-Katalog oder Benutzerdaten weiterhin nur eine Fehlermeldung bekommen: bitte einmal den Cache leeren.