FAQ
© 2016 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute10.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Ferdinand Beneke und die Hansestädte (21.11.)

5. November 2012
von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 6.412 Aufrufe  

Ferdinand Beneke und die Hansestädte. Nahansichten eines Tagebuchschreibers PD Dr. Frank Hatje: Ferdinand Beneke und die Hansestädte. Nahansichten eines Tagebuchschreibers

Die Beneke-Tagebücher sind eine der umfassendsten Quellen zur Geschichte und Lebenswelt des Bürgertums zwischen der Französischen Revolution und der Märzrevolution 1848. Ferdinand Beneke (1774-1848) war Kaufmannssohn aus Bremen, studierte Rechtswissenschaften in Halle und Göttingen und ließ sich 1796 in Hamburg nieder, um „ein nützlicher Bürger unter Hamburgs freiem Volke“ zu werden. 1813/14 trat er für die Befreiung der Hansestädte und im Hanseatischen Direktorium für deren Unabhängigkeit ein. Ab 1816 nutzte er entschieden die politischen Möglichkeiten, die ihm das einflussreiche Amt des Oberaltensekretärs bot.

Dr. Frank Hatje ist Privatdozent am Historischen Seminar der Universität Hamburg und Leiter der Editionsgruppe, die die Tagebücher, Briefe und Schriften Ferdinand Benekes herausgibt.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und
Universitätsbibliothek Hamburg.

Mittwoch, 21. November 2012, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Update 21.11.: In der Sendung Literaturzeit auf Radio Bremen war ein Gespräch mit Frank Hatje über die Tagebücher von Ferdinand Beneke zu hören (das auch nachgehört werden kann):

Tagebücher sind eine einzigartige Quelle, um die Vergangenheit zu erforschen, umso mehr, wenn sie einen Zeitraum von über fünfzig Jahren umfassen…

Eine Antwort zu “Ferdinand Beneke und die Hansestädte (21.11.)”

  1. […] vergangenen November wurde ja bereits das außergewöhnliche Editionsprojekt der Tagebücher des Ferdinand Beneke in einer Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in den Räumen der Stabi […]

Schreiben Sie einen Kommentar