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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Wir modernisieren weiter – Sie sind gefragt

19. Mai 2017
von RD — abgelegt in: Baustelle Stabi — 571 Aufrufe  

Nach mittlerweile 35 Jahren und über 35 Millionen Besuchen ist die Einrichtung der Stabi in die Jahre gekommen. Wir werden daher in den nächsten Jahren nach und nach alle Arbeitsbereiche umfassend modernisieren.

Nachdem wir uns in den letzten Jahren auf die Umgestaltung des Informationszentrums und der Gruppenarbeitsbereiche konzentriert haben, planen wir jetzt die Erneuerung der Einzelarbeitsbereiche.

2018 und 2019 sollen unsere großen Lesesäle umgebaut werden. Der Handschriften- und der Hamburg-Lesesaal werden in diese Baumaßnahme einbezogen.

Jeder lernt anders: Die eine mag es lieber offen, der andere arbeitet gerne hinter einem Sichtschutz. Für bestimmte Arbeiten sitzt man gerne auf einem Sessel, in einer anderen Phase des Studiums ist ein konzentrierter Arbeitsbereich ohne Ablenkung die richtige Wahl. Um eine möglichst breite Palette an Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen, sollen sich verschiedene Arten von Arbeitsplätzen, Möbeln und Zonen zu einer Lernlandschaft zusammenfügen.

Es bleibt ruhig: Die Lesesäle sind der Ort der stillen Einzelarbeit in der Stabi. Ziel unseres Umbaus ist es, diese Funktion zu stärken und ruhige Arbeitsplätze in moderner, zeitgemäßer  Atmosphäre  bei besserer Ausstattung, z.B. mit Steckdosen und Einzelplatzbeleuchtung, anzubieten.

Ihre Meinung zählt: Im Rahmen der Planungen möchten wir gerne Ihre Meinung wissen und in unsere Entscheidungen einbeziehen. Bitte beteiligen Sie sich an unseren Befragungen, damit wir Ihre Bedürfnisse besser kennen lernen können.

Wir arbeiten bei der Gestaltung der Lesesäle mit Studierenden der HAW zusammen, die zwei Teilbereiche des neuen Lesesaals mitgestalten werden. Noch für eine Woche können sie am Eingang zum Lesesaal Ihre Wünsche für die Stillezone im neuen Lesesaal dort einbringen. An dieser Stelle werden wir in den nächsten Monaten weitere Aktionen durchführen und Ihnen Informationen zum Stand der Planungen geben.

Rückfragen beantworten wir Ihnen gerne unter nutzerforschung@sub.uni-hamburg.de.

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