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Ich heisse Stella!

21

Januar

2010

Hamburg University Press: Open-Access-Publikationen bei PaperC

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 2.672 Aufrufe —  

Der Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Hamburg University Press, kooperiert mit der Fachbuchplattform PaperC.
Hamburg University Press wird seine gesamten Open-Access-Publikationen zum kostenfreien Lesen und Download auf PaperC zur Verfügung stellen.

Diese Titel können dort nicht nur kostenfrei gelesen und durchsucht werden, wie es bei allen Texten auf PaperC – und bei den Verlagstiteln sowieso –  der Fall ist. Auch für die Nutzung der Premium-Funktionen von PaperC fällt für die Titel der Hamburg University Press keine Gebühr an: Nutzende können gratis Zitate und Notizen anlegen, Textstellen markieren, PDFs speichern und Seiten ausdrucken.

Hamburg University Press möchte durch die Veröffentlichung seiner Schriften auf  PaperC die Reichweite seiner Publikationen erhöhen.

Hamburg University Press ist der Verlag der Stabi. Alle hier publizierten Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

logo-paperc.png Über PaperC

PaperC, die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz, ist “Start-up des Jahres 2009″. Das junge Unternehmen aus Leipzig bietet Fachbücher im Internet zum kostenfreien Lesen an. Nur wenige Monate nach dem Online-Start hat PaperC bereits über 1800 Titel aus 20 verschiedenen Fachverlagen im Programm.

PaperC möchte einen freien Zugang zu Fachliteratur ermöglichen, an dem Verlage verdienen können. Dahinter steht ein Freemium-Geschäftsmodell: Das Lesen und Durchsuchen jedes Buches ist von der ersten bis zur letzten Seite kostenlos. Gegen einen Seitenpreis können Nutzende ihre Fachliteratur auf PaperC umfassend managen: Textstellen und Zitate können gespeichert, markiert, ausgedruckt und mit Kommentaren und Notizen versehen werden. Die Hälfte der Erlöse geht an die Verlage.

Im Falle von Hamburg University Press gibt es keine Erlöse, da das Angebot kostenfrei ist.

Das Gründerportal Deutsche Start-ups wählte PaperC zum „Start-up des Jahres 2009“. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels zeichnete PaperC mit dem AKEP-Award 2009 für Innovation im digitalen Publizieren aus.

Die Gründer von PaperC haben angekündigt, dass PaperC 2010 auch in englischer Sprache online gehen wird.

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