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Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Hamburg University Press’

27

Mai

2009

Nehmen Sie teil: Online-Umfrage zu Open Access

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 2.082 Aufrufe

Die Umfrage richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie wird vom EU-geförderten Projekt OAPEN (Open Access Publishing in European Networks) durchgeführt. OAPEN realisiert die Entwicklung und Bereitstellung eines Open-Access-Publikationsmodells für Veröffentlichungen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Ziel ist es, Verfügbarkeit und Einfluss von Veröffentlichungen aus diesen Disziplinen im europäischen Forschungsraum zu fördern. Mit der Umfrage soll herausgefunden werden, was Sie von einem solchen Modell erwarten und was Sie davon halten. Sie können mit Ihrer Teilnahme die Entwicklungen im Projekt mitgestalten. Die Umfrage beinhaltet 23 Fragen und nimmt circa 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Sie wird in englischer Sprache durchgeführt.

Open Access bedeutet, dass mithilfe öffentlicher Mittel gewonnenes wissenschaftliches Wissen für Interessierte frei im Internet zur Verfügung gestellt wird.

OAPEN.jpg Hier geht es direkt zur Umfrage

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24

Februar

2009

Neuerscheinungen im Verlag der Stabi: Universitätsgeschichte, Universitätsreden

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 1.650 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der Stabi. Alle hier publizierten Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

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28

November

2008

Neuerscheinungen im Verlag der Stabi: Zur Universitätsgeschichte

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 1.173 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der Stabi. Alle hier publizierten Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

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28

November

2008

Neuerscheinung im Verlag der Stabi: Zur jüdischen Geschichte des Grindelviertels

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 1.178 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der Stabi. Alle hier publizierten Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

Neu erschienen:

HHF3.jpgAlissa Lange
Das jüdische Altenhaus am Grindel
Die jüdische Geschichte des heutigen katholischen Studentenwohnheims Franziskus-Kolleg in Hamburg im 19. Jahrhundert
(Hamburger Historische Forschungen Band 3)

Der dritte Band der Hamburger Historischen Forschungen beschäftigt sich mit der bislang kaum bekannten Geschichte eines Hauses im Grindelviertel in Hamburg. Es beheimatet heute das katholische Studentenwohnheim Franziskus-Kolleg. Im späten 19. Jahrhundert war es ein jüdisches Wohnheim für bedürftige ältere Menschen. Die Geschichte dieses jüdischen Altenhauses wird von den Gründungsbemühungen bis zur Jahrhundertwende in dieser Studie erstmals geschildert. Sie liefert damit einen Beitrag zur Erforschung des vielfältigen jüdischen Lebens in Hamburg.

Online frei verfügbar (Open Access).
Erschienen als Print:
181 Seiten
Format 15,5 x 22 cm
Hardcover, Rundrücken und Lesebändchen, mit farbigem Schutzumschlag
ISBN 978-3-937816-56-2
ISSN 1865-3294 24,80 EUR
Hamburg: Hamburg University Press, 2008

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18

August

2008

Neuerscheinung im Verlag der SUB

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 1.493 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der SUB. Alle hier publizierten Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

Neu erschienen:

Cover des Findbuchs Abteilung 79Jörg Rathjen
Findbuch des Bestandes Abteilung 79: Ministerium für das Herzogtum Schleswig zu Kopenhagen 1851-1864
Veröffentlichungen des Landesarchivs Schleswig-Holstein Band 94

Das Ministerium für das Herzogtum Schleswig wurde nach dem Ende der schleswig-holsteinischen Erhebung 1851 eingerichtet und bestand bis 1864. Die Unterlagen des Ministeriums sind zwischen dem dänischen Reichsarchiv in Kopenhagen und dem Landesarchiv Schleswig-Holstein in Schleswig geteilt, wobei sich der überwiegende Teil seit dem deutsch-dänischen Archivalientausch 1933 im Reichsarchiv befindet. Im Landesarchiv Schleswig-Holstein sind vorrangig lokale Einzelakten für die süd- und mittelschleswigschen Gebiete sowie die Protokolle der ausgegangenen Schreiben (Reskripten-Journale, Briefbücher) und der Abschriften (Registraturen, Kopiebücher, Korrespondenzprotokolle) zu finden. Die Gesamtlaufzeit des Bestandes erstreckt sich von 1713 bis 1871, wobei der Schwerpunkt der Unterlagen den Zeitraum von 1849 bis 1864 abdeckt.

Online frei verfügbar (Open Access).
Erschienen als Print:
137 Seiten
Format 15,5 x 22 cm
Hardcover, Rundrücken und Lesebändchen, mit farbigem Schutzumschlag
ISBN 978-3-937816-48-7
ISSN 1864-9912
18,80 EUR
Hamburg: Hamburg University Press, 2008

Wenn Sie die Printversion bestellen möchten, kontaktieren Sie uns bitte.

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27

Mai

2008

Neuerscheinung bei Hamburg University Press – Pressekonferenz in der Krypta des Michel

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 2.583 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der SUB. Alle hier publizierten Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

Der neu erschienene Titel „Kirchliche Zeitgeschichte (20. Jahrhundert)“ wurde am 29. Mai 2008 von Bischöfin Maria Jepsen in der Krypta des Michel der Presse vorgestellt.

Neuerscheinung

AKGH_front2.jpgKirchliche Zeitgeschichte (20. Jahrhundert)
Hamburgische Kirchengeschichte in Aufsätzen, Teil 5
(Arbeiten zur Kirchengeschichte Hamburgs, Band 26)
Herausgegeben von Rainer Hering und Inge Mager

Der fünfte Teil der „Hamburgischen Kirchengeschichte in Aufsätzen“ umfasst die Hamburger Kirchengeschichte im 20. Jahrhundert.
Neben Überblicksbeiträgen zur Geschichte der Landeskirche in der Weimarer Republik, im „Dritten Reich“, in der Nachkriegszeit und in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden theologische Außenseiter, die Studierendenseelsorge, der lange Weg zur Gleichberechtigung der Theologinnen, die Entnazifizierung, das Pädagogisch-Theologische Institut und die Praktische Theologie vorgestellt. In eigenen Beiträgen wird die Geschichte der katholischen Kirche geschildert.
Biographien der Landesbischöfe und eine Bibliographie runden die Darstellung ab.

Erschienen online open access
und als Print:
518 Seiten
Format 15,5 x 22 cm
Hardcover, Rundrücken und Lesebändchen, mit farbigem Schutzumschlag
24 Abbildungen, s/w
ISBN 978-3-937816-46-3
ISSN 0518-2107
49,80 EUR
Hamburg: Hamburg University Press, 2008

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7

April

2008

6. Arbeitstreffen der Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage vom 17.–18.4.2008 in der Stabi

von IM — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg University Press — 3.403 Aufrufe

Stand der AG Univerlage auf der Frankfurter Buchmesse 2007, Foto von Gabriele Groß,  Verlag der TU Graz Stand der AG Univerlage auf der Frankfurter Buchmesse 2007
Foto: Gabriele Groß (Graz)

Vom 17. bis 18. April 2008 findet an der Stabi das Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage statt. Es ist die 6. Zusammenkunft dieser Art seit der Gründung der Arbeitsgemeinschaft im Jahre 2005.

Der Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage gehören mittlerweile mehr als ein Dutzend Verlage aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland an. Die Arbeitsgemeinschaft ist ein Netzwerk von Universitätsverlagen, das die Zusammenarbeit untereinander fördert und neu gegründeten Universitätsverlagen oder an einer Neugründung Interessierten Unterstützung bietet. In diesem Jahr nehmen erstmals Vertreter der neu gegründeten University of Bamberg Press, der Flensburg University Press sowie des in Gründung befindlichen Verlags der Universität Chemnitz am Treffen teil.

Die zwei Tage bieten Gelegenheit zur gegenseitigen Information und zum intensiven Austausch. Neben Berichten aus den einzelnen Verlagen und praktischen Verlagsfragen werden vornehmlich technische Publikationslösungen, essenzielle Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit sowie nationale und internationale Projekte, die in Verbindung mit verlegerischen Aktivitäten von Bibliotheken und Hochschulen stehen, thematisiert.

Veranstalter des 6. Arbeitstreffens ist Hamburg University Press, der Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Der Universitätsverlag wurde 2002 mit der Zielsetzung gegründet, Forschungsergebnisse der Universität im Sinne von Open Access frei zugänglich zur Verfügung zu stellen. Seit Juli 2006 ist der Verlag an der Stabi angesiedelt und hat seitdem zahlreiche erfolgreiche Publikationen realisiert. Darüber hinaus ist der Verlag aktuell an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Open-Access-Pilotprojekt “GIGA Journal Family” beteiligt.

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3

März

2008

Neu bei Hamburg University Press: Reihe „Edition HWWI“ mit einer Publikation zum Grundeinkommen

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 3.373 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der SUB. Alle Titel erscheinen in einer Onlineversion zum freien Lesen und Herunterladen sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.
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28

Februar

2008

Neuerscheinungen bei Hamburg University Press: Hamburgs Geschichte

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press — 4.822 Aufrufe

Hamburg University Press ist der Verlag der SUB. Alle Titel erscheinen in einer Onlineversion zum kostenfreien Lesen und Herunterladen (so genannter Open Access) sowie in einer hochwertigen Printversion, die direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden kann.

Die folgenden Titel sind neu erschienen:

  • Iris Groschek, Unterwegs in eine Welt des Verstehens. Gehörlosenbildung in Hamburg vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (Hamburger Historische Forschungen Band 1)
  • Uwe Schmidt, Nationalsozialistische Schulverwaltung in Hamburg. Vier Führungspersonen (Hamburger Historische Forschungen Band 2)
  • Hans Joachim Schröder, Hermann Franz Matthias Mutzenbecher. Ein Hamburger Versicherungsunternehmer (Mäzene für Wissenschaft Band 4)

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27

Februar

2008

Hamburg University Press präsentiert: neue historische Studien zu Schule in Hamburg (7.3.08)

von IM — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg University Press — 6.586 Aufrufe

Cover Band 1 und 2 der Reihe Hamburger Historische Forschungen Logo der Reihe Hamburger Historische ForschungenAm 8. März 2008 jährt sich die Machtübertragung an die Nationalsozialisten in der Hamburger Schulbehörde zum 75. Mal. Dieser Termin bietet Anlass, die ersten beiden Titel der bei Hamburg University Press erschienenen Reihe “Hamburger Historische Forschungen” zu präsentieren.

Die Staats- und Universitätsbibliothek lädt Sie ein zur Präsentation von Band 1 und Band 2 der neuen Reihe „Hamburger Historische Forschungen“

am Freitag, 7. März 2008
um 18:00 im Vortragsraum der Bibliothek (1. Stockwerk)

  • Prof. Dr. Gabriele Beger, Direktorin der Bibliothek: Grußwort
  • Prof. Dr. Rainer Hering: Zur Reihe „Hamburger Historische Forschungen“
  • Kurzvorstellung der Bücher durch die Autorin Dr. Iris Groschek und den Autor Dr. Uwe Schmidt

Uwe Schmidt beschäftigt sich in seiner Studie Nationalsozialistische Schulverwaltung in Hamburg. Vier Führungspersonen mit jenen Funktionsträgern, die die Schulbehörde leiteten und nationalsozialistische Erziehungsvorstellungen durchsetzten.

Iris Groschek thematisiert in ihrer Publikation Unterwegs in eine Welt des Verstehens die Gehörlosenbildung in Hamburg vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Sie macht im Kapitel über das Dritte Reich deutlich, was nationalsozialistische Erziehungsmethoden für eine Minderheit bedeuteten und wie deren Mechanismen funktionierten.

Im Anschluss an die Präsentation besteht Gelegenheit zu Gesprächen mit Autorin und Autor und dem Reihenherausgeber.

Gebärdendolmetscherinnen werden die Veranstaltung begleiten.

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