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Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Hamburg University Press’

14

August

2014

Neu im Stabi-Verlag: The Dawn of Abhidharma

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 256 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags lesen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Band 2 der englischsprachigen Reihe “Hamburg Buddhist Studies” des Numata Zentrums für Buddhismuskunde an der Universität Hamburg ist erschienen:
Hamburg Buddhist Studies vol. 2 cover

Analayo

The Dawn of Abhidharma

(Hamburg Buddhist Studies 2)

This book is a companion to Bhikkhu Anālayo’s previous study of the Genesis of the Bodhisattva Ideal.
In the present book he turns to another important aspect in the development of Buddhist thought: the beginnings of the Abhidharma. Anālayo shows that the two main modes generally held in academic circles to explain the arising of the Abhidharma – the use of lists (mātrḳā) and the question-and-answer format – are formal elements that in themselves are not characteristic of Abhidharma thought. Going beyond the notion that the coming into being of the Abhidharma can be located in such formal aspects, he shows how the attempt to provide a comprehensive map of the teachings gradually led to the arising of new terminology and new ideas. He identifies the notion of the supramundane path as an instance where fully fledged Abhidharma thought manifests in the discourses. Anālayo concludes that what characterizes the Abhidharma is not the mere use of dry lists and summaries, but rather a mode of thought that has gone further (abhi-) than the Dharma taught in the early discourses in general.

Available online open access and as print edtion /
erschienen online open access als PDF und als Printausgabe:

229 pp., 12 illustrations, hardcover, ISBN 978-3-943423-15-0, 25,80 EUR.
Bookings of the printed version via mail order.hup@sub.uni-hamburg.de; fax: 0049-40/42838-3352; tel: 0049-40/42838-7146.
Please note that payment per credit card is not possible. Bank transfer and order check are accepted.
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229 S., 12 Abb. s/w, Hardcover mit Lesebändchen, ISBN 978-3-943423-15-0, 25,80 EUR.
Bestellung der gedruckten Version unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146.

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8

August

2014

Neu im Stabi-Verlag: “Hamburg erinnert sich 2013″

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 548 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.
Hamburger Universitätsreden Neue Folge 19

Auch an der Universität – Über den Beginn von Entrechtung und Vertreibung vor 80 Jahren

Reden der Zentralen Gedenkveranstaltung der Universität Hamburg im Rahmen der Reihe „Hamburg erinnert sich 2013“ am 8. April 2013
(Hamburger Universitätsreden Neue Folge 19)

Im Jahr 2013 jährten sich die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 zum 80., die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 zum 75. und die als „Operation Gomorrha“ bekannten Luftangriffe alliierter Verbände auf Hamburg im Sommer 1943 zum 70. Mal. Unter dem Leitgedanken „Hamburg erinnert sich 2013“ fand das gesamte Jahr über eine Vielzahl von Gedenkveranstaltungen statt. Die Universität Hamburg war durch mehrere ihrer Einrichtungen am Veranstaltungsprogramm im Gedenkjahr beteiligt. Für ihre zentrale Veranstaltung wählte sie als Bezugsdatum den 7. April 1933, jenen Tag, an dem das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ in Kraft trat – die Grundlage für die Entlassungen von „nicht arischen“ und politisch unerwünschten Hochschullehrerinnen und -lehrern in Deutschland.
Dieser Band versammelt die vier am 8. April 2013 anlässlich der Veranstaltung gehaltenen Reden. [...]
Die Gedenkveranstaltung vom 8. April 2013 und ihre Dokumentation verstehen sich als Teil einer seit dreißig Jahren intensiv betriebenen Beschäftigung der Universität Hamburg mit ihrer Geschichte im „Dritten Reich“ – eine Auseinandersetzung, die es über Generationenwechsel hinweg fortzuführen und immer wieder neu zu beleben gilt.

[aus dem Vorwort]
Erschienen online open access als PDF (Gesamtdatei sowie Einzelbeiträge)
und als Printausgabe:
88 S., Softcover, glanzkaschiert, ISBN 978-3-943423-13-6 , 5,00 EUR.
Bestellungen über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder über den Buchhandel

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16

Mai

2014

Neu im Stabi-Verlag: Heinrich Freiherr von Ohlendorff. Ein Hamburger Kaufmann …

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press,Open Access — 566 Aufrufe

Alle Publikationen von Hamburg University Press, dem Stabi-Verlag, sind online frei verfügbar (so genannter Open Access). Auch den folgenden Titel können Sie auf den Webseiten des Verlags als Gesamtdatei wie auch in einzelnen Beiträgen entsprechend ansehen und herunterladen. Zusätzlich kann das Werk in gedruckter Form als Hardcover direkt beim Verlag bestellt oder über den Buchhandel erworben werden.

Cover Ohlendorff

Heinrich Freiherr von Ohlendorff

Ein Hamburger Kaufmann im Spiegel der Tagebücher seiner Ehefrau Elisabeth
Hans Joachim Schröder

(Mäzene für Wissenschaft, 15)

Von 1851 bis 1853 absolvierte er seine Lehre im Kommissionsgeschäft von Theodor Melle und Sohn. Danach arbeitete er in zwei anderen Firmen als Kommis, bevor er 1858 die Firma Ohlendorff & Co. gründete, in der sein Bruder Albertus zunächst Prokurist, später dann Associé wurde. Die beiden Brüder importierten vor allem Guano aus Peru. 1872 erwarben sie zusammen mit der Norddeutschen Bank die “Norddeutsche Allgemeine Zeitung” und 1880 die Norddeutsche Druckerei und Verlagsanstalt in Berlin, um die politischen Ziele Otto von Bismarcks, zu dessen Freundeskreis sie gehörten, besser unterstützen zu können. Seit 1867 erwarb Heinrich Ohlendorff große Grundstücke, so 1869 62.000 Quadratmeter zum Bau einer schlossartigen Villa in Hamm. 1892 verfügte er über insgesamt 2.710.000 Quadratmeter Ländereien, vor allem in Volksdorf. Zum Zweck der Kapitalsicherung investierte er 1884 in einen von Martin Haller geplanten neuartigen Bautypus: Der Dovenhof (Ecke Dovenfleet/Brandstwiete, 1967 musste er dem Spiegel-Haus weichen), das erste Kontorhaus Deutschlands, bot 9.000 Quadratmeter vermietbare Fläche. Heinrich Ohlendorff betätigte sich als Aufsichtsratsmitglied verschiedener Reedereien, Banken und Versicherungsgesellschaften. Außerdem war er 31 Jahre lang Präsident der 1860 gegründeten “Zoologischen Gesellschaft” und bis 1926 Senior der Börse und der Hamburger Kaufmannschaft. 1873 wurde er nobilitiert und 1889 in den erblichen Freiherrenstand erhoben.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
156 S., 65 Abb. s/w, 2 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag, 24,80 EUR.
Bestellungen über die Warenkorb-Funktion auf dieser Seite oder über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352

 

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28

April

2014

Neu im Stabiverlag: Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel…

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 405 Aufrufe

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Coverabbildung von Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959Biografien und Netzwerke im Kaffeehandel zwischen Deutschland und Zentralamerika 1920–1959

von Christiane Berth
(Hamburger Historische Forschungen, 6)

Kaffee ist nicht nur ein beliebtes Getränk, sondern vernetzte auch unterschiedliche Welten: Der Kaffeehandel band Hamburg und Bremen in transnationale Netzwerke ein, die sich zwischen Europa und Lateinamerika erstreckten.
Zentralamerika war für den globalen Kaffeehandel wichtig, weil die Region als erste die „nasse“ Form der Aufbereitung einführte. Die hohe Qualität dieser „gewaschenen“ Kaffees machte sie auf dem Weltmarkt begehrt. Deutsche Einwanderer prägten die Handelsverbindungen zwischen den zentralamerikanischen Kaffee-Anbauregionen und den norddeutschen Hafenstädten: Sie gründeten Exportfirmen, erwarben Kaffeeplantagen und beteiligten sich an der Vorfinanzierung der Ernten.
Christiane Berth analysiert Biografien und Netzwerke deutscher Kaffee-Akteure in Guatemala, Costa Rica und Chiapas. Dabei zeigt sie, wie deren Handelsnetzwerke durch wirtschaftliche Krisen und neue außenpolitische Konstellationen brüchig wurden, im Nationalsozialismus unter Druck gerieten und während des Zweiten Weltkrieges zerbrachen. Trotzdem blieben auch in der Nachkriegszeit Handelsbeziehungen zwischen Nationalstaaten, Netzwerke in der Kaffeebranche und Biografien der Kaffee-Akteure eng miteinander verknüpft.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
561 S., 53 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen,
ISBN 978-3-943423-10-5
39,80 EUR
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 sowie über den Buchhandel.

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11

Februar

2014

Neu im Stabi-Verlag: 100 Jahre akademische Psychologie in Hamburg

von IM — abgelegt in: Hamburg,Hamburg University Press — 766 Aufrufe

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100_Jahre_Psychologie_Cover

100 Jahre akademische Psychologie in Hamburg

 

Eine Festschrift

Herausgegeben von Martin Spieß

Im Jahr 2011 wurde die akademische Psychologie in Hamburg 100 Jahre alt. Sie hat sich über einen Zeitraum, der zwei Weltkriege, einen Kalten Krieg und die Transformation vom Kaiserreich über das „Dritte Reich“ zur Demokratie umfasst, in Hamburg nicht nur gehalten, sondern erheblich ausdifferenziert und weiterentwickelt.
Der Fachbereich Psychologie dokumentiert anlässlich dieses Jubiläums im hier vorliegenden Band einige der Entwicklungsstufen der akademischen Psychologie in Hamburg. Die Beiträge von Kurt Pawlik, Bernhard Dahme, Manfred Amelang, Frank Rösler sowie Martin Spieß und Tania Lincoln erzählen die Geschichte der akademischen Psychologie in Hamburg aus ganz unterschiedlichen, durchaus subjektiven Perspektiven.
Eine Ausnahme bilden die Beiträge von Paul Probst zu den Anfängen der akademischen Psychologie in Hamburg mit Ernst Meumann und William Stern.
Den Band beschließt eine unter der Herausgeberschaft von Kurt Pawlik und Bernhard Dahme erstellte Dokumentation der institutionellen und Personalentwicklung der akademischen Psychologie an der Universität Hamburg seit 1950.

Erschienen online open access als PDF (Gesamtausgabe sowie Einzelbeiträge)
und als Printausgabe:
258 S. 18 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Rundrücken, Lesebändchen, Hardcover kaschiert,
ISBN 978-3-943423-07-5
24,80 EUR
Bestellungen über die Warenkorb-Funktion auf dieser Seite oder über: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146

Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 sowie über den Buchhandel.

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16

Januar

2014

Freie Kräfte (m/w) zur Metadatenerfassung (ca. 20 Std./Woche) gesucht

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press — 1.900 Aufrufe

cscDas Climate Service Center (CSC), eine Einrichtung des Helmholtz‐Zentrums Geesthacht mit Sitz in Hamburg, baut gemeinsam mit Hamburg University Press, dem Verlag der Staats‐ und Universitätsbibliothek Hamburg, einen Dokumentenserver im Themenbereich Klimawandel und Anpassung auf. Dafür sucht das CSC für die Monate März bis Mai 2014

Freie Kräfte (m/w) zur Metadatenerfassung (ca. 20 Std./Woche).

 

Die Tätigkeiten:

  • Katalogisierung
  • Überprüfung der vorhandenden Verschlagwortung und des Metadatenprofils
  • Sammeln und Sortieren und Umformatieren eingehender Dateien

Erforderlich sind: Bitte weiter lesen »

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11

Dezember

2013

Neu im Stabiverlag: Aus erster Quelle. Beiträge zum 300-jährigen Jubiläum des Staatsarchivs Hamburg

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg University Press,Open Access — 622 Aufrufe

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HamburgUP_STAHH22_Cover_frontJoachim W. Frank und Thomas Brakmann (Hrsg.)

Aus erster Quelle

Beiträge zum 300-jährigen Jubiläum des Staatsarchivs der Freien und Hansestadt Hamburg
(Veröffentlichungen aus dem Staatsarchiv der Feien und Hansestadt Hamburg, 22)

Das Staatsarchiv Hamburg feierte 2010 sein 300-jähriges Bestehen. Sein Vorläufer wurde bereits im Jahre 1293 erstmals erwähnt und somit die Aufbewahrung wichtiger Dokumente der Stadt an zentraler Stelle bezeugt. Doch erst seit dem 11. September 1710, dem Amtsantritt von Nicolaus Stampeel als wissenschaftlicher Archivar bei der Stadt Hamburg, werden Dokumente systematisch ausgewählt, bewahrt und erschlossen.
Dieses Jubiläum hat das Staatsarchiv mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm begangen, zu dem auch Vorträge und Lesungen gehörten, die in der hier vorliegenden Festschrift abgedruckt sind.

Erschienen online open access als PDF (Gesamtausgabe sowie Einzelbeiträge)
und als Printausgabe:
235 S. 26 Abb. farbig, 7 Abb. s/w, 15,5 x 22,0 cm, Fadenheftung, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943423-06-8
24,80 EUR

Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146 sowie
über den Buchhandel.

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13

September

2013

Neu im Stabiverlag: Johannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat

von IM — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Hamburg University Press,Open Access — 3.743 Aufrufe

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HWS_SU_Lattmann_23.8.2013_END.qxdJohannes August Lattmann. Sozial und liberal im vordemokratischen Hamburger Senat

von Anton F. Guhl
(Mäzene für Wissenschaft, 14)

Johannes August Lattmann (1858–1936) spielte eine besondere Rolle in der politischen Kultur Hamburgs. Als Kaufmann ging er zwei Jahrzehnte nach Übersee und stieg zum Teilhaber des New Yorker Handelshauses Gustav Amsinck & Co. auf. Zurück in Hamburg machte er durch großzügige mildtätige Stiftungen von sich reden. Die Wahl des offen liberal gesinnten Lattmann zum Senator 1912 war ein Novum und wurde nur durch ein Bündnis von liberalem Bürgertum und Sozialdemokratie möglich – eine Vorausnahme der Weimarer Koalition. Lattmann befürwortete ein plurales Nebeneinander von politischen Standpunkten und Konfessionen, trat für ein gleiches Wahlrecht ein und arbeitete mit Protagonistinnen der Frauenbewegung zusammen. Als Lattmann 1919 aus dem Senat schied, wurde er Manager der neu gegründeten Warentreuhand, um für die deutsche Wirtschaft verlorenen Kredit wiederherzustellen.
Nach seinem Tod geriet der kinderlos gebliebene Lattmann in Vergessenheit. Die vorliegende Biographie stellt auf Grundlage unveröffentlichter Quellen erstmals den Lebensweg dieses sozialen und liberalen Senators dar.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
132 S., 56 Abb. s/w, 2 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943 423-08-2
24,80 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146.

Update 4.10.2013: Sehen Sie hierzu auch die Vorstellung und einen Textauszug auf Netz und Werk:
«Die Wiederentdeckung des Hamburger Senators Johannes August Lattmann».

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15

August

2013

Neu im Stabiverlag: Das „Tagebuch der Anne Frank“ und seine Rezeption in der Bundesrepublik Deutschland

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 4.119 Aufrufe

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Heimsath_Umschlag_2013-03-07.pdf„Trotz allem glaube ich an das Gute im Menschen“

Das Tagebuch der Anne Frank und seine Rezeption in der Bundesrepublik Deutschland
von Katja Heimsath
(Hamburger Historische Forschungen 5)

Das jüdische Mädchen Anne Frank hinterließ ein beeindruckendes und umfangreiches Zeugnis der nationalsozialistischen Gräueltaten im „Dritten Reich“. Das Tagebuch der Anne Frank ist Gegenstand dieses Bandes, der sich erstmals mit der umfassenden bundesrepublikanischen Rezeptionsgeschichte des nach der Bibel meistgelesenen Buches auseinandersetzt. Anne Franks Buch, die spätere Inszenierung als Theaterstück und die Verfilmung gaben der bundesrepublikanischen Gesellschaft in den Jahren 1950 bis 1989 den Anstoß, Erinnerung an die nationalsozialistische Vergangenheit als Mahnung zu praktizieren. Die Art und Weise der Rezeption des Tagebuchs der Anne Frank in der Bundesrepublik Deutschland steht dabei in unmittelbarer Wechselwirkung zu politischen Ereignissen und umkreist vielfältige Deutungsmuster.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
566 S., s/w, Grafiken und Tabellen, 15,5 x 22,0 cm, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943423-00-6
39,80 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146.

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5

Juni

2013

Neu im Stabiverlag: Adolph Lewisohn – Kupfermagnat im „Goldenen Zeitalter“

von IM — abgelegt in: Hamburg University Press,Open Access — 2.514 Aufrufe

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Lewisohn_cover

Adolph Lewisohn – Kupfermagnat im „Goldenen Zeitalter“

(Mäzene für Wissenschaft, 13)
von Henning Albrecht

Adolph Lewisohn wird 1849 in Hamburg als Sohn orthodoxer Juden und erfolgreicher Kaufleute geboren. Eine Laufbahn als Kaufmann ist ihm vorgezeichnet. Auf der Suche nach persönlicher Freiheit geht er 1867 nach New York, wo er sein weiteres Leben verbringt. In den USA erwirtschaftet Lewisohn in nur zwanzig Jahren ein Millionenvermögen. Er investiert in die Produktion des Stoffes, der im Zeitalter der Elektrizität für die Industrie unverzichtbar wird: Kupfer. Mit Hingabe, Weitsicht und Flexibilität baut Lewisohn ein Firmenimperium auf, das erst um die Jahrhundertwende in einer Übernahme- und Börsenschlacht an die Rockefellers und Guggenheims fällt. In den folgenden vier Jahrzehnten unterstützt Lewisohn unzählige wohltätige Projekte mit Millionenbeträgen: für Waisen und Gefängnisinsassen, für die Bildung und die Wissenschaft – in New York ebenso wie in seiner alten Heimatstadt Hamburg.

Erschienen online open access als PDF
und als Printausgabe:
148 S., 52 Abb. s/w, 3 Abb. 4c, Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-943 423-04-4
24,80 EUR
Bestellbar unter: order.hup@sub.uni-hamburg.de; Fax: 040/42838-3352 oder telefonisch unter 040/42838-7146.

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