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Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Hamburg’

30

April

2014

“Hallo! Hallo! Hier Radio!” – Artikelserie zu 90 Jahren Rundfunk in Norddeutschland

von HS — abgelegt in: Hamburg — 401 Aufrufe

VerstäŠrkerraum

Quelle: Hans-Bredow-Institut Hamburg

Vor 90 Jahren startete der Rundfunk in Norddeutschland. Am 2. Mai 1924 nahm in Hamburg die Nordische Rundfunk AG, kurz Norag, ihren Programmbetrieb auf. Vier Monate zuvor, im Januar 1924 hatten Kaufleute die Gründungsdokumente für die erste norddeutsche Sendegesellschaft unterzeichnet. Die “Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland” nimmt das Jubiläum der Nordischen Rundfunk AG zum Anlass für eine neue Artikelserie, die von 2. Mai online erscheint.

Schlüsseldokumente, die eine spannende Geschichte erzählen, stehen im Zentrum jedes Online-Beitrags. Historische Fotografien machen die Radio-Vergangenheit anschaulich. Wie es zur Gründung des Rundfunkunternehmens in Hamburg kam, welches die frühesten Programme und ihre Macher waren, wie der Programmalltag funktionierte, was den Rundfunk mit dem Niederdeutschen verband oder auch davon, warum die Norag anfangs ausgerechnet aus einem Telegrafenamt senden musste – von alledem berichten die Artikel.
Die “Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland” ist ein Kooperationsprojekt des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung mit der Universität Hamburg und dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Ihr Leiter, der Medienhistoriker Dr. Hans-Ulrich Wagner, und seine Mitautoren führen in die Radiofieber-Jahre im Norden. Die Artikelreihe “Norag-Geschichte(n)” ist ab 2. Mai 2014 online auf der Homepage der Forschungsstelle www.rundfunkgeschichte-norddeutschland.de abrufbar.

Kontakt:
Dr. Hans-Ulrich Wagner
Forschungsstelle Geschichte des Rundfunks in Norddeutschland
c/o Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Rothenbaumchaussee 36, 20148 Hamburg
Tel: +49 (0)40 428 38 – 32 02
Mail: hans-ulrich.wagner@uni-hamburg.de
Homepage: www.rundfunkgeschichte-norddeutschland.de

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29

April

2014

60 Jahre Pixi-Bücher…

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 536 Aufrufe

Pixi-Bücher aus dem Bestand der Stabi

Pixi Miezekatzen (1954) … und über 1200 davon in der Stabi! Am 29. April 1954 veröffentlichte der Hamburger Carlsen-Verlag das erste Pixi-Buch „Miezekatzen“, 10 x 10 cm groß, mit 24 Seiten Umfang (s. Abb. rechts). Seither sind über 1900 Titel in verschiedenen Reihen erschienen, über 1200 sind als Pflichtexemplare in der Stabi zu benutzen – ein echter Schatz für alle Liebhaber und Erforscher von Kinderbüchern. Die Idee zum Pixi-Format hatte der dänische Verlagsgründer Per Carlsen auf einer Auslandsreise, als er die in den USA seit den 1940 Jahren bekannten „Pixie Books“ kennenlernte. Allein in Deutschland sind bisher 300 Millionen Exemplare der Minibücher verkauft worden, Pixi-Bücher sind eine der erfolgreichsten Buchreihen aller Zeiten.

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25

April

2014

In der Stadt verankert – 175 Jahre Verein für Hamburgische Geschichte (8.5. – 22.6.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 690 Aufrufe

vhg-plakat Ausstellung vom 8. Mai bis 22. Juni 2014:
In der Stadt verankert – 175 Jahre Verein für Hamburgische Geschichte
Das muss gefeiert werden!

Hamburgs Geschichte in nahezu all ihren Facetten wird seit 175 Jahren vom Verein für Hamburgische Geschichte (VHG) erforscht, beschrieben, vorgetragen und mit Stadtspaziergängen erkundet – von Hammaburg bis Elbphilharmonie, von Alster bis Elbe, von Dänen bis Franzosen, von Pfeffersäcken bis Frauenrechtlerinnen, von Berühmtheiten bis zu den „einfachen Leuten“. Heute sind mehrere Arbeitsgruppen aktiv: der Arbeitskreis „Erinnerung“, das Interview-Projekt „Hamburger Stadtgespräche“, eine „Stolperstein“-Recherchegruppe und der „Junge Verein“.

Vor 175 Jahren, am 9. April 1839, gründeten Hamburger Bürger, gefördert von der Patriotischen Gesellschaft von 1765, den Verein für Hamburgische Geschichte. Seither widmet sich der VHG seiner Aufgabe, der Erforschung und Vermittlung hamburgischer Geschichte, und ist eine Institution für alle, die sich für die reiche Geschichte der Hansestadt interessieren.
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22

April

2014

Die Stabi in der Deutschen Digitalen Bibliothek

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 261 Aufrufe

Hambvrg / Sebastian Münster. [Basel]: [Henripetri, 1588] (Holzschnitt) Die Stabi ist mit ihren digitalisierten Beständen Teil der  Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB), des deutschlandweiten Rechercheportals zum kulturellen und wissenschaftlichen Erbe, das in den kommenden Jahren immer weiter ausgebaut wird und Millionen von Büchern, Archivalien, Bildern, Objekten, Musikstücken und anderen Tondokumenten, Filmen und Noten spartenübergreifend aus allen Gedächtnisinstitutionen zugänglich macht.
Hier stellt die Stabi sich und ihre derzeitigen digitalisierten Bestände in der Reihe „Wir sind die DDB“ vor, rund 73.000 digitale Objekte (Werke und ihre Teile, wie z.B. Buchkapitel oder Aufsätze aus Zeitschriften und Sammelbänden).

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18

März

2014

Die Stabi in der Europeana

von HS — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg — 817 Aufrufe

Die Stabi nimmt seit 2012 mit der Digitalisierung von sechs historischen Hamburger Zeitungen an dem von der Europäischen Union geförderten Projekt „Europäische Zeitungen“ teil (s. a. Blogbeitrag vom 27.2.2012). Dazu hat sich eine Gruppe von 17 europäischen Partner-Institutionen zusammengetan zum Projekt „Europäische Zeitungen“ und wird in den nächsten drei Jahren mehr als 18 Millionen digitalisierter Zeitungsseiten in die European Library und die EUROPEANA einbringen.

Jeden Monat wird ein Partner des Projektes im Europeana-Blog vorgestellt. Gestern wurde der Artikel zur Stabi gepostet. Lesen Sie den gesamten Blogartikel:

screenshot europeana newspaper

 

 

 

 

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3

März

2014

FameLab – Hamburg (22.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 2.337 Aufrufe

Famelab 2014 Unter dem Motto “Talking Science” findet der internationale Wettbewerb der Wissenschaftskommunikation FameLab zum vierten Mal in Hamburg statt. Die Kandidatinnen und Kandidaten haben jeweils drei Minuten Zeit, Jury und Publikum mit einer unterhaltsamen Präsentation ihres Forschungsthemas zu überzeugen.

Die Erst- und Zweitplatzierten erhalten eine Siegerprämie, nehmen an einem zweitägigen Medien- und Kommunikationstraining in Berlin teil und reisen zum Deutschlandfinale am 10. Mai 2014. Der/die Deutschlandsieger/in reist weiter zum internationalen Finale nach Cheltenham, England.

Anmeldungen für Kandidatinnen und Kandidaten auf der Bühne sowie Reservierungen für
Besucherinnen und Besucher unter Tel. (040) 42838-7592 oder E-Mail gaby.gahnstroem@uni-hamburg.de. Nähere Informationen auf der Website des Veranstalters.

Sonnabend, 22. März 2014, 18 Uhr
Eintritt: 6 EUR, ermäßigt 3 EUR.

Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie so eine FameLab-Kurzpräsentation aussieht, sehen Sie hier den Vortrag des Vorjahresgewinners, der uns auf der FameLab-Bühne des Lichthofes im Altbau der Stabi im Vorjahr alle sehr begeistert – und verdient den Hamburger Vorentscheid gewonnen – hat: Michael Büker (Uni Hamburg, Institut für Teilchenphysik) mit der Aufforderung: «Immer die Neutrinos im Auge behalten!»:

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3

März

2014

Max Sauerlandt – ein deutscher Museumsmann der Moderne (19.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 608 Aufrufe

 Max Sauerlandt Dr. Rüdiger Joppien und Renate Werren:
Max Sauerlandt – ein deutscher Museumsmann der Moderne im Spiegel seiner Taschenkalender (1912 bis 1933)

Der legendäre Museumsdirektor und Verfechter expressionistischer Kunst Max Sauerlandt führte von 1912 bis 1933 einen Taschenkalender, in dem er präzise über 2000 Gesprächspartner notierte. Die Transkription wurde kürzlich nach mehrjähriger Arbeit von Renate Werren abgeschlossen. Damit liegt jetzt das Gesprächs- und Bewegungsprofil eines Museumsmannes vor, der wie kaum ein anderer im Kampf um die moderne Kunst mit Künstlern, Sammlern, Galeristen und Kollegen in Kontakt stand; pars pro toto seien die „Brücke“-Künstler Emil Nolde, Karl Schmidt-Rottluff, aber auch Persönlichkeiten der Hamburger Kunstszene wie Otto Blohm, Rosa Schapire, Gustav Schiefler und Fritz Schumacher genannt. Die biographische Identifizierung der Gesprächspartner vermittelt ein faszinierendes Bild von Sauerlandts kunstpolitischem Engagement und intellektuellem Horizont.
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21

Februar

2014

„Hamburger Bürgerkapitänsmusik“ von C. P. E. Bach (12./13.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.346 Aufrufe

barockwerk hamburg

„Hamburger Bürgerkapitänsmusik“ von C.P.E. Bach und „Jubel Musik für die Stadt Altona“ von G. P. Telemann Mittwoch, 12. März, und Donnerstag, 13. März 2014,
jeweils 19 Uhr
Zum 300. Geburtstag von Carl Philipp Emanuel Bach

Spannende Erst-Wiederaufführung der Hamburger Bürgerkapitänsmusik 1780 von C.P.E. Bach und der Altonaer „Jubel Music“ 1760 von G.P. Telemann aus den Beständen der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Beide Werke sind hochkarätige Kompositionen, aufwendig besetzt mit Solisten, Chören und Orchester (einschließlich Pauken und Trompeten), in denen sich Bach und Telemann als Meister ihres Faches erweisen.

Mit diesen beiden für Hamburg so bedeutenden, aber noch unveröffentlichten und bisher nicht wiederaufgeführten Werken feiert das mit 9 Gesangssolisten und 21 Instrumentalisten besetzte Ensemble barockwerk hamburg den 300. Geburtstag C. P. E. Bachs und das 350. Stadtjubiläum von Altona. Die namentliche Auflistung der Gesangssolisten finden Sie auf der Website des barockwerk hamburg.

Eintritt: 25 €, Ermäßigung: 50% für Schüler und Studenten
Kartenvorverkauf: Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77, 20148 Hamburg, Tel.: 450 35 060
Eine Veranstaltung des Ensembles barockwerk hamburg in Kooperation mit der Staats- und Universitätsbibliothek
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee
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17

Februar

2014

Webportal Kriegssammlungen in Deutschland 1914-1918

von UH — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 823 Aufrufe

Feldpostkarte Daheim

Feldpostkarte ‘Daheim’. Collage mit kolorierten Fotografien. Künstler unbekannt. Versandt von einem Soldaten der 3. Kompagnie des 2. Ersatz-Bataillons des Kgl. Sächsischen Landwehr-Grenadier-Regiments Nr. 100 in Posen am 20.12.1915.
Foto: Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
H x B: 13,9 x 8,8 cm

Das Webportal Kriegssammlungen in Deutschland 1914-1918 weist 235 Sammlungen des Ersten Weltkriegs und die ihnen bis heute verbliebenen Sammlungsmaterialien nach, darunter 13 Hamburger Sammlungen, die teilweise noch bestehen.

Zwischen 1914 und 1918 legten Bibliotheken, Archive, Museen, Behörden und Privatpersonen überall im Deutschen Reich Kriegssammlungen an, in denen der Erste Weltkrieg als “große Zeitenwende” akribisch dokumentiert wurde. Der Krieg wurde umfassend archiviert, noch während er stattfand. Denn die Zeitgenossen sahen sich an einem weltgeschichtlich einschneidenden Ereignis teilhaben, das den Alltag jedes Einzelnen ebenso tiefgreifend prägte wie die Existenz der Nation als Gesamtheit; für dessen spätere Bewertung würde das Tagesschrifttum von größter Wichtigkeit sein. Und allen war klar, dass dies der erste Medienkrieg der Geschichte war. Nie zuvor hatte die Publizistik eine vergleichbare Rolle gespielt, die Propaganda so entscheidenden Einfluss gehabt.

Notgeld der Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe: Zwanzig-Mark-Schein Nr. 362630

Notgeld der Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe: Zwanzig-Mark-Schein Nr. 362630. Um dem Mangel an Zahlungsmitteln zu begegnen, lässt die Stadt Karlsruhe im Oktober 1918 Fünf- und Zwanzigmarkscheine im Gesamtwert von fünf Millionen Mark drucken.
Foto: Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
H x B: 8,5 x 13 cm

Der Sammeleifer bezog sich auf Schützengrabenzeitungen aus Frontgebieten, auf Drucksachen aus Lazaretten und Gefangenenlagern, auf Zeitungen der besetzten Gebiete und Quellenmaterial der Kriegsgegner. Gesammelt wurden Landkarten, Maueranschläge und Fliegerabwürfe, Fotos, Feldpostbriefe und Soldatentagebücher. Material der Kriegswirtschaft wie Notgeld, Lebensmittelkarten und Kriegsersatzstoffe wurde aufgehoben, aber auch Gegenstände mit Andenkencharakter wurden zusammengetragen wie Vivatbänder, Postkarten, Gedenkmünzen und Porzellangegenstände mit Kriegsmotiven.

Aufgrund ihres universalen Sammelanspruchs haben sich die damaligen wissenschaftlichen Landes- und Stadtbibliotheken in der Kriegssammelbewegung besonders engagiert. Heute in der Arbeitsgemeinschaft der Regionalbibliotheken des Deutschen Bibliotheksverbandes organisiert, haben sie das Webportal unter Federführung der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe erarbeitet, um das überlieferte Sammlungsmaterial zum Jahrhundertgedenken spartenübergreifend vernetzt zugänglich zu machen. Aus den vielfältigen Informationen lässt sich manch Aufschluss für die Mentalitäts- und Alltagsgeschichte des Ersten Weltkriegs gewinnen.

Das Projekt wird in diesem Flyer (PDF) vorgestellt. Zugang: www.kriegssammlungen.de
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14

Februar

2014

Franklin Kopitzsch: Teetisch und Salon: Aufgeklärte Geselligkeit in Hamburg (26.2.)

von MG — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 705 Aufrufe

vhg-blauMittwoch, 26. Februar 2013, 18 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Franklin Kopitzsch: Teetisch und Salon: Aufgeklärte Geselligkeit in Hamburg

Der Vortrag führt in wissenschaftliche und literarische Zirkel, in Logen und Lesegesellschaften, an Teetische, in Salons und Abendgesellschaften. Es begegnen uns die Dichter Barthold Heinrich Brockes, Friedrich von Hagedorn und Friedrich Gottlieb Klopstock, der Armenreformer und Erneuerer der Landwirtschaft Caspar Voght, die Gräfin Charlotte Sophie von Bentinck, die Frauen und Männer der Familien Büsch, Reimarus und Sieveking, alle im Kreise ihrer Freunde und Gäste. Und immer geht es um Aufklärung, Toleranz und Emanzipation.

Franklin Kopitzsch hatte bis März 2013 die Professur für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte am Historischen Seminar der Universität Hamburg inne. Er leitet weiterhin die Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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