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Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Hamburg’

4

Februar

2014

Die Zukunft der Hamburger Fernwärmeversorgung (17.2.)

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 534 Aufrufe

Energienetz HamburgEinladung zur öffentlichen Podiumsdiskussion
„Die Zukunft der Hamburger Fernwärmeversorgung“

Montag, 17. Februar 2014 19:00 Uhr, Staats- und Universitätsbibliothek, Vortragsraum (1. Etage)

Die Hamburger Fernwärmeversorgung wird spätestens ab 2019 wieder in das Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg übergehen. Soweit haben sich der jetzige Eigentümer Vattenfall Wärme GmbH und der Senat am 16. Jan. 2014 geeinigt. Damit ist für den Bereich Fernwärme ein erster Schritt in Richtung der Umsetzung des Volksentscheids vom 22.9.2013 erfolgt.

Völlig offen sind aber wichtige ökologische und technische Fragen, die die zukünftige energiepolitische Ausrichtung betreffen und im Satz 2 des Volksentscheids explizit angesprochen werden. Nur einige Beispiele:

  • Welche Wärmebedarfsplanung hat der Senat für die nächsten 20-30 Jahre?
  • Welche „klimaverträgliche Wärmeerzeugung“ wollen wir Hamburgerinnen und Hamburger in der Zukunft?
  • Welche CO2-Reduktionsziele setzen wir uns als ehemalige Umwelthauptstadt?
  • Welches Wärmekonzept folgt daraus für die Hansestadt?
  • Welche Vorteile bietet ein „Fernwärmegesetz für Hamburg“?
  • Welche Chancen bietet der Umbau und die Öffnung der Netze für die dezentrale Einspeisung nachhaltiger Wärmeerzeugung?
  • Wie ist das ursprünglich von Vattenfall geplante neue GuD Wedel in diesem Kontext (neu) zu bewerten?

Spannende Fragen, die wir mit den Podiumsgästen diskutieren wollen: Bitte weiter lesen »

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29

Januar

2014

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (20.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg,Tipps und Tricks — 1.978 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Wegen des großen Zuspruchs in den Vorjahren verlocken die Universität Hamburg und die Stabi Studierende erneut zum Schreiben.

Donnerstag, 20. Februar 2014, 16 bis 24 Uhr

„Wissen Sie nicht, wie Sie anfangen sollen? Kommen Sie mit Ihrer Hausarbeit nicht weiter? Wollen Sie lockerer und entspannter schreiben?“ – Studierende können sich solche Fragen während der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten von Schreib-Profis beantworten lassen – am Donnerstag, dem 20. Februar 2014, von 16 Uhr bis Mitternacht in den Räumen der Staats- und Universitätsbibliothek. Mit Unterstützung der SchreibberaterInnen können die Studierenden konzentriert ihre Essays, Protokolle, Hausarbeiten oder Dissertationen voranbringen. Parallel zum eigenen Schreiben werden Workshops angeboten zu Themen wie: Einstiege in die eigene Hausarbeit, vom Lesen zum Schreiben, präzises Formulieren, andere Sprachen nutzen, Zitieren statt Plagiieren und Schreibblockaden überwinden. Der Hochschulsport sorgt mit aktiven Pausen für Lockerheit.
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27

Januar

2014

Kühne Helden: Stadtbäume in Hamburg – Fotoausstellung Ulrike C. Henn (11.2.-13.4.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 2.239 Aufrufe

kuehne-helden-2014

Kühne Helden: Stadtbäume in Hamburg – Ausstellung mit Fotos von Ulrike C. Henn
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg 11.2.-13.4.2014
Ort der Ausstellung: Gang zum Lichthof im Altbau

„Eine Stadt ist so reich, wie ihre Bäume zahlreich sind“ besagt eine mittelalterliche Volksweisheit. Dieser Einsicht zufolge ist Hamburg eine sehr reiche Stadt. Rund 250 000 Bäume säumen allein ihre Straßen und prägen seit Jahrhunderten das Bild der Hansestadt.

Die vielfältigen Baumarten bieten nicht nur einen beruhigenden Gegensatz zur schnelllebigen Stadt, sondern auch einen besonderen optischen Reiz. Dieser zeigt sich vor allem im Winter. Es ergeben sich immer neue grafische Anordnungen und Spannungen zwischen der statisch-starren Stadtarchitektur und den filigranen organischen Silhouetten der Bäume. Der individuelle Wuchs der Bäume lässt erahnen, wie sie sich der ständig wandelnden Umgebung angepasst und allen geschichtlichen Ereignissen standgehalten haben.
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20

Dezember

2013

Stipendium des Lessing-Preises geht an Hamburger Schriftsteller und Filmemacher Finn-Ole Heinrich

von HS — abgelegt in: Hamburg — 693 Aufrufe

Das mit 5.000 Euro dotierte Stipendium des Lessing-Preises 2013 erhält der 1982 bei Hamburg geborene und in Hamburg lebende Schriftsteller Finn-Ole Heinrich. Der Senat ist damit dem Vorschlag eines fünfköpfigen Preisrichterkollegiums gefolgt.  Der mit 10.000 Euro dotierte Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg wurde dem Historiker, Literaturwissenschaftler und Publizisten Dr. Wolfgang Schivelbusch  zugesprochen.

Die Jury sagt in ihrer Begründung zum Stipendium für Finn-Ole Heinrich: “Finn-Ole Heinrich hat bereits mit seinen frühen Prosatexten auf unverwechselbare Art den Ton seiner Generation getroffen. Im Mittelpunkt seiner Geschichten standen stets junge Menschen, denen die Welt aus den Angeln geraten war und die mit Verzweiflung oder mit Optimismus auf diese Umstände, auf das Wegbrechen der sogenannten Normalität reagierten. (…) Weit über seinen bisherigen Leserkreis hinaus ist Finn-Ole Heinrich durch seinen Roman ‘Räuberhände’ bekannt geworden, der bereits 2007 erschienen ist und eine ungebrochene Erfolgsgeschichte hat. 2013 war er Abitursprüfungsthema an den Hamburger Gymnasien. (…)” Bitte weiter lesen »

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20

Dezember

2013

Szenische Rundgänge online: Landeszentrale für politische Bildung setzt Hamburgs Geschichte in Szene

von HS — abgelegt in: Hamburg — 370 Aufrufe

Seit über 13 Jahren bietet die Landeszentrale für politische Bildung szenische Rundgänge durch Hamburgs Innenstadt an und ist damit die erste Einrichtung der Hansestadt, die diese speziellen Spaziergänge durchführt. Der Andrang auf dieses Angebot ist derart groß, dass die Teilnehmergruppen meist regelmäßig nahezu überbucht sind und die Landeszentrale den vielen Nachfragen kaum gerecht werden kann. Daher gibt es ab dem 23. Dezember 2013 die Möglichkeit, sich sämtliche Rundgänge als Hördateien und teilweise sogar auch als Video bequem anzuhören und anzusehen. Zusätzlich gibt es Szenenfotos, Routenpläne und bebilderte Programmabläufe, die auch ebenso auf der Startseite der Landeszentrale für politische Bildung kostenfrei zur Verfügung stehen. Bitte weiter lesen »

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17

Dezember

2013

Wer war Joachim Jungius? (Kolloquiumsvortrag 30.1.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 516 Aufrufe

Botanica IX (Phytoscopica, Catalogi), Blätter aus dem Jungius-Nachlass (Signatur Wo. 9)

Wer war Joachim Jungius? Das war der mit dem Ausspruch «Der Komet ist der Affe unter den Planeten». Wir haben die Frage auch schon im Vorjahr in der Stabi-Ausstellung «Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors» zu beantworten versucht. Die Frage ist gleichzeitig auch der Titel des Kolloquiumsvortrages unseres Kollegen Eike Harden, den er am Donnerstag, den 30. Januar 2014, um 16 Uhr im Hörsaal I der Physikalischen Institute in der Jungiusstraße 9 hält.

Lesen Sie hier das Abstract des Vortrages von Eike Harden «Wer war Joachim Jungius?»:

Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors

Joachim Jungius: Der Zettelkasten des Doktors, Ausstellung in der Stabi 2012

Joachim Jungius’ (1587–1657) berufliches Leben verlief in zwei Phasen. In den ersten rund 23 Jahren zwischen 1606 und 1629 wechselte er mehrfach zwischen Rostock und anderen Studien- und Wirkungsorten hin und her, während er anschließend bis zu seinem Tod rund 28 Jahre ununterbrochen in Hamburg das Akademische Gymnasium leitete.

Seine geistige Entwicklung scheint keine solchen Phasen aufzuweisen. Kaum in Hamburg angekommen begann er in seinen programmatischen Reden und Disputationen, seine Vorstellungen von einer Reform der naturwissenschaftlichen Forschung und Lehre vorzustellen. Die Hamburger und seine zwanzig Jahre ältere Gießener Antrittsrede haben die gleiche Stoßrichtung: Der Mathematik komme bei dieser Reform die Hauptrolle zu.

Die Rezeption des Hamburger Gelehrten weist ihre eigenen Konjunkturen auf: Im 18. und frühen 19. Jahrhundert wurde Jungius wenig beachtet, mit den bemerkenswerten Ausnahmen Alexander von Humboldts (1769–1859) und Johann Wolfgang von Goethes (1749–1832). Erst die Forschungen Gottschalk Eduard Guhrauers (1809–1854) und Johannes Geffckens (1803–1864) führten zu einer gewissen Jungius-Renaissance. Seither haben die Arbeiten Emil Wohlwills (1835–1912), Adolf Meyer-Abichs (1893–1971), Hans Kangros (1916–1977) und zuletzt Christoph Meinels viele neue Erkenntnisse erbracht. Bitte weiter lesen »

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29

November

2013

Auf Denkmalsuche mit dem Denkmalschutzamt Hamburg & HWD

von MJGT — abgelegt in: Hamburg,Tipps und Tricks — 486 Aufrufe

Kulturbehörde Hamburg Bei über 18.600 geschützten Kulturdenkmälern in Hamburg können selbst Ortskundige leicht den Überblick verlieren. Hinzu kommt, dass die Hamburger Denkmallandschaft äußerst vielgestaltig ist. Vom Grabhügel bis zum prachtvollen Rathaus, vom schlichten Grenzstein über Wassertürme, Windmühlen, Wohngebäude, Kirchen, Fabriken bis hin zur eindrucksvollen Speicherstadt reicht die Skala. Für Orientierung im Denkmal-Dickicht sorgt die „Denkmalliste“, die vom Denkmalschutzamt Hamburg erarbeitet wird und eine vollständige Übersicht mit Adressen, detaillierten Beschreibungen und Koordinaten der Denkmäler in Hamburg bietet.

Dank einer Kooperation mit dem Denkmalschutzamt Hamburg ist es nun möglich, über HamburgWissen Digital in der Denkmalliste zu recherchieren. Grenzen Sie Ihre Suche thematisch mit Sachbegriffen oder geografisch mit Ortsschlagwörtern (z.B. Stadtteil, Bezirk) ein. Über HamburgWissen Digital können Sie zurzeit über 380.000 Datensätze aus 63 Ressourcen (davon 32 über das BAM-Portal abgefragt) durchsuchen.

Suchbeispiel:

Die Suche nach dem Ortsschlagwort „Altona“  liefert 4051 Treffer.

Bei dem ersten Treffer handelt es sich um das unter Denkmalschutz gestellte Altonaer Rathaus.

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26

November

2013

Die Entnazifizierung an der Hamburger Universität (4.12.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 681 Aufrufe

Anton F. Guhl (M. A.): Die Entnazifizierung an der Hamburger Universität – eine Lebenskrise nationalsozialistischer Professoren?

Bescheinigung des Area Security Office Hamburg, 1946 Die Entnazifizierung der deutschen Funktionseliten endete mit einer weitgehenden Wiedereingliederung auch exponierter ehemaliger Nationalsozialisten (Stichwort: Hans Globke). Das trifft auch auf die Professoren der Universitäten zu. Gleichwohl konnten die Entnazifizierungsmaßnahmen, die bis hin zu mehrjähriger Inhaftnahme reichten, individuelle Lebenskrisen darstellen – zumal die spätere Rückkehr in Amt und Würden nicht abzusehen war. An Beispielen Hamburger Professoren wird der Vortrag dieser Komponente der Entnazifizierung nachgehen.

Verein für Hamburgische Geschichte Anton F. Guhl promoviert und lehrt am Historischen Seminar der Universität Hamburg. Seit 2011 ist er Mitglied im Vorstand des VHG. Regelmäßige Veröffentlichungen im Weblog Netz und Werk – Junge Hamburger Geschichtswissenschaft online.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Mittwoch, 4. Dezember 2013, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

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6

November

2013

Exponat des Monats November – Hamburg und seine Bauten 1914

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.343 Aufrufe

Hamburg und seine Bauten 1914 – Dokument der Metropole im Aufbruch

Deutsches Schauspielhaus

Vom 20. bis 27. August 1914 sollte zum dritten Mal nach 1868 und 1890 die Wanderversammlung des Verbandes der Architekten- und Ingenieurverbände in Hamburg tagen. Aus diesem Anlass gab der Architekten- und Ingenieurverein der Hansestadt erneut ein Kompendium „Hamburg und seine Bauten“ heraus, dieses Mal in zwei Bänden mit 2.566 Abbildungen auf knapp 1.400 Seiten, an denen 74 Autoren mitgearbeitet hatten. Die Veranstaltung musste am 10. August zwar aufgrund „der gegenwärtigen Weltlage“ abgesagt werden, aber die große Dokumentation des Hamburger Bauens zwischen 1890 und 1914 ist noch fertiggestellt worden; Altona und Wandsbek sind mit einbezogen.

Hafenkran Bis ins Kleinste dokumentiert werden die enorme Stadt- und Hafenerweiterung Hamburgs in diesen Jahrzehnten, die neuen Verkehrsanlagen der (seit 1912) Neu-Millionenstadt mit Elbtunnel, Bahnhofsneubauten, Hochbahn und Güterbahnen, der ganzen Versorgungsinfrastruktur einer werdenden Metropole, aber vor allem: Wohn-, Gewerbe- und öffentliche Gebäude, die trotz der Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs das Stadtbild immer noch prägen – zum Beispiel Schauspielhaus und Thalia-Theater, Laeiszhalle, das Rathaus, die Gerichte am Sievekingplatz, das Universitäts-Hauptgebäude an der Edmund-Siemers-Allee, die Krankenhäuser in Eppendorf, Barmbek oder St. Georg, Schulbauten und Kontorhäuser; oder das, was Hamburg durch NS-Zeit und Krieg unwiederbringlich verloren hat: die Synagoge am Bornplatz etwa oder das Uhlenhorster Fährhaus. Mietshäuser wie Industriellenvillen oder Gebäude wohltätiger Stiftungen werden durch Fotos und Risse in ihrer äußeren Gestalt wie auch ihrer inneren Struktur gezeigt. Der Reichtum an Illustrationen macht das Blättern in der gedruckten wie der digitalisierten Ausgabe von Band 1 und Band 2 zu einem opulenten und hochinteressanten Vergnügen.

Hamburg und seine Bauten, unter Berücksichtigung der Nachbarstädte Altona und Wandsbek, 1914. Hrsg. vom Architekten- und Ingenieur-Verein zu Hamburg. 2 Bde. Hamburg: Selbstverl., 1914
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Signaturen: HH 2563/1; Y/1142: 1914; auch als digitale Ausgabe vorhanden.

Ort: Sondervitrine im Ausstellungsraum der Bibliothek während der laufenden Ausstellungen, Erdgeschoss, Eintritt frei.

Sondersammlungen: Exponat des Monats

Eine ausführliche Beschreibung des Exponats des Monats November findet sich in der Virtuellen Ausstellung: Hamburg und seine Bauten 1914. Die Sondersammlungen zeigen jeden Monat ein originales Sammlungsstück im Ausstellungsraum. Auf der Website der Stabi werden sie in einer stetig wachsenden Online-Ausstellung präsentiert.

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5

November

2013

Vortrag über Gabriel Riesser (1806 bis 1863) (20.11.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 753 Aufrufe

Gabriel Riesser (1806 bis 1863) Prof. Dr. Arno Herzig: Gabriel Riesser (1806 bis 1863) – eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des deutschen Judentums im 19. Jahrhundert

Am 22. April 1863 starb Gabriel Riesser. Beging die Stadt Hamburg vor 50 Jahren zu seinem 100. Todestag dieses Ereignis noch mit einer Festveranstaltung, so ist seine Persönlichkeit heute im kollektiven Gedächtnis kaum noch präsent. Der Vortrag soll aus diesem Grund an seine Verdienste erinnern. Sein politisches Engagement, seine Schriften und Reden trugen wesentlich zum Emanzipationsprozess der Juden in Deutschland bei. Als Abgeordneter der Paulskirche wie später der Hamburger Bürgerschaft verstand er sich als Vertreter aller Bürger, nicht als Sprecher der jüdischen Minderheit.

Arno Herzig, em. Professor für Neuere Geschichte (Frühe Neuzeit) am Historischen Seminar der Universität Hamburg, Mitherausgeber der „Veröffentlichungen des Hamburger Arbeitskreises für Regionalgeschichte“.

Verein für Hamburgische Geschichte Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Mittwoch, 20. November 2013, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

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