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Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Hamburg’

17

Oktober

2014

2x Deutschland: Hamburger Zeitzeugen im Gespräch (4.11.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 379 Aufrufe

2x Deutschland Podiumsdiskussion / Lesung
«2x Deutschland: Hamburger Zeitzeugen im Gespräch zur Deutschen Teilung»

9. November 1989: Die Mauer, undurchlässiger Grenzwall zwischen zwei deutschen Staaten, öffnet sich. Fast auf den Tag genau ein Vierteljahrhundert später erinnern sich Hamburger Zeitzeugen an dieses Ereignis und an ihren Alltag im geteilten Deutschland. Es sind persönliche Zeugnisse im Sinne von „Oral History“, Geschichte von unten, mit unterschiedlichen Sichtweisen. Ausgangspunkt ist das neu erschienene Buch «2x Deutschland».

Die Absetzbewegung aus der DDR in den fünfziger Jahren, die Folgen des „Mauerbaus“ am 13. August 1961 und damals geläufige Termini wie „Transitverkehr nach West-Berlin“ und „Zwangsumtausch“ – was ist davon für Schulen und Schüler heute berichtenswert? Was könnte Eingang in den Schulunterricht finden?

Moderiert wird die Veranstaltung von Oberstudienrätin Maria Beimel.
Eine Veranstaltung der Hamburger Zeitzeugenbörse und des Seniorenbüros Hamburg e. V..

Dienstag, 4. November 2014, 16 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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7

Oktober

2014

Wolfgang Borcherts junge Männer (22.10.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 700 Aufrufe

Barbara Nüsse - Foto: Ralf Brinkhoff Felix Knopp – Foto: Philipp Rathmer „Horch’ hinein in den Tumult deiner Abgründe“ – Wolfgang Borcherts junge Männer

Lesung mit Barbara Nüsse und Felix Knopp,
Musik: Café Royal Salonorchester
Konzeption: Sonja Valentin / Hans-Gerd Winter

Wolfgang Borchert (1921-1947), jung verstorbener Hamburger Autor: seine Anti-Helden, die aus dem zweiten Weltkrieg zurückkommen, sind unfertig, kaum der Pubertät entronnen, ohne Identität, unfähig zur Kommunikation und zum Funktionieren in der Gesellschaft. Sie hadern mit ihrem eigenen und dem weiblichen Geschlecht, zu dem sie sich doch hingezogen fühlen. Eher weich und narzisstisch, widersprechen sie dem harten Männerbild, das aus dem untergegangenen Nazi-Reich in die Nachkriegsgesellschaft hineinwirkte. Ohne Sicherheiten stehen sie vor dem „Tumult“ ihrer eigenen „Abgründe“. In der Swing-Musik können sie diese Erregung ausleben, und ihr „heißkalter Rhythmus“ pulsiert auch in Borcherts Sprache. Gedichte, Erzählungen, Szenen, Briefe und Swing-Musik werden sich an diesem Abend zu einer Einheit verbinden, die das Publikum mitreißen wird.

Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, Kartenvorbestellung: grau@sub.uni-hamburg.de
Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

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6

Oktober

2014

Prof. Sarnowsky: Die Hamburger Threse (15.10.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 434 Aufrufe

Prof. Dr. Sarnowsky: Die Hamburger Threse Prof. Dr. Jürgen Sarnowsky: Die Hamburger Threse. Ein Regestenwerk zur Erschließung zentraler Bestände des Staatsarchivs der Freien und Hansestadt Hamburg. Stand und Zukunft des Projekts

Der Bestand Threse I bildet den Kern der Überlieferung im Staatsarchiv der Freien und Hansestadt Hamburg. Die erhaltenen Briefe und Dokumente überstanden gleichermaßen den Stadtbrand von 1842 wie auch die Auslagerung zwischen 1943 und 1990 – sie kehrten teilweise erst in den 1990er Jahren aus der Sowjetunion zurück –, harren aber vielfach noch einer intensiveren Erschließung und Auswertung. Dies war der Ausgangspunkt des vorzustellenden Projekts, aus dem ein erster Band hervorgegangen ist. Der Vortrag wird die Probleme der Erschließung, die methodischen Ansätze, einige inhaltliche Beispiele und weitere Perspektiven behandeln.

Verein für Hamburgische Geschichte Jürgen Sarnowsky ist seit 1996 Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Hamburg. Die von Prof. Dr. Sarnowsky mit herausgegebene Veröffentlichung «Hamburgs Gedächtnis – die Threse des Hamburger Rates» ist im Frühjahr 2014 in Hamburg University Press, dem Verlag der Staatsbibliothek, im Open Access und als gedrucktes Buch erschienen.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
Mittwoch, 15. Oktober 2014, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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30

September

2014

Fotos und Zeitungsseiten des 1. Weltkriegs: Oktober 1914

von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 1.082 Aufrufe

Fotogalerien Weltbrand Als Ergänzung zur Stabi-App “Weltbrand 1914” stellen wir beginnend mit dem Monat Juli 1914 sukzessive eine Bildergalerie mit Fotos aus den ersten Kriegsmonaten ins Netz. Sie zeigt zusätzlich zu dem über die App zugänglichen Material weitere Abbildungen aus der “Illustrierten Rundschau“, der täglichen Beilage des Hamburger Fremdenblatts. So werden Sie bis zum Dezember 2014 zu Beginn jeden Monats neue Einzelfotos und Zeitungsseiten finden, die das damalige Geschehen in Hamburg und der Welt illustrieren.

Im Oktober 1914 nehmen Deutsche Truppen Antwerpen ein (9./10.10.), wo der Hamburger Senator Justus Strandes Zivilgouverneur wird. Die Erste Flandernschlacht konzentriert sich um Ypern (Mitte Oktober). In Südpolen müssen sich die deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen wieder zurückziehen. Im österreichischen Kronland Bukowina werden die russischen Truppen zurückgedrängt. Die Bombardierung von Küstenstädten des Russischen Reichs (Sewastopol, Odessa) durch türkische Kriegsschiffe leitet den Kriegseintritt des Osmanischen Reichs auf Seiten der Mittelmächte ein (29.10.). Deutsche Intellektuelle und Hochschullehrer unterstützen in Aufrufen die Politik des Deutschen Reiches (4.10.: Manifest der 93; 16.10.: Erklärung der Hochschullehrer des Deutschen Reiches). Im Prozess gegen die Attentäter des 28. Juni (12.-28.10.) werden in Sarajevo fünf Angeklagte zum Tod, elf Angeklagte, darunter Gavrilo Princip, zu Haftstrafen verurteilt.

In der Bildergalerie dieses Monats sehen Sie unter anderem:

“Wie unsere Soldaten den Krieg erleben” – Bilder vom chinesischen Kriegsschauplatz – Antwerpen vor und nach dem Fall – “Weltbrand” als zeitgemäßes Kriegs-Ausstattungsstück im Operetten-Theater – Flüchtlinge und gesprengte Brücken überall – Hamburgische Hilfsarbeit für den Krieg – Ein sechzehnjähriger Hamburger ist der jüngste Kriegsfreiwillige im deutschen Fliegerkorps.

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18

September

2014

Tag der offenen Tür der Hamburger Geschichtswerkstätten (5.10.)

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 454 Aufrufe

Quelle: Hamburger Geschichtswerkstätten

Quelle: Hamburger Geschichtswerkstätten

Zum ersten Mal veranstalten Geschichtswerkstätten einen gemeinsamen Tag mit vielfältigen Angeboten. Es geht im Wesentlichen darum, die Arbeit der einzelnen Einrichtungen in ihrem jeweiligen sozialen und lokalen Zusammenhang und unter Berücksichtigung der Vielfalt der Geschichtswerkstätten-Szene in den Mittelpunkt einer gesamtstädtischen Veranstaltungsreihe zu stellen.

In den angebotenen „offenen Archiven“, Rundgängen und Veranstaltungen können die Besucher in den Geschichtswerkstätten ihrer Wahl das Ergebnis jahrelanger ehrenamtlicher Arbeit in Augenschein nehmen und zugleich erfahren, welche Aufgaben die Einrichtungen seit der Gründung der ersten Geschichtswerkstätten vor etwa 35 Jahren zusätzlich übernommen haben. Zwar liegt die institutionelle Förderung der Stadt seit Etatkürzungen 2003 heute unter dem Niveau des Jahres 1993. “Trotzdem hat sich die Arbeit der Geschichtswerkstätten in Hamburg – verglichen mit anderen Bundesländern – am stärksten entwickelt. Zwanzig Einrichtungen sind zurzeit in der Hansestadt aktiv, siebzehn von ihnen stellen sich in diesem Heft mit einem bunten Programm vor.” (Zitat: Geschichtswerkstätten Hamburg e.V.)

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18

September

2014

Preisverleihung „HamburgLesen 2014“ (31.10.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.161 Aufrufe

HamburgLesen 2014 Am 31. Oktober ist es wieder soweit, die Staatsbibliothek wird im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung den Buchpreis Hamburglesen2014 vergeben. Wie im Vormonat bereits berichtet, hat inzwischen ein Expertenteam des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens Hamburgs die Bücher ausgewählt, die der Jury vorgeschlagen werden. Der Preisträger von HamburgLesen wird aus diesen sieben Titeln der Shortlist ausgewählt und am 31. Oktober bekannt gegeben werden:

  • Peter Haefcke: Das Herz der Stadt: Unterwegs in Hamburgs Mitte, München; Hamburg: Dölling und Galitz, 2013
  • Michel Ruge: Bordsteinkönig: meine wilde Jugend auf St. Pauli. München: Droemer Knaur, 2013
  • St. Katharinen: die Hauptkirche und ihr Viertel; eine Wiederentdeckung. Hrsg. von der Hauptkirche St. Katharinen. Hamburg: Elbe & Flut Ed., Junius, 2013
  • Gil Hüttenmeister; Eberhard Kändler, Michael Studemund-Halévy: Der Grindel-Ersatzfriedhof auf dem jüdischen Friedhof Ohlsdorf-Ilandkoppel. Hrsg: Kulturbehörde Hamburg, Denkmalschutzamt. Hamburg: Verlag Hanseatischer Merkur, 2013
  • Thomas Henning: Straßenfotos – Hamburg um 1975. Hamburg: Junius, 2013
  • Maike Bruhns: Bauschmuck bei Fritz Schumacher: Ein Kaleidoskop der Künste. München u.a.: Dölling und Galitz, 2013.
  • Uta Mertens, Heike Ollertz: Pik As: 100 Jahre Nachtasyl. Hamburg: Förderverein PIK AS e. V., 2013

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17

September

2014

Chorkonzert: Feuer – Liebe – Weisheit (24.9.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 398 Aufrufe

hamburger-konservatorium Der Chor des Hamburger Konservatoriums führt am 24. September im Lichthof der Staatsbibliothek ein Konzert auf.

Madrigale, Chansons und Lieder für Chor a cappella; Fantasien und Tänze für Gitarre von Monteverdi,
Dowland, Lauridsen, Hindemith, Kukuck u.a.

Claudio Monteverdi, der Komponist an der Wende zwischen Renaissance und Barock, forderte: „Das Wort ist die Herrin der Harmonie, nicht ihr Diener“.

Leitung des Chors: Almut StümkeZu modern“, beschwerte sich ein traditionsorientierter Kritiker 1601. In seinen Madrigalbüchern verewigte Monteverdi Texte von Dichtern seiner Zeit, die das ganze Spektrum von verzehrender, hingebungsvoller Liebe bis zu Trennungsschmerz und Todessehnsucht beschreiben, und der Komponist lässt die menschliche Stimme dieses musikalisch in allen Facetten darstellen.

Diese Werke faszinierten auch den US-amerikanische Komponisten und Kompositionsprofessor Morten Lauridsen: Unter dem Eindruck von Monteverdis Madrigalen schuf er die „Fire Song“: alte Texte, neue Chorklänge – und Gefühle, die doch in jeder Generation wiederkehren.

Gregor Macht, Gitarre – Chor des Hamburger Konservatoriums, Leitung: Almut Stümke

Mittwoch, 24. September 2014, 20 Uhr
Eintritt: 15/10 EUR (Abendkasse)
Lichthof im Altbau, Eingang E.-Siemers-Allee/Ecke Grindelallee

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11

September

2014

Doppelkonzert „Der Hamburger Bach“ (4.10.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 497 Aufrufe

Doppelkonzert 'Der Hamburger Bach' C.P.E. Bach als „Originalgenie“ seiner Zeit (Teil I) – C.P.E. Bach als Visionär der Klassik (Teil II)

Im ersten Teil des Konzerts wird die facettenreiche und ausdrucksvolle Seite C. P. E. Bachs mit Kammermusikwerken und Liedern gezeigt. Seine Ausdruckmittel und seine künstlerische Haltung weisen eine Nähe zur Dichtkunst Klopstocks auf. Der zweite Teil (ab 21 Uhr) bringt Werke von C.P.E. Bach zu Gehör, die von nachfolgenden Komponistengenerationen rezipiert wurden. Das abschließende Kegelstatt-Trio Mozarts lässt Anklänge an den Hamburger Bach hören. Für Getränke und Snacks in der Pause wird gesorgt.

Veranstalter: Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky
Ausführende: Knut Schoch, Peter Holtslag, Odilo Ettelt, Annegret Siedel, Gerhart Darmstadt, Isolde
Kittel-Zerer und Anke Dennert

Vom 1.-5. Oktober findet neben Konzerten ein Kursprogramm statt unter dem Dach der Hamburger Hochschulakademie für Musik und Theater HHMT gGmbH in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Eine Veranstaltungsübersicht und weitere Informationen finden Sie unter www.der-hamburger-bach.de.

Sonnabend, 4. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Ort: Lichthof im Altbau, Eingang Edmund-Siemers-Allee / Ecke Grindelallee

Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.

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10

September

2014

Johann Martin Lappenberg (1794 bis 1865) und seine Zeit (24.9.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 383 Aufrufe

Johann Martin LappenbergDr. Sigrid Schambach: Johann Martin Lappenberg (1794 bis 1865) und seine Zeit. Vortrag und
Buchvorstellung

Johann Martin Lappenberg war der erste und langjährige Vorsitzende des Vereins für Hamburgische Geschichte. Er erforschte vor allem die mittelalterliche Geschichte Hamburgs und der Hanse. Darüber hinaus erschloss er norddeutsche Chroniken und edierte sie im Rahmen der „Monumenta Germaniae Historica“, dem bedeutendsten Editionsprojekt zu den Quellen des deutschen Mittelalters. Schließlich widmete er sich auch der Geschichte Englands. Lappenberg beschränkte sich also keineswegs auf die Führung des VHG und die historische Erforschung seiner Heimatstadt. Er gehörte vielmehr in den Kreis derjenigen, die die deutsche Geschichtswissenschaft im 19. Jahrhundert zur neuen „Leit“-Wissenschaft machten.

Dr. Sigrid Schambach ist Historikerin und Buchautorin. In diesem Jahr ist ihr Buch «Johann Martin Lappenberg (1794 – 1865) und seine Zeit» bei der Edition Temmen erschienen. Seit 2007 gehört Frau Dr. Schambach dem Vorstand des Vereins für Hamburgische Geschichte an.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Mittwoch, 24. September 2014, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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4

September

2014

eCamp: eLearning Patterns (25.9.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,E-Medien,Hamburg — 546 Aufrufe

eCamp 2014 Donnerstag, 25. September 2014, 17-21 Uhr
eCamp: eLearning Patterns – Muster für die digitale Hochschullehre

Im kommenden eCamp möchten wir mit Ihnen die Potenziale von eLearning Patterns diskutieren. Dies sind Beschreibungsformate für didaktische Muster, speziell bezogen auf den Einsatz digitaler Medien in der Lehre – beispielsweise Online-Zusammenarbeit, Blended Learning, ePortfolio und Selbsttests.

eLearning Patterns stellen Werkzeuge für Lehrende bereit, die sie bei der didaktischen Gestaltung ihrer Lehrveranstaltung unterstützen. Beispiele finden Sie im eLearning-Portal der Universität Hamburg.

Einführung und Moderation: Prof. Dr. Christian Kohls

Vorträge:

  • Prof. Dr. Christian Kohls, Fachhochschule Köln:
    E-Learning Patterns – Lehre und Lernen erfolgreich gestalten
  • Dr. Anne Thillosen, Leibniz-Institut für Wissensmedien, Tübingen:
    5 Jahre Patterns auf e-teaching.org: ein erstes Fazit
  • Univ.-Prof. Dr. Peter Baumgartner, Donau-Universität Krems:
    Lebendiges Lernen gestalten: Mustertheorie und (E-)Didaktik
  • Dr. Ivo van den Berk (Vertretungsprof.), Universität Hamburg:
    Didaktische Muster und Gattungen

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