Kategorie ‘Hamburg’

23

März

2015

eCamp: eLearning Label … digitale Lehre (16.4.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 327 Aufrufe

eCamp eCamp: eLearning Label: Qualitätssicherung und Anreizstrukturen für die digitale Lehre?
Donnerstag, 16. April 2015, 17-21 h
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Das kommende eCamp bietet eLearning-Interessierten ein Diskussionsforum zum Thema Qualitätssicherung und Anreize für die digitale Lehre. Im Fokus stehen Beispiele für eLearning Labels, die an mehreren Hochschulen eingeführt wurden. Dr. Julia Sonnberger, Hochschule Augsburg, wird über die Erfahrungen mit dem eLearning Label an der TU Darmstadt berichten. Holger Hansen, Ruhr- Universität Bochum, stellt aktuelle Entwicklungen des dortigen Labels vor. Den Rahmen bilden Beiträge von Dr. Heiko Witt und Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp, beide Universität Hamburg. Hier in der Übersicht:
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18

März

2015

Stabi gratuliert Kirsten Boie zum 65. Geburtstag!

von MG — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 753 Aufrufe

Die Hamburgerin Kirsten Boie, eine der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen in Deutschland, feiert am 19. März 2015 ihren 65. Geburtstag. Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gratuliert herzlich!

Kirsten Boie

Als literarisches Gedächtnis der Freien und Hansestadt Hamburg ist es uns eine große Freude, die über 100 Kinder- und Jugendbücher der Autorin Kirsten Boie in unserem Archivbestand zu wissen, der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und der Nachwelt zu überliefern. Bücher von Kirsten Boie finden Sie hier.

Auskunft über das Schaffen von Kirsten Boje gab zudem 2010 eine Ausstellung in unserem Haus sowie eine von der anerkannten Kinder- und Jugendbuchexpertin Frau Prof. Birgit Dankert gepflegte Datenbank.

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26

Februar

2015

Die atlantische Korrespondenz der Hamburgerinnen Adele Haller und Mathilde Lieber (18.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 417 Aufrufe

Mathilde LieberProf. Dr. Claudia Schnurmann: Die atlantische Korrespondenz der Hamburgerinnen Adele Haller und Mathilde Lieber 1822-1848

Heute kennt man die gebürtigen Hamburgerinnen Mathilde Oppenheimer (1805-1890) und Adele Oppenheimer (1807-1873) meist nur wegen ihrer bekannten Ehemänner oder ihrer Kinder. Mathilde Oppenheimer wanderte 1829 in die USA aus und heiratete dort den aus Berlin stammenden Franz Lieber (1798-1872), Produzent der Encyclopaedia Americana und des Code 100 von 1863, des Basismodells der Genfer Kriegsrechtskonventionen. Adele Oppenheimer (1807-1873) wurde 1831 die Ehefrau des Hamburger Politikers Nicolaus Ferdinand Haller (1805-1876) und 1835 Mutter des späteren Architekten Martin Haller. Beide Frauen besaßen Esprit und scharfen Intellekt. Adele Hallers intensiver Briefwechsel mit der geliebten Cousine in den USA vermittelt Einblicke in die biedermeierlichen Zwänge ihrer Geschlechterrollen und ihrer Milieus, aber auch die Möglichkeiten des Wissenstransfers zwischen den USA und der Elbmetropole.

Prof. Dr. Claudia Schnurmann lehrt seit 2003 nordamerikanische und atlantische Geschichte der Neuzeit an der Universität Hamburg.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Mittwoch, 18. März 2015, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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19

Februar

2015

“Willkommen an Bord!”: Veranstaltungsreihe der Universität Hamburg (21.-28.2.)

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 489 Aufrufe

willkommen an bordDie Hamburger Hochschulen zeigen Flagge: Im Rahmen der Kampagne “Heimathafen Wissenschaft” setzen die wissenschaftlichen Einrichtungen bereits durch großformatige Banner und “Erfolgskurs”-Plakate in der Stadt ein Zeichen. Nun haben alle Interessierten die Gelegenheit, sich bei zahlreichen Veranstaltungen über das breite Forschungs- und Themenspektrum an der Universität Hamburg zu informieren. Im Februar gibt es sieben ausgewählte Termine, an denen besondere Orte eindrucksvolle Entdeckungen versprechen.

Das Motto: Willkommen an Bord! So können etwa im Mineralogischen Museum “Schätze des Himmels” bestaunt werden, während in den Schaugewächshäusern ein Rundgang um die Welt in 60 Minuten angeboten wird. Ein “Landgang” führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Hamburgs Bodenschätzen, im Zoologischen Museum können tierische Reiseandenken besichtigt werden und im Grenzschichtwindkanal wird anschaulich demonstriert, wie der obligatorische Hamburger Wind in und über den Straßen der Stadt sichtbar gemacht wird.

Um reibungslose Entdeckungsreisen anbieten zu können, ist eine verbindliche Anmeldung über das Online-Logbuch erforderlich: www.heimathafen-wissenschaft.de/veranstaltungen

Die Termine in der Übersicht:

  • 21. Februar, 10 Uhr, Dauer 2 Std. Landgang: Auf Entdecker-Tour zu Hamburgs Bodenschätzen Treffpunkt: Landungsbrücken, Aufgang zu Brücke 3, Ecke “Blockbräu”
  • 22. Februar, 10.30 Uhr, Dauer 1,5 Std. Dem Zoll ins Netz gegangen: Tierische Reiseandenken im Zoologischen Museum Treffpunkt: Zoologisches Museum Hamburg, Martin-Luther-King-Platz 3
  • 28. Februar, 10, 12 und 14 Uhr, Dauer 1,5 Std. Hart am Wind: Technische Meteorologie im Grenzschichtwindkanal Treffpunkt: Geomatikum, Bundesstraße 55, Hörsaal 3

Alle Veranstaltungen sind kostenlos!

Falls Ihre Wunschveranstaltungen ausgebucht sind: Die Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens der Universität stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Außerdem können Sie zahlreiche Sammlungen und Museen der Universität Hamburg ganzjährig besuchen.

 

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9

Februar

2015

Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein? (24.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 843 Aufrufe

Zukunftsrat Hamburg

Einladung zum 51. Ratstreffen des Zukunftsrats Hamburg
Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein?

Nachhaltig sollen sie sein, sozial verträglich und kostengünstig sowieso: Die Olympischen Sommerspiele in Hamburg. Aber geht das überhaupt? Das wollen wir mit Ihnen und folgenden Expertinnen und Experten diskutieren:

  • Staatsrat Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei
  • Reinhard Wolf, Olympiabeauftragter der Handelskammer Hamburg
  • Nicole Vrenegor, (N)Olympia Hamburg (www.nolympia-hamburg.de)

Eine Veranstaltung des Zukunftsrat Hamburg.
Dienstag, der 24.2., 17.30 Uhr in der Stabi (Vortragsraum 1. Etage).

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5

Februar

2015

Alsterspaziergang durch das alte Hamburg

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Schätze der Stabi — 1.265 Aufrufe

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Im dritten und letzten Teil unserer Spaziergänge durch das alte Hamburg möchten wir Ihnen historische Hamburg-Ansichten aus dem Stabi-Bestand rund um die Alster präsentieren.

Diesmal wird die Binnenalster entlang des Jungfernstieges, des Neuen Jungfernstieges und der Lombardsbrücke einmal fast umrundet. Dann wendet sich der Spaziergang nach St. Georg und endet nach einem kurzem Schwenk um die Außenalster am Dammtor.

Sie können den letzten Spaziergang, wie auch die zwei vorigen, zusätzlich am Ende jeder Bildergalerie an einer heutigen Karte nachvollziehen und natürlich stehen Ihnen alle Ansichten auch wieder zum Download zur Verfügung. Genießen Sie zum Abschluß unserer Reihe der Spaziergänge durch das alte Hamburg alle drei Strecken:

Start: Bildergalerie Alsterspaziergang
Start: Bildergalerie Stadtspaziergang
Start: Bildergalerie Elbspaziergang

Stöbern Sie auch in unseren weiteren digitalen Hamburg-Angeboten, wie etwa in der Biographie nebst Werkverzeichnis der Hamburger Handschriften von Johann Adolf Hasse oder in profunden Informationen zur Stadtgeschichte Bergedorfs in unserem Bergedorf-Blog. Ein Klick auf das jeweilige Bild der unten stehenden Collage, die Sie auch in abgewandelter Anordnung als permanenten Einstiegspunkt für die Hamburg-Themen auf unserer Hamburg-Homepage finden, bringt sie zu unseren Hamburg-Angeboten!
blogbild-12-bilder-elbe-stadt-alster-spaziergang-quer-adressbuecher-480x162px

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2

Februar

2015

Die Verehrung der Heiligen Gertrud (25.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 730 Aufrufe

St.-Gertruden-Kirche Hamburg Dr. Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt: Die Verehrung der Heiligen Gertrud. Beobachtungen anhand der Sankt-Gertruden-Kapellen von Hamburg, Lübeck und Rostock

Die heilige Gertrud von Nivelles, eine Äbtissin aus fränkischem Königshaus, wurde Ende des 14. und im 15. Jahrhundert eine „Modeheilige“, der zahlreiche Altäre und Kapellen in Norddeutschland geweiht wurden und nach der sich Bruderschaften benannten. In Hamburg, Lübeck und Rostock kam es zur Gründung vorstädtischer Kapellen mit eigenen Elenden-Kirchhöfen für gestorbene Fremde, denen der Zugang zu den Kirchspielskirchen verwehrt war. Alle drei Kapellen sind heute verschwunden – die St.-Gertruden-Kirche Hamburgs wurde nach dem Großen Brand 1842 niedergelegt. Der Vortrag beleuchtet die religiösen und sozialen Hintergründe der St.-Gertruden-Verehrung.

Dr. Klaus-J. Lorenzen-Schmidt war Archivar am Staatsarchiv Hamburg und befasst sich mit der hamburgischen und schleswig-holsteinischen Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg.

Mittwoch, 25. Februar 2015, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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27

Januar

2015

Hamburger Theaterfrühling 2015

von JN — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 736 Aufrufe

Frischen Wind in die Annalen der Hamburger Theatergeschichte bläst ein Theaterfrühling der besonderen Art, wie er sich in den Tagen zwischen dem 11. und 22. März 2015 an der Universität Hamburg präsentieren wird.

Carl Heinrich Kitzerow: Das Ackermannsche Comödienhaus, Aquarell, Hamburg 1832 (SUB, Theatersammlung, G 31) Zunächst werden zwei Konzerte des Ensembles barockwerk hamburg am 11. und 12. März (PDF) im imposanten Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek mit zwei komisch-heroischen Ritter-Opern von Georg Philipp Telemann und Johann Adam Hiller auf Texte von Daniel Schiebeler das frühe deutsche Singspiel wiederaufleben lassen und an das Hamburger Theaterleben der 1760er Jahre erinnern – jene Zeit also, die heute vor allem durch die Figur der Komödiantin Rosina aus Petra Oelkers historisch-fiktiven Kriminalromanen bekannt ist. In der darauffolgenden Woche findet vom 19. bis 22. März (PDF) im Musikwissenschaftlichen Institut der Universität die Tagung Bühne und Bürgertum. Das Hamburger Stadttheater 1770–1850 statt, veranstaltet vom DFG-Projekt „Bühne und Bürgertum“ der Universität.

Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an das 2015 zu feiernde 250-jährige Jubiläum des am 31. Juli 1765 eröffneten sogenannten Ackermannschen Comödienhauses. Es war am Ort der baufällig gewordenen alten Gänsemarkt-Oper von der Schauspielergesellschaft Conrad Ernst Ackermanns neu errichtet worden und blieb bis zu seiner Ablösung durch das 1827 eingeweihte Stadttheater die wichtigste Bühne Hamburgs.

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19

Januar

2015

Zeitungsrückschau fortgesetzt: Bergedorf 1915

von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Hamburg — 909 Aufrufe

bergedorf1915-blog Da im vergangenen Jahr viele Leser das Projekt «Bergedorf 1914» regelmäßig verfolgten, haben wir uns entschlossen, den Rückblick auf die 100 Jahre alte Meldungen in der «Bergedorfer Zeitung», kommentiert aus heutiger Sicht, fortzuführen. Wie bereits im Artikel «Neue Spurensuche im Bergedorf-Blog: Bergedorf 1914» beschrieben, geht es bei dieser Rückschau um Folgendes:

Bergedorf war im Ersten Weltkrieg kein Kriegsschauplatz – Gott sei Dank. Der ferne Krieg war dennoch ganz nah und im Leben jedes einzelnen spürbar.

Bereits in Bergedorf 1914 wurde anhand ausgewählter Artikel gezeigt, wie sich das Leben in Bergedorf durch den Krieg änderte. Die Rubrik wird nun für das Jahr 1915 im Wochenrhythmus fortgeführt.

Besonderer Dank geht an den Autor des Bergedorf-Blogs, an den Staatsrat der Behörde für Wissenschaft und Forschung a. D. Bernd Reinert. Woche für Woche lässt er die Leserschaft an seinen Entdeckungen bei Recherchen zu Bergedorf in den Beständen der Stabi teilhaben und ordnet diese kundig ein. In dieser Woche wirft er im Artikel «Jünglinge für die Jugendwehr und das Kastenwesen im Landgebiet» einen «Blick auf die Geburt der Wander- und Sportvereine aus dem Geiste des deutschen Militarismus» (Quelle: Twitter-Account @Erbloggtes). Bernd Reinert leitet in das Thema ein mit den Worten:
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6

Januar

2015

Stadtspaziergang durch das alte Hamburg

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Schätze der Stabi — 2.029 Aufrufe

stadtspaziergang-blogbild-500px-schlagschatten-rahmen

In unserem zweiten von drei Spaziergängen durch das alte Hamburg, mit dem wir Ihnen nach dem Elbspaziergang weitere historische Hamburger Stadtansichten aus dem Stabi-Bestand präsentieren möchten, können Sie diesmal die Innenstadt Hamburgs in früherer Zeit entdecken.

Der Bummel durch die Stadt beginnt am Steintor, wird über die Steinstraße, den Dom und St. Petri zum Pferdemarkt fortgesetzt. Über einen Schwenk auf den Rathausmarkt, zur alten Börse und St. Nikolai führt die Strecke zur Lesehalle, dem Stadttheater und schließt am alten botanischen Garten.

Start: Bildergalerie Stadtspaziergang

blogbild-11-bilder-elbe-stadtspaziergang-block-250px Die Ansichten werden – wie bereits beim Elbspaziergang durch das alte Hamburg – in einer Galerie mit Downloadmöglichkeit in der Großansicht präsentiert, ebenso können Sie am Ende jeder Galerie den Spaziergang wieder am heutigen Stadtplan nachvollziehen.

Unseren ersten Spaziergang entlang der Elbe und weitere Hamburg-Themen erreichen Sie auch über die nebenstehende Collage. Klicken Sie auf eines der Bilder, die Sie auch als permanenten Einstiegspunkt auf unserer Hamburg-Homepage finden, und stöbern Sie in unseren anderen digitalen Hamburg-Angeboten!

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