Kategorie ‘Hamburg’

15

April

2015

Der “Wandsbecker Bothe”: Claudius, Klopstock & Konsorten (5.5.-15.8.)

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 773 Aufrufe

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Quelle: Homepage der Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität

Im Jubiläumsjahr von Matthias Claudius – dem Jahr seines 275. Geburtstags und des 200. Todestags – zeigt die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität die Ausstellung Der ‘Wandsbecker Bothe': Claudius, Klopstock & Konsorten.

Claudius besitzt bis heute große Popularität als Poet, der das berühmte „Abendlied“ dichtete. Dass Claudius mit dem „Wandsbecker Bothen“ darüber hinaus auch Zeitungsgeschichte schrieb, ist weniger bekannt. Die Ausstellung möchte daher neugierig machen auf einen Blick hinter die Kulissen dieser Zeitung. So erfährt der Besucher, dass für die anonym publizierten Beiträge im „gelehrten Teil“ des „Wandsbecker Bothen“ nicht nur Claudius selbst, sondern auch berühmte Zeitgenossen – oder: „Konsorten“ – verantwortlich zeichneten, wie etwa Klopstock, Lessing, Herder und Goethe.

Präsentiert werden an fünf Stationen zu einzelnen Themenschwerpunkten u.a. Originalausgaben des „Wandsbecker Bothen“ und der „Sämmtlichen Werke“, aber auch weitere Exponate, die Claudius‘ Verwurzelung in und seine Liebe zu Wandsbek illustrieren.

Die Ausstellungseröffnung findet am 5. Mai 2015, 18 Uhr statt.

Ausstellungsort: Bibliothek der Helmut-Schmimdt-Universität, Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg

Öffnungszeiten: Mo-Do 9-16, Fr 9-14, Sa 10-16 Uhr

Anfahrt: Sie erreichen den Ausstellungsort mit den Buslinien E62, M10, 263 und der Schnellbuslinie 35 (Haltestelle Universität der Bundeswehr)

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2

April

2015

Hamburger „Berufsverbote“ (22.4.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.135 Aufrufe

Demonstration 1971

1.12.1971: Demonstration gegen den Hamburger Radikalenbeschluss

Alexandra Jaeger, M.A.:
Auf der Suche nach Verfassungsfeinden. Hamburger „Berufsverbote“ zwischen Sicherheitspolitik und Liberalisierung in den 1970er Jahren

Als in den 1970er Jahren Kommunisten als Lehrer oder Sozialpädagogen nicht in den öffentlichen Dienst eingestellt wurden, war häufig vom „Berufsverbot“ die Rede. Auch in der Hamburger Landespolitik rief das Thema erhitzte Debatten hervor. Flächendeckende Anfragen beim Verfassungsschutz bei allen Bewerbungen, Anhörungen und umstrittene Ablehnungen erhöhten das Misstrauen in die staatliche Sicherheitspolitik. Die große Resonanz, auf die diese Kritik stieß, verweist auf die politisch-kulturellen Veränderungen in den 1970er Jahren, beispielsweise eine stärkere Befürwortung individueller Rechte gegenüber staatlichen Eingriffen und eine größere Toleranz gegenüber politischen Gegnern.

Alexandra Jaeger promoviert am Fachbereich Geschichte der Universität Hamburg und wird durch ein Stipendium der Hans-Böckler-Stiftung gefördert. Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Mittwoch, 22. April 2015, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

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1

April

2015

“Ein Gedächtnis der Stadt.” – Neues Straßenverzeichnis

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 1.044 Aufrufe

Die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg gibt den ersten Band dieses ganz besonderen, dreibändigen Straßenverzeichnisses heraus:

„Ein Gedächtnis der Stadt. Nach Frauen und Männern benannte Straßen, Plätze, Brücken in Hamburg”

Ein Gedächtnis der Stadt. Ein Klick führt zum PDF.Das Straßen- und Wegenetz Hamburgs funktioniert auch wie ein begeh- und befahrbares Gedächtnis und wird von Frauen und Männern benutzt. Doch von einer Gleichberechtigung in der Benennung der rund achteinhalbtausend Verkehrsflächen kann keine Rede sein: 2.500 Verkehrsflächen sind nach Männern und nur 357 nach Frauen benannt.

Straßen und ihre Namen sind Teil unserer Lebenswelt, sie ermöglichen Orientierung in Alltag und Stadtgeschichte. Als ein Gedächtnis der Stadt sind sie – im Gegensatz zu Archiven, Museen und Denkmälern – stets präsent, permanent begeh-, erleb- und erfahrbar und prägen, wenn auch oft unbewusst, Vorstellungen von politischer Teilhabe und Geschlechtsrollen.

Der soeben erschienene von Rita Bake verfasste Band 1 der Publikation „Ein Gedächtnis der Stadt“, der ab sofort als PDF-Datei auf der Startseite der Website der Landeszentrale zur Verfügung steht und ab dem 10. März 2015 als Buch im Infoladen der Landeszentrale für politische Bildung und des Jugendinformationszentrums JIZ erhältlich ist, gibt einen Überblick über die nach Frauen und Männern benannten Straßen. Sie können wie Seismographen gelesen werden – für gesellschafts- und auch gleichstellungspolitische Bewegungen. In diesem Zusammenhang bedeutsam ist auch der Umgang Hamburgs mit Straßen, die nach Kolonialakteuren heißen und die nach NS-belasteten Personen benannt wurden. Ferner gibt es im Band 1 eine nach Stadtteilen sortierte Auflistung der nach Frauen und Männern benannten Verkehrsflächen.
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30

März

2015

NDR Info berichtet über die Bibliothek der Jüdischen Gemeinde

von MJGT — abgelegt in: Hamburg,Medienecho — 694 Aufrufe

Bibliothek der Jüdischen Gemeinde

Am kommenden Freitag, den 3. April (Karfreitag), berichtet Sven Barske auf NDR Info ab 20:30 Uhr über die Erschließung der Jüdischen Gemeindebibliothek durch die Stabi. Das Magazin «Schabat Schalom» informiert jeden Freitag aus dem jüdischen Leben mit Nachrichten, Interviews, Berichten und Kommentaren. Die kommende Ausgabe widmet sich der Jüdischen Gemeindebibliothek Hamburg, deren Bestand der Öffentlichkeit jahrzehntelang nicht zugänglich war und nun von der Stabi wissenschaftlich erschlossen und restauriert wird.

Die Bibliothek der Jüdischen Gemeinde Hamburg umfasst ca. 13.000 Bände, deren Obhut und Erschließung die Staats-und Universitätsbibliothek Hamburg gewährleistet. Werke von Moses Mendelssohn sind darunter, aber auch Schriften großer Rabbiner wie S.R. Hirsch und Abraham Geiger. Hinsichtlich ihrer Vielfalt, Geschlossenheit, der Fülle von Raritäten und Erstausgaben und nicht zuletzt aufgrund ihrer erstaunlichen Erhaltungsgeschichte ist die Jüdische Gemeindebibliothek Hamburg einzigartig. Besonders wertvoll sind 3.000 hebräische Bände aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Erschließung der Bände und Zeitschriften sowie die Restaurierung eines Gutteils der Bücher sind erforderlich, um die kostbaren Judaica zu erhalten und zugänglich zu machen.

Der Beitrag kann nachträglich als Podcast gehört werden. Wir werden den entsprechenden Link hier im Stabi-Blog nachreichen.

Update 2.4.2015: Es gibt auch zum gleichen Thema einen Online-Artikel von Sven Barske auf NDR.de mit von der Stabi zur Verfügung gestellten Fotos: «Schätze in der jüdischen Bibliothek gerettet».

Update 3.4.2015: Der Beitrag wurde heute Abend nicht gesendet, die Redaktion hat ihn offenbar kurzfristig verschoben. Wir informieren an dieser Stelle über den neuen Termin der Ausstrahlung, sobald er feststeht. (Quelle: Sven Barske auf Twitter: I & II)

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23

März

2015

eCamp: eLearning Label … digitale Lehre (16.4.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 1.072 Aufrufe

eCamp eCamp: eLearning Label: Qualitätssicherung und Anreizstrukturen für die digitale Lehre?
Donnerstag, 16. April 2015, 17-21 h
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei

Das kommende eCamp bietet eLearning-Interessierten ein Diskussionsforum zum Thema Qualitätssicherung und Anreize für die digitale Lehre. Im Fokus stehen Beispiele für eLearning Labels, die an mehreren Hochschulen eingeführt wurden. Dr. Julia Sonnberger, Hochschule Augsburg, wird über die Erfahrungen mit dem eLearning Label an der TU Darmstadt berichten. Holger Hansen, Ruhr- Universität Bochum, stellt aktuelle Entwicklungen des dortigen Labels vor. Den Rahmen bilden Beiträge von Dr. Heiko Witt und Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp, beide Universität Hamburg. Hier in der Übersicht:
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18

März

2015

Stabi gratuliert Kirsten Boie zum 65. Geburtstag!

von MG — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 2.256 Aufrufe

Die Hamburgerin Kirsten Boie, eine der bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen in Deutschland, feiert am 19. März 2015 ihren 65. Geburtstag. Die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg gratuliert herzlich!

Kirsten Boie

Als literarisches Gedächtnis der Freien und Hansestadt Hamburg ist es uns eine große Freude, die über 100 Kinder- und Jugendbücher der Autorin Kirsten Boie in unserem Archivbestand zu wissen, der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und der Nachwelt zu überliefern. Bücher von Kirsten Boie finden Sie hier.

Auskunft über das Schaffen von Kirsten Boje gab zudem 2010 eine Ausstellung in unserem Haus sowie eine von der anerkannten Kinder- und Jugendbuchexpertin Frau Prof. Birgit Dankert gepflegte Datenbank.

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26

Februar

2015

Die atlantische Korrespondenz der Hamburgerinnen Adele Haller und Mathilde Lieber (18.3.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 476 Aufrufe

Mathilde LieberProf. Dr. Claudia Schnurmann: Die atlantische Korrespondenz der Hamburgerinnen Adele Haller und Mathilde Lieber 1822-1848

Heute kennt man die gebürtigen Hamburgerinnen Mathilde Oppenheimer (1805-1890) und Adele Oppenheimer (1807-1873) meist nur wegen ihrer bekannten Ehemänner oder ihrer Kinder. Mathilde Oppenheimer wanderte 1829 in die USA aus und heiratete dort den aus Berlin stammenden Franz Lieber (1798-1872), Produzent der Encyclopaedia Americana und des Code 100 von 1863, des Basismodells der Genfer Kriegsrechtskonventionen. Adele Oppenheimer (1807-1873) wurde 1831 die Ehefrau des Hamburger Politikers Nicolaus Ferdinand Haller (1805-1876) und 1835 Mutter des späteren Architekten Martin Haller. Beide Frauen besaßen Esprit und scharfen Intellekt. Adele Hallers intensiver Briefwechsel mit der geliebten Cousine in den USA vermittelt Einblicke in die biedermeierlichen Zwänge ihrer Geschlechterrollen und ihrer Milieus, aber auch die Möglichkeiten des Wissenstransfers zwischen den USA und der Elbmetropole.

Prof. Dr. Claudia Schnurmann lehrt seit 2003 nordamerikanische und atlantische Geschichte der Neuzeit an der Universität Hamburg.

Eine Veranstaltung des Vereins für Hamburgische Geschichte in Zusammenarbeit mit der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Mittwoch, 18. März 2015, 18 Uhr
Ort: Vortragsraum, 1. Etage, Eintritt frei.

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19

Februar

2015

“Willkommen an Bord!”: Veranstaltungsreihe der Universität Hamburg (21.-28.2.)

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 543 Aufrufe

willkommen an bordDie Hamburger Hochschulen zeigen Flagge: Im Rahmen der Kampagne “Heimathafen Wissenschaft” setzen die wissenschaftlichen Einrichtungen bereits durch großformatige Banner und “Erfolgskurs”-Plakate in der Stadt ein Zeichen. Nun haben alle Interessierten die Gelegenheit, sich bei zahlreichen Veranstaltungen über das breite Forschungs- und Themenspektrum an der Universität Hamburg zu informieren. Im Februar gibt es sieben ausgewählte Termine, an denen besondere Orte eindrucksvolle Entdeckungen versprechen.

Das Motto: Willkommen an Bord! So können etwa im Mineralogischen Museum “Schätze des Himmels” bestaunt werden, während in den Schaugewächshäusern ein Rundgang um die Welt in 60 Minuten angeboten wird. Ein “Landgang” führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Hamburgs Bodenschätzen, im Zoologischen Museum können tierische Reiseandenken besichtigt werden und im Grenzschichtwindkanal wird anschaulich demonstriert, wie der obligatorische Hamburger Wind in und über den Straßen der Stadt sichtbar gemacht wird.

Um reibungslose Entdeckungsreisen anbieten zu können, ist eine verbindliche Anmeldung über das Online-Logbuch erforderlich: www.heimathafen-wissenschaft.de/veranstaltungen

Die Termine in der Übersicht:

  • 21. Februar, 10 Uhr, Dauer 2 Std. Landgang: Auf Entdecker-Tour zu Hamburgs Bodenschätzen Treffpunkt: Landungsbrücken, Aufgang zu Brücke 3, Ecke “Blockbräu”
  • 22. Februar, 10.30 Uhr, Dauer 1,5 Std. Dem Zoll ins Netz gegangen: Tierische Reiseandenken im Zoologischen Museum Treffpunkt: Zoologisches Museum Hamburg, Martin-Luther-King-Platz 3
  • 28. Februar, 10, 12 und 14 Uhr, Dauer 1,5 Std. Hart am Wind: Technische Meteorologie im Grenzschichtwindkanal Treffpunkt: Geomatikum, Bundesstraße 55, Hörsaal 3

Alle Veranstaltungen sind kostenlos!

Falls Ihre Wunschveranstaltungen ausgebucht sind: Die Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens der Universität stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Außerdem können Sie zahlreiche Sammlungen und Museen der Universität Hamburg ganzjährig besuchen.

 

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9

Februar

2015

Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein? (24.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg — 906 Aufrufe

Zukunftsrat Hamburg

Einladung zum 51. Ratstreffen des Zukunftsrats Hamburg
Wie nachhaltig können Olympische Spiele in Hamburg sein?

Nachhaltig sollen sie sein, sozial verträglich und kostengünstig sowieso: Die Olympischen Sommerspiele in Hamburg. Aber geht das überhaupt? Das wollen wir mit Ihnen und folgenden Expertinnen und Experten diskutieren:

  • Staatsrat Dr. Christoph Krupp, Chef der Senatskanzlei
  • Reinhard Wolf, Olympiabeauftragter der Handelskammer Hamburg
  • Nicole Vrenegor, (N)Olympia Hamburg (www.nolympia-hamburg.de)

Eine Veranstaltung des Zukunftsrat Hamburg.
Dienstag, der 24.2., 17.30 Uhr in der Stabi (Vortragsraum 1. Etage).

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5

Februar

2015

Alsterspaziergang durch das alte Hamburg

von HS — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Schätze der Stabi — 2.265 Aufrufe

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Im dritten und letzten Teil unserer Spaziergänge durch das alte Hamburg möchten wir Ihnen historische Hamburg-Ansichten aus dem Stabi-Bestand rund um die Alster präsentieren.

Diesmal wird die Binnenalster entlang des Jungfernstieges, des Neuen Jungfernstieges und der Lombardsbrücke einmal fast umrundet. Dann wendet sich der Spaziergang nach St. Georg und endet nach einem kurzem Schwenk um die Außenalster am Dammtor.

Sie können den letzten Spaziergang, wie auch die zwei vorigen, zusätzlich am Ende jeder Bildergalerie an einer heutigen Karte nachvollziehen und natürlich stehen Ihnen alle Ansichten auch wieder zum Download zur Verfügung. Genießen Sie zum Abschluß unserer Reihe der Spaziergänge durch das alte Hamburg alle drei Strecken:

Start: Bildergalerie Alsterspaziergang
Start: Bildergalerie Stadtspaziergang
Start: Bildergalerie Elbspaziergang

Stöbern Sie auch in unseren weiteren digitalen Hamburg-Angeboten, wie etwa in der Biographie nebst Werkverzeichnis der Hamburger Handschriften von Johann Adolf Hasse oder in profunden Informationen zur Stadtgeschichte Bergedorfs in unserem Bergedorf-Blog. Ein Klick auf das jeweilige Bild der unten stehenden Collage, die Sie auch in abgewandelter Anordnung als permanenten Einstiegspunkt für die Hamburg-Themen auf unserer Hamburg-Homepage finden, bringt sie zu unseren Hamburg-Angeboten!
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