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Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Medienecho’

26

Oktober

2007

Buchpatenschaftsaktion der Stabi im Fernsehen

von BP — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Medienecho — 3.297 Aufrufe

Die Staatsbibliothek sucht Buchpaten - hamburg1videoUnsere Bibliothek startet am 28.11. eine Kampagne “Edlen Büchern Pate stehen” – Hamburger Bürgerinnen und Bürger werden eingeladen, für ein zu restaurierendes Buch die Patenschaft zu übernehmen. Kaum war das Projekt spruchreif, machte Hamburg 1 schon ein Feature darüber, das Sie hier sehen können.

Zum Auftakt der Aktion wird am 28.11.2007 um 19.30 Uhr im LICHTHOF der Bibliothek eine “Auktion” von Buchpatenschaften abgehalten; die Patenkinder werden vorgestellt von Kultursenatorin Prof. Dr. Karin v. Welck, dem Hamburger Publizisten Dr. Matthias Wegner, der Autorin und Buchkünstlerin Roswitha Quadflieg und dem Sport- und Literaturwissenschaftler Dr. Alexander Extra. Anmeldungen zu diesem Event bei pr@sub.uni-hamburg.de oder telefonisch 040-42838-5857.

Ein Kommentar

7

Oktober

2006

“Hamburg ohne Worte” in der Hamburger Presse

von KW — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Medienecho — 3.946 Aufrufe

Die seit einem Monat laufende Spendenkampagne “Hamburg ohne Worte”, mit der die Stabi die vom Säurefraß betroffenen Bestände retten will, hat großes Echo in den Medien gefunden. Schauen Sie in den Pressespiegel:

Greifen auch Sie zum Überweisungsformular:
Freunde der StaBi Hamburg e.V.
Verwendungszweck: Hamburg ohne Worte
Bank: Haspa
BLZ: 200 505 50
Konto-Nr.: 1238 128 498

Tragen Sie sich auf der Website der Kampagne ein http://www.hamburg-ohne-worte.de/namensetiketten.php und Ihr Namensetikett wird in die von Ihnen geretteten Bücher eingeklebt.

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31

August

2006

Stabi startet Spendenkampagne “Hamburg ohne Worte”

von MG — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg,Medienecho — 5.540 Aufrufe

Logo der Spendenkampagne Unsere groß angelegte Spendenkampagne “Hamburg ohne Worte” zur Rettung des säuregeschädigten Hamburg-Bestands ist eröffnet! Mit Plakaten auf den Litfass-Säulen der Stadt und in den U-Bahnhöfen, mit Flyern und Postkarten sowie einer eigenen Website http://www.hamburg-ohne-worte.de ruft die Bibliothek die Bevölkerung dazu auf, “Buch-Retter” zu werden. In der Kampagne geht es um 230.000 Bände des Hamburg-Bestandes aus den Jahren 1840-1990, die dringend entsäuert werden müssen, um nicht unwiederbringlich verloren zu gehen. Kosten pro Buch: 10-12 Euro. Der Spender kann sich mit einem Namens-Etikett in den von ihm geretteten Büchern verewigen – vielleicht kann dann einmal der Enkel das von seiner Oma gerettete Buch in der Hand halten!

Mehr Informationen? Lesen Sie mehr über Hintergründe zum Säurefraß, den zu rettenden Hamburg-Bestand und unsere Fragen und Antworten.

Ticker zu “Hamburg ohne Worte”:

  • 24.8.: Das Hamburger Abendblatt berichtet unter der Überschrift “Gegen den Gedächtnisverlust” über unsere Kampagne und porträtiert unsere Haupt-“Bücher-Retterin” und Direktorin Gabriele Beger.
  • 30.8.: Auf NDR 90,3 gibt es im Kulturmagazin ein Interview mit Prof. Dr. Gabriele Beger über die Spendenkampagne. Den knapp dreiminütigen Beitrag können Sie bei Textundblog als MP3 anhören.
  • 1.9.: Interview zur Kampagne mit Direktorin Gabriele Beger auf jetzt.de, dem Magazin der Süddeutschen Zeitung
  • 2.9.: Die Kick-Off-Veranstaltung zur Spendenaktion in der Staats- und Universitätsbibliothek hat es in sich. Neben dem Grußwort der Kultursenatorin Prof. Karin v. Welck und den Reden unserer Direktorin und dem Kampagnen-Spender, dem Auftritt der Bigband Jazz Da! des Corvey-Gymnasiums überrascht die Rede von “Prof. Friedrich Faber” vom Scharlatan-Theater in Hamburg. Die Gäste amüsieren sich königlich.
  • 4.9.: Das Hamburger Abendblatt berichtet unter dem Titel “Diese Bücher müssen gerettet werden” über die Kick-Off-Veranstaltung zur Spendenaktion.
  • 11.9.: Das NDR-Fernsehen berichtet im “Hamburg-Journal” (zwischen 19.30 und 20 Uhr) über die Kampagne: wie es zu dem Problem “Säurefraß” kommt und wie die Hamburger das schriftliche Gedächtnis ihrer Stadt retten können.

Ein Kommentar

11

Mai

2006

ViFaPol – neue Website für Politologen in höchsten Tönen gelobt!

von AC — abgelegt in: E-Medien,Medienecho — 4.083 Aufrufe

Die Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft – kurz ViFaPol genannt – hat seit dem Herbst letzten Jahres einen neuen Internetauftritt. Die vielen cleveren Funktionalitäten werden in einer Rezension im Schweizer Recherchenblog in höchsten Tönen gelobt. Fazit:

Man kann hoffen, dass die ViFaPol mit ihrer benutzerfreundlichen Vielfältigkeit und ihrem konzeptionellen Ansatz der Einbeziehung der Profession ein “best practice”-Beispiel für andere Virtuelle Fachbibliotheken darstellt!

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12

April

2006

“80er Jahre Retro-Schick” in der Stabi

von AC — abgelegt in: Aktuelles,Medienecho — 3.262 Aufrufe

Im Uni Spezial der Zeitschrift Hamburg Scene erschien kürzlich eine charmante Beschreibung der Stabi als “großer Klassiker” unter den Hamburger Bibliotheken.

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1

Februar

2006

Die Stabi im Spiegel der Presse

von AC — abgelegt in: Medienecho — 2.938 Aufrufe

Seit kurzem dokumentieren wir auf unserer Website die über uns, unsere Arbeit und unsere Ausstellung erschienenen Artikel in einem Pressespiegel. Besonders lesenswert: ein Einblick in die Schätze unserer Kartensammlung und das Portrait unserer neuen Direktorin Prof. Dr. Gabriele Beger.

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13

Januar

2006

Die Stabi in der Presse: Von Säurefraß und Brahms’ Notizen

von AC — abgelegt in: Medienecho — 3.044 Aufrufe

Nach unserem Pressefrühstück gestern berichten heute das Hamburger Abendblatt und die Mopo über aktuelle Themen aus der Stabi. Zum Beispiel von der Gefährdung unseres Bestandes durch den Säurefraß, dem Fund handschriftlicher Notizen von Johannes Brahms in einem unserer Bücher und der geplanten Öffnung der Bibliothek an Sonntagen ab April 2006. Und natürlich über unsere neue Direktorin Gabriele Beger, die wir hier bereits vorstellten.

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