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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Coding Da Vinci Nord: voller Erfolg für alle Beteiligten

7. November 2016
von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Hamburg,Schätze der Stabi — 1.013 Aufrufe

Was war das für eine tolle Atmosphäre gestern im Bunker auf dem Heiligengeistfeld im resonanzraum. Nach dem Kickoff des Kulturhackathons Coding Da Vinci Nord vom 17./18.9. haben sich gestern alle Beteiligten wieder getroffen – sowohl die Kulturinstitutionen, die ihre Daten zur Verfügung gestellt haben, als auch die Programmierer und Gestalter, die mit diesen Daten etwas Neues geschaffen haben, um der Projektpräsentation der 17 Teams und der anschließenden Preisverleihung beizuwohnen. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll bei all der Begeisterung, doch machen wir es einfach so: erstmal die Preisträger und dann die Vorstellung der insgesamt sieben Projekte, die sich mit Daten der Stabi befasst hatten.
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Heute erscheint der sechste und letzte Teil unserer Blog-Serie „Hamburg 1883 | 2016: Der nördliche Grasbrook damals und heute“. Wir hatten die Erstellung der elektronischen Ausgabe der Fotosammlung „Hamburg 1883. Aufnahmen der niederzulegenden Stadttheile“ zum Anlaß genommen, diese historischen Bilder in unserem Blog näher zu präsentieren. Kurz vor Beginn der Bauarbeiten zur Errichtung der Speicherstadt erhielt der Fotograf Georg Koppmann 1883 von der Stadt Hamburg den Auftrag, die für den Bau der Speicherstadt abzureißenden Wohngebiete zu fotografieren, um die städtebaulichen Gegebenheiten vor dem großen Eingriff zu dokumentieren. So entstanden die stadtentwicklungsgeschichtlich spannenden Aufnahmen von den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm aus vorspeicherstädtischer Zeit.

Den 36 historischen Bildern der elektronischen Sammlung, die für Sie komplett downloadbar ist, haben wir für diese Blog-Serie als visuelle Anhaltspunkte jeweils zeitgenössische Aufnahmen vom – wo es möglich war – gleichen Standort aufgenommen gegenübergestellt und mit kurzen Bemerkungen in Beziehung gesetzt. Die heute präsentierten letzten sechs Fotografien zeigen hauptsächlich Motive der westlichen Kehrwieder-Insel.

Als Orientierungshilfe für die historischen Aufnahmen steht Ihnen ein Ausschnitt eines amtlichen Hamburger Stadtplans von 1868 (Signatur: Kt H 180: 1,1868  Gesamtdownload) zur Verfügung.1

Alle Artikel dieser Blog-Serie können Sie hier aufrufen oder alle Aufnahmen gebündelt über unser Hamburg-Schaufenster betrachten. Dort finden Sie weitere profunde Informationen und Bildmaterial zu Hamburgs Geschichte und Hamburger Persönlichkeiten.

Weiter lesen „Hamburg 1883 | 2016: Der nördliche Grasbrook damals und heute, Teil 6“

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1883 erhielt der Fotograf Georg Koppmann von der Stadt Hamburg den Auftrag, die Wohngebiete, die durch den Bau der Speicherstadt abgerissen werden sollten, zu fotografieren. Von diesen Aufnahmen befinden sich 36 Bilder in der Sammlung „Hamburg 1883. Aufnahmen der niederzulegenden Stadttheile“, die kürzlich von der Stabi digitalisiert wurde und komplett für Sie downloadbar ist.

Aus diesem Anlass präsentieren wir die Ansichten in der sechsteiligen Blog-Serie „Hamburg 1883 | 2016: Der nördliche Grasbrook damals und heute“. Die sechs Bilder des heutigen fünften Teils zeigen daraus größtenteils Motive in der Nähe der heutigen Kibbelstegbrücke. Wir haben den historischen Fotos als visuelle Anhaltspunkte jeweils zeitgenössische Aufnahmen vom – wo es möglich war – gleichen Standort aufgenommen gegenübergestellt. Zusätzlich werden kurze Anmerkungen die Bilder in Beziehung setzen.

Als Orientierungshilfe für die historischen Aufnahmen steht Ihnen darüber hinaus ein Ausschnitt eines amtlichen Hamburger Stadtplans von 1868 (Signatur: Kt H 180: 1,1868  Gesamtdownload) zur Verfügung.1

Alle bereits erschienenen Artikel dieser Blog-Serie können Sie hier aufrufen. Durch einen Klick auf die Bilder erhalten Sie jeweils eine größere Ansicht.

Der letzte Artikel aus dieser Serie erscheint am 27.10.2016.

Weiter lesen „Hamburg 1883 | 2016: Der nördliche Grasbrook damals und heute, Teil 5“

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Der vierte Teil unserer sechsteiligen Blog-Serie „Hamburg 1883 | 2016 – Der nördliche Grasbrook damals und heute“ zeigt Ansichten vom Kannengießerort, dem Sandtorkai, dem Kehrwieder und dem Altstädter Neuerweg von 1883. Sie wurden in den damaligen Wohngebieten der Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm im Auftrag der Stadt Hamburg von Georg Koppmann zur Dokumentation vor dem Bau der Speicherstadt aufgenommen. Koppmann hat sie in einer Sammlung mit 30 weiteren Bildern zusammengestellt: „Hamburg 1883. Aufnahmen der niederzulegenden Stadttheile.“ Alle Fotos dieser Sammlung sind vor kurzem von der Stabi digitalisiert worden und komplett für Sie downloadbar.

Anläßlich dieser elektronischen Ausgabe präsentieren wir diese Fotos hier im Blog und haben den historischen Fotos als visuelle Anhaltspunkte jeweils zeitgenössische Aufnahmen vom – wo es möglich war – gleichen Standort aufgenommen gegenübergestellt. Zusätzlich werden kurze Anmerkungen die Bilder in Beziehung setzen.

Als Orientierungshilfe für die historischen Aufnahmen steht Ihnen darüber hinaus ein Ausschnitt eines amtlichen Hamburger Stadtplans von 1868 (Signatur: Kt H 180: 1,1868  Gesamtdownload) zur Verfügung.1

Alle bereits erschienenen Artikel dieser Blog-Serie können Sie hier aufrufen. Durch einen Klick auf die Bilder erhalten Sie jeweils eine größere Ansicht.

Der nächste Artikel aus dieser Serie erscheint am 20.10.2016.

Weiter lesen „Hamburg 1883 | 2016: Der nördliche Grasbrook damals und heute, Teil 4“

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Im dritten Teil unserer sechsteiligen Blog-Serie „Hamburg 1883 | 2016 – Der nördliche Grasbrook damals und heute“ führt die Zeitreise wieder ins Jahr 1883 in das Gebiet der heutigen Speicherstadt. Weitere sechs der insgesamt 36 Fotos aus der Sammlung „Hamburg 1883. Aufnahmen der niederzulegenden Stadttheile“ von Georg Koppmann geleiten Sie diesmal fast komplett vom Ost- zum Westende der Speicherstadtinseln. Alle Fotos dieser Sammlung sind kürzlich von der Stabi digitalisiert worden und komplett für Sie downloadbar.

Die Digitalisierung haben wir zum Anlaß genommen, diese Fotos hier im Blog zu präsentieren und haben daher den historischen Fotos als visuelle Anhaltspunkte jeweils zeitgenössische Aufnahmen vom – wo es möglich war – gleichen Standort aufgenommen gegenübergestellt. Zusätzlich werden kurze Anmerkungen die Bilder in Beziehung setzen.

Als Orientierungshilfe für die historischen Aufnahmen steht Ihnen darüber hinaus ein Ausschnitt eines amtlichen Hamburger Stadtplans von 1868 (Signatur: Kt H 180: 1,1868  Gesamtdownload) für Sie zur Verfügung.1

Weiter lesen „Hamburg 1883 | 2016 – Der nördliche Grasbrook damals und heute, Teil 3“

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Der zweite Teil unserer sechsteiligen Blog-Serie „Hamburg 1883 | 2016 – Der nördliche Grasbrook damals und heute“ präsentiert weitere sechs Fotos, die 1883 kurz vor dem Baubeginn der Speicherstadt entstanden sind. Der Fotograf Georg Koppmann hatte sie im Auftrag der Stadt Hamburg aufgenommen. Sie sind mit weiteren 30 in der Sammlung „Hamburg 1883. Aufnahmen der niederzulegenden Stadttheile“ zusammengefaßt. Alle sind frisch von der Stabi digitalisiert und komplett downloadbar.

Anlässlich dieser elektronischen Ausgabe haben wir den historischen Fotos jeweils zeitgenössische Aufnahmen vom – wo es möglich war – gleichen Standort aufgenommen gegenübergestellt. Zusätzlich werden kurze Anmerkungen die Bilder in Beziehung setzen. Auf diese Weise möchten wir visuell einen spannenden Bogen vom Früher zum Jetzt schlagen.

Als Orientierungshilfe für die historischen Aufnahmen steht Ihnen zusätzlich ein Ausschnitt eines amtlichen Hamburger Stadtplans von 1868 (Signatur: Kt H 180: 1,1868  Gesamtdownload) für Sie zur Verfügung.1

Weiter lesen „Hamburg 1883 | 2016 – Der nördliche Grasbrook damals und heute, Teil 2“

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In unserer neuen sechsteiligen Serie „Hamburg 1883 | 2016 – Der nördliche Grasbrook damals und heute“ möchten wir Ihnen in den nächsten Wochen Fotos präsentieren, die kurz vor dem Baubeginn der Speicherstadt auf den damaligen Wohngebieten des nördlichen Grasbrooks, den ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm, entstanden sind.

Der Fotograf Georg Koppmann hat das Areal der heutigen Speicherstadt – Weltkulturerbe seit 2015 – in zahlreichen Fotos im Auftrag der Stadt Hamburg im Oktober 1883 dokumentiert. Die Sammlung „Hamburg 1883. Aufnahmen der niederzulegenden Stadttheile“ zeigt 36 Ansichten, frisch von der Stabi digitalisiert und komplett downloadbar.

Anläßlich dieser elektronischen Ausgabe erscheint in den nächsten sechs Wochen jeweils Donnerstag ein Blogartikel mit je sechs Bildern dieser Sammlung. Dabei wird jedem Bild eine aktuelle Fotografie vom – wo es möglich war – gleichen Standort aufgenommen gegenübergestellt. Zusätzlich werden kurze Anmerkungen die Bilder in Beziehung setzen. Auf diese Weise möchten wir visuell einen spannenden Bogen vom Früher zum Jetzt schlagen. Als Orientierungshilfe für die historischen Aufnahmen steht zusätzlich ein Ausschnitt eines amtlichen Hamburger Stadtplans von 1868 (Signatur: Kt H 180: 1,1868  Gesamtdownload) für Sie zur Verfügung.1

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Theaterzensur in der Franzosenzeit (1806-1814)

30. Juni 2016
von Redaktion — abgelegt in: Schätze der Stabi — 821 Aufrufe

Von Dominik Stoltz.

In der französischen Besatzungszeit Hamburgs mussten alle Theaterstücke vor der Aufführung einem Zensor vorgelegt werden, der die Textbücher durchlas und – meistens – mit einem Eintrag wie „vu et approuvé“ (gesehen und genehmigt) versah. In der Theater-Bibliothek des Hamburger Stadttheaters, die sich heute in der Stabi befindet und im Handschriftenkatalog HANS erfasst ist, haben sich 135 Stücke erhalten, die Einträge des hiesigen Zensors Johann Philipp Nick (1777-1815) enthalten. Ein kurzer Hinweis auf den Zensureintrag findet sich jeweils auch im Katalog.

Streichungen des Zensors zeigen problematische Textstellen (Theater-Bibliothek : 477, fol. 28v-29r)

Streichungen des Zensors zeigen problematische Textstellen, etwa die Bemerkung des Hauptmanns (für sich): „Ich kann dem Menschen kaum ins Auge sehn“, und den Anfang des 15. Auftritts
(Theater-Bibliothek : 477, fol. 28v-29r)


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Von der Magie des ersten Satzes

23. Juni 2016
von MJGT — abgelegt in: Schätze der Stabi — 576 Aufrufe

Von Dominik Stoltz.

Anfangsseite im Soufflierbuch der Hamburger Fassung des „Telemach“

Während man bei einem gedruckten Buch anhand von Titel, Ort und Erscheinungsjahr meist genau weiß, welche Fassung eines Textes vorliegt, ist das bei Handschriften oft komplizierter. Jede Abschrift enthält kleine Abweichungen; Titel lassen sich leicht ändern und Bearbeiter werden selten genannt.

Anfangsseite im Soufflierbuch der Hamburger Fassung des „Telemach“

Anfangsseite im Soufflierbuch der Hamburger Fassung des „Telemach“(Theater-Bibliothek : 470 (2) b, S. 3)

Gerade unter den handschriftlichen Textbüchern des Hamburger Stadttheaters, die mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2013-2015 im Handschriftenkatalog HANS erfasst werden konnten, befinden sich viele eigene Übersetzungen und Bearbeitungen von Stücken, die teilweise speziell auf das Stadttheater und den Geschmack der Hamburger von damals zugeschnitten waren.

Wir haben uns dafür entschieden, bei allen Theaterstücken die ersten auf der Bühne gesprochenen Worte bzw. Sätze (mitsamt Sprecherangaben) in den Katalog zu übernehmen. Dadurch kann oft schon ein erster Eindruck davon gewonnen werden, um was für eine Fassung es sich handelt, worum es in dem Stück gehen wird, was für Akteure und was für soziale Mileus, vorkommen werden.
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Textbuchsammlung des Hamburger Stadt-Theaters katalogisiert

15. Juni 2016
von JN — abgelegt in: Hamburg,Schätze der Stabi — 636 Aufrufe

Romeo und Julia – Textbuch des Hamburger Stadttheaters, um 1822

„Romeo und Julia“ in der Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Soufflierbuch des
Hamburger Stadttheaters, Hamburg, um 1822 (Signatur: Theater-Bibliothek : 2002b)

 

Textbücher des Hamburger Stadttheaters im Magazin der Stabi Die Sammlung von rund 3.050 vorwiegend handschriftlichen Textbüchern des Hamburger Stadttheaters aus der Zeit von etwa 1750 bis 1880 wurde 1929 der Staats- und Universitätsbibliothek übereignet. Aufgrund ihrer Geschlossenheit stellt sie einen einmaligen Quellenbestand nicht nur für die Hamburger, sondern auch für die gesamte deutsche Theatergeschichte dar. Neben Textbüchern zu rund 1.700 Werken des Sprechtheaterrepertoires enthält sie auch die Libretti zu rund 400 Musiktheaterwerken, alle eingerichtet und gegebenenfalls übersetzt oder bearbeitet für die Hamburger Bühne.
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