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Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Tipps und Tricks’

29

Januar

2014

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten (20.2.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Hamburg,Tipps und Tricks — 1.994 Aufrufe

Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Wegen des großen Zuspruchs in den Vorjahren verlocken die Universität Hamburg und die Stabi Studierende erneut zum Schreiben.

Donnerstag, 20. Februar 2014, 16 bis 24 Uhr

„Wissen Sie nicht, wie Sie anfangen sollen? Kommen Sie mit Ihrer Hausarbeit nicht weiter? Wollen Sie lockerer und entspannter schreiben?“ – Studierende können sich solche Fragen während der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten von Schreib-Profis beantworten lassen – am Donnerstag, dem 20. Februar 2014, von 16 Uhr bis Mitternacht in den Räumen der Staats- und Universitätsbibliothek. Mit Unterstützung der SchreibberaterInnen können die Studierenden konzentriert ihre Essays, Protokolle, Hausarbeiten oder Dissertationen voranbringen. Parallel zum eigenen Schreiben werden Workshops angeboten zu Themen wie: Einstiege in die eigene Hausarbeit, vom Lesen zum Schreiben, präzises Formulieren, andere Sprachen nutzen, Zitieren statt Plagiieren und Schreibblockaden überwinden. Der Hochschulsport sorgt mit aktiven Pausen für Lockerheit.
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15

Januar

2014

Recherche 1: Von der Literaturliste zum Buch (23.1.)

von MJGT — abgelegt in: Ausstellungen und Veranstaltungen,Tipps und Tricks — 499 Aufrufe

Recherche bedeutet mehr als Google - dies und mehr zeigen wir in den Schulungen der Stabi Recherche bedeutet mehr, als Google zu verwenden. Wer sich einmal näher mit den Recherchemöglichkeiten befasst, die es in der Stabi gibt, erkennt, wie leicht man hier zu brauchbaren Ergebnissen kommen kann.

Am Donnerstag, den 23. Januar 2014, von 10-11:30 Uhr bieten wir mit «Recherche 1: Von der Literaturliste zum Buch» wieder eines der Schulungsmodule für interessierte Studierende der Universität Hamburg an. Was im EDV-Schulungsraum in unserem Informationszentrum (1. Etage) vermittelt wird:

Die Studierenden lernen, mit Literaturlisten und –hinweisen umzugehen, erkennen den Unterschied zwischen Monographien, Zeitschriften oder Zeitschriftenaufsätze. Ihnen werden die Hamburger Kataloge vorgestellt sowie die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB). Die Studierenden sind in der Lage herauszufinden, in welcher Hamburger Bibliothek sie das gesuchte Werk finden und unter welchen Bedingungen sie es ausleihen können.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bitte hier anmelden.

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29

November

2013

Auf Denkmalsuche mit dem Denkmalschutzamt Hamburg & HWD

von MJGT — abgelegt in: Hamburg,Tipps und Tricks — 497 Aufrufe

Kulturbehörde Hamburg Bei über 18.600 geschützten Kulturdenkmälern in Hamburg können selbst Ortskundige leicht den Überblick verlieren. Hinzu kommt, dass die Hamburger Denkmallandschaft äußerst vielgestaltig ist. Vom Grabhügel bis zum prachtvollen Rathaus, vom schlichten Grenzstein über Wassertürme, Windmühlen, Wohngebäude, Kirchen, Fabriken bis hin zur eindrucksvollen Speicherstadt reicht die Skala. Für Orientierung im Denkmal-Dickicht sorgt die „Denkmalliste“, die vom Denkmalschutzamt Hamburg erarbeitet wird und eine vollständige Übersicht mit Adressen, detaillierten Beschreibungen und Koordinaten der Denkmäler in Hamburg bietet.

Dank einer Kooperation mit dem Denkmalschutzamt Hamburg ist es nun möglich, über HamburgWissen Digital in der Denkmalliste zu recherchieren. Grenzen Sie Ihre Suche thematisch mit Sachbegriffen oder geografisch mit Ortsschlagwörtern (z.B. Stadtteil, Bezirk) ein. Über HamburgWissen Digital können Sie zurzeit über 380.000 Datensätze aus 63 Ressourcen (davon 32 über das BAM-Portal abgefragt) durchsuchen.

Suchbeispiel:

Die Suche nach dem Ortsschlagwort „Altona“  liefert 4051 Treffer.

Bei dem ersten Treffer handelt es sich um das unter Denkmalschutz gestellte Altonaer Rathaus.

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21

Mai

2013

Literaturverwaltung: Citavi-Schulung am 11. Juni um 16 Uhr in Englisch

von TB — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 1.886 Aufrufe

Im Einführungskurs werden ein Überblick über die wichtigsten Funktionsbereiche und Einsatzmöglichkeiten sowie Tipps zu Installation und Betrieb der Software gegeben. Besonders werden die Funktionsbereiche Literaturrecherche und Literaturverwaltung betrachtet.
Erstmalig in Englisch!

Zeit
11. Juni von 16 bis 18 Uhr s.t. (120 Min)

Ort
Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg, Schlüterstraße 70, Hamburg, Raum 305

Zielgruppe
Angehörige der Universität Hamburg

An-/Abmeldung:
Bitte melden Sie sich über unser Anmeldeformular an. Max. 20 Teilnehmer/innen pro Kurs.
Bitte geben Sie in dem Feld “Postadresse” die Fakultät der Universität Hamburg sowie Ihren Fachbereich an.
Ihre Anmeldung ist verbindlich, eine Anmeldebestätigung wird nicht verschickt.
Zur Vorbereitung wäre es hilfreich, wenn Sie sich vorab das Programm installieren und sich ein wenig mit der Software vertraut machen.

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3

September

2012

1.047 utb-studi-e-books im Campus-Katalog

von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Tipps und Tricks — 3.672 Aufrufe

Wir haben es am Freitag schon in unseren Social-Media-Kanälen (Facebook, Twitter, Google+) bekannt gegeben, möchten die gute Nachricht aber gerne auch im Blog vermelden:

Wir haben 1.047 utb-studi-e-books in den Campus-Katalog eingespielt. Für Uni-Angehörige sind diese auch von außerhalb des Campus aufrufbar: http://bit.ly/ebooksUTB.

UTB E-Books im Campus-Katalog eingrenzen: Bspl: Antike Denken Sie bitte daran, dass Sie mit der Katalog-Recherchefunktion “eingrenzen” die Titelauswahl nach Ihrem persönlichen Interesse weiter eingrenzen können. Einfach oben im Auswahlmenü statt “suchen” “eingrenzen” auswählen. So wird etwa die Titelmenge bei Eingabe des Suchwortes “Antike” auf die 12 UTB-eBooks zur Antike eingeschränkt.

Selbstverständlich können Sie auch den Weg über das Portal utb-studi-e-books gehen und aus verschiedenen Fachübersichten die Sie interessierenden Titel auswählen:

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8

August

2012

Literaturverwaltungsprogramm – ja, aber welches nur?

von TB — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 4.408 Aufrufe

Es ist Freitag, 17:48 Uhr. Es bleiben mir noch genau 6 Stunden und 12 Minuten, um meine Abschlussarbeit fertig zu stellen. Das Fazit steht, aber das Literaturverzeichnis muss noch einmal aktualisiert werden. Jetzt bin ich gespannt, ob mein Literaturverwaltungsprogramm das macht, was ich von ihm erwarte…

Literaturverwaltungs-Programme Die Literaturverwaltung beginnt mit der ersten Recherche und endet meist mit der Erzeugung eines Literaturverzeichnisses für die Abschlussarbeit oder einer wissenschaftliche Publikation. Es empfiehlt sich daher, sich frühzeitig nach einem passenden Literaturverwaltungsprogramm umzuschauen. Überlegen Sie sich, was Ihnen bei der Literaturverwaltung besonders wichtig ist und probieren Sie die Software an Ihrem Rechner aus. Für die Bewertung können Ihnen folgende Fragen behilflich sein: Wie lassen sich die bibliographischen Daten importieren? Lässt sich die PDF-Sammlung gut verwalten? Vor allem aber: Wie lässt sich ein Literaturverzeichnis in meinem Textverarbeitungsprogramm erzeugen? Brauchen Sie ein Instrument zur Zitat-Verwaltung? Und wie lässt sich die Literaturangabe mit dem Zitat verbinden? Arbeiten Sie an verschiedenen Rechnern? Wollen Sie Ihre Literaturverwaltung auf einem USB-Stick mitnehmen? Wollen Sie das Literaturverwaltungsprogramm im Team nutzen?

Vor dem Hintergrund der verschiedenen Anwendungsszenarien können wir an dieser Stelle nur bedingt Empfehlungen geben. Zu den bekanntesten kommerziellen Angeboten gehören:
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1

August

2012

Nachweis von Zeitschriftenartikeln bei der Deutschen Nationalbibliothek vereinfacht

von IM — abgelegt in: Aktuelles,E-Medien,Hamburg University Press,Tipps und Tricks — 3.696 Aufrufe

Pflichtabgaben an die DNB – gedruckt und digital

Von jeder in Deutschland erscheinenden Veröffentlichung werden zwei Exemplare an die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) abgegeben. Diese Pflichtabgabe gilt seit 2006 auch für digitale Publikationen. Somit bietet der Katalog der DNB für Nutzende eine zusätzliche Möglichkeit zu recherchieren. Für Verfasser digitaler Werke erhöhen sich damit seitdem die Chancen, dass ihre Publikation breiter wahrgenommen wird. Das Potenzial dieses Angebots kann zukünftig noch besser ausgeschöpft werden.

Recherche nach Zeitschriftenartikeln

Eine neue Entwicklung der DNB wird die Katalognutzung weiter verbessern helfen: Die Abgabe von Metadaten zu Zeitschriftenartikeln ist nun automatisiert möglich (für Interessierte: Metadatenstandard XMetaDissPlus ). Dieses Verfahren erleichtert die Ablieferung von Seiten der Inhaltsanbieter in großem Stil. Es steht also zu erwarten, dass mittelfristig die Artikelrecherche über den Katalog der DNB sehr ergiebig sein wird. Sofern die Artikel frei verfügbar sind, kann dann nach erfolgreicher Recherche aus dem Katalog heraus direkt auf den Volltext zugegriffen werden.

Stabiverlag Pilotpartner

Hamburg University Press hat als Pilotpartner die DNB bei der Umsetzung der automatisierten Ablieferung in die Praxis unterstützt. Mit dem heutigen Tag nun sind die frei verfügbaren Zeitschriften der GIGA Journal Family und von Aethiopica die ersten, die automatisiert importiert wurden und entsprechend verfügbar sind (zum Beispiel Datensatz hier). Das somit erprobte Verfahren kann jetzt von weiteren Zeitschriftenlieferanten genutzt werden.

Das Verfahren wurde als Service bereits in das neue Verlagsangebot, den Zeitschriftenserver, integriert:
Alle hier zukünftig erscheinenden Zeitschriften werden also von Anfang an auf Artikelebene zeitnah langzeitarchivert, im DNB-Katalog nachgewiesen und damit sichtbar und auffindbar gemacht.

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4

Juni

2012

Ab sofort Citavi Team als Campuslizenz verfügbar

von ME — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 3.449 Aufrufe

Es ist soweit. Nachdem die Universität Hamburg seit Frühjahr 2010 über eine Campuslizenz für Citavi Pro verfügt, wird diese nun um die Teamfunktionalität der Software aufgestockt. Das heißt, ab sofort können alle Angehörigen der Universität Hamburg (Studierende und hauptamtlich für die Universität Hamburg tätige WissenschaftlerInnen und sonstige MitarbeiterInnen) kostenlos, zusammen und gleichzeitig an Projekten in Citavi arbeiten.

Verwaltet werden die Teamprojekte über ein modernes Rechtemanagement, das den differenzierten Zugriff (Passwortschutz, Administratoren-, Schreib- und Leserechte) auf die einzelnen Projekte organisiert. Genauere Informationen zu Citavi Team finden Sie auf unseren Infoseiten oder direkt im Handbuch von Citavi.

Update 12.06.2012:

Wichtig: Denken Sie bitte daran, dass Sie auf jeden Fall einen neuen Lizenzschlüssel anfordern müssen, wenn Sie die Teamfunktion nutzen möchten, auch wenn Sie dies bereits vor dem 28.05.2012 getan haben.

Mit der Erweiterung der Campuslizenz für die Literaturverwaltungssoftware Citavi Pro auf Citavi Team werden von Citavi neue Lizenzschlüssel vergeben. Einzelbenutzern von Citavi Pro sendet Citavi den erneuerten Schlüssel ab heute automatisch zu.
Für Neueinsteiger gilt weiterhin das auf den Webseiten des Rechenzentrums beschriebene Verfahren: http://www.rrz.uni-hamburg.de/software-angebot/rahmenvertraege/citavi.

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9

Januar

2012

Citavi und Firefox komplett auf dem USB-Stick

von ME — abgelegt in: Tipps und Tricks — 4.314 Aufrufe

Firmenlogo CitaviWenn Sie auch das Problem kennen, an einem Rechner zu sitzen, an dem Sie gerne mit der Literaturverwaltungssoftware Citavi arbeiten möchten, diese aber nicht installiert ist, bietet Citavi Windows-Nutzern die hervorragende Möglichkeit, das komplette Programm von einem USB-Stick aus zu nutzen.

Der Hersteller hat nun Citavi zusammen mit dem Firefox-Browser (Version 9) und dem Citavi-Picker in ein ZIP-Archiv gepackt und bietet dieses zum  Download (Link-Update am 15.4.2013) an. Wenn Sie die Datei herunterladen und auf einem leeren USB-Stick entpacken, können Sie zukünftig sowohl Citavi als auch Firefox als vollfunktionsfähige Anwendungen rechnerunabhängig nutzen.

Update 15.4.2013: Nähere Informationen finden Sie auch im Citavi Handbuch Installation auf einem USB-Stick und in der Anleitung «Mobiles Arbeiten mit Citavi auf USB-Sticks» (PDF, 17 S.) von Peter Bonekämper (Ende Update 15.4.2013).

Wenn Sie mehr erfahren möchten  zu Citavi an der Universität Hamburg, schauen Sie einfach auf unserer Infoseite nach.

Viel Spaß damit!

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26

September

2011

Termine für Citavi-Kurse im WS 2011/2012 stehen fest

von ME — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 2.760 Aufrufe

Die Citavi-Kurse der Stabi gehen in die nächste Runde. Im WS 2011/2012 finden die Kurse zu folgenden Terminen statt:

Einführungskurse:
Dienstag, 18. Oktober 2011 von 16-18 Uhr [Update: 28.9.2011: Der Kurs ist ausgebucht]
Dienstag, 8. November 2011 von 16-18 Uhr [Update: 6.10.2011: Der Kurs ist ausgebucht]
Dienstag, 10. Januar 2012 von 16-18 Uhr [Update: 14.10.2011: Der Kurs ist ausgebucht]

Kurs für Fortgeschrittene:
Dienstag, 13. Dezember 2011 von 16-18 Uhr [Update: 6.10.2011: Der Kurs ist ausgebucht]

Wenn Sie sich zu einem oder mehreren der Kurse anmelden möchten, nutzen Sie bitte unser Anmeldeformular. Weitere Informationen zu dem Programm finden Sie auf unserer Citavi-Seite.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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