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Hamburg, Carl von Ossietzky

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5. Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten 2015

Schon zum 5. Mal heißt es „Ran an den Text – jetzt wird geschrieben!“. Das Schreiben – von Referaten, Hausarbeiten, Abschlussarbeiten – ist ein wesentliches Element im Studium. Das meint auch die Vizepräsidentin der Universität Hamburg, Susanne Rupp, die die Veranstaltung anlässlich
unseres Jubiläums eröffnet.

Im Laufe des Abends können Sie in Einzelgesprächen Fragen zur eigenen Arbeit mit den SchreibberaterInnen der Schreibwerkstatt Mehrsprachigkeit, der Zentralen Studienberatung und der Schreibwerkstätten Geisteswissenschaften erörtern. Möchten Sie während der Langen Nacht nicht alleine schreiben? Dann kommen Sie zum Schreib-Dating. Dort können Sie Schreibpartner*innen für eine Nacht finden.
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Kein Geheimtipp: unsere Semesterapparate

15. September 2015
von ST — abgelegt in: Tipps und Tricks — 3.412 Aufrufe

Semesterapparat2015Die Semesterapparate sind fester Bestandteil des Serviceangebots vom Lesesaal. Trotzdem dachten wir uns: einmal mehr Werbung dafür zu machen, kann aber nicht schaden. Was genau ist ein Semesterapparat und wie kommen die ausgewählten Bücher in die Extraregale im Lesesaal?

Professoren und Lehrbeauftrage haben die Möglichkeit, für Veranstaltungen des laufenden Semesters im Lesesaal einen Semesterapparat mit vorlesungsrelevanter Literatur aus den Beständen der Stabi einrichten zu lassen. So kann ein Service der Stabi für die Lehrenden direkt als Service an die Studierenden weitergegeben werden: die für die Veranstaltung wichtige Literatur steht allen Teilnehmern gleichermaßen zur Verfügung. Und das fast rund um die Uhr, 7 Tage pro Woche: Mo-Fr 9-24 Uhr, Sa-So 10-24 Uhr. Sie füllen nur das Onlineformular aus und wir kümmern uns um den Rest.

Unser Tipp für Studierende: Falls für Ihre Veranstaltung noch kein Semesterapparat eingerichtet wurde, machen Sie den Lehrenden gerne auf unser Angebot aufmerksam.

Die Stabi auf Instagram

23. Juli 2015
von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi,Tipps und Tricks — 1.807 Aufrufe

Heute wird im Vortragsraum der neue rote #Teppich verlegt. #Renovierung #Bibliothek #Hamburg

Ein von Staatsbibliothek Hamburg (@stabihh) gepostetes Foto am

Wer ab und zu gerne Bilder aus der Stabi sehen möchte, kann uns gerne auf Instagram folgen. Wir teilen dort bei uns in der Bibliothek aufgenommene Fotos und gewähren Blicke hinter die Kulissen; wie zur Zeit zum Beispiel zur Renovierung des Vortragsraums, wo der alte beige Teppich mit den kleinen Quadtraten Platz macht für den schicken neuen roten Teppich.
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Lange Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten

Wegen des großen Zuspruchs in den Vorjahren verlocken die Universität Hamburg und die Stabi Studierende erneut zum Schreiben.

Donnerstag, 20. Februar 2014, 16 bis 24 Uhr

„Wissen Sie nicht, wie Sie anfangen sollen? Kommen Sie mit Ihrer Hausarbeit nicht weiter? Wollen Sie lockerer und entspannter schreiben?“ – Studierende können sich solche Fragen während der Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten von Schreib-Profis beantworten lassen – am Donnerstag, dem 20. Februar 2014, von 16 Uhr bis Mitternacht in den Räumen der Staats- und Universitätsbibliothek. Mit Unterstützung der SchreibberaterInnen können die Studierenden konzentriert ihre Essays, Protokolle, Hausarbeiten oder Dissertationen voranbringen. Parallel zum eigenen Schreiben werden Workshops angeboten zu Themen wie: Einstiege in die eigene Hausarbeit, vom Lesen zum Schreiben, präzises Formulieren, andere Sprachen nutzen, Zitieren statt Plagiieren und Schreibblockaden überwinden. Der Hochschulsport sorgt mit aktiven Pausen für Lockerheit.
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Recherche bedeutet mehr als Google - dies und mehr zeigen wir in den Schulungen der Stabi Recherche bedeutet mehr, als Google zu verwenden. Wer sich einmal näher mit den Recherchemöglichkeiten befasst, die es in der Stabi gibt, erkennt, wie leicht man hier zu brauchbaren Ergebnissen kommen kann.

Am Donnerstag, den 23. Januar 2014, von 10-11:30 Uhr bieten wir mit «Recherche 1: Von der Literaturliste zum Buch» wieder eines der Schulungsmodule für interessierte Studierende der Universität Hamburg an. Was im EDV-Schulungsraum in unserem Informationszentrum (1. Etage) vermittelt wird:

Die Studierenden lernen, mit Literaturlisten und –hinweisen umzugehen, erkennen den Unterschied zwischen Monographien, Zeitschriften oder Zeitschriftenaufsätze. Ihnen werden die Hamburger Kataloge vorgestellt sowie die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB). Die Studierenden sind in der Lage herauszufinden, in welcher Hamburger Bibliothek sie das gesuchte Werk finden und unter welchen Bedingungen sie es ausleihen können.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Interessierte können sich bitte hier anmelden.

Auf Denkmalsuche mit dem Denkmalschutzamt Hamburg & HWD

29. November 2013
von MJGT — abgelegt in: Hamburg,Tipps und Tricks — 1.448 Aufrufe

Kulturbehörde Hamburg Bei über 18.600 geschützten Kulturdenkmälern in Hamburg können selbst Ortskundige leicht den Überblick verlieren. Hinzu kommt, dass die Hamburger Denkmallandschaft äußerst vielgestaltig ist. Vom Grabhügel bis zum prachtvollen Rathaus, vom schlichten Grenzstein über Wassertürme, Windmühlen, Wohngebäude, Kirchen, Fabriken bis hin zur eindrucksvollen Speicherstadt reicht die Skala. Für Orientierung im Denkmal-Dickicht sorgt die „Denkmalliste“, die vom Denkmalschutzamt Hamburg erarbeitet wird und eine vollständige Übersicht mit Adressen, detaillierten Beschreibungen und Koordinaten der Denkmäler in Hamburg bietet.

Dank einer Kooperation mit dem Denkmalschutzamt Hamburg ist es nun möglich, über HamburgWissen Digital in der Denkmalliste zu recherchieren. Grenzen Sie Ihre Suche thematisch mit Sachbegriffen oder geografisch mit Ortsschlagwörtern (z.B. Stadtteil, Bezirk) ein. Über HamburgWissen Digital können Sie zurzeit über 380.000 Datensätze aus 63 Ressourcen (davon 32 über das BAM-Portal abgefragt) durchsuchen.

Suchbeispiel:

Die Suche nach dem Ortsschlagwort „Altona“  liefert 4051 Treffer.

Bei dem ersten Treffer handelt es sich um das unter Denkmalschutz gestellte Altonaer Rathaus.

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Im Einführungskurs werden ein Überblick über die wichtigsten Funktionsbereiche und Einsatzmöglichkeiten sowie Tipps zu Installation und Betrieb der Software gegeben. Besonders werden die Funktionsbereiche Literaturrecherche und Literaturverwaltung betrachtet.
Erstmalig in Englisch!

Zeit
11. Juni von 16 bis 18 Uhr s.t. (120 Min)

Ort
Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg, Schlüterstraße 70, Hamburg, Raum 305

Zielgruppe
Angehörige der Universität Hamburg

An-/Abmeldung:
Bitte melden Sie sich über unser Anmeldeformular an. Max. 20 Teilnehmer/innen pro Kurs.
Bitte geben Sie in dem Feld „Postadresse“ die Fakultät der Universität Hamburg sowie Ihren Fachbereich an.
Ihre Anmeldung ist verbindlich, eine Anmeldebestätigung wird nicht verschickt.
Zur Vorbereitung wäre es hilfreich, wenn Sie sich vorab das Programm installieren und sich ein wenig mit der Software vertraut machen.

1.047 utb-studi-e-books im Campus-Katalog

3. September 2012
von MJGT — abgelegt in: E-Medien,Tipps und Tricks — 8.673 Aufrufe

Wir haben es am Freitag schon in unseren Social-Media-Kanälen (Facebook, Twitter, Google+) bekannt gegeben, möchten die gute Nachricht aber gerne auch im Blog vermelden:

Wir haben 1.047 utb-studi-e-books in den Campus-Katalog eingespielt. Für Uni-Angehörige sind diese auch von außerhalb des Campus aufrufbar: http://bit.ly/ebooksUTB.

UTB E-Books im Campus-Katalog eingrenzen: Bspl: Antike Denken Sie bitte daran, dass Sie mit der Katalog-Recherchefunktion „eingrenzen“ die Titelauswahl nach Ihrem persönlichen Interesse weiter eingrenzen können. Einfach oben im Auswahlmenü statt „suchen“ „eingrenzen“ auswählen. So wird etwa die Titelmenge bei Eingabe des Suchwortes „Antike“ auf die 12 UTB-eBooks zur Antike eingeschränkt.

Selbstverständlich können Sie auch den Weg über das Portal utb-studi-e-books gehen und aus verschiedenen Fachübersichten die Sie interessierenden Titel auswählen:

Literaturverwaltungsprogramm – ja, aber welches nur?

8. August 2012
von TB — abgelegt in: Aktuelles,Tipps und Tricks — 10.547 Aufrufe

Es ist Freitag, 17:48 Uhr. Es bleiben mir noch genau 6 Stunden und 12 Minuten, um meine Abschlussarbeit fertig zu stellen. Das Fazit steht, aber das Literaturverzeichnis muss noch einmal aktualisiert werden. Jetzt bin ich gespannt, ob mein Literaturverwaltungsprogramm das macht, was ich von ihm erwarte…

Literaturverwaltungs-Programme Die Literaturverwaltung beginnt mit der ersten Recherche und endet meist mit der Erzeugung eines Literaturverzeichnisses für die Abschlussarbeit oder einer wissenschaftliche Publikation. Es empfiehlt sich daher, sich frühzeitig nach einem passenden Literaturverwaltungsprogramm umzuschauen. Überlegen Sie sich, was Ihnen bei der Literaturverwaltung besonders wichtig ist und probieren Sie die Software an Ihrem Rechner aus. Für die Bewertung können Ihnen folgende Fragen behilflich sein: Wie lassen sich die bibliographischen Daten importieren? Lässt sich die PDF-Sammlung gut verwalten? Vor allem aber: Wie lässt sich ein Literaturverzeichnis in meinem Textverarbeitungsprogramm erzeugen? Brauchen Sie ein Instrument zur Zitat-Verwaltung? Und wie lässt sich die Literaturangabe mit dem Zitat verbinden? Arbeiten Sie an verschiedenen Rechnern? Wollen Sie Ihre Literaturverwaltung auf einem USB-Stick mitnehmen? Wollen Sie das Literaturverwaltungsprogramm im Team nutzen?

Vor dem Hintergrund der verschiedenen Anwendungsszenarien können wir an dieser Stelle nur bedingt Empfehlungen geben. Zu den bekanntesten kommerziellen Angeboten gehören:
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Pflichtabgaben an die DNB – gedruckt und digital

Von jeder in Deutschland erscheinenden Veröffentlichung werden zwei Exemplare an die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) abgegeben. Diese Pflichtabgabe gilt seit 2006 auch für digitale Publikationen. Somit bietet der Katalog der DNB für Nutzende eine zusätzliche Möglichkeit zu recherchieren. Für Verfasser digitaler Werke erhöhen sich damit seitdem die Chancen, dass ihre Publikation breiter wahrgenommen wird. Das Potenzial dieses Angebots kann zukünftig noch besser ausgeschöpft werden.

Recherche nach Zeitschriftenartikeln

Eine neue Entwicklung der DNB wird die Katalognutzung weiter verbessern helfen: Die Abgabe von Metadaten zu Zeitschriftenartikeln ist nun automatisiert möglich (für Interessierte: Metadatenstandard XMetaDissPlus ). Dieses Verfahren erleichtert die Ablieferung von Seiten der Inhaltsanbieter in großem Stil. Es steht also zu erwarten, dass mittelfristig die Artikelrecherche über den Katalog der DNB sehr ergiebig sein wird. Sofern die Artikel frei verfügbar sind, kann dann nach erfolgreicher Recherche aus dem Katalog heraus direkt auf den Volltext zugegriffen werden.

Stabiverlag Pilotpartner

Hamburg University Press hat als Pilotpartner die DNB bei der Umsetzung der automatisierten Ablieferung in die Praxis unterstützt. Mit dem heutigen Tag nun sind die frei verfügbaren Zeitschriften der GIGA Journal Family und von Aethiopica die ersten, die automatisiert importiert wurden und entsprechend verfügbar sind (zum Beispiel Datensatz hier). Das somit erprobte Verfahren kann jetzt von weiteren Zeitschriftenlieferanten genutzt werden.

Das Verfahren wurde als Service bereits in das neue Verlagsangebot, den Zeitschriftenserver, integriert:
Alle hier zukünftig erscheinenden Zeitschriften werden also von Anfang an auf Artikelebene zeitnah langzeitarchivert, im DNB-Katalog nachgewiesen und damit sichtbar und auffindbar gemacht.