Logo der Staatsbibliothek Hamburg
Fachbibliotheken
Deutsch
down
Bibliothekssystem Universität Hamburg
Staats- und Universitätsbibliothek
Fachbibliotheken

Ich heisse Stella!

Kategorie ‘Aktuelles’

5

März

2014

Update: Campus-Katalog wieder online – Störung behoben, ALZ öffnet um 19 Uhr

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 845 Aufrufe

Momentan ist der Campus-Katalog inkl. Benutzerdaten leider nicht erreichbar.

Aufgrund eines Ausfalls unseres Verbuchungssystems müssen wir das Ausleihzentrum heute leider schon um 16:20 Uhr schließen.

An der Behebung der Störung wird gearbeitet. Weitere Infos folgen, sobald alles wieder läuft.

Update 17:40 Uhr: Die Störung wurde behoben. Der Campus-Katalog funktioniert wieder. Das Ausleihzentrum ist zur gewohnten Zeit morgen früh um 9:00 Uhr wieder geöffnet.

Update 2, 18:35 Uhr: Das Ausleihzentrum wird um 19 Uhr wieder geöffnet.

4 Kommentare

26

Februar

2014

Online-Fernleihe, GBV-Datenbanken & Beluga: Betriebsunterbrechung (1.3.)

von ST — abgelegt in: Aktuelles — 520 Aufrufe

baustelle2Die Verbundzentrale des GBV teilt mit, dass wegen dringender Wartungsarbeiten an der Stromversorgung am Sonnabend, 1.März von ca. 8 bis 16 Uhr , das Web-Datenbankangebot des GBV nicht zur Verfügung steht. Neben der Fernleihekomponente (GVKsearch&order) sind auch alle anderen webbasierten Datenbanken des GBV im Wartungszeitraum nicht erreichbar. Die Datenzulieferung für den Hamburger Katalog Beluga ist ebenfalls unterbrochen.

Der Campus-Katalog einschl. dessen Benutzerkonten sind von der Betriebsunterbrechung nicht betroffen.

Keine Kommentare

18

Februar

2014

Strategische Ausrichtung des Bibliothekssystems Universität Hamburg

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Fachbibliotheken — 910 Aufrufe

Strategiepapier

Neulich haben wir Ihnen hier im Blog schon die Bibliotheksstatistik im neuen Format vorgestellt. Wenn Sie über die Zahlen hinaus die strategische Ausrichtung des Bibliothekssystems Universität Hamburg interessiert, dürfen wir Ihnen nun die Lektüre des Positionspapiers «Strategische Ausrichtung des Bibliothekssystems Universität Hamburg» ans Herz legen. Dort wird in der Präambel ausgeführt, was es bedeutet, dass Bibliotheken sich in einem Wandlungsprozess befinden:

Die Leistungsfähigkeit des Informationsversorgers einer Hochschule zeigt sich den Nutzern in der unmittelbaren Verfügbarkeit von Informationen. In der Vergangenheit standen die Bücher im Handapparat der Wissenschaftler/-innen oder in der Instituts- bzw. Fachbibliothek nebenan. Heute – im Zeitalter der digitalen Verfügbarkeit – steht ein großer Teil der aktuellen Literatur nach wenigen Mausklicks rund um die Uhr ortsunabhängig zur Verfügung.

Um als lokaler Informationsversorger der Hochschule diese Dienstleistung ermöglichen zu können, müssen die Bibliotheken heute auf verschiedenen Ebenen aktiv werden, ohne dass dies für den Nutzer immer gleich sichtbar wird. Zum veränderten Aufgabenspektrum gehören: die Lizenzierung elektronischer Medien, die Digitalisierung und bibliographische Beschreibung wissenschaftlich relevanter Bestände oder die Unterstützung der Wissenschaft bei der Beschaffung, Verwaltung, Publikation und Archivierung von Informationen.

Wie die Stabi und die Fachbibliotheken der Universität Hamburg diesen Wandlungsprozess gemeinsam strategisch gestalten, wie es um die Grundversorgung mit elektronischen Dienstleistungen, wie etwa dem Elektronischen Publizieren, steht und wie sich die beteiligten Bibliotheken der Herausforderung stellen, auch Lern- und Arbeitsort zu sein, all das bietet in kompakter Übersicht auf 10 Seiten das Positionspapier «Strategische Ausrichtung des Bibliothekssystems Universität Hamburg», dass Sie sich hier im Format PDF (318 kb) herunterladen können.

Keine Kommentare

17

Februar

2014

Webportal Kriegssammlungen in Deutschland 1914-1918

von UH — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 561 Aufrufe

Feldpostkarte Daheim

Feldpostkarte ‘Daheim’. Collage mit kolorierten Fotografien. Künstler unbekannt. Versandt von einem Soldaten der 3. Kompagnie des 2. Ersatz-Bataillons des Kgl. Sächsischen Landwehr-Grenadier-Regiments Nr. 100 in Posen am 20.12.1915.
Foto: Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
H x B: 13,9 x 8,8 cm

Das Webportal Kriegssammlungen in Deutschland 1914-1918 weist 235 Sammlungen des Ersten Weltkriegs und die ihnen bis heute verbliebenen Sammlungsmaterialien nach, darunter 13 Hamburger Sammlungen, die teilweise noch bestehen.

Zwischen 1914 und 1918 legten Bibliotheken, Archive, Museen, Behörden und Privatpersonen überall im Deutschen Reich Kriegssammlungen an, in denen der Erste Weltkrieg als “große Zeitenwende” akribisch dokumentiert wurde. Der Krieg wurde umfassend archiviert, noch während er stattfand. Denn die Zeitgenossen sahen sich an einem weltgeschichtlich einschneidenden Ereignis teilhaben, das den Alltag jedes Einzelnen ebenso tiefgreifend prägte wie die Existenz der Nation als Gesamtheit; für dessen spätere Bewertung würde das Tagesschrifttum von größter Wichtigkeit sein. Und allen war klar, dass dies der erste Medienkrieg der Geschichte war. Nie zuvor hatte die Publizistik eine vergleichbare Rolle gespielt, die Propaganda so entscheidenden Einfluss gehabt.

Notgeld der Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe: Zwanzig-Mark-Schein Nr. 362630

Notgeld der Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe: Zwanzig-Mark-Schein Nr. 362630. Um dem Mangel an Zahlungsmitteln zu begegnen, lässt die Stadt Karlsruhe im Oktober 1918 Fünf- und Zwanzigmarkscheine im Gesamtwert von fünf Millionen Mark drucken.
Foto: Badische Landesbibliothek, Karlsruhe
H x B: 8,5 x 13 cm

Der Sammeleifer bezog sich auf Schützengrabenzeitungen aus Frontgebieten, auf Drucksachen aus Lazaretten und Gefangenenlagern, auf Zeitungen der besetzten Gebiete und Quellenmaterial der Kriegsgegner. Gesammelt wurden Landkarten, Maueranschläge und Fliegerabwürfe, Fotos, Feldpostbriefe und Soldatentagebücher. Material der Kriegswirtschaft wie Notgeld, Lebensmittelkarten und Kriegsersatzstoffe wurde aufgehoben, aber auch Gegenstände mit Andenkencharakter wurden zusammengetragen wie Vivatbänder, Postkarten, Gedenkmünzen und Porzellangegenstände mit Kriegsmotiven.

Aufgrund ihres universalen Sammelanspruchs haben sich die damaligen wissenschaftlichen Landes- und Stadtbibliotheken in der Kriegssammelbewegung besonders engagiert. Heute in der Arbeitsgemeinschaft der Regionalbibliotheken des Deutschen Bibliotheksverbandes organisiert, haben sie das Webportal unter Federführung der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe erarbeitet, um das überlieferte Sammlungsmaterial zum Jahrhundertgedenken spartenübergreifend vernetzt zugänglich zu machen. Aus den vielfältigen Informationen lässt sich manch Aufschluss für die Mentalitäts- und Alltagsgeschichte des Ersten Weltkriegs gewinnen.

Das Projekt wird in diesem Flyer (PDF) vorgestellt. Zugang: www.kriegssammlungen.de
Bitte weiter lesen »

Keine Kommentare

17

Februar

2014

Citavi-Einführung (25.2.)

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles — 442 Aufrufe

Im Einführungskurs werden ein Überblick über die wichtigsten Funktionsbereiche und Einsatzmöglichkeiten sowie Tipps zu Installation und Betrieb der Software gegeben. Besonders werden die Funktionsbereiche Literaturrecherche und Literaturverwaltung betrachtet.

Zeit
25. Februar 2014 von 16 bis 18 Uhr s.t. – Einführung

Ort
Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg, Schlüterstraße 70, Hamburg, Raum 305

Zielgruppe
Angehörige der Universität Hamburg

An-/Abmeldung
Bitte melden Sie sich hier an. Max. 20 Teilnehmer/innen pro Kurs.

Anmeldebestätigung
Ihre Anmeldung ist verbindlich, es wird keine Anmeldebestätigung verschickt.

Vorbereitung
Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich, wir empfehlen jedoch, sich vorab mit einem Beispielprojekt, das Ihnen nach der Installation der Software zur Verfügung steht, zu befassen. Etwaige Fragen können dann in der Schulungsveranstaltung geklärt werden.

Keine Kommentare

17

Februar

2014

Rach tischt für seinen Trailer in der Stabi auf

von MJGT — abgelegt in: Aktuelles,Medienecho — 1.251 Aufrufe

Rach tischt auf

Die Stabi ist ein beliebter Drehort. Dem Motto unseres Imagefilmes “Fühl’ Dich wie zuhause!” folgen ab und an auch Medienschaffende und machen gerne Aufnahmen bei uns. Neulich war ein Produktionsteam mit Starkoch Christian Rach in der Stabi, um Szenen für den Trailer für dessen neue Kochsendung im ZDF aufzunehmen. Was dabei heraus kam, ist hier zu sehen:

Die Sendung «Rach tischt auf», in der es um Fragen und Fakten zum Essen der Deutschen gehen soll, startet am Donnerstag den 20. Februar um 20:15 Uhr im ZDF. Übrigens, die Stabi tischt auch Rach auf. ;)

2 Kommentare

12

Februar

2014

Stellenausschreibung Büchereiangestellte/r E6

von MT — abgelegt in: Aktuelles — 2.643 Aufrufe

Stabi-Logo An der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende unbefristete Stelle zu besetzen:

Büchereiangestellte/r  EGr. 6 TV-L

Tätigkeit: Mitarbeit im Bereich Allgemeine Lesesäle

Bewerbungsschluss:  07.03.2014

Was erwartet Sie bei uns?

In der Hauptabteilung Benutzung, Gruppe Lesesäle, wirken Sie mit bei:

  • Medienausgabe und Verbuchung der lesesaalpflichtigen Bestände
  • Auskunftsdienst zu den Dienstleistungen und Beständen der Bibliothek und denen der Lesesäle
  •  Auskünfte  zu den Katalogen und elektronischen Ressourcen mittels fachlicher Recherchen
  •  Beratung zu den elektronischen Angeboten und zum Ausleihsystem
  • Verwaltung der Ablage für Zeitschriften und amtliche Druckschriften
  • Ordnungsaufgaben am Bestand der Lesesäle.

Im Rahmen der Dienstpläne leisten Sie auch Abend-/Spätdienste bis 19 Uhr, bei Bedarf auch bis 21 Uhr sowie Sonnabenddienste.

Bitte weiter lesen »

Keine Kommentare

6

Februar

2014

Gibt es Neues von Jungius zu lernen?

von MG — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 412 Aufrufe

Disputationes Ethicae

Wer war Joachim Jungius noch gleich? Der 1587 in Lübeck geborene Gelehrte war fast dreißig Jahre lang, von 1629 bis zu seinem Tod 1657, Rektor des Akademischen Gymnasiums in Hamburg. In dieser Zeit durchliefen sehr viele junge Menschen diese Schule und Jungius’ Unterricht. Manche von ihnen wurden später selbst wissenschaftlich tätig (http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=12979) und entdeckten z. B. Kometen, von anderen weiß man fast gar nichts (http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=13628).

Eine (bisher noch zu wenig) umstrittene Forschungsfrage ist, ob in Jungius’ hinterlassenen über 40000 Zetteln in der Stabi noch etwas Neues zu entdecken ist. Einen Einblick und eine Art Übersicht darüber haben wir in der Ausstellung der Doktor und sein Zettelkasten (http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=8736) gegeben. Also, was glauben Sie: Gibt es noch Neues von Jungius zu lernen?

„Nein“? – Sie stimmen mit zweien der größten Jungius-Kenner, Emil Wohlwill (1835–1912) und Christoph Meinel, überein. Jungius hatte einigen seiner Schüler, allen voran Martin Vogelius (1634–1675) und Johannes Vagetius (1633–1691), aufgetragen, aus seinem Nachlass „Werke“ zu veröffentlichen. Sie müssen doch am besten gewusst haben, was sich dazu eignet! Aber Vagetius brachte zum Schluss schon einfache Zettelsammlungen unter den Titeln „Mineralia“ und „Germania Superior“ heraus. Weil sich nichts Passendes mehr fand?

„Ja“? – Sie haben wahrscheinlich meinen Vortrag gehört, den ich auf Einladung des Vereins der Freunde und Förderer des Fachbereichs Physik an der Universität Hamburg gehalten habe. Was spricht dafür? 1. Vagetius und Vogelius selbst haben weitere Werke zur Veröffentlichung vorgeschlagen, zu denen sie selbst sich nicht berufen fühlten. 2. Jungius hatte weitere Vorarbeiten an andere Schüler gegeben, so z. B. seine Bewegungslehre an Heinrich Siver (1626–1692). 3. Einige Themen von Jungius sind kaum oder von bisher nicht beachteten Kollegen bearbeitet worden, so die Kometen vielleicht von Stanislaus Lubiniezky (1623–1675).

Zu den nie veröffentlichten Werken von Jungius gehören:

  • Exercitationes Physicae („Physikalische Übungen“)
  • Praelectiones de anima („Vorlesungen über die Psyche“)
  • Disputationes Ethicae („Streitgespräche zur Ethik“) (s. Abb.)
  • Theses Physicae Iacchaeo et Burgersdicio et aliis oppositae („Gegen Jack, Burgersdijk und andere gerichtete physikalische Thesen“)

Kurzum: Es gibt noch Einiges zu entdecken; die Digitalisierung des Nachlasses in der Stabi weiter zu verfolgen lohnt sich.

Keine Kommentare

4

Februar

2014

Stabi mit Hamburger Familiensiegel zertifiziert

von Redaktion — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 555 Aufrufe

Hamburger Familiensiegel Die Stabi ist mit dem Hamburger Familiensiegel zertifiziert worden. Verliehen wurde die Auszeichnung von der “Hamburger Allianz für Familien“, einer Initiative des Hamburger Senats, der Handelskammer und der Handwerkskammer Hamburg.

Das Hamburger Familiensiegel wird seit 2007 verliehen, um die Vorteile einer Firmenpolitik herauszustellen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darin unterstützt, Karrierechancen mit den Anforderungen familiärer Herausforderungen zu vereinbaren.

Laut dem Hamburger Familiensiegel bestätigen Untersuchungen, dass Beschäftigte in familienfreundlichen Unternehmen:
Faltblatt 'Hamburger Allianz für Familien'

  • zufriedener und motivierter sind,
  • sich seltener krank melden,
  • früher aus der Elternzeit zurückkehren und
  • dem Unternehmen treu bleiben und so mit ihrem wertvollen Wissen für den Betrieb länger erhalten bleiben.

Der Stabi wird somit “amtlich” bestätigt, dass sie sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf engagiert. Das ist uns auch ganz wichtig und geschieht u.a. durch flexible Arbeitszeitmodelle, ein integriertes betriebliches Gesundheitsmanagement und eine umfassende und offene Kommunikation auf allen Ebenen. Darin sehen wir letzten Endes auch einen Mehrwert für Sie als unsere Kundschaft. ;)

Das Faltblatt “Hamburger Allianz für Familien – Gemeinsam für ein familienfreundliches Hamburg” können Sie sich hier herunterladen (PDF, 2 MB).

Keine Kommentare

4

Februar

2014

Universität Hamburg übergibt Theatersammlung an Staats- und Universitätsbibliothek (15.2.)

von MG — abgelegt in: Aktuelles,Hamburg — 3.050 Aufrufe

Stadttheater Hamburg, ca. 1875 Am 15. Februar 2014 übergibt die Universität Hamburg die Bestände der Hamburger Theatersammlung an die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Hier werden sie mit den theaterhistorischen Beständen der Bibliothek (Textbuch- und Musikaliensammlung des Hamburger Stadttheaters, Nachlass Stadttheater-Comité) und ihrem theaterwissenschaftlichen Buch- und Zeitschriftenbestand vereint.

Als Einrichtung, die seit mehr als 500 Jahren gedrucktes wie ungedrucktes Schrifttum speziell auch zur hamburgischen Geschichte bewahrt und erschließt, schätzen wir diese Erweiterung unseres Angebots, das nach einer kurzen Schließungsphase der Öffentlichkeit ab dem 3. März wieder zugänglich sein wird.

Die wichtigsten Veränderungen für Sie: Bitte weiter lesen »

Keine Kommentare