FAQ
© 2017 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

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Studentische Hilfskraft gesucht

31. Mai 2017
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 616 Aufrufe

Die Stabi sucht eine studentische Hilfskraft mit 40 Stunden Arbeitszeit pro Monat. Der Verdienst beträgt 9,71 € pro Arbeitsstunde. Die Arbeitszeiten sind in Absprache mit der Abteilung sehr flexibel. Zu erledigen sind  verschiedene Arbeiten im Zusammenhang mit der Integration einer größeren Büchersammlung in den Bestand der Staatsbibliothek sowie das Heraussuchen, Verpacken und Versenden von Bänden für andere Einrichtungen. Die Tätigkeit wird voraussichtlich bis zum Ende des Wintersemesters zu erbringen sein.

Erforderlich sind Verlässlichkeit und Genauigkeit sowie eine selbstständige, umsichtige Arbeitsweise und ein versierter Umgang mit Excel-Listen.

Wir wünschen uns jemanden, der zum 1.7. oder 15.7 .17 starten kann, also bitte kurzfristig melden.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich gern an: Annett Helm, Tel. 42838-2231

Bitte schicken Sie bei Interesse bis zum 8.6.17 eine Kurzbewerbung an:

annett.helm@sub.uni-hamburg.de

Update: 9.6.2017: bitte nicht mehr bewerben, die Stelle ist besetzt. Vielen Dank.

Hans Henny Jahnn und die Eröffnung der Elbphilharmonie

4. Januar 2017
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 1.237 Aufrufe

Hans Henny Jahnn-Büste von Franz Buse Zur Eröffnung der Elbphilharmonie am 11. Januar 2017 wird die Uraufführung von Wolfgang Rihms „Triptychon und Spruch in memoriam Hans Henny Jahnn“ zu hören sein. Das Werk hat er eigens für dieses Ereignis komponiert.

Rund zwei Kilometer Luftlinie entfernt befindet sich der umfangreiche Nachlass von  Hans Henny Jahnn in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, mit seiner gesamten Korrespondenz, den Werkmanuskripten, Entwürfen, Zeichnungen und Mensurenblättern. Zahlreiche Lebensdokumente illustrieren alle Facetten des Lebens und das vielseitige Schaffen von Hans Henny Jahnn. Von besonderer Bedeutung sind beispielsweise die komplette textgenetische Überlieferung zu seinem Hauptwerk „Fluß ohne Ufer“ sowie die Korrespondenz mit Peter Huchel, auf den sich Rihm bezieht. Selbst der Schreibtisch, auf dem Jahnn auf Bornholm „Fluß ohne Ufer“ geschrieben hat, befindet sich heute in der Staatsbibliothek.

Der Nachlass kam in der Zeit von 1968 bis 2013 in mehreren Teilen durch Verfügung von Jahnn in die Staatsbibliothek. Deshalb sind auch noch nicht alle Werke und Archivalien erschlossen. Die Erschließung im Detail wird aufgrund der Fülle und der beeindruckenden Unterschiedlichkeit seines künstlerischen Schaffens noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Siehe auch: Nachlass- und Autographensammlung | Nachlässe und Autographen von A-Z

Go East – go West!

Abschlussgespräch mit ÜbersetzerInnen aus dem südosteuropäischen Raum

Samstag, 10. Dezember 2016, 14 Uhr im Vortragsraum (1. Etage)

Im Rahmen des Projekts „Go East – Go West! Transnationale und translinguale Identitäten zwischen Deutschland und Mittelosteuropa“, gefördert von der Claussen-Simon-Stiftung, werden für die Studierenden des Instituts für Slavistik vier Workshops mit vier ÜbersetzerInnen aus dem Russischen, Polnischen, Tschechischen und Bosnisch/Kroatisch/Serbischen veranstaltet.
Weiter lesen „Offenes Abschluss-Gespräch zu Übersetzungs-Workshops (10.12.)“

HamburgLesen 2016 im Lichthof

Lichthof im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek.
Eingang Edmund-Siemers-Allee/Ecke Grindelallee
Freitag, 28. Oktober 2016, 17 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 Zum vierten Mal verleiht die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg den Buchpreis „HamburgLesen“. Der mit 5.000 € dotierte Preis ist einmalig in der deutschen Buchpreis-Landschaft. Er hebt ein Werk hervor, das auf besondere Weise das Land Hamburg in den Fokus nimmt. Ein Buch, das Lust macht auf die Hansestadt oder einen neuen Aspekt ihrer Geschichte, ihrer Kultur, ihrer gesellschaftlichen Entwicklung beleuchtet. Nominiert werden jedes Jahr sieben neueste Werke aus der umfassenden Hamburg-Sammlung der Bibliothek.
Weiter lesen „Buchpreis der Staatsbibliothek „HamburgLesen 2016“ wird verliehen (28.10.)“

Kleine Schau zu europäischen Forschungsreisen in der Kolonialzeit

19. September 2016
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16-aai-kolonialzeit-jpegUnterwerfung durch Forschung?
Europäische Forschungsreisen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts sind
Zeugnisse der Kolonialzeit. Die Kolonialherren ließen Mensch und Natur
ausbeuten – und bescherten Europa Genussmittel wie Kaffee, Zucker und
Kakao, die heute global gehandelte Rohstoffe sind. Berichte von Missionaren sind heute unschätzbare Quellen über vergangene Bräuche und Weltvorstellungen, aber ihre Verfasser trugen selbst zu deren Vergessen bei.
Wissenschaftliche Institute wie die „Deutsche Gesellschaft zur Erforschung des äquatorialen Afrika“ brüsteten sich vor ihren Geldgebern damit, wie nützlich ihre Forschung für Staat und Geldgeber seien. Auch die Universität Hamburg hat ihre Wurzeln im Kolonialgeschehen: einer ihrer Vorläufer war das Kolonialinstitut, das Beamte und Kaufleute auf die Arbeit in den Kolonien vorbereiten sollte. Bücher, Fotos und Karten historischer Forschungsreisen sind Zeugnisse ihrer Zeit. Heute konkurrieren zwei ganz unterschiedliche Vorstellungen: einerseits die Hollywood-Version der abenteuerlichen Dschungelexpedition, andererseits die Kritik an Rassismus und Unterdrückung der erforschten Regionen, die bis heute nachwirken.
Die Bibliothek des Asien-Afrika-Instituts zeigt ab sofort in der Eingangsvitrine die von der Studentin Gisa Gudd organisierte Ausstellung zum Thema „Europäische Forschungsreisen nach Asien, Afrika und Ozeanien“.

Türkische Flagge

Lesung und Diskussion : Zur aktuellen Situation in der Türkei
Mo. 26.9.2016 / 18 – 20.30 Uhr
Vortragsraum der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, Von-Melle-Park 3

Mit:
Çiğdem Akyol – Journalistin und Autorin
Kristian Brakel – Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung Istanbul
Moderation: Reiner Scholz – Rundfunkjournalist, Vorstand umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

Seit dem Putschversuch in der Türkei Mitte Juli ist mehr denn je unklar, wohin das Land steuert. Um die aktuellen Ereignisse einordnen zu können, müssen die Entwicklungen seit der Regierungsübernahme der AKP im Jahr 2002 berücksichtigt werden: Denn neben der Konfliktlinie zwischen Kemalisten und AKP ist eine weitere hinzugekommen: Die zwischen den einstigen Weggefährten Erdoğan und Gülen und ihren jeweiligen Anhänger*innen. Die Situation im NATO Mitgliedsstaat Türkei hat auch Auswirkungen auf türkeistämmige Communities in Deutschland, die angesichts der Ereignisse gespalten zu sein scheinen.
Weiter lesen „Böll-Stiftung: Zur aktuellen Situation in der Türkei (26.9., 18 Uhr)“

Library Orientation in English

12. September 2016
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Library Orientation The third Wednesday of each month we offer you a library orientation comprising an introductory presentation about the largest academic library in Hamburg and a guided tour of our service facilities and study spaces.

The library orientation starts in the lecture room („Vortragsraum“) on the second floor. It is free of charge and open to everybody.

Library orientation in English was offered first to refugees alone, but we think that it will be useful for all our English speaking users, including, of course, refugees.

21-Sept-2016 …. 14:00 – 15:30 s.t.
19-Okt-2016 …. 18:00 – 19:30 s.t.

More information you will find here.

Neue Welcome-Termine für Geflüchtete

23. März 2016
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 1.124 Aufrufe

Welcome Card

English version

WILLKOMMEN!

Auch im Sommersemester 2016 setzt die Stabi ihr Welcome-Programm für Geflüchtete fort.

Die Bibliothekseinführungen für Geflüchtete mit wissenschaftlichem Hintergrund / Interesse (in englischer Sprache) finden montags um 16 Uhr statt:

11. ,  18. und 25. April, 9. und 23. Mai, 6. und 20. Juni 2016 (Treffpunkt: Foyer).

Zum Erhalt eines Bibliotheksausweises bringen Sie bitte Ihre Aufenthaltsgestattung oder „BÜMA“ mit.

Weiter lesen „Neue Welcome-Termine für Geflüchtete“

Hinweis zur Langen Nacht der Aufgeschobenen Hausarbeiten (18.2.)

10. Februar 2016
von MG — abgelegt in: Aktuelles — 1.018 Aufrufe

lndah2016Zur Langen Nacht der aufgeschobenen Hausarbeiten am 18. Februar (16-24 Uhr) haben wir Sie schon informiert. Hier ein Hinweis für alle unsere Nutzer:

Außer im Vortragsraum und im Konferenzraum der Stabi findet das eigentliche Schreiben und die Schreibberatung im Informationszentrum statt.

Dadurch ergeben sich ein paar Einschränkungen:

  • Aufbau und Beschilderung ab 13 Uhr
  • Umbau im Gruppenarbeitsbereich des Informationszentrums ab 15 Uhr
  • Reservierung des Gruppenarbeitsbereichs im Informationszentrum für Teilnehmer an der Langen Nacht ab 16 Uhr
  • Nutzung des Loungebereichs im Informationszentrum für Schreibdating 17/19/21 Uhr.

Wir bitten um Verständnis!

 

200 Jahre Bibliothek des Ärztlichen Vereins Information mit Tradition

Die Ausstellung porträtiert die Bibliothek des Ärztlichen Vereins, eine Abteilung der Ärztekammer Hamburg. Wissenswertes aus Geschichte und Gegenwart sowie Raritäten und Spezialitäten aus den Beständen werden auf 12 Postern gezeigt.

Die Bibliothek des Ärztlichen Vereins wurde am 2. Januar 1816 gegründet und ist die älteste medizinische Bibliothek in Hamburg. Seit 1946 ist sie im Altbau der Staats- und Universitätsbibliothek untergebracht.

Eine Ausstellung der Bibliothek des Ärztlichen Vereins der Ärztekammer Hamburg.

Gang zum Lichthof, 1. Etage

Das Motiv des Plakates zeigt: Godefridus Bidloo: Anatomia Humani Corporis. Amsterdam, 1685.