FAQ
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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Neue Gebührenordnung für Wissenschaftliche Bibliotheken Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat mit Wirkung ab 01.04.2016 eine neue Gebührenordnung für Wissenschaftliche Bibliotheken erlassen. Diese gilt für die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky sowie für die Bibliotheken der Universität Hamburg, der Technischen Universität Hamburg-Harburg, der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, der HafenCity-Universität Hamburg, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg.

Für die meisten Nutzerinnen und Nutzer der Bibliotheken ändert sich im Alltag nichts. Die wichtigsten Änderungen sind im Folgenden kurz zusammengefasst:

  1. Umstellung der bisherigen Verzugsgebühren auf Säumnisgebühren. Vor Ablauf der Leihfrist erhalten Sie in Zukunft immer eine Erinnerungsmail zur rechtzeitigen Rückgabe oder Verlängerung. Diese ist selbstverständlich kostenlos. Nach abgelaufener Leihfrist erhalten Sie pro ausgeliehener Medieneinheit gestaffelte kostenpflichtige Rückgabeaufforderungen:
    • ab dem ersten Tag: 1,- €
    • nach Ablauf einer Woche: 2,- € zusätzlich
    • nach Ablauf von zwei Wochen: 5,- € zusätzlich (ab jetzt wäre Ihr Nutzerkonto gesperrt)
    • nach Ablauf von vier Wochen: 10,- € zusätzlich
      Maximal fallen zukünftig 18,- € Gebühren pro Medieneinheit an; statt bisher 25,- €.
  2. Für Studierende aller staatlichen Hochschulen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ist die Ausstellung eines Bibliotheksausweises ab dem 01.04.2016 kostenfrei. Achtung: Dies gilt nur für staatliche Hochschulen, nicht für staatlich anerkannte private oder konfessionelle Hochschulen mit Ausnahme der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie Hamburg. Angehörige privater und sonstiger konfessioneller Hochschulen zahlen die volle Jahresgebühr.
  3. Für den Verlust von Schlüsseln und Schließkarten erhöht sich der Verwaltungsaufwand auf 20,- € plus Schadenersatz.
  4. Für den Verlust von Medien erhöht sich der Verwaltungsaufwand auf 30,- € plus Schadenersatz. Der Verwaltungsaufwand entsteht unabhängig davon, ob das verlorene Medium später wieder aufgefunden wird.

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Gute Aussichten: Unser Bücherturm wird dicht

2. März 2016
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Stabi runderneuertDie schönsten Modernisierungsmaßnahmen nützen nichts, wenn es von oben nicht ganz dicht ist und Wasser eindringt. Deshalb gehört zur Rundumerneuerung der Stabi auch die Sanierung der Dächer. Angefangen wird in diesem Frühjahr mit dem Bücherturm. Der 17-geschossige Magazinturm macht sich oft ganz klein und nur Eingeweihte wissen, dass man ihn sogar vom anderen Ufer der Alster aus sehen kann. Was sein Fassungsvermögen an Büchern, Zeitschriften und Karten angeht, ist er aber ein Großer, der zudem schöne Ausblicke auf Hamburg bietet.

Dank der Unterstützung der Hamburgischen Bürgerschaft und der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung können wir nun damit beginnen, unseren unauffälligen Riesen fit für die Zukunft zu machen. Und das Schöne daran: Sie merken nichts davon.
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Vorabinfo: Neue Gebührenordnung Wiss. Bibliotheken

26. Februar 2016
von OE — abgelegt in: Aktuelles — 1.173 Aufrufe

Neue Gebührenordnung für Wissenschaftliche Bibliotheken in der Freien und Hansestadt Hamburg ab 01.04.2016

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg wird zum 01.04.2016 eine neue Gebührenordnung für die Wissenschaftlichen Bibliotheken der FHH erlassen. In der Gebührenordnung sind auf der Grundlage des Hamburgischen Gebührengesetzes die von den Wissenschaftlichen Bibliotheken zu erhebenden Benutzungs- und Verwaltungsgebühren festgeschrieben.

An den grundlegenden Benutzungsgebühren ändert sich nichts. Bitte beachten Sie aber, dass die Gebührenerhebung für Leihfristüberschreitungen nach dem Modell anderer Bundesländer von Verzugsgebühren auf Säumnisgebühren umgestellt wird. Dies bedeutet mehr Transparenz, da die Säumnisgebühren der SUB jederzeit im Nutzerkonto sichtbar sind und schneller eine Benachrichtigung erfolgt, wenn die Leihfrist eines Mediums abgelaufen ist. Die Bibliotheken, die dies nicht bereits anbieten, werden zudem eine Rückgabeerinnerung vor Leihfristende einführen, so dass rechtzeitig vor der Entstehung der ersten Gebühr eine Benachrichtigung erfolgt.
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Vandalismus in der Stabi – Schließung des Mikroformen-Leseraums

27. Januar 2016
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Aufgrund wiederholter Vandalismusvorfälle, bei denen auch Geräte beschädigt wurden, sehen wir uns gezwungen, unseren Mikroformen-Leseraum dauerhaft zu schließen.

IMG_2350_kompLeider gibt es auch unter unseren Besucherinnen und Besuchern solche, die vor der Beschädigung von Eigentum der Allgemeinheit nicht zurückschrecken und damit letztendlich all denen Schaden zufügen, die in der Stabi wissenschaftlich arbeiten wollen. Um die dauerhafte Nutzbarkeit der Geräte und damit auch unserer Mikroformen sicherzustellen, haben wir den Raum daher ab heute geschlossen.

Für die Nutzung der Mikroformen stehen weiterhin zwei Film-Lesegeräte im Kopierraum des Lesesaals 1 sowie ein Fiche-Lesegerät im Lesesaal 1 zur Verfügung.

Alternativ können die Mikroformen – nach Voranmeldung – in der Medienwerksatt an zwei ReaderPrinter/-Scannern weiterbearbeitet werden.

Wir haben Anzeige gegen unbekannt erstattet und bitten alle unsere Nutzerinnen und Nutzer auch im eigenen Interesse, Vorfälle, die sie beobachten, dem Bibliothekspersonal oder dem Wachdienst zu melden, damit wir eingreifen können.

Alles voll? Bitte Zusammenrücken und Rücksicht nehmen.

21. Januar 2016
von OE — abgelegt in: Aktuelles — 1.633 Aufrufe

Derzeit sind sehr oft alle Plätze in der Stabi restlos belegt. Dies sind wir aus Prüfungszeiten gewöhnt und haben deshalb in den letzten Jahren Arbeitsplatzzahlen und Öffnungszeiten konsequent erhöht und erweitert. Eigentlich müssten wir uns also über den aktuellen Besucherrekord freuen. Wir merken aber auch, dass es schwierig ist, dem Ansturm auf die Gruppenarbeitsbereiche und Lesesäle gerecht zu werden. Aus Sicherheitsgründen und zur Sicherstellung einer vernünftigen Klimatisierung können wir nicht beliebig mehr Arbeitsplätze schaffen, sondern wir müssen alle gemeinsam zusehen, die vorhandenen Plätze so gut wie möglich auszunutzen.

Besucher2016

Daher eine Bitte an Sie: Wenn alle zusammenrücken müssen, ist Rücksichtnahme das oberste Gebot. Bitte beachten Sie folgende Regeln:
Gruppenarbeit ist in den Lesesälen nicht gestattet ist, da diese der ruhigen konzentrierten Arbeit vorbehalten sind. Es gibt viele Nutzerinnen und Nutzer unserer Bibliothek, die auf eine ungestörte Arbeitsatmosphäre angewiesen sind. Dies gilt explizit auch für die Kopierräume in den Lesesälen.
Bitte denken Sie auch daran, dass anders als in den Gruppenarbeitsbereichen in den Lesesälen das Herumtragen von Stühlen und Tischen nicht erlaubt ist. Die Einrichtung der Lesesäle folgt den notwendigen Verkehrs- und Fluchtwegen und darf daher nicht einfach verändert werden.
Unsere fest installierten PCs werden von vielen Nutzerinnen und Nutzern für Recherchen und die Erstellung von Dokumenten dringend benötigt und dürfen deshalb nicht zur Seite geschoben oder etwa vom Strom getrennt werden. Wir bitten Sie außerdem, die Rechner wirklich nur für die zweckbestimmte wissenschaftliche Arbeit zu nutzen.

Genauso, wie man sich keinen Arbeitsplatz reservieren sollte, wenn man ihn über längere Zeit nicht benötigt, so sollte man es auch unterlassen, von offensichtlich belegten Arbeitsplätzen die Stühle wegzutragen oder die Sachen anderer Nutzerinnen und Nutzer beiseite zu schieben.

Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass gegenseitige Rücksichtnahme und die Befolgung der wenigen einfachen Regeln nicht nur der Sicherheit und dem Komfort aller dienen, sondern auch die obersten Prinzipien unserer Haus- und Nutzungsordnung sind.

Wir haben ausgemistet: Neue Nutzungsordnung und Hausordnung für die Stabi

1. Juli 2015
von OE — abgelegt in: Aktuelles — 1.569 Aufrufe

Gruppenarbeitsraum in der 2. Etage Stellen Sie sich die Bibliothek vor 22 Jahren vor: Es gab noch Zettelkataloge, Gruppenarbeit war kaum möglich und selbstverständlich durfte man weder essen noch trinken. Seitdem hat sich viel geändert und deshalb war es an der Zeit, auch die Regeln für die Nutzung der Medien und das Zusammenleben in der Stabi einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.

Das haben wir in den letzten Monaten getan und ab heute gilt eine neue Nutzungsordnung, die wesentlich knapper und übersichtlicher ist als die alte. Und zusätzlich gibt es eine Hausordnung, die für alle gilt, die sich im Haus aufhalten, und die das Zusammenleben und –arbeiten in der Stabi einfacher macht.

Beide Ordnungen finden Sie auf der Website der Stabi zum Lesen und Herunterladen: Verordnungen und Vereinbarungen.

Create your own working space – seien Sie bei der Planung dabei

13. April 2015
von OE — abgelegt in: Aktuelles,Baustelle Stabi — 2.776 Aufrufe

Create your own working space

In den letzten Jahren ist in den Räumen der Stabi viel passiert. Bereiche wurden renoviert und modernisiert, neue Arbeitsplätze sind dazugekommen. Irgendwie ist die Stabi aber auch eine kleine Stadt für sich und wird nie fertig. In einem nächsten Schritt wollen wir nun die Lesesäle neu gestalten. Sie sind ein Herzstück unseres Hauses und der Bereich für konzentrierte und ruhige Arbeit. Bei der Planung dieser Modernisierungen möchten wir Sie gerne zum Mitmachen animieren:

  • Welche Arbeitsplätze brauchen Sie?
  • Was wünschen Sie sich von Ihrer persönlichen Arbeitsumgebung in der Stabi?
  • Wie sollen die Lesesäle in Zukunft aussehen?

Um all dies zu erkunden, bieten wir Ihnen ab Dienstag, 14.04.2015 die Gelegenheit, sich in unsere Planungen einzumischen und Ihre Ideen und Wünsche zu formulieren. In einem offenen Arbeitsbereich in unserem Ausstellungsraum im Foyer (bis 29.04.2015) und bei verschiedenen Workshops (siehe Programm im Workshop-Flyer im Format PDF) können Sie uns Ihre Meinung mitteilen, aber auch selbst kreativ sein. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und verlosen unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern attraktive Preise. Für Anmeldungen zu den Workshops und Fragen zum Programm freuen wir uns über eine E-Mail an nutzerbefragung2014@sub.uni-hamburg.de.

Update: Aus dem Workshop-Programm möchten wir Sie besonders hinweisen auf die:

Foto-Aktion – Mit der Einmalkamera durch die Stabi! Di., 21. April 2015 16 – 17 Uhr und Do., 30. April 2015 15 – 16 Uhr. Treffpunkt: Ausstellungsraum (Foyer).

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Wir haben gefragt – Sie haben geantwortet. Teil 1: Wo möchten Sie arbeiten?

23. Januar 2015
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Wir haben gefragt – Sie haben geantwortet. Teil 1: Wo möchten Sie arbeiten? Im letzten Frühjahr hat die Stabi eine große Online-Nutzerbefragung zu den Themen Service und Raumangebot durchgeführt. Der Rücklauf auf diese Befragung hat uns positiv überrascht und wir bedanken uns recht herzlich bei den 4.245 von Ihnen, die mit ihrer Beantwortung des Fragebogens mitgeholfen haben, die Stabi noch besser zu machen. Aus Sicht der Ergebnisse positiv ist auch, dass die Verteilung der Antworten auf die verschiedenen Nutzergruppen (also z.B. Studierende, sonstige Hochschulangehörige, Berufstätige etc.) der Verteilung der Nutzergruppen unter allen Nutzerinnen und Nutzern der Stabi entspricht. Damit haben wir ein repräsentatives Ergebnis erzielt, mit dem wir gut weiterarbeiten können. Damit Sie sehen, zu welchen Themen in der Nutzerbefragung welche Meinungen geäußert wurden, werden wir von jetzt an in loser Folge Ergebnisse präsentieren und auch verraten, welche Schlüsse wir daraus ziehen und was wir damit machen.

Arbeitsplätze in der Bibliothek

Aus aktuellem Anlass fangen wir in dieser Woche mit dem Thema Arbeitsplätze in der Bibliothek an. Demnächst wird mit etwas Verzögerung der neue Gruppenarbeitsbereich im 2. Obergeschoss fertiggestellt und bietet neue, attraktive und technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze für die Arbeit in Gruppen an. In die Planung sind schon Wünsche und Erkenntnisse aus der Nutzerbefragung eingeflossen, denn wir hatten Sie unter anderem nach den Wünschen bezüglich der Arbeitsplätze in der Stabi gefragt.

Wie sehen hier die Ergebnisse aus?
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